Erfahrungsbericht über "Ibanez AG75"

veröffentlicht 28.08.2006 | Almstedt
Mitglied seit : 12.07.2004
Erfahrungsberichte : 81
Vertrauende : 1
Über sich :
Ausgezeichnet
Pro Klang, Verarbeitung, Ergonomie, Preis
Kontra Bundierung nicht perfekt, scharfkantiger Saitenhalter
sehr hilfreich
Klangqualität:
Verarbeitung
Design
Bedienkomfort:
Zuverlässigkeit

"Die Ibanez Hardcore-Artcore... ;o))"

Meine AG75

Meine AG75

So liebe Gitarrenfreunde, heute plane ich das Rätsel um die Gitarre zu lüften, mit der ich mein CIAO Bild ziere. Unverdienterweise habe ich diese Gitarre bislang in meinen Berichten nicht berücksichtigt, obwohl mir diese Gitarre von Anfang an schon ans Herz gewachsen ist und sie seit drei Jahren nun schon meine Wohnung mit mir und inzwischen 15 weiteren Gitarren und Bässen teilt.

*******************************************
Vorwort:
*******************************************
Meine erste richtige eigene Gitarre war 1977 eine Ibanez Artist Gitarre und seit der Zeit fühle ich eine gewisse Verbundenheit mit der Marke Ibanez, was mich immer wieder zu Gitarren und Bässen dieser Firma greifen läßt, wenn ich mal wieder einen Musikladen betrete. Allerdings macht mich diese gefühlte Nähe keineswegs unkritischer, wie man an Hand meines Testberichts über meine teure Ibanez Prestige S2170 unschwer nachvollziehen kann...

Die folgenden beiden Abschnitte sind nahezu unverändert aus meinem Bericht über meine Artcore AF-105NT entnommen. Wer diesen Bericht also bereits gelesen hat, mag vielleicht gleich bis zum Abschnitt "Kaufentscheidung" weiterspringen....

********************************************
Wer ist Ibanez:
********************************************
Wenn man es genau nimmt, geht die Geschichte von Ibanez in die ersten Jahre des 20sten Jahrhunderts zurück, als ein gewisser Hoshino Gakki 1908 in Nagoya begann, spanische Gitarren nach Japan zu importieren. Wenn man es nicht ganz so genau nimmt, entstand der Name Ibanez in den 60er Jahren, als Hoshino Gakki den Namen einer kleinen spanischen Firma namens "Ibanez" kaufte und alle seine inzwischen teilweise in Japan selbst gebauten Gitarren unter diesem Namen zu vertreiben begann.
Für die meisten Gitarrenfans begann die Geschichte aber Mitte der 70er, als Hoshino Gakki in Philadelphia seine US-Niederlassung gründete, um die steigende Nachfrage nach den preiswerten, aber hervorragend verarbeiteten Ibanez-Gitarren in den USA besser unterstützen zu können.
Damals kopierte Ibanez fast alle Gitarren, die es seinerzeit in den USA überhaupt gab, die meisten davon viel günstiger als die amerikanischen Originale und viele davon sogar deutlich besser!
In den 80er Jahren begann dann ein richtiger Ibanez Boom: Ibanez - inzwischen selbstbewußt geworden - baute erfolgreich neue eigene Gitarrendesigns und erwarb das Vertrauen unzähliger Top-Gitarristen, die vom besseren Klang, der besseren Verarbeitung und der höheren Zuverlässigkeit gegenüber Fender, Gibson, Martin und Epiphone einfach bekehrt wurden.
Zu den Anhängern der Ibanez-Serien zählten und zählen viele besonders kritische und hervorragende Gitarristen wie Steve Vai, George Benson, Pat Metheny, John Scofield, Joe Satriani, Paul Gilbert aber auch Ausnahmekünstler wie Joni Mitchell.
Damals wurden alle Gitarren in Japan gebaut, inzwischen baut Ibanez überall auf der Welt Gitarren in unterschiedlichen Preislagen, u.a. die Artist Serie immer noch in Japan, Mid-Price Serien in Korea und sogar in Osteuropa und seit ein paar Jahren die Budget-Gitarren in China. Natürlich entwickelt Ibanez auch erfolgreich Bässe, Effektgeräte (TS-808 TubeScreamer(!), Verstärker, und und und aber das lassen wir hier mal außen vor...
Inzwischen habe ich in meinem Wohnzimmer 6 Ibanez Gitarren versammelt, bis auf eine vor vielen Jahren gebraucht gekaufte ES-335 Kopie (Modell 2374) von Ibanez aus den mittleren 70er Jahren allesamt ausgezeichnet klingende und sehr gut verarbeitete Gitarren.

*******************************
Die Artcore-Serie:
*******************************
Im Frühjahr 2002 auf der amerikanischen NAMM Musikshow schlug die Artcore Serie ein wie eine Bombe. Ibanez stellte eine Serie von hervorragend verarbeiteten und sehr gut klingenden Halbresonanz und Semi-Akustik Gitarren vor, die von Rockabilly-Gitarren mit Vibrato-Hebel und dünnem Korpus bis zur "dicken" Jazz-Gitarre reichte und das bisherige Preisgefüge auf einen Bruchteil reduzierte. Preise von 400 US-Dollar bis 700US-Dollar anstatt der sonst gewohnten 2000-10.000 US-Dollar!!!
Gefertigt wurden diese Gitarren im Billiglohn-Land China, allerdings mit dem kompletten KnowHow der Japan-Mutter, neuesten Produktionsmaschinen und dem Holz-KnowHow eines der größten Hersteller der Welt.

Auch in Deutschland schlug die Nachricht ein wie eine Bombe! Ich habe im Herbst 2002 zum ersten Mal auf der Hausmesse von MusikProduktiv in Ibbenbüren (NRW) eine in transparentem Blau lackierte Artcore AG75 angespielt und schüttelte ob des Preises nur noch den Kopf. Ein Jahr später habe ich mir selbige Gitarre dann endlich zum Preis von 499€ geleistet - bis Mitte 2005 waren diese Gitarren wegen der großen Nachfrage ewig ausverkauft und nur schwer erhältlich, inzwischen hat sich der Markt aber wieder beruhigt und zusammen mit dem günstigen Dollarkurs ist der Preis für die Artcore AG75 inzwischen auf einen Straßenpreis von ca. 350€ abgesackt.

***************************************
Die Kaufentscheidung:
***************************************
Wie oben erwähnt, traf ich zum ersten Mal im Herbst 2002 auf eine Ibanez Artcore Gitarre und als alter Fan von bis dato unerschwinglichen Jazzgitarren stach mir sofort das Preisschild vor der Gitarre ins Auge: 449€ war dort zu lesen. Die erste optische Inspektion lies mich allerdings schon ins wanken geraten. So schlicht die Gitarre auch ausgestattet war mit ihrer Chromhardware, einfachen Bindings (Ziereinfassung an Body, Hals und Kopfplatte einer Gitarre) und auch sonst fehlenden Gimmicks war sie doch ungewohnt präzise verarbeitet.
Da mir bekannt war, dass manche Jazzgitarren bewußt auf Understatement getrimmt werden und trotzdem hohe Preise erzielen, begann ich am Preisschild zu zweifeln. Nachdem ich die Gitarre an einen bereit stehenden Gitarrenverstärker angeschlossen hatte, war mir klar, dass der Preis ein Irrtum sein mußte. Die Gitarre stand klanglich einer daneben stehenden sauteuren Ibanez AS200 "John Scofield" nahezu in keinem Detail zurück.
Ich war bereits dabei, den Stand zu verlassen, als ein junger Osteuropäer die Gitarre in die Hand nahm, ein paar Akkorde anschlug, nach dem Preis fragte und die Antwort "449€ inklusive einer Gitarrentasche als Messeangebot" zu hören bekam. Logischerweise war die Gitarre damit weg und ich mußte relativ unsanft von mehreren kräftigen und gutgeschulten Herren aus dem Zelt geworfen werden... *grins*

Die Kaufentscheidung war somit wirklich einfach, schwieriger war schon, die gewünschte Gitarre käuflich zu erstehen. Ich habe nahezu ein Jahr gebraucht um eines dieser seltenen Stücke in "Translucent Blueburst" lackiert in freier Wildbahn (bei PPC Musik in Hannover) zufällig zu erspähen und dann natürlich sofort zuzuschlagen.
Der seinerzeit nahezu unverschämte Preis von 499€ war mir herzlich egal... - gleich gute Gitarren anderer Hersteller wurden damals für deutlich mehr als das doppelte dieses Betrages gehandelt, wenn man denn Glück hatte... Natürlich wußte der gute Mann von PPC von seinem Glück und hat jeden Versuch zu handeln mit einem Achselzucken beendet! So unfair kann moderne Marktwirtschaft sein! ;o))
Inzwischen ist die Gitarre in dieser Farbe nicht mehr erhältlich, nur noch ein "BrownSunburst" wird angeboten... - dafür ist die aktuelle und ansonsten baugleiche Version inzwischen für nur noch ca. 350€ erhältlich.

************************************
Technische Daten:
************************************

Hals: eingeleimter Artcore Mahagoni-Hals
Mensur: 628mm (Gibson Stil)
Sattelbreite: 43mm
Breite am letzten Bund: 58,5mm
Stärke am 1. Bund: 20mm
Stärke am 12. Bund: 26,5mm
Verrundungsradius: 305mm
Body: laminiertes Ahorn
Decke: Laminiertes Ahorn mit Parallel-Bracing
(längs und parallel verlaufenden Verstärkungshölzern unter der Decke)
Bundierung: schmale, mittelhohe Medium Bünde (eher in Richtung "Spaghetti-Bünde" tendierend)
Brücke: Ibanez ART-1 (solide gebaut und mit Palisander-Fuß)
Tailpiece: VT50 (relativ scharfkantig)
Hals-Pickup: ACH1 Humbucker mit Keramik-Magneten
Steg-Pickup: ACH2 Humbucker mit Keramik-Magneten
Body-Abmessungen:
--- Breite: 16"
--- Tiefe: max. 70mm
Gewicht: 2,8kg
Modell-Nr.: AG75-TBS-12-01
Ser.-Nr.: S03032314
Made in China


***********************************
Erster Eindruck:
***********************************
Eine erste pedantische Bestandsaufnahme ließ mich an meinen Wertmaßstäben zweifeln. Der Hals war kerzengerade und perfekt ausgerichtet, sämtliche Leimstellen perfekt ausgeführt, die Bindings fehlerlos, die Lackierung ein Genuß für Auge und Tastempfinden. Da sehen viele amerikanische Gitarren aus wie im Vorbeiflug zusammengeschossen.
Der Hals ist am Übergang zur Kopfplatte verstärkt, was nicht nur die dort normalerweise vorhandene Sollbruchstelle beseitigt, sondern auch dem Daumen bei der Akkordarbeit in den tiefen Lagen eine gute Orientierung bietet. Lediglich die doch preiswert anmutende Hardware: Lautstärke und Tonregler, Pickup-Wahlschalter und auch die Abdeckungen der Humbucker sahen eher einfach aus, ohne aber dabei billig zu wirken und haben sich in der Praxis bewährt. Auch nach drei Jahren Dauergebrauch gibt es kein Knistern, kein Knacksen oder sonstige Störgeräusche. Die Mechaniken fühlten sich sofort wertig an: sahnig und spielfrei drehend und doch fest die Stimmung haltend erweckten sie sofort mein Vertrauen. Auch der Sattel war perfekt gekerbt und der Saitenabstand zum ersten Bund makellos. Auch die innere Verarbeitung des Gitarrenkorpus - mit Taschenlampe und Zahnarztspiegel überprüft - hielt auch kritischen Blicken problemlos stand. Keinerlei Leimreste oder unsaubere Holzübergänge oder rauhe Stellen war sichtbar....
Lediglich die Bundstäbchen waren ein wenig nachlässig eingelassen und abgerichtet worden - die empfindsame Hand verspürte in einigen Lagen einen ungewohnten Wiederstand - nicht kritisch aber trotzdem ein wenig irritierend. Eine rundum perfekte Gitarre zu diesem Preis hätte mein Weltbild aber auch schwer erschüttert...
Der nur mäßig große Body (16" Durchmesser) ist übrigens in seinen gemäßigten Abmessungen sowohl im Sitzen als auch im Stehen sehr angenehm zu bespielen. Auch am Gurt hängt die Gitarre sehr ausgewogen und gut kontrollierbar. Das geringe Gewicht von nur ca. 2,9kg macht sich bei längeren Sessions sehr angenehm bemerkbar...
Die 22 Bünde sind gut poliert und das ebenfalls polierte Griffbrett unterstützen saubere Bendings und Slides. Auch wenn das Griffbrett eher schmal geschnitten ist - was den E-Gitarristen natürlich sehr entgegenkommt - lassen sich auch kompliziertere Voicings gut greifen, sofern man nicht gerade Wurstfinger hat. Auch Barree-Griffe sind bis in die 12. Lage einfach zu spielen, darüber schränkt der doch recht voluminöse Korpus und die traditionelle Gestaltung der Gitarre die Freiheit der linken Hand ein wenig ein, allerdings auch nicht mehr als andere vergleichbare Gitarren.

*******************************
Klang:
*******************************
Wie schon bei meiner ersten angetesteten Artcore Gitarre ist auch meine eigene AG75 klanglich eine wahre Freude. Interessanterweise ist sie völlig unkritisch, was die verwendeten Saiten angeht. Egal ob ich 10er oder 11er Roundwounds (aus rundem Draht gewickelte Saiten mit recht brillanten Hochtonanteilen und gutem Sustain) oder 12er Flatwounds (flachgeschliffene Saiten mit eher gedecktem Ton, dafür aber viel Körper und sehr perkussiv) montiert hatte, immer hat die Gitarre die unterschiedlichen Klangspektren der Saiten gut wieder gegeben und vor allem, es klang immer gut.
Der Hals-Humbucker hat einen sehr offen Clean-Sound und obwohl er gesunde Tieftonanteile mitbringt, verkneift er sich jegliches Dröhnen oder vermatschen des Tons. Akkorde werden plastisch und mit gut abgegrenzten Einzeltönen hörbar gemacht. Auch bei höheren Gain-Einstellungen behält der Pickup einen kühlen Kopf, bleibt konturiert und singt kernig satt sein Lied. Erst bei sehr hohen Lautstärken verliert er die Lust und streikt zusammen mit dem dann auch resonierenden Korpus mit lautstarken Feedbacks. Natürlich sind mit leicht zurückgefahrenem Tonregler auch die üblichen klassischen Jazz-Sounds problemlos realisierbar, aber dafür ist diese Gitarre fast zu schade. Eher als im traditionellen Jazz glänzt die AG75 sogar im modernen Jazz à la Pat Metheny, Mike Stern oder John Abercrombie.

Der Steg-Humbucker legt auch schon bei Clean-Einstellungen sehr musikalisch los - nichts ist von sonst häufig zu beobachtender Zurückhaltung oder Lustlosigkeit zu spüren. Hier macht die Rhythmus-Gitarre richtig Spaß. Mit höherer Vorverstärkung (Gain) rangenommen, wird der Steg-Humbucker dann sogar zu einem überraschenden Temperamentsbündel, der sich auch nicht zu schade ist, hart angeschlagene Power-Chords mit viel Durschlagskraft aus den Boxen zu jagen. Erst wieder bei sehr hohen Lautstärken rächt sich die doch sehr akustische Konstruktion der Gitarre durch lautes "Gehupe". Im Grenzbereich hingegen läßt sich der Steg-Pickup erstaunlich einfach und souverän auf der Grenze zwischen kontrollierter Übersteuerung und Feedback-Hupe steuern. Ob Ted Nugent wohl auch so eine Gitarre spielt???

Die Zwischenstellungen (beide Pickups parallel geschaltet) sorgen dann für Pastellmalerei pur. Eigentlich wünscht man sich ja bei jeder Gitarre im klassischen Gibson-Setup (2 Pickups mit je einem Ton- und Lautstärkeregler pro Pickup) solche Möglichkeiten, in der Praxis ist davon meistens leider nicht viel verwendbar. Nicht so bei der AG75 - je nach Stellung der Volume- und Tonregler lassen sich alle Farben von hellgelb bis tiefviolett akustisch mischen. Einfach den Steg-Pickup ein wenig zurückdrehen und der voluminöse, weiche und kräftige Ton des Hals-Pickups kommt stärker zum Tragen. Dreht man den Steg-Pickup auf und den Hals-Pickup etwas zurück, gewinnt der Ton an Raum und Luft und wird etwas drahtiger, ohne aber das Volumen einzubüßen.
Etwas den Tonregler am Hals-Pickup zurückgefahren und dafür den Steg-Tonabnehmer voll aufgezogen gibt einen intimen, nahen und trotzdem detail- und obertonreichen Sound.
Ich fahre seit langer Zeit schon fast nur noch diese Zwischenstellung und modelliere Lautstärke und Klangcharakter in vorher unvorstellbar subtilen Nuancen.

************************
Fazit:
************************
Meine Ibanez Artcore AG75 prügelt sich mit meiner Yamaha Pacifica 112 um den Rang der Gitarre mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis und läßt alle anderen Gitarren in meiner Sammlung diesbezüglich alt aussehen.
Beide Gitarren bieten für schmale Geldbeutel einen hervorragenden Gegenwert und entziehen sich damit den normalen Vergleichen. Die AG75 ist zwar deutlich teurer als die Pacifica 112, dafür aber erfolgt die Fertigung in China aber auch in deutlich höherer konstanter Qualität als bei der Pacifica, wo ich auch schon ein paar sehr mies gebaute Exemplare in der Hand hatte.
Preisklassenbezogen erhält die Gitarre knapp die volle Punktzahl, weil mir außer dem eher schlichten Äußeren kein sonstiger echter Kritikpunkt in den Sinn kommt. Klanglich nahezu perfekt, mit hervoragender Zuverlässigkeit und sehr guter Verarbeitung punktet die Artcore AG75 auf ganzer Linie und schickt auch Gitarren mit dem mehrfachen Preis auf die Bretter...

Die berühmte Frage, was ich machen würde, wenn mir diese Gitarre gestohlen würde kann ich nur so beantworten, dass ich den Dieb unter Mißachtung meiner pazifistischen Einstellung leider zur Strecke bringen müßte, da diese auch optisch wunderschöne blaue Variante inzwischen nicht mehr gebaut wird. Hergeben werde ich diese Gitarre nicht mehr, auch wenn ich inzwischen noch bessere und vor allem noch schönere Gitarren besitze - trotzdem hat diese Gitarre einen Wert für mich, der nicht mit Geld aufzuwiegen ist...

So, ihr habt es mal wieder geschafft und das Ende meines Berichts erreicht.
Danke sehr für eure Geduld und bis bald - man liest sich.

© Bernd Almstedt 2006

Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 9944 mal gelesen und wie folgt bewertet:
84% :
> Wie bewertet man einen Erfahrungsbericht?
sehr hilfreich

Ihre Bewertung zu diesem Erfahrungsbericht

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • KnolliNicole veröffentlicht 12.02.2010
    Nabend, solch Berichte sollte es öfter geben, war wirklich sehr informativ! LG Nicole
  • sonus veröffentlicht 26.10.2006
    Leider ist es viel zu oft so, dass Gitarren nicht ihrem Kaufpreis entsprechen. Der Gitarrist der Band die ich zuerst gegründet hatte besaß eine Les Paul für etwa 2800 Euro. Ich dagegen hatte eine Ibanez aus den RG Series, mit einem Custom Warwick Hals, einem Seymour Duncan Steghumbucker, Schnellspannermechaniken und spielte wie gewohnt 9er Saiten. Das Ganze kostete mich etwa 800 Euro plus Einbau, und war 20 Mal besser. Den Hals habe ich leimen UND schrauben lassen. Das Ding hat einen Hammersustain - auch clean.
  • thearcadefire veröffentlicht 20.09.2006
    Tja, ich fände rot zwar optisch schöner und auffälliger und wenn ich gewisse U2-Gitarren (sowohl von Bono und The Edge) so sehe, dann sind die vielleicht toller, ich kann aber Deine Begeisterung und Deinen Bezug verstehen und ich hoffe, daß diese Gitarre auch nie gestohlen wird, der ideelle Wert ist unersetzlich ... Gruß, Sven
  • Haben Sie Fragen? Loggen Sie sich auf Ihr Ciao-Konto ein, um dem Autor einen Kommentar zu hinterlassen. Sich anmelden

beliebteste ähnlich Produkte

Produktdaten : Ibanez AG75

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Typ: Halbresonanz-Gitarre, E-Gitarre

Hersteller: Ibanez

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 28/08/2006