Ibis Moussafir, Fes

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Ibis Moussafir, Fes

Das Hotel ist nur wenige Minuten vom Stadtzentrum und der wunderschönen Medina entfernt. Es liegt neben dem Bahnhof und ist 12km vom Flughafen entfern...

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80% positiv

1 Erfahrungsberichte der Community

Erfahrungsbericht über "Ibis Moussafir, Fes"

veröffentlicht 16.10.2013 | cpschueler
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Über sich :
...auf anderen Portalen schreibe ich auch unter anderem Namen. Also nicht gleich die Panik kriegen. Alles ich. Hoffentlich.. ;-)
Sehr gut
Pro Verkehrsgünstige Lage; Schöne, landestypische Gestaltung; Ruhiger Garten mit Pool
Kontra Zimmer nur schlichter Ibis-Standard
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"Paradiesische OASE in einer lauten, SCHMUTZIGEN Stadt...!!!"

Schönes, aber schon etwas älteres Ibis-Hotel im typischen Marokko-Stil...

Schönes, aber schon etwas älteres Ibis-Hotel im typischen Marokko-Stil...

Die Stadt des Königs von Marokko

Fes...? Nie zuvor gehört. Eigentlich kannte ich Fes überhaupt nicht. Bis ich dann durch Zufall darauf gestoßen bin, weil Ryanair gerade Flüge nach Fes besonders günstig im Angebot hatte. Fes ist die "Königsstadt" von Marokko. Natürlich hat der König mehr als nur einen Wohnsitz, aber dort steht der größte und am häufigsten bewohnte Palast des Herrschers.

Mit Marokko hatte ich bis dahin Städte wie Agadir, Marrakesch und Casablanca verbunden. Das Fes mit knapp einer Million Einwohnern aber zu den größten Ortschaften des Landes gehört und die wohl "urigste" Altstadt von ganz Nordafrika hat, war mir irgendwie entgangen.

In manchen Reportagen wird Fes als eine der romantischsten Städte der Welt bezeichnet. In einem Atemzug mit Vendedig und Paris. Wobei ich diese Meinung allerdings nicht ganz teilen kann. Die Altstadt von Fes, die so genannte "Medina", ist zweifellos wie aus dem Märchenbuch entsprungen. Über 5000 verwinkelte und vor allen Dingen namenlose Gassen formen ein Labyrinth durch das sich kaum ein Ausländer ohne ortskundigen Führer wagt.

An jeder Ecke gibt es kleine Manufakturen in denen mit schweißtreibender Handarbeit und mit Techniken wie vor 100 Jahren produziert wird. Die Gerberei und Färberei ist eine der Hauptattraktionen. Dort wird in großen Kübeln Leder aufbereitet und mit bunter Farbe durchtränkt. Im Sommer gibt es jede Woche eine andere Farbe. Mal braun, mal rot, mal blau. Mit dem Umweltschutz nimmt man es allerdings nicht so genau. Nach dem Ende der Woche wird die ganze Farbe einfach in den nahe gelegenen Fluss gekippt. Dann haben die "Fische jede Woche eine andere Farbe" meinte unser Führer spöttisch.

Die prachtvollen Moscheen lassen sich leider nicht von "Ungläubigen" besichtigen. Sie sind nur für Moslems begehbar. Aber wenigstens einen Blick durch die Eingangstore gönnt man den recht wenigen Touristen auf den Pfaden der Altstadt wandern. In der Regel übernachtet man als "Weltreisender" in einem Riad. Das sind Herbergen in prachtvollen, historischen Gebäuden. Meist aber nur mit Fenstern die zum Innenhof liegen und schönen Dachterrassen.

Warum ich mich gegen solch einen Riad entschieden habe...? Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe die mir später von allen Touristen als "nervtötend" bestätigt wurden. In den Riads ist es nämlich sehr laut und der Duft der großen, weiten Welt riecht dort eher nach Kloake. So wie auch weite Teile der Altstadt von Fes. Für Menschen mit ausgeprägtem Sinn für üble Gerüche und absolute Hygiene ist Fes daher kaum geeignet. Spätestens nach einem Gang über den Souk (Markt), wo einem die geschlachteten Hähnchen schon mal um den Kopf rum bammeln und rohe Leber ungekühlt in der prallen Sonne auf offenen Tischen verkauft wird, gestaltet sich der Ausflug für einen Reinigungsfanatiker zum wahren Horror-Trip.


Die Ibis-Gruppe und Lage vom Hotel

Die Ibis-Hotels gehören zur französischen Accor-Gruppe. Einem der größten Hotelkonzerne der Welt. In Marokko gibt es in verschiedenen Städten insgesamt 15 Ibis Hotels. Ich habe dort in Fes und Tanger übernachtet

Das Ibis Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof von Fes (eine Minute Fußweg). Direkt am Rande der Neustadt die erst Mitte des 20sten Jahrhunderts erbaut wurde. Die "Flaniermeile", etliche Restaurants und Geschäfte lassen sich bequem zu Fuß erreichen. Zum Flughafen sind es mit dem Taxi jedoch gute 14 Kilometer (120 Dirham, ca. 11 Euro). Und auch die Altstadt liegt relativ weit weg (10 Minuten Taxi-Fahrt, 15 Dirham, ca 1,40 Euro). Taxis stehen Tag und Nacht in Massen vor dem Hotel herum.

Trotz der Bahnhofs-Lage ist das Umfeld im Vergleich zum Rest von Fes als sehr angenehm zu betrachten. Zumindest gibt es keine Bettler, Obdachlosen und Punker die am Bahnhof herumlungern. Nur vor den Touristen-Schleppern, die einem partout eine "Tour" durch die Medina aufschwatzen wollen, sollte man sich in Acht nehmen. Ziel solcher besonders billigen "Stadtführungen" ist es nämlich nicht, einem die Sehenswürdigkeiten zu zeigen, sondern den arglosen Touristen jede Menge Dinge zu überteuerten Preisen auf Auge zu drücken.

Gute und zuverlässige Führer lassen sich hingegen (für einen etwas höheren Obolus) über das Hotel oder das knappe fünf Gehminuten vom Hotel entfernte Fremdenverkehrsamt von Fes finden.


Erster Eindruck vom Hotel

Das Hotel war kein riesiger Hotel-Bunker, sondern orientierte sich von der Gestaltung her durchaus an den traditionellen, marokkanischen Gebäuden. So waren auch überall orientalische Stilelemente mit eingebracht worden. Wie beispielsweise Fensterbögen und reliefartige Ornamente. Auch die geringe Höhe des Hotels (drei Stockwerke) empfand ich als optimal.

Auf den offiziellen Hotelfotos war das Gebäude noch komplett weiß gestrichen. Inzwischen hatte man die Farbe jedoch in einen Ocker-Ton mit brauen Akzenten geändert. Was dem Haus wirklich gut zu Gesicht stand. Rings herum war das Hotel zudem von Palmen und blühenden Büschen umgeben. Für ein Ibis-Hotel wirklich eine Top-Gestaltung.

Direkt hinter dem Eingang befand sich die kleine, ebenfalls im marokkanischen Stil gehaltene Rezeption, sowie ein Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen (Leder-Sofas). Die Mitarbeiter waren recht freundlich und Check-In, sowie Check-Out funktionierten reibungslos. Bezahlt werden konnte in Bar oder mit Kreditkarte. Der Preis lag bei 1.399 MAD (Marokkanische Dirham) für drei Nächte im Doppelzimmer (inklusive der örtlichen Steuer, aber ohne Frühstück ca. 125 Euro).

Zu den höher gelegenen Stockwerken mit den Zimmern konnte man mit einem (leider sehr winzigen) Aufzug fahren oder über eine breite Treppe nach oben laufen. Während alle öffentlichen Bereiche (Empfang, Restaurants, Pool) und die Zimmer in den letzten Zwei Jahren (laut Hotelseite) gründlich renoviert wurden, hatte man die Flure scheinbar noch nicht überarbeitet. Dort waren die Wände immer noch weiß gestrichen und auf dem Boden lag ein grüner, bereits etwas verschlissen wirkender Teppich.

Für die Sicherheit der Hotelgäste gab es übrigens zahlreiche Security-Leute in Uniform. Kameras habe ich jedoch weder im Empfangsbereich, noch auf den Fluren entdecken können.


Mein Zimmer

Bei den Zimmern handelte es sich um die einheitliche Standard-Ausstattung die alle (modernen) Ibis Hotels haben. Typisch marokkanische Stilelemente gab es im Prinzip nur in Ansätzen im Badezimmer zu sehen (Fliesen-Muster an den Wänden). Für den Zutritt zum Zimmer war eine Keycard notwendig (kein Schlüssel).

Die Form des Zimmers war rechteckig. Relativ klein, aber optimal aufgeteilt. Der Boden mit braunem Laminat (Holz-Imitation) ausgelegt. Die Wände und Decken hell gestrichen. Eine Wand war in einem hellbraun-Ton gehalten.

Direkt nach dem Betreten des Zimmers befand man sich in einer Art kleinem Korridor. Von dort aus ging links eine verschließbare Tür zum Badezimmer ab. Geradeaus man man in den Hauptbereich des Zimmers.

Links zwei getrennte, relativ schmale Betten mit Überbau aus hellem Holz. Der Überbau enthielt integrierten Ablageflächen und Lampen.

Gute Matratzen. Jeweils ein Kopfkissen. Die Bettdecke für die warme Jahreszeit etwas zu dick. Helles Bettzeug. Keine Tagesdecke. Insgesamt würde ich den Schlafkomfort als angenehm betrachten.

Geradeaus befand sich ein großer, die komplette Wand überspannender Schreibtisch mit Holzstuhl (ohne Polster). Auf dem Schreibtisch ein Telefon. Links vom Schreibtisch eine gepolsterte Sitzmöglichkeit. Rechts vom Schreibtisch über Eck ein offener, nicht verschließbarer Schrank mit Kleiderbügeln und einem Regal.

Über dem Schreibtisch das kleine Fenster. Es ließ sich komplett öffnen. Für alle Fälle gab es aber eine Kindersicherung mit der sich das Fenster bei Bedarf nur auf Kipp stellen ließ. Vor dem Fenster ein dicker, lichtundurchlässiger Vorhang für die Nacht. Denn von draußen schien während der Nacht stets die grelle Beleuchtung vom Bahnhofs-Vorplatz ins Zimmer hinein.

Auf der rechten Seite des Zimmers waren ein großer Spiegel, sowie ein flacher TV-Schrank (schwarze Farbe) an der Wand montiert. Das TV-Gerät war nicht riesig, aber in optimalem Abstand direkt gegenüber der beiden Betten. TV-Sender in verschiedenen Sprachen standen zur Verfügung. Jedoch nur ein deutsches Programm (RTL).

Was mir im Zimmer gegenüber anderen Hotels fehlte waren z.B. ein Zimmer-Safe, ein Kühlschrank (Mini-Bar) und ein Wasserkocher.


BADEZIMMER

Das Badezimmer war ebenfalls klein und rechteckig aufgeteilt. Links gab es einen Waschtisch mit Handtuchhalter. Die Wand darüber war komplett verspiegelt. Einen Kosmetik-Spiegel gab es aber leider nicht. Unter dem WC stand ein Abfalleimer. Geradeaus befand sich die Toilette. Rechts die Duschkabine mit großer Glastür. Die Isolierung der Duschkabine war ideal. Es lief beim Duschen kein Wasser ins Badezimmer hinein (so wie ich es schon bei anderen Hotels erlebt hatte). Die Standard-Dusche konnte über Kopf an der Wand befestigt oder als Handbrause genutzt werden.

Es gab für zwei Personen insgesamt drei Handtücher. Jeweils ein Tuch pro Person, sowie ein Tuch das man als Badvorleger (zum drauf stellen) benutzen konnte. Als Verbrauchsmaterial standen Toilettenpapier (2 Rollen), sowie eine kleine Seife und zwei kleine Pakete mit Shampoo zur Verfügung. Jedoch kein Duschgel oder andere Annehmlichkeiten. Auch einen Föhn oder Bademäntel gab es nicht. Den Fön konnte man sich bei Bedarf an der Rezeption ausleihen.

Die Sauberkeit der Zimmer kann ich darüber hinaus als "gut" beschreiben. Nur am Ankunftstag hatte das Zimmermädchen noch keine Handtücher im Badezimmer deponiert.


Schöner Pool und paradiesischer Garten

Direkt hinter dem Ibis Hotel befand sich ein großer Garten mit Swimmingpool. Das gesamte Gelände vom Ibis Hotel war von einer sehr hohen Mauer umgeben. Man fühlte sich angesichts der vielen Bäume und Sträucher jedoch in keinem Moment "eingesperrt". Von der mit Ranken bewachsenen Mauer war für den Hotelgast eigentlich sowieso kaum etwas zu erkennen. Vielmehr machte es richtig Spaß auf dem dichten, grünen Gras zwischen all den bunt blühenden, exotischen Pflanzen zu wandern.

Der für Hotelgäste kostenlos nutzbare Pool war ausreichend groß. Links und rechts davon gab es Sitzmöglichkeiten, Liegen und Sonnenschirme. In einem separaten Gebäude standen zusätzlich noch Duschen und Toiletten zur Verfügung. Zwar gab es noch extra Umkleide-Räume, aber die wurden wohl als Abstellkammern genutzt. Darum musste man sich in den Toiletten umziehen.

Handtücher für den Pool-Bereich gab es auf Nachfrage von der (leider nur französisch und arabisch sprechenden) Pool-Aufsicht. Die Aufsicht war vom Morgen (ca. 10:00 Uhr) bis zum Abend (ca. 18:00 Uhr) anwesenden. Nur während dieser Zeiten durfte der Pool genutzt werden.


Die Restaurants und das Frühstücks-Buffet

Das Hotel verfügte über ein Restaurant und eine Bar. Beide befanden sich auf der Rückseite im Erdgeschoss des Hotels und waren jeweils mit riesigen Panorama-Fenstern und Terrassen ausgestattet. Von dort aus hatte man einen schönen Blick auf den Pool und den Garten. Das Rauchen war nur auf den Terrassen möglich. Die Preise waren jedoch eher im europäischen Rahmen gehalten. Getestet hatte ich daher nur das Restaurant. Dort wurde am Morgen das Frühstück in Buffet-Form eingenommen.

Leider war das Frühstück nicht direkt in der Übernachtung enthalten. Es musste extra bezahlt werden. Der Preis (September 2013) lag bei 59 Dirham pro Person (ca. 5,30 Euro). Für europäische Maßstäbe angemessen, für marokkanische Verhältnisse etwas teuer. Denn das Angebot des Buffets hielt sich im üblichen Rahmen der in jedem Ibis-Hotel der Welt geboten wird. Sprich: Für jeden war etwas dabei, aber "üppig" war das Frühstück nicht.

Das geräumige Restaurant hatte einen hellen Fliesenboden, sowie zahlreiche marokkanische Gestaltungselemente. Gesessen und gegessen wurde an Tischen und Stühlen mit kunstvoll geschwungenem Metall-Gestell und gutem Sitzkomfort. Die Tischplatten zierte eine buntes, marokkanisches Mosaik.

Das Buffet war in umgedrehter U-Form am hinteren Ende des Restaurants aufgebaut. Auf der rechten Seite standen Geschirr und Besteckt, sowie Tabletts wie im SB-Restaurant. Leider hatte man bereits die Tabletts mit jeweils genau einer Serviette versehen und aufeinander gestapelt. Einzelne Servietten gab es nirgendwo anders im Restaurant. Daneben konnte man sich Brot/Baguette (zwei Sorten) selbst zurechtschneiden.

Auf der linken Seite stand ein Tisch mit Tee-Kannen (zwei Sorten), großem Suppentopf (eine Sorte), einem verschließbaren Behältnis mit Rührei, sowie Öl, Oliven und ein Toaster.

Die meisten Speisen und Getränke befanden sich in der Mitte des Buffets. Rechts in einem separaten Schrank ein professioneller Kaffee-Automat mit allerlei Programmen (Cappuccino, Latte, Kakao etc.). Davor Milch (heiß und kalt) in zwei Thermos-Kannen und daneben Gläser und Kaffee-Tassen/Unterteller.

Auf einer langen Theke standen Cornflakes (drei Sorten, aber kein Müsli), gekochte Eier (ohne Warmhalteplatte in einer Schale), Natur-Joghurt und Kinder-Joghurt (zwei Sorten) in separaten Plastikbechern (wie im Supermarkt erhältlich). Streichkäse (zwei Sorten), lose Butter, Butter in kleinen Packungen Schnittwurst und Schnittkäse (je eine Sorte), Tomaten und Gurken (in Scheiben geschnitten), Marmelade (zwei Sorten) und Honig, zwei Sorten Schnitt-Kuchen (hell und dunkel), kleine Croissants, Croissant mit Schoko-Füllung, Toastbrot (in Scheiben), Marokkanische Pfannkuchen (zwei Sorten), sowie Fladen-Brot.

Als Getränke gab es Wasser ohne Kohlensäure in einer Flasche, Milch in einer Karaffe, Zitronen-Saft in einer Karaffe, frisch gepresster Orangen-Saft in einem Spender, sowie zahlreiche Teebeutel in einer Box (die man mit heißem Wasser aus dem daneben stehenden Automaten selbst aufbrühen konnte).

Was fehlte war auf alle Fälle frisches Obst. Auch getrocknete Früchte oder Obstsalat gab es im Ibis-Hotel leider nicht.


Mein FAZIT

Ibis ist eigentlich nicht als besonders hochwertige Hotel-Gruppe bekannt. Dieses Hotel jedoch machte dem Namen alle Ehre. Schöne Gestaltung. Freundliche Mitarbeiter. Gute Zimmer-Preise. Europäischer Standard bei Essen, Ausstattung, und Sauberkeit. Auch die Lage am Bahnhof erwies sich für Ausflüge als ideal.

Bei der Buchung war ich zunächst skeptisch und bin mit eher wenigen Erwartungen ins Hotel gegangen. Umso erfreulicher, dass am Ende alles besser war, als erhofft. Das Hotel kann ich auf alle Fälle weiter empfehlen. Es sei denn, dass man wirklich in der lauten und schmutzigen Altstadt in einem traditionellen Riad schlafen möchte...

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Pearl1703 veröffentlicht 21.10.2013
    BH auch von mir!
  • xXschmiddixX veröffentlicht 20.10.2013
    BH aufgefüllt und hier ist es. Tadaaaa. ;)
  • Sush veröffentlicht 19.10.2013
    bh^^
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Produktdaten : Ibis Moussafir, Fes

Produktbeschreibung des Herstellers

Das Hotel ist nur wenige Minuten vom Stadtzentrum und der wunderschönen Medina entfernt. Es liegt neben dem Bahnhof und ist 12km vom Flughafen entfernt. Zum Hotel gehören ein Garten mit Swimmingpool, eine Bar, ein Restaurant sowie Tagungsräume. In der Nähe finden Sie einen Tennisplatz. Zum nächsten Golfplatz sind es 15km.

Haupteigenschaften

Klassifikation: Mittelklassehotel

Zimmer: 125

Typ: Hotel

Adresse: Avenue Des Almohades Place De La Gare, 30000, Fes

Stadt: Fes

Land: Marokko

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 31/05/2006