Ibis Tanger City Center, Tanger

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Ibis Tanger City Center, Tanger

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Erfahrungsbericht über "Ibis Tanger City Center, Tanger"

veröffentlicht 26.11.2013 | cpschueler
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Erfahrungsberichte : 1482
Vertrauende : 49
Über sich :
...auf anderen Portalen schreibe ich auch unter anderem Namen. Also nicht gleich die Panik kriegen. Alles ich. Hoffentlich.. ;-)
Ausgezeichnet
Pro Neues Hotel mit europäischen Standard, nahe am Strand und am Bahnhof gelegen...
Kontra Nur drei Sterne, die Altstadt ist weit entfernt und im Umfeld wird noch heftig gebaut...
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"TANGER - Banditen, MILLIONÄRE, Strand... und ICH...!!!"

Leider gab es in der Umgebung noch einige Hotel-Baustellen...

Leider gab es in der Umgebung noch einige Hotel-Baustellen...

TANGER - Das SPRUNGBRETT nach EUROPA

Eigentlich beginnen die meisten Reisen nach Marokko in Marrakesch oder Agadir. Denn Tanger liegt zwar in Marokko, hat aber nur recht wenig vom Flair der anderen Großstädte des Landes zu bieten. Was durchhaus mit der bewegten Geschichte des "letzten Zipfels" Afrikas zu begründen ist.

Weil sich Tanger genau am Übergang zwischen Mittelmeer und Atlantischem Ozean befindet, haben sich in der Vergangenheit fast alle Großmächte dieser Welt um den Außenposten von Afrika nach Europa gerissen. Und jeder Staat hat Tanger im Laufe der Jahrhunderte seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Das Sprungbrett zwischen den Kontinenten gehört schließlich erst wieder seit den 60er Jahren ganz und gar zum Marokkanischen Königreich.

Dem besonderen Status von Tanger ist es auch zu verdanken, dass es dort über Jahrzehnte wesentlich freier zuging als im Rest vom Afrika. Was Tanger zu einer Stadt macht, in der es von Geschichten und Legenden nur so wimmelt. Es gaben sich dort einst Ganoven, Waffenhändler, Nutten und Millionäre förmlich die Klinke in die Hand.

Kein Wunder also, dass Tanger schon als Schauplatz für James Bond (Der Hauch des Todes, 1987), Jason Borne (Teil 3, Das Bourne Ultimatum, 2007) und viele andere Filmhelden diente.

Aber auch heute werden in Tanger noch die Drogengelder des afrikanischen Kontinents gewaschen. Schließlich ist Marokko der Welt größter Hersteller von Haschisch mit einem Marktanteil von schätzungsweise 70 Prozent. Im alltäglichen Stadtleben bemerkt man davon jedoch nichts. Nur die Taxifahrer deuten bei ihren Rundfahrten immer wieder auf Palast-Ähnliche Villen im Hinterland und prächtige Hotels der Promenade. Nicht ohne zu erwähnen: "Das hier wurde alles mit Drogengeld gebaut"...


Die LAGE - LUXUS-HOTELS rings herum

Als beste Lage kann man in Tanger die erste Reihe an der weitläufigen Strandpromenade und die auf einem Berg befindliche Altstadt bezeichnen. Dort wo sich Schön und Reich tummeln oder sich die historischen Sehenswürdigkeiten befinden. Aber auch die sagenhafte Aussicht von den hohen Klippen zum europäischen Kontinent hinüber wird von vielen als begehrenswert empfunden.

Das Ibis Hotel konnte leider mit keiner dieser Annehmlichkeiten aufwarten. Aber wenigstens waren der Bahnhof und der Strand nur knappe fünf Gehminuten entfernt.

Weil unsere Weiterreise nach Fes bereits am Vormittag des dritten Tages stattfinden sollte, empfand ich die Nähe zum Bahnhof als wesentlich angenehmer, als eine Herberge im undurchschaubaren Gewimmel der mittelalterlich anmutenden Straßenschluchten. Dort herrschte nämlich um es kurz zu sagen ein ständiges Verkehrschaos. Dauerstau. Tag und Nacht.

Das Ibis befand sich in einem Neubaugebiet. Allerdings in einem das gerade erst erschlossen wurde und in spätestens zwei oder drei Jahren, wenn alles fertig ist, bestimmt zu den ersten Adressen von Tanger zählen wird. In Sichtweite werkelten von Früh bis Spät unzählige Bauarbeiter an der finalen Konstruktion diverser Luxushotels. Rechts vom Ibis entstand das Golden Tulip. Geradeaus bemühte man sich um die letzten Etagen am neuen Hilton. Und auf der linken Seite wartete ein vornehmes Suite-Hotel auf seine Eröffnung. Alles 5-Sterne Häuser wohlgemerkt. Okay. Da bildete das Ibis mit gerade mal drei Sternen wieder eine Ausnahme unter all den Luxus-Herbergen.


GEBÄUDE und Check-In - FAST wie ein KRANKENHAUS

Von außen war das Gebäude kaum eindeutig als Hotel zu erkennen. Ein großer, weißer Betonklotz mit acht Stockwerken und unzähligen, kleinen Fenstern. Die Front großflächig in grüner Farbe abgesetzt. Balkons gab es keine. Ohne großes, rotes-Ibis-Schild an der Fassade und auf dem Dach hätte genau so gut ein Krankenhaus sein können. Das Hotel sah erstrahlte jedoch durchweg in modernem Glanz und nicht etwa im Charme der 70er Jahre Betten-Burgen.

Die Straße vor dem Haus mit hohen Palmen gesäumt. Der Vorgarten inklusive Terrasse und Pool mit einem hohen, weißen Zaun abgegrenzt. Direkt vor dem Hotel eine Menge (bewachter) Parkplätze.

Betreten wurde das Ibis-Hotel über eine Glas-Schiebetür. Dahinter tat sich ein großer, heller Saal auf. Links mehrere Sitzecken mit Leder-Stühlen. Rechts drei Empfangs-Tresen mit ausreichend Personal. Das Erscheinungsbild ebenfalls hell und modern, aber mit blauen, typisch marokkanischen Fliesen geschmückt.

Hinter den Empfangs-Bereich zwei in den Saal gebaute "begehbare Klötze" die dazu dienten, dass man in Ruhe arbeiten und sich unterhalten konnte. Quasi von der Empfangs-Atmosphäre abgeschirmt wurde. In einem der Klötze war eine Computer-Ecke untergebracht. Im anderen Klotz ein "Roter Salon". Toll beleuchtet und mit Polster-Sitzgruppe rundherum.

Das Check-In und das drei Tage später stattfindende Check-Out verliefen schnell und reibungslos. Freundlich wurde Auskunft über die Umgebung und die Attraktionen der Altstadt erteilt. Bis auf eine schlechte, kleine Kopie eines Stadtplans konnte man uns jedoch kein Begleitmaterial zur Verfügung stellen.

Um zu den Zimmern zu gelangen gab es zwei Aufzüge.


Die ZIMMER - EINFACH Standard, aber GUT

Bei den Zimmern handelte es sich um die einheitliche Standard-Ausstattung die wohl alle (modernen) Ibis Hotels inzwischen haben. Typisch marokkanische Stilelemente gab es nirgendwo zu sehen. Nicht einmal ansatzweise. Für den Zutritt zum Zimmer war eine Keycard notwendig (kein Schlüssel).

Die Form des Zimmers war rechteckig. Relativ klein, aber optimal aufgeteilt. Der Boden mit braunem Laminat (Holz-Imitation) ausgelegt. Die Wände und Decken hell gestrichen.

Direkt nach dem Betreten des Zimmers befand man sich in einer Art kleinem Korridor. Von dort aus ging links eine verschließbare Tür zum Badezimmer ab. Geradeaus kam man in den Hauptbereich des Zimmers.

Links zwei getrennte, relativ schmale Betten mit Überbau aus hellem Holz. Der Überbau enthielt integrierte Ablageflächen und Lampen. Gute Matratzen. Jeweils aber nur ein ein Kopfkissen. Die Bettdecke für die warme Jahreszeit etwas zu dick. Helles Bettzeug. Keine Tagesdecke. Insgesamt würde ich den Schlafkomfort als angenehm betrachten. Ein Manko gab es jedoch: Einer der Kissen-Bezüge war fleckig.

Geradeaus befand sich ein großer, die komplette Wand überspannender Schreibtisch mit blankem, nicht gepolstertem Holzstuhl. Auf dem Schreibtisch ein Telefon. Links vom Schreibtisch dann noch eine zweite, diesmal gepolsterte Sitzmöglichkeit. Rechts vom Schreibtisch über Eck ein offener, nicht verschließbarer Schrank mit Kleiderbügeln und einem Regal.

Über dem Schreibtisch gab es ein kleines Fenster. Es ließ sich auch komplett öffnen. Und das trotz der Tatsache, dass unser Zimmer im sechsten Stockwerk lag. Für alle Fälle gab es aber eine Kindersicherung mit der sich das Fenster bei Bedarf nur auf Kipp stellen ließ. Vor dem Fenster dann noch ein dicker, lichtundurchlässiger Vorhang für die Nacht.

Auf der rechten Seite des Zimmers waren ein großer Spiegel, sowie ein flacher TV-Schrank (schwarze Farbe) an der Wand montiert. Das TV-Gerät war nicht riesig, aber in optimalem Abstand direkt gegenüber der beiden Betten. TV-Sender in verschiedenen Sprachen standen uns zur Verfügung. Jedoch nur ein deutsches Programm (RTL).

Was mir im Zimmer gegenüber anderen Hotels fehlte waren z.B. der Zimmer-Safe, ein Kühlschrank (Mini-Bar) und ein Wasserkocher.


BADEZIMMER

Das Badezimmer war ebenfalls klein und rechteckig aufgeteilt. Rechts gab es einen Waschtisch mit Handtuchhalter. Die Wand darüber war komplett verspiegelt. Einen Kosmetik-Spiegel gab es aber leider nicht. Unter dem WC stand ein Abfalleimer. Geradeaus befand sich die Toilette. Links die Duschkabine mit großer Glastür. Die Isolierung der Duschkabine war ideal. Es lief beim Duschen kein Wasser ins Badezimmer hinein (so wie ich es schon bei anderen Hotels erlebt hatte). Die Standard-Dusche konnte über Kopf an der Wand befestigt oder als Handbrause genutzt werden.

Für zwei Personen gab es insgesamt drei Handtücher. Jeweils ein Tuch pro Person, sowie ein Tuch das man als Bad-Vorleger (zum drauf stellen) benutzen konnte. Als Verbrauchsmaterial standen Toilettenpapier (2 Rollen), sowie eine kleine Seife und zwei Mini-Pakete mit Shampoo zur Verfügung. Jedoch kein Duschgel oder andere Annehmlichkeiten. Auch einen Föhn oder Bademäntel gab es nicht. Den Fön hätte man sich bei Bedarf an der Rezeption ausleihen können.

Die Sauberkeit des Zimmers war bis auf das fleckige Kopfkissen aber recht "gut".


Das RESTAURANT - MANGA-Style meets SUSHI-BAR

Im Frühstücks-Restaurant gab es bis auf eine orientalische Teekanne absolut gar nichts, was uns auch nur ansatzweise ahnen ließe, dass wir uns gerade in Marokko befanden. Stattdessen hatte dort wohl ein Innenarchitekt seinen wilden Traum einer quitschbunten Sushi-Bar ausleben dürfen. Boden und Mobiliar waren zum großen Teil aus hellem Holz. Doch an jeder Ecke gab es unübersehbare, farbliche Akzente. Knalliges Grün. Aufdringliches Violett. Sitzpolster in orange und gelb.

Das an einer mit Fliesen geschmückten Wand aufgebaute Buffet selbst (Preis umgerechnet knapp fünf Euro pro Person, siehe Foto) entsprach dem üblichen Ibis-Standard. Wirkte in der farbenfrohen, hellen Umgebung jedoch wertiger als anderswo.


SWIMMING POOL und TERRASSE - ÖDE wie in der WÜSTE

In Marokko muss zu jedem Hotel wohl auf Gedeih und Verderb ein Swimming-Pool gehören. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum man im Ibis Tanger City Center neben die ohnehin nicht allzu große Terrasse noch ein Wasserbecken quetschen musste.

Selbst ohne Baustellen in der Nachbarschaft wähnte man sich beim Anblick der Pool-Landschaft eher in Chernobyl, als in Afrika. Dort schwimmen zu gehen hätte wahrscheinlich etwas zur allgemeinen Belustigung beigetragen und wäre von der Wirkung her in Richtung Freak-Show abgedriftet. Kein Wunder also, dass während unseres Aufenthalts sich nicht ein einziger Gast ins klare, frische Wasser traute.

Der Boden der Terrasse: Eine grau in grau gehaltene, durchgehende Betonplatte. Als äußere Begrenzung diente ein halbkreisförmiger Zaun mit weißen, mannshohen und komplett senkrecht stehenden Streben. Ungefähr in der Mitte der Terrasse befand sich zudem noch eine weitere Begrenzung. Und zwar die vom Pool zum Restaurant-Bereich. Bestehend aus einer langen, sehr dicken Glaswand.

Im Restaurant-Bereich der Terrasse dämmerten einige karge, weiße Tische und Stühle vor sich hin. Wahrscheinlich nur als Raucher-Flucht genutzt, weil im Restaurant das Anzünden von Glimmstängeln strikt verboten war. Mit ein paar Pflanzen hatte man scheinbar versucht den Bereich etwas aufzulockern. Leider ohne Erfolg. In einem knappen Dutzend brauner Blumenkübel die allein schon vom Farbton nicht in diese sterile Umgebung passten, wucherte das Unkraut. Und die dazwischen gesetzten Palmen sahen sowas von verkrüppelt und halb eingegangen aus, dass man beim Anblick schon fast Mitleid bekam.

Der Pool selbst glich sich der merkwürdigen Form vom Außenbereich an. Auf einer Seite gerade, auf der anderen Seite krumm wie eine Banane. Sehr lang, aber so schmal, dass nicht einmal zwei Schwimmer nebeneinander ihre Bahnen dort hätten ziehen können. Wenigstens war der gesamte Pool- und Terrassen-Bereich recht sauber.


FAZIT - MODERN und UNAUFDRINGLICH

Aus Deutschland waren mir die Ibis-Hotels immer nur als drittklassige Bahnhofs-Herbergen bekannt. Darum war ich schon etwas skeptisch als ich mir für meine Marokko-Reise gleich zwei Ibis-Hotels in Tanger und Fes ausgesucht habe. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Ganz ohne enttäuscht zu werden. Die Häuser waren wesentlich besser als erwartet.

Die Umgebung vom Ibis Tanger City Center war wegen der vielen Baustellen nicht ganz optimal. Die Lage aber trotzdem nicht schlecht. Bahnhof, zahlreiche Restaurants, Nachtclubs und der Beginn der Strand-Promenade ganz in der Nähe. In die Altstadt zu laufen trotz einiger Entfernung recht angenehm und in keiner Weise anstrengend.

Das Gebäude vom Ibis (wie sollte es anders sein) neu und sehr modern. Der Service der Angestellten zurückhaltend, aber keineswegs schlecht. Check-In und Check-Out reibungslos. Das Zimmer hatte den gewohnten, schlichten (für manche Gäste eventuell auch einfallslosen) Standard-Charme, den es in jedem Ibis-Hotel gibt. Trotzdem ein echtes Wunder wie ein so kleiner Raum einem so groß vorkommen kann. Halt perfekt durchgeplant.

Das Frühstücks-Restaurant sah schick und frisch aus. Besaß jedoch keine Marokko-Atmosphäre. Das Buffet nicht überragend, aber gut organisiert, niemals leer und für jeden Geschmack war etwas dabei.

Die Terrasse und der Pool vom Hotel eher ein wenig abschreckend. Vielleicht ändert man ja noch etwas wenn die umliegenden Gebäude demnächst fertiggestellt sind. Ein paar Möglichkeiten dazu gab es auf alle Fälle.

Insgesamt hat mir der Tanger-Aufenthalt sehr gut gefallen. Und das Ibis-Hotel hat dazu auch seinen Teil beigetragen. Vielleicht war ich nicht immer "rundum" glücklich, aber zumindest zu knappen 90 Prozent. Weil ich jedoch sonst sehr kritisch bin, soll das schon etwas heißen...

Bezahlt haben wir dank eines Sonderangebots knapp 40 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Das Frühstück mit knapp 5 Euro pro Person wurde separat gebucht.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • schlagergalaxie veröffentlicht 12.12.2013
    BH
  • Zwergenaufstand01 veröffentlicht 03.12.2013
    BH
  • LoewieLoew veröffentlicht 02.12.2013
    Also ich musste doch schon sehr lachen. Dachte ich beim lesen des Berichtes bei der Schwimming-Pool Beschreibung, du übertreibst ein wenig, wurde ich doch beim Foto eines besseren belehrt - sowas habe ich ja noch nie gesehen ;-) Also das hätte man sich auch sparen könne. Ansonsten finde ich es schade, dass nichts vom Styling her daran erinnert, wo man ist - allerdings denke ich, dass man nur so den Preis halten kann, indem man vermutlich Zimmerausstattung und Restaurantausstattung en mass beim selben Anbieter bestellt - egal für welches Land. Allerdings hat Ibis wohl außerhalb von Deutschland einen Zahn zugelegt - hier habe ich Ibis auch noch immer auf Bahnhofnähe, aber auch genau mit dieser Atmosphäre auf dem Plan, also allgemein hin nichts, wo man in seinem Urlaub eigentlich hin will. Umfangreiche, super informative Vorstellung. Bh und Lg Loewie
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Produktdaten : Ibis Tanger City Center, Tanger

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Klassifikation: Touristenklassehotel

Typ: Hotel

Stadt: Tanger

Ciao

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