Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
einmalig, tolerant, offen, neugierig, |
| Kontra: |
stur, mürrisch, etwas nachlässig in manchen Angelegenheiten |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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B i l d e r-U P D A T E >31.07.2004<
Bild 5, 6 und sieben brandaktuell (31.07.2004, 18:35).
Ursprünglich wollte ich aus Anlaß meines Farbwechsels zu „liiiiiiila!“ einen kleinen, netten, logisch aufgebauten „Über mich - Bericht“ für euch schreiben, hatte aber das Gefühl, noch nicht lange genug dabei zu sein, um einige pikante Details aus meinem für gewöhnlich gut verschlossenem Nähkästchen zu publizieren. Heute ist Dienstag, der 15. Juni 2004 und ich wage jetzt den nicht ganz einfachen Schritt, und schreibe euch etwas über mich. Kreuz und Quer, wie es mir einfällt, denn das Leben ist allen menschlichen Bemühungen zum Trotz, nicht so geordnet und addrett, wie der Homo Sapiens Sapiens es gerne hätte.
Holt euch 'ne Tasse Kaffee, steckt euch eine Zigarette an (die Nichtraucher: Bloß nicht!!!!!! Laßt die Finger von dem Zeug!!!!!!!), macht es euch gemütlich.
Aaaaalso,
meine früheste Erinnerung sind eine kleine Gruppe Menschen, die sich über meine Kinderwiege beugen und mich interessiert anschauen. Keine Ahnung, wer diese Leute waren, die Gesichter sind verschwommen und ich muss wohl genauso interessiert zurückgeguckt haben, den dieser Eindruck ist ja nicht verlorengegangen. Meine Mutter sagte mir, das ich fast ein dreiviertel Jahr in der Wiege geschlafen habe. Also reicht diese Erinnerung doch sehr weit zurück. Geboren wurde ich übrigens im Jahre 0 der 1970'er Jahre, fast ganz zu Beginn (die ersten rund 32.000 Minuten habe ich verpasst, war aber nicht schlimm, es waren ja noch 93,75 % des Jahres übrig). Es war keine leichte Geburt, Zange und Glocke kamen zum Einsatz, aber Mutter und Kind waren wohlauf. Mit knapp zehn Monaten lernte ich laufen, wohl auch sprechen und erforschte neugierig meine Umgebung. Papa war Keramikfacharbeiter bei einem renomierten Keramik- und Geschirrhersteller mit einem großen Werk in Mettlach/Saar, meine Mutter Hausfrau. Aufgewachsen bin ich in einem dreistöckigen Mietshaus, das von der fast kompletten Familie mütterlicherseits bewohnt wurde. Der Hintergrund ist folgende: Die Familie meiner Mutter floh während des zweiten Weltkrieges vor den russischen Streitkräften, die im östlichen Teil Deutschlands einmarschierten. Meine Oma (wird dieses Jahr 80) sprang hochschwanger aus dem Fenster in der ersten Etage, ihr Mann war im Krieg. Irgendwie haben sich meine Großeltern nach dem Krieg gefunden und siedelten sich in Rostock an. Aufgewachsen sind die beiden in Grimmen und Greifswald, unweit der Ostseeküste. Opa war gelernter Zimmermann, der im Betrieb seines Onkels arbeitete. Sein Vater war ebenfalls Zimmermann, was besondere Erwähnung erfahren muss, da es da eine herrliche Anekdote gibt. Oma und Opa hatten Streit (nix besonderes, das gehörte zu ihrem Leben dazu und war nie ganz ernst) und Opa sagte etwas weniger nettes zu ihr, worauf sie zornig ein „Das musst du mir nicht sagen, du Sohn eines Holzwurms!“. Alle Beiwohner dieser Szene verfielen in lautes Gelächter.
Meine Oma war Tochter eines Gutsbesitzers, so richtig, mit Mägden und ganz viel Land.
Jedenfalls flohen sie kurz vor Mauerbau mit ihren fünf Kindern (das sechste verstarb im Alter von etwa einem Jahr) in den Westen und landete nach geraumer Zeit in einem Dorf im Saarland, das zur Gemeinde Beckingen gehört. So erklärt sich die Ansammlung in diesem Haus. Dort verbrachte ich die ersten acht Jahre meines Lebens, irgendwann zogen meine Großeltern nach Ludwigshafen, wo mein Opa und einer seiner Söhne lukrative Jobs bei einem Chemieriesen fanden, so das bald nur noch meine Eltern, meine Schwester und ich dort wohnten. Meine Schwester? Ja, als ich drei war, brachte der Klapperstorch ein kleines Mädchen zu uns und ich war plötzlich stolzer großer Bruder. Das Haus hatte ein kleines Grundstück und so verbrachten wir Kinder viel Zeit im Freien, wo wir ausreichend Spielmöglichkeiten hatten. Finanziell ging es damals wohl ganz gut, solides Arbeitermilieu, wenn ich mir alte Fotos betrachte. Schon damals zeigten sich die ersten Anzeichen einer stark ausgepräten Liebe zum Tier in meiner Familie. Fünf Katzen, ein Dackel, Wellensittiche, Meerschweinchen und Zebrafinken teilten sich den üppigen Wohnraum mit uns und wurden sehr gut behandelt. Der Zebrafinkenkäfig war ein originelles Stück, denn mein Vater hat ihn selbst aus einem alten Schwarzweißfernseher gebaut. Wer noch die Dimensionen jener alten Geräte kennt, weiß, wie üppig die Platzverhältnisse für ein Pärchen jener Vögel waren. Das Leben in den frühen Siebzigern war weit aus beschaulicher als unsere heutige Rush-Gesellschaft. Abends traff sich die Nachbarschaft auf der Strasse oder Gartenmauer zum Plausch und verbreiteten so den neuesten Dorftratsch. In unsere Strasse gab es einen Tante Emma Laden der eigentlich ein Tante ERNA Laden war, denn so hieß die Besitzerin, damals schon Witwe. Eine kräftige, humorvolle Frau, mit nettem Gesicht und herzlichen Augen. Auch ihr Laden war ein wares Nachrichtenzentrum. Da ihr Geschäft höchstens 100 Meter von unserem Haus entfernt war, durfte ich Alter von drei oder vier Jahren schon alleine einkaufen, ein Auto kam höchstens alle fünfzehn Minuten durch jene Straße. Bei Erna gab es Lebensmittel, Kurzwaren, Zeitschriften und allerhand lebensnotwendiges. Keine Riesenauswahl, aber ein sinnvolles Sortiment. Ein paar mal im Jahr gab es sogar Salzheringe, die man noch selbst eilegen konnte. Diese wickelte sie immer in Zeitungspapier und packte sie dann in den Einkaufskorb. Überhaupt, dieser ganze Verpackungswahnsinn war noch nicht ausgebrochen und wenn ich mich an die Mini Metallmülltonnen jener Zeit erinnere, frage ich mich, ob man mit so einer heute, trotz Mülltrennung, klar kommen würde. Bei ihr konnte man sogar Anschreiben lassen, Diskretion Ehrensache. So manches mal bekam meine Mutter einen kleinen Schreck, wenn Erna ihr die Rechnung präsentierte, denn auch ich bekam (limitiert) Kredit.
In ihrem Laden gab es auch eine kleine Süßigkeit zu erwerben, die aber leider schon lange nicht mehr auf dem Markt erhältlich ist. Der Name war „Lecker-Schmecker“ oder so ähnlich, und war ein dünner, geflochtener Schokosnack mit Karamel. Heute gibt es zwar „Curly Wurly“, aber an das Original kommt leider nichts ran.
Bei uns lief den ganzen Tag Musik. Nicht das mich das störte, im Gegenteil. Über Tag dudelte das Radio, Abens gab es „Disco“ mit Ilja Richter, „Die Hitparade im ZDF“ mit dem Dieter dem Thomas dem Heck und zwischendurch auch mal eine Schallplatte auf dem Philips Plattenspieler. Meine Lieblingshits waren damals „Wer weiß was morgen ist?“, Borrequito, aber die Originalversion, nicht von Rex Gildo und ich bin auch Luftgitarre spielend „Yello Submarine“ trällernd beobachtet worden, als ich eigentlich Mittagsschlaf halten sollte.
1978 erwarben meine Eltern ein kleines Haus, Grundmauern aus heimischen Bundsandstein, Obergeschoss aus Holz. Es war sehr klein, es gab noch nicht einmal ein richtiges Bad und im Garten stand ein Plumpsklo gegenüber von einem Geräteschuppen. Im Winter ein mehr als zweifelhaftes Vergnügen. Mein Vater baute aber rasch im Keller eine ordentliche Toilette mit Waschgelegenheit und im darauf folgenden Jahr wurde Angebaut (so um 1980/81) und ein Bad, großes Wohnzimmer und Kellerraum kamen hinzu. Geheizt wurde mit Holz und Kohle, eine moderne Ölheizung löste dieses archaische Heizprinzip ab. Das Haus lag übrigens in einer Sackgasse und von meinem Zimmerfenster aus konnte ich auf die 300 m entfernte katholische Kirche blicken. Das andere Fenster bot Aussicht auf einen Wald, der in vielleicht 150 m sein gemischtes Antlitz bot. Unser Grundstück war riesig. Schmal, etwa 20 m breit, aber über 200 m lang. Das Spielen war eine Wonne. An das Haus grenzte der große Nutzgarten und die Obstwiese. Mit Apfelbäumen, Mirabellen, Süßkirschen, Sauerkirschen, Birnen, Quitten, Zwetschgen und auf einer Anhöhe wuchs eine wahrhaft gigantische Brombeerhecke, die mit Sicherheit einem bekannten Märchen als Vorbild diente. Jetzt kommt der Exot. Wir hatten einen Pfirsichbaum, der reife Früchte hervorbrachte. Immerhin um die zehn volle Kiepen pro Saison. Leider raffte ein heftiger Gewittersturm den geliebten Vitaminspender dahin. Ich konnte also toben, Obst in Hülle und Fülle erntefrisch genießen und der Garten bot auch so manche Leckerei. Wenn ich nur daran denke. Im Hochsommer saftige rote Erdbeeren pflücken, halbieren, leicht zuckern und schön kühlen. Welch ein Dessert!
Mein Vater baute eine Schaukel für uns und erstklassige Seifenkisten, da unser Haus an einem „Berg“ liegt. Diese schnittigen Boliden brachten es auf über 40 km/h (mit nebenherfahrendem Fahrrad und dessen Tacho gemessen) und hatten eine richtige Fußbremse, die über ein Gestänge die Hinterräder bremsten. Auch die Lenkung war erste Sahne. Ein riesiges Absperrventilrad diente als Volant um die natürlich lenkbare Vorderachse in die richtige Richtung zu dirigieren. Der Sitzkomfort war ausgezeichnet, Klingel und stabiler, federnder Holzrahmen erhöhten die passive Sicherheit. Und erst die traumhafte Straßenlage. Höchstgeschwindigkeit, Posten an der Straßenecke, Luft rein, kein Auto, 90°-Kurve, Vollbremsung Katze. Nix passiert. Jaja, die kindlichen Abenteuer und Mutproben.
Sowieso, alle Gefährte üben schon immer einen magischen Reiz auf mich auf. Dreiräder, Roller, Fahrräder (Kinderräder, BMX-Rad, Rennrad, Mountain Bike lange geliehen) Kindertraktoren, elektrisch angetriebener VW-Käfer und eben die Seifenkisten waren mein Fuhrpark. Ansonsten war ich zu Fuß unterwegs und durchstreifte alleine oder mit Freunden die nahen Wälder, erforschte Höhlen und warf verstohlene Blicke durch den Zaun auf die unheimlich wirkenden, mit Gras bewachsenen Bunker des auf einem Berg gelegen Munitionsdepots. Schon als Kind ein befremdliches Gefühl, zu wissen, strategisches Angriffsziel in einem möglichen Krieg zu sein. Es gab noch den eisernen Vorhang!
Mein Vater arbeitete im Schichtdienst, und da er bis heute keinen Führerschein besitzt, musste er zur Frühschicht schon um kurz vor vier aufstehen, um den Frühbus zu erreichen und war mittags um kurz vor fünfzehn Uhr zurück. Oft holte ich ihn von der Bushaltestelle ab oder lief ihm entgegen. Manchmal gab es „Hasenbrot“, also nicht aufgegessene Pausenbrote, die ein eigentümliches aber unheimlich leckeres Aroma haben. Kennt das noch einer von euch? Bei Mittagschicht ging er um 12:30 Uhr aus dem Haus und war Abends um zehn vor elf daheim. Oft brachte er eine 0,33 l Flasche Sprite oder Coke aus dem Firmenautomaten mit, die ich total lecker fand.
Das neue Haus hatte aber nicht nur gute Seiten. Der Erwerb und der Anbau wurde über einen Bausparvertrag und Bauherrendarlehen einer Bank finanziert. Der Bankmensch, ein ehemaliger Schulkamerad meines Vaters, riet zu variablem Zinssatz, was sich als wahres Desaster erwies. Die Zinsen explodierten und die Schuldenlast wurde erst dieses Jahr getilgt. Dies hatte natürlich Konsequenzen, denn mit dem wenigen Geld eine Familie über die Runden zu bringen und den Sohn auf das Gymnasium schicken zu dürfen, war kein einfaches Unterfangen.
Wir schreiben inzwischen das jahr 1980. Welch gloreiches Jahrzehnt. Jahrzehnt der Hoffnung und des Fortschritts. Dekade des Walkman und Beginn einer Ära der wohl besten Musik. New Romantic; NDW; POP; ElectroPOP; Industrial; EBM; WAVE/GOTHIC. Yeah! Industrialisierungswelle im höchsten Ausmaße. Von KRAFTWERK prophezeiter Einzug des Computers in das Alltagsleben. „...Computer für den Kleinbetrieb – Computer für das eigne Heim...“ (Album COMPUTERWELT, 1981, auf KLINGKLANG). Die 64'er Welle rollte und fesselte Hunderttausende für Stunden vor dem heimischen Fernsehschirm, denn ein Monitor (Monochrome oder Grün), war unbezahlbar, und so groß und in Farbe, machte das Zocken und Programmieren natürlich am meisten Spaß. Pitfall I+II flimmerten über die Schirme, Monkey Islands und Summergames sorgten für allerhand Kurzweil.
Ich selbst besaß keinen Computer, war einfach zu teuer. Nie werde ich jenes Weihnachtsfest vergessen. Ich hatte mir so dolle einen C64 gewünscht und tatsächlich, unter'm Weihnachtsbaum war ein Päckchen, dessen Dimensionen vielversprechend waren. Voller Vorfreude öffnete ich es, um ein Elektronisches Schiffeversenken zu erblicken. Die Flotte meiner Hoffnungen sank augenblicklich und ward nie wieder gesehen. Es gab aber auch famose Weihnachten. Legendär Anno '75. Wochenlang war unser Wohnzimmer im Mietshaus Tabu für uns Kinder. Meine Eltern erklärten mit verschwörerischen Minen, sie bauten eine Schaukel für meine Schwester und mein Geschenk sei auch schon dort. Heimlich lauschten wir Kinder dem Werkeln hinter verschlossenen Türen und konnten selbst durch das Schlüsselloch keinen Blick erhaschen. Die Spannung auf das bevorstehende Fest wurde unerträglich. Dann war endlich Heiligabend. Zäh zog der Sekundenzeiger seine Bahn auf der Küchenuhr, es dämmerte und gegen 17:00 Uhr war endlich Bescherung. Der Weihnachtsbaum strahlte im festlichen Glanz der Elektrokerzen und stand vieler weiter links als sonst. Sein warmes Licht erhellte das Wohnzimmer nur wenig und warf seine sanften Strahlen auf die Krippe. An der rechten Wand erstrahlte ein Dorf im Schein seiner beleuchteten Häuser und das Leuchten ihrer Glühlämpchen reflektierte auf geschwungenen Gleisen – Da stand eine elektrische Eisenbahn, auf Platte, mit elektrischen Weichen, Bahnhof, Straßen, Autos, Tunnel, Wiesen, Seen, Aussichtspunkt, Dorf, Bahnschranken, Menschen, Tiere, Zäune, Bäume, kleinen Mosaiksteinen, mehrere Ebenen und und und ... . Ich war einfach nur platt!!!! In der folgenden Nacht bin ich um 04:00 Uhr aufgestanden und habe mich ins Wohnzimmer zum Spielen geschlichen. Die beleuchteten Loks und Schienenbusse der Firma LIMA surrten mit ihren Waggons über die Gleise und gelegentlich wurde Mike, unser Hamster, als Passagier im Güterwaggon gesehen, aus dem er allerdings im Pappmachétunnel ausbüchste und sich dort in einer Aushöhlung versteckte. Tolle Bahn, die leider bei einem Wassereinbruch im Keller ein jähes und unwürdiges Ende fand. Aber wer weiß, vielleicht eines Tages...... .
Ach Gott, in den Siebzigern ist mir ja ein Drama passiert. Ich ging ins Wohnzimmer, ohne zu wissen das die Wellensittiche Ausgang hatten. Jedenfalls mache ich einen Schritt in das Zimmer und trete auf einen Sittich. Der arme Kerl musste zum Glück nicht leiden. Ich war so schockiert, das ich einen Weinkrampf und hohes Fieber bekam. Drei Tropfen Blut auf den Teppichfliesen sollten mich ewig an diesen Vorfall erinnern.
Die Musik erwähnte ich ja bereits. Nur änderte sich mein Geschmack, bzw. wurde mein Geschmack erweitert. 1978/79 war ich zu Besuch bei meinem Onkel und seine Bücher- und Plattensammlung fand ich einfach genial. So durchlauschte ich Pink Floyds „The Wall“ auf Vinyl, „Equinoxe“ und „Oxygene“ von Jean Michel Jarre und auch Michael Rother und Kraftwerks „Ralf und Florian“, „Autobahn“ und die „Das Model“-Maxi in rotem Vinyl rotierten unablässig auf dem Drehteller. Dieses Musikfundament wurde kurze Zeit später um Yazoo, Eurythmics, Karat, Spider Murphy Gang, Nena, Hubert Kah, Mike Oldfield (Wahnsinn, was ein 17-Jähriger alles (fast) alleine auf die Beine gestellt hat. Siehe Tubular Bells), Yello, Depeche Mode, Camouflage, Front242, Frontline Assembly, The Cassandra Complex, Skinny Puppy, Leætherstrip (wird so geschrieben), A Split Second, The Sisters Of Mercy, Deine Lakaien, Ministry, The Bollock Brothers, Einstürzende Neubauten, The Neon Judgement, Click Click, X Marks The Pedwalk, ..., ..., .... ergänzt wurde. Auch klassische Musik kann mich gelegntlich überzeugen, ruhigere Töne vertrage ich nicht mehr so gut, obwohl ich auch mal Tangerine Dream gehört habe. Ich liebe Musik, das wissen die treuen Leser meiner leidenschaftlichen Rezensionen ;-).
Auch meine ersten Konzertbesuche fielen in die 80'er. The Neon Judgement, Catastrophe Ballet, Front242 habe ich noch in dieser Dekade erlebt, als sie einfach am besten waren. A Split Second, Project Pitchfork, Deine Lakaien, Die Krupps, Frontline Assembly (in Mainz im KUZ-gibt es als „Live Wired“ zu kaufen. Der Saal hat gekocht und es war nur geil), Dreadful Shadows und so viele andere habe ich später live gesehen, und es war immer gut.
Durch meine unbestreitbare Afinität zur Musik habe ich auch viele der Künstler privat kennengelernt, bei einem Plausch oder Bierchen vor oder nach dem Konzert. Fast immer nette Kerle mit einem tiefsinnigen Humor. Diese Musikverücktheit hat auch meine Schwester geerbt.
Ja, Frauen spielten in der ersten Hälfte der Achtziger noch keine Rolle, in der zweiten Hälfte war ich einfach zu schüchtern. So kommt es, das ich erst 1989 meine erste Freundin hatte, immerhin 11 Monate lang. Ich lernte sie in der Disco „SOUND“ kennen. „SOUND“? Ja genau! Aus unerfindlichen Gründen gab es eines in Berlin (Christiane F.) und eines existiert noch im saarländischen Dillingen. Dort wurde immer prima Musik gespielt. So gute, das ich täglich außer Montag und Dienstag dort war, denn dann war der Laden zu. Mich begeisterte die gemütliche Atmosphäre, leicht abgenutzt, die damals perfekt justierte Anlage, die auf die Metallplattentanzfläche powerte, mit JBL-Tieftönern, die unter den Gasttischen versteckt waren und einen den Tiefbass durch den ganzen Leib jagten. Wow!. Die alten, an der Decke befestigten Basshörner aus den Siebzigern mussten abgeklemmt werden, nachdem wiederholt Gegenstände aus den Regalen der darüber befindlichen Geschäfte fielen und zerbrachen und sich Risse im Gebäude bildeten. DIE hätte ich gerne mal gehört!!!!!
Das Sound war Dreh' und Angelpunkt meiner Clique, vorher traf man sich im „Chaplins Garden“, einer Musikkneipe im Dachgeschoss, mit Musikvideos, MTV und Musik vom Band. Es war sehr geräumig und gut besucht.
Tja, irgendwie waren die Achtziger ein sehr entscheidendes und vor allem prägendes Jahrzent in mein Leben.
Die Neunziger begannen weniger toll. Vater Staat streckte seinen Arm nach mir aus und ich entschied mich für den Wehrdienst. Jener wurde damals auf 12 Monate reduziert und aus Zeitgründen und auch aus moralisch vertretbaren Gründen entschloss ich mich zu diesem Weg. Eigentlich bin ich Pazifist, aber nicht vergessen, ich wurde während des kalten Krieges groß und hielt es für angebracht, wenigsten zu wissen wie, man mit einer Waffe umgeht, falls es doch einmal notwendig werden sollte und ich mich oder meine Familie verteigen müßte. Ich bin kein Waffennarr und habe auch keinerlei Waffen zu Hause. Wäre bei zwei Kindern ja auch unverantwortlich!
Jedenfalls leistete ich brav meinen Dienst 50 km nördlich von Hamburg, im Elbstädtchen mit Fleet, in Glückstadt. Zurückblickend eine nette Zeit, letztendlich aber doch Zeitverschwendung und manchmal fragwürdig. Da oben ging es richtig ab, denn ich war bei der Marineinfanterie, den von den anderen Marinesoldaten viel belächelten 76'ern. Normal ist das nicht, wenn zwei Mann mit einem geschulterten Dreimeterfünfzigbaumstamm über das Kasernengelände dauerlaufen (schwitz, keuch, fluch). Witzig war auch der traditionelle Glückstadter Deichlauf. Wochenlang wurde dafür trainiert und der erlauchte Starterkreis erwählt, zu dem ich mich zählen durfte. Was man uns verschwieg: der „traditionelle“ Deichlauf fand zum ersten Mal statt (lol) und im Teilnehmerfeld befanden sich Laufgrößen wie der Schleswig-Holsteinische Marathonmeister..... Als 142ter stolperte ich mit wackeligen Beinen ins Ziel. Ich war das letzte Stück der ersten Hälfte zu schnell angegangen und die Power fehlte mir zum Endspurt. Schade, bis zum letzten Viertel war ich unter den ersten 50.
Ach, einen Tipp kann ich euch Mannen und inzwischen auch Frauen, die Dienst an der Waffe taten/tun, geben. Falls euer geliebter Partner unter Einschlafproblemen leidet, erzählt ihm einen Schwank von der Bundeswehr. Ich erkläre mir die einschläfernde Wirkung (99,5% Erfolgsquote) durch zwei aufeinandertreffenden Faktoren:
1.Die Geschichten sind für Außenstehende nicht wirklich interressant. Sich bei minus 20 Grad in einem Zelt den Popo abzufrieren erheitert nicht jedes Gemüt und sorgt schon mal für ordentlich Gähnpower. Sinnvoll ergänzt wird Punkt 1 durch Punkt
2.Simples urzeitliches Verhalten. Der ach so starke und edle Partner, dessen Bärenkräfte schon in unzähligen Oden besungen wurde, nimmt sein geliebtes Wesen in Schutz, das wohlbehütet entschlummern kann, von seinem Helden träumend.
(Punkt zwei beruht auf eigenen Erfahrungenen und muss nicht stimmen. )
Den Rest, bis knapp zum Ende der 90'er würde ich am liebsten vergessen, wird mir aber nie Möglich sein. 1992 lernte ich meine erste Frau kennen, folgte in ihre Stadt wo ich Ausbildung und Beruf absolvierte, 1996 das Jahr der Turbulenzen – Hochzeit, Sohn, Umzug, Sauviel Arbeit (ich führte maßgeblich eine Branchensoftware inklusive PPS ein)Sohn 3 Monate alt und Frau brennt mit einem unseren gemeinsamen Freunden durch. Trennung. Umzug Sohn sagt zu ihm „Papa“. Alles weg. Einsame Nächte. Zweifel. Schmerzen. Trauer. Alkohol, Kneipen, Discos, vergebliche Kontaktversuche, Isoliert. Ein grauenvolles Jahr. Wenigstens hatte ich meinen Sohn jedes Wochenende und gelegentlich unter der Woche bei mir, auch über Nacht und wir verstanden uns blendend. Die wenigen Fotos an der Wand des 1-Zimmer/Dusche Apartments zeigten meist sein Antlitz. Kurz nach seinem ersten Geburtstag, geschah das Absehbare, sie zog mit meinem Sohn in ein Kaff ander Mosel, mit Bussen und Bahn schwer zu erreichen (ich habe keinen Führerschein-noch nie).
Das letzte Stück „gute Welt“ zerbrach und ich stürzte mich in eine fast schon exessive Lebensweise. Zwölf bis vierzehn Stunden Arbeit, danach schnell frisch gemacht und ab auf die Piste. Trinken, nicht um zu vergessen. Schon damals wusste ich, das Alkohol keine Probleme löst. Es war vielmehr ein Betäubungsmittel, um nicht ständig an mein Kind denken zu müssen und zog mich auch aus der Bude raus, denn ich hatte zwar für Besucher ein paar Sixpacks Bier und ein paar Flaschen Wein da, trank aber nie alleine. Das macht nur schlechte Gedanken und zieht runter. Dann lieber dorthin, wo etwas Stimmung (darf auch düstere Stimmung sein) ist.
1997 und die erste Hälfte von 1998 waren von Konzertbesuchen, Trinkgelagen, Partys, weniger ernsthaften „Beziehungen“, Abtanzen, Arbeit und großen innerlichen Konflikten geprägt.
Auf einem Geburtstag eines Freundes sah ich Arinicia das erste mal bewußt und ihr Anblick ging mir wochenlang nicht aus dem Kopf. Ich war wieder Single, machte ihr aber keine Avancen. Irgendwie spürte ich, das es mit dieser Frau sehr Ernst werden könnte und wußte nicht, ob ich für eine echte Beziehung schon wieder fit genug war. Und auf keinen Fall wollte ich es mir bei ihr verscherzen und ließ sie in Ruhe. Wir begegneten uns sporadisch in den selben Clubs, führten ganz kurze Unterhaltungen. Eines Abends wollte R., einer der DJ's, mich mit Arinicia verkuppeln, bzw. sie mit mir. R kannte uns beide und wusste, das wir beide Singles waren. Seine Taktik versagte und wieder wurde nichts aus uns. Und dann kam jener Abend in einer Musikkneipe, der alles letztendlich ins Rollen brachte und das Schicksal zeigte uns wer der stärkere ist. Ich stand an einem Tisch, unweit der Theke und betrachtete gelangweilt die tanzende Menge auf der Minitanzfläche, die durch ein Gewölbe abgetrennt war. Plötzlich steht Arinicia in diesem Gewölbe, peilt mich an und nimmt Kurs auf mich. Ich glaube, ich habe sie die ganze kurze Zeit angestarrt und konnte mich ihrem Blick nicht entziehen, wollte ich auch gar nicht. „Kannst du mich morgen früh wecken ?“, fragte sie mich und ich denke ich habe geschaut wie ein Auto. Damit hatte ich nicht gerechnet und sie erkkärte mir, das sie morgen Frühdienst hätte und Angst hätte zu verschlafen. Sie gab mir ihre Telefonnummer und ich stimmte zu. Husch husch war sie schon wieder verschwunden. Ich hatte Urlaub und quälte mich um sechs aus dem Bett, um meinen versprochenen Weckanruf zu tätigen – darüber phantasierend, ob ich nicht vielleicht mit einem Überraschungsfrühstück vorbeischneien sollte, aber woher um diese Zeit die benötigten Lebensmittel besorgen?..... Verblüffend schnell wurde abgehoben und ihre Stimme klang erstaunlich frisch. Aha, sie war schon alleine wach geworden. Na dann schönen Tach noch und so weiter.
Gegen Mittag wurde mir bewußt, das ich die ganze Zeit nur an sie denken konnte und es reifte in mir der diabolische Plan, sie einfach am nächsten Morgen wieder anzurufen. Originell, woll?
Also, wieder aus den Federn gequält, angerufen und eine total verschlafene Person am anderen Ende. Scheiße! (Pardon, ist ein authentischer Gedanke). Sie hatte Dienstfrei! Jedenfalls nahte das Wochenende, ein Treffen wurde nicht ausgemacht. So fuhr ich ins Saarland, einen alten Schulfreund besuchen, mit dem ich auch schon im SOUND aufgelegt habe. Wir hatten einen lustigen Abend und Sonntags fuhr ich wieder heim.
Angekommen überlegte ich lange, was ich noch tun könnte und rief dann bei Arinicia an. Sie wollte mit einer Freundin auf einen Geburtstag gehen und entäuscht legte ich auf. Bei meinem Weg vom Bahnhof zu meiner Wohnung machte ich noch eine Stippvisite bei lieben Freunden, einem Bruderpaar, das gemeinsam eine Altbauwohnung mit hohen Wänden bewohnten und der Treffpunkt meiner neuen Clique war. Dort traf sich fast jeden Samstag eine Band aus Mannheim, deren Sänger der Freund meiner Schwester war, bevor wir alle gemeinsam loszogen. Wir hatten alle so ungefähr die gleiche Ahnung von Musik und konnten den ganzen Abend darüber reden. An jenem Wochenende gab es dort ein mittelschweres Beziehungsdrama und es herrschte dicke Luft.
Ich entschloss, mir was zu kochen und es mir vor dem Fernseher gemütlich zu machen. Außerdem steckte mir noch der heftige Beck's – Konsum etwas in den Knochen. Seltsamerweise hatte ich bis zu meinem 30. Lebensjahr nie einen Kater. Vielleicht weil ich immer wußte, wann ich aufzuhören hatte. Ich war etwas müde, hatte mich gerade hingelegt um irgendeine seichte Fernsehunterhaltung als Einschlafhilfe zu benutzen, da klingelte mein Telefon. Arinicia war dran und total sauer, weil das Geburtstagskind seine Gäste versetzt hatte, die trotzig den Geburtstagskuchen vor seiner Wohnungstür verzehrten. Wir verabredeten uns und ich sollte sie abholen. Das tat ich auch, und sie war total verblüfft, das ich unmotorisiert auftauchte. Sie wartete schon an ihrem Hauseingang auf mich. Wir gingen kurz in ihre Wohnung, schnappten uns ihre Gitarre und eine Flasche „Unkenbacher Entenpfad“ aus ihrem Kühlschrank und liefen gemeinsam zu meiner nur etwa 5 Minuten entfernten Junggesellenbude, die sehr kärglich eingerichtet war. Schlafcouch, Regal, Stereoanlage, Fernseher, Waschmaschine, Kochnische, Balkon. Wir tranken ein Gläschen Wein oder zwei ;-) und Arinicia begann Gitarre zu spielen und sang dazu so wunderbar, das mir ganz Andreas wurde. Ich erfuhr, das sie mal für „Dark Ilumination“ eingesungen hätte und auch sonst musikalisch sehr aktiv. Wir teilten sogar unsere Lieblingsband und hatten zwar einen ähnlichen Musikgeschmack, nur hatte jeder von uns beiden andere Bands und CDs im Regal. Wir unterhielten uns, lachten viel, amüsierten uns über den Namen dieses unglaublich süßen Weisweins und hörten Musik oder erzählten Geschichten. Sie hatte in ihrem Notenbuch auch viele eigene Gedichte, welche sie gekonnt vorzutragen verstand. Diese Frau eroberte mit jeder Sekunde mein Herz ein wenig mehr. Es wurde verdammt spät (eher früh) und der drohende Abschied nahte, da einigten wir uns darauf, das sie bei mir übernachten könne. Morgens darauf erwachten wir, uns noch vom Schlaf umarmend – und fuhren entsetzt auseinander, so wie E.T. Und der kleine Elliot. Wir konnten uns gegenseitig beruhigen, es war nichts „passiert“ und unsere Wege trennten sich für diesen Tag. Sie übernachtete immer öfter bei mir und eines strahlenden Sommermorgens geschah, wogegen wir uns so lange erfolgreich gewehrt hatten – wir küssten uns und waren ein Paar. Dem Schicksal kann man nicht davonlaufen. Bald darauf zogen wir zusammen in ihre kleine Wohnung und erprobten unsere Beziehung im Alltag.
Im Dezember 2000 haben wir geheiratet. Eine Bilderbuchhochzeit. Nur standesamtlich, aber richtig feierlich. Die wunderschöne Braut, der Standesbeamte, der sich ins Zeug legte, als stünde Gloria von Thurn und Taxis und zukünftiger Gemahl vor seinem Pult und die engsten Verwandten als Gäste zu einem gelungenen Brunch im Wintergarten des Cafés. Einfach ein unvergesslicher Traum.
Im April des Folgejahres kam S. Zu Welt. Ein pfiffiger und wilder Racker, der sein Temperament schwer zügeln kann. Kein Wunder, seine Vorfahren stammen aus Oregon und von den dort ursprünglich ansässigen Indianern ab. Selbst die Großeltern sagen scherzhaft, wir hätten ihn Michel nennen sollen. Bei objektiver Betrachtung und Vergleich der Streiche muss ich zustimmen ;-). Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich sagen, Astrid Lindgren hat über ihn geschrieben. S. ist aber auch ein ganz Lieber, dessen Fürsorgeanfälle fast schon erdrückend wirken können. Mein Großer. Ich bin sehr stolz auf ihn und ich denke er merkt das auch.
2001 zogen wir ins Saarland und im September wurde J. geboren. Eigentlich sollte sie jetzt Fynn Yannick heißen, aber erst nach der Geburt realisierten wir, das wir doch ein Mädchen haben. Wir wollten ja eine kleine Schwester für S., aber 4 verschiedene Ärzte sagten jedesmal, es wird ein Junge. Auch nicht schlimm, kriegt er eben einen Bruder. Naja, als J. So dalag und weit hinaus in die Welt pieselte und somit unweigerlich die Blicke auf sich zog, bemerkte ich das Fehlen eines für Jungs wichtigen Details und konnte mir keinen Reim machen. Dann die Erkenntnis: Ein MÄDCHEN!!!!!!!!
J. ist bis heute eine ware Ulknudel. Ihr großer Bruder ist ihr Vorbild. Sie vergöttert ihn total und macht ihm alles nach. Er erkennt das natürlich und macht de Kleinen fast nur Unsinn vor, den sie bereitwillig kopiert.
Unsere Mäuse. Ich möchte sie nimmer missen. Oft ist es megastressig, mit dieser lebhaften Rasselbande und man steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch, aber das ist alles nichtig. Ich bin nicht der Super-Über-Mega-Vater, aber ich denke, ich mache es meistens ganz gut und eine Diddl-Tasse zeichnet mich als besten Papi der Welt aus.
Letztes Jahr habe ich meinen langjährigen Job im EDV/Organisationsbereich verloren, seither suche ich händeringend eine Anstellung.
Meine Stammleser wissen, das wir Umziehen. Eine unglaublich komplizierte Story. Nur ganz knapp: Pleiten, Pech und Pannen! Kranke Helfer, kranke Familie und bauliche Besonderheiten verhinderten ein zügiges Vorrankommen. Aber es ist Land in Sicht!!!!
Es wird richtig gemütlich. Wir ziehen in meinen Heimatort, direkt gegenüber der Kirche, in ein eigenes Haus (natürlich gemietet), welches vor 1870 erbaut wurde, aber zwischendurch sinnvoll modernisiert wurde. Einige der Fenster sind sehr anschaulich. Sie bestehen aus hauchdünnen Buntglastäfelchen, in Blei gefasst. Im Bad bilden sie eine Vase mit Blumen. Diese Spezialfenster sind aus Isolationsgründen von außen zusätzlich verglast worden. Wir freuen uns riesig, die Kinder auch. Endlich keine Rücksicht mehr auf Mietparteien nehmen müssen und hinter dem Haus ein großes Bachwiesengrundstück und ein Nutzgarten.
So, ihr Lieben. Ich hoffe ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt und beende diesen ersten Streifzug für CIAO! durch mein Leben. Vermutlich werden noch weitere Berichte dieser Art folgen, vielleicht mal bei einer Aktion. Schau'n wir mal!
© by Rodent
to be continued . . .
Bilder sind jetzt online. Ich habe sie etwas komprimiert, um schnellere Ladezeiten zu ermöglichen. Man kann sie aber noch gut anschauen ;-).
| weitere Erfahrungsberichte |
That's my life!
Bewertung für Ihr Eintrag ins Poesiealbum von
nb13
Pro: das müßt ihr dann schon selbst entscheiden
Kontra: Pechvogel (SCHNIEF!)
So, ich habe mich entschlossen, mal etwas mehr über mich preis zu geben und werde nun mal anfangen, einen richtigen Plan habe ich allerdings noch nicht.
WIE alles anfing:
Geboren wurde ich am 13.09.1974 in Rostock. Ein Freitag der 13., ohne abergläu ...
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sehr hilfreich
22.06.2004
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SupaWichti is coming...
Bewertung für Ihr Eintrag ins Poesiealbum von
kleinerWicht
Pro: Klarheit über das Pseudonym "Wichti"
Kontra: nüscht
Guden Tach, meine Damen und Herren,
Willkommen in meinem Enthüllungsbericht. Lange genug hab ich mich gewehrt, die ciao- Gemeinde über mein krankes Wesen aufzuklären. Nicht aus Angst - nein, ich bin schon lange darüber hinaus mich für mich selbst zu ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
09.09.2004
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Engel oder Teufel? Entscheidet selbst!
Bewertung für Ihr Eintrag ins Poesiealbum von
opaque_enigma
Pro: viiieles über mich, ist das nicht gut?
Kontra: vielleicht doch zuviel?
Danke an flash0815.
Ja, ciao hat meinen Bericht gekürzt, weil er zu lang war. Leider schaffe ich es auch nicht ihn zu kürzen, also müssen ein paar Buchstaben raus, leider !!!
Ich habe überlegt wie ich überhaupt anfange, habe den ein oder anderen Beric ...
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sehr hilfreich
19.05.2004
(20.05.2004)
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Mein Geheimnis - mein Ich ;)
Bewertung für Ihr Eintrag ins Poesiealbum von
shocan
Pro: ich darf leben...
Kontra: immer... mit allem was dazu gehört ;)
Es ist jetzt gerade mitten in der Nacht und ich weiß beim besten Willen nicht, wieso ich nun Lust habe, endlich auch meinen Poesialbumsbeitrag zu schreiben, aber ich fühl mich einfach danach :) – viel Spaß euch allen, die mal ein bisschen mehr über mich ...
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sehr hilfreich
21.05.2004
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Gedanken für Menschen denen es nicht so gut geht
Bewertung für Ihr Eintrag ins Poesiealbum von
meloar
Pro: Leben
Kontra: Schmerz und Tot
...kostet jeden Atemzug erlebt jeden Augenblick bewusst erfreut euch an Momenten sucht euren Gegenüber zu erfühlen liebet auf das ihr geliebt werdet by Meloar Juni 2007
für Kiki hab keine Angst mein Freund in den Herzen lebe ...
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sehr hilfreich
02.07.2007
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