Mein Tag auf dieser platten Form
07.07.2011
Pro:
Ach ja . . .
Kontra:
Ach nee . . .
gudy2
Über sich:
Ich werde nicht in euren Kreisen tanzen, weil ich eure Schritte nicht lernen will! Allen wirklichen ...
Mitglied seit: 23.06.2002
Erfahrungsberichte: 81
Vertrauende: 110
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 133 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet
Wie jedesmal erwacht der Tag im dunklen Kerkerzimmer. Was ihn besonders machen mag, das macht ihn nur noch schlimmer. Den Hals müd in die Höh gereckt, der Blick fällt auf den Kasten, der einzig Leben in mir weckt, schau ich auf seine Tasten. Warum soll ich mich waschen gehn, Wozu die Zähne putzen? Am Rechner kann mich kein Mensch sehn Den Vorteil werd ich nutzen. Zum Frühstück einen Tee mit Rum das weckt die Lebensgeister, vertreibt im Kopfe das Gebrumm und macht mich frei und dreister. Was wollt ich schreiben, ach ja klar, fast hätt ich es vergessen. Einen Bericht, schön bunt und wahr, hab das Produkt zwar nie besessen. Ein Bildchen das man sehen kann war gar nicht schwer zu finden. Das häng ich einfach hinten dran für all die dummen Blinden. Das Schreiben fällt doch ziemlich schwer Der Tee wirkt richtig gut Die Tasten seh ich kaum noch mehr was wohl auf Anstrengung beruht. Was mühe ich mich denn hier ab, was soll ich mich so schinden? Die Hilfe, die sich dann ergab war schnell im Net zu finden. Dort gibt`s so mache bunte Seite, von Menschen mit ganz großem Geist. Doch lässt sich lang darüber streiten, ob sie als hilfreich sich erweist. Wer schwächelt im Bereich des Kopfs, der sollte sich besinnen. Die Beschreibung eines Dampfkochtopfs, wird durch Latein nicht viel gewinnen. Auch wird der Kessel mit der Flöte, von jeder Hausfrau gern gemocht, nicht besser mit Zitat von Goethe Der Herr hat selten nur gekocht. Vom Shampoo und von Tütensuppe soll mein Bericht berichten. Kein User dieser Großzielgruppe wird ihn im Kommentar vernichten. Seit ich gut aufgehoben, im Zirkel meiner Klicker weiß ich genau, man wird mich loben, egal was ich zusammenticker. Am Ende zähl ich, wie die Meisten, die BHs in großem Haufen. Und freu mich: Jetzt kann ich`s mir leisten ne neue Flasche Rum zu kaufen. Berichten, das ist meine Pflicht, hier kann ich mich austoben. Was anderes kann ich leider nicht Wer sollte mich sonst loben? Und weil ich dumm bin, wie ein Brett, schreib ich soviel ihr wollt Natürlich kritsch, aber nett und morgen werd ich Gold. Des Lesens mächtig bin ich nicht, das spielt auch keine Rolle, es ist schließlich nur meine Pflicht, zu lesen was ich wolle. Und hat mein Leben große Not und ich fang an zu denken, dann reime ich wie ein Idiot, um andre User arg zu kränken. Über mich selbst denk ich nie nach wozu auch, ich bin doch perfekt. und werd ich aus dem Rumrausch wach prost ich mir zu mit Blümchensekt. Und steigt der Pegel Alkohol dann schreib ich frech und frecher. Dann laß ich alles raus, jawohl denn Ciao füllt mir den Becher. Das Leben ist ein Freudenhaus, ich nehm es lustvoll hin. Den Frust lass ich bei Ciao raus, weil ich dort Mitglied bin.
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03.05.2013 00:55
also gekränkt kam ich mir nicht vor aber irgendwie stimmte alles bist auf den Rum am morgen usw. naja eigentlich ist Cafe und Wasser das was ich zu mir nehme. ich fand es auch etwas langatmig aber total klasse auf so eine idee wäre ich auch gerne gekommen. echt super das Ciao-Gedicht :-) Lg. Charly
21.03.2013 22:00
die Ciao- Welt sehr trefflich in Gedichtform gebracht, obwohl es fast schon ein wenig langatmig als Gedicht war !! Aber Ciao kann ja durchaus auch eine lange Geschichte sein !! hat mir gut gefallen !!
11.03.2013 08:39
Bei dem winterlichen Märzen-Sauwetter kann ich Rum mit heißem Tee wärmstens empfehlen. Allerdings nur in kleinen Mengen und nicht schon früh am Morgen. Sonst schafft man ja allenfalls zwei bis drei Berichte pro Monat und nicht pro Tag! GLG Günter ;-)))