Vanhelsing`s Gruselstunde ( 2 Kurzgeschichten)

5  02.09.2004

Pro:
Wahre Geschichten

Kontra:
Nicht für Leute mit schwachen Nerven

Empfehlenswert: Ja 

vanhelsing007

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Hallo Ciao – Freunde

Heute möchte ich euch ein paar Gruselgeschichten erzählen, die wirklich hier in Deutschland passiert sind.
Es ist Gruselzeit!!!!!!!!!!

Geschichte Nr.1

Lebendig Begraben
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Die Sache passierte in einem kleinen Dorf in Norddeutschland, genauer gesagt in Niedersachsen.
Ein reicher alter Mann war gestorben und wurde zu Grabe getragen und dann Beerdigt.
Ein Tag verging.
Wie es bei den Katholiken üblich ist, geht der Pfarrer zur etwas späten Stunde über den Friedhof, um dort noch ein paar Ewige Lichter zu entzünden.
Es war noch nicht Mitternacht, es war wohl erst 22.30 Uhr als er über den Friedhof lief.
Er wechselte immer zwischen den Gräbern, er zündete nicht alle Lichter an.
Als er sich in der Nähe des Grabes des reichen Mannes aufhielt vernahm er ein leises Geschrei, er dachte wohl, dass sich jemand streiten würde, weil ja eine Siedlung in der Nähe lag und es nicht weiter beachtete.
Als er sich dem Grab des Mannes näherte, vernahm er die Schreie deutlicher, ein kalter Schauer lief ihm über dem Rücken als er bemerkte, das diese schrecklichen Schreie, aus dem 1 Tag alten Grab kammen.
Er reagierte aber Sofort und lief zum Gemeindehaus, verständigte seine Totengräber, die Polizei und einen Krankenwagen.
Wie die verrückten Gruben sie das Grab frei, begleitet mit dem Geschrei, was aus dem Grab kam, alle Beteiligten lief es kalt den Rücken runter.
Der Sarg lag nach einer halben Stunde frei und die Schreie kamen aus dem Sarg, sie rissen den Deckel und blutverschmierte Hände kamen ihnen entgegen.
Total unter Schock und Blutverschmiert fiel der alte Mann, seinen Helfern entgegen, seine Hände hatte er am Sargdeckel aufgekratzt.
Er schrie immer noch, der Notarzt versuchte ihn zu beruhigen, dann brachten sie ihn ins Krankenhaus.
Der Pfarrer informierte seine Familie.
Als die Familie im Krankenhaus ankam, teilte ihnen der Arzt mit das ihr Angehöriger, unter den folgenden des Schocks an einem Herzanfall gestorben ist.
Die Trauer und der ganze Schmerz verdoppelten sich auf einen Schlag, für die ganze Familie.
5 Tage später wurde der Mann, auf dem gleichen Friedhof und im gleichen Grab (nur der Sarg war neu) begraben
Das passierte vor 27 Jahren!!!
Ich weiß in welchem Ort das Passiert ist, aber ich werde es aus Respekt vor der Familie und des Toten nicht verraten.

Geschichte Nr.2

Die Anhalterin, um kurz vor Mitternacht !

Diese Geschichte passierte auch in Niedersachsen auf einer alten Landstraße, wo abends ein Mann auf dem Heimweg war.
Er und seine Frau waren erst kürzlich aufs Land gezogen, weil sie das Stadtleben satt hatten.
Es war Herbst geworden und es regnete in Strömen, die Bäume bogen sich unter dem Druck des Windes.
Der Regen peitschte gegen die Frontscheibe, die Scheibenwischer hatten schwer zu tun, der Mann hatte keine gute Sicht und fuhr deswegen auch sehr Langsam.
Er hatte Spätschicht gehabt und seine Schicht endete um 23.00 Uhr, als er auf die Landstraße einbog, dachte er noch, dass er mindestens noch eine Stunde unterwegs sein wird, wenn das Wetter nicht besser werden würde.
Nach 2 Km auf der Straße nahe einem Waldstück bemerkte er eine Person am Straßenrand, die völlig durchnässt in einem Schneeweißen Sommerkleid und einer dunklen Strickjacke am Winken war.
Völlig erstaunt fuhr er rechts ran und die Frau stieg zu ihm ein, die Frau war sehr hübsch und hier Kleid ließ erkennen, dass sie eine super Figur hatte.
Ihre Brüste zeichneten sich unter dem Kleid ab, der Mann konnte sie gut erkennen, weil sie ja völlig durchnässt war.
Er fragte sie, was sie zur späten Stunde, bei so einem Wetter, auf der Straße macht und wohin sie Wolle.
Sie sagte, sie hätte Streit mit ihrem Freund gehabt und das sie im nächsten Ort wohne, der Mann gab ihr seine Jacke und stellte die Heizung höher dann fuhr er los, er wechselte nicht viele Worte mit ihr, nur als sie sich dem Ort näherten, fragte er sie wo sie zu Hause ist, die junge Frau zeigte ihm den Weg.
Als sie vor dem Haus hielten, bedankte sich die Frau bei ihm und gab ihm seine Jacke wieder, dann verließ sie den Wagen.
Er fuhr wieder auf die Landstraße zurück, wo er die Heimreise fortsetzte, als er zu Hause war , viel ihm auf , das die Frau etwas im Wagen vergessen hatte, es war ein Armband aus Gold.
Für den Mann schien es sehr wert voll zu sein und beschloss, es Morgen vor seinem Dienst, wieder abzugeben, er wusste ja wo sie wohnt.
Am nächsten Tag fuhr etwas eher zur Arbeit, er hatte seiner Frau erzählt was passiert war und sie fand es gut es das ihr Mann, das Armband wieder abgeben wollte.
Als er in dem Ort ankam, fuhr er direkt zu dem Haus, er hielt und ging zur Haustür, dann Klingelte er.
Eine ältere Dame so um die 55 Jahre öffnete die Tür.
Der Mann stellte sich vor und fragte, ob ihre Tochter zu Hause sei, denn sie hätte etwas im seinem Auto vergessen.
Unsere Tochter, sagte die Frau erstaunt, sie ist schon lange nicht mehr da.
Wann wird sie denn wieder da sein, erkundigte sich der Mann und gab der Dame, das Armband.
Die Frau fing an zu zittern, als er ihr das Armband gab.
Dann sagte sie, ja das ist ihr Armband, dass haben wir ihr doch mitgegeben.
Nun hat sie es Ja wieder, entgegnete der Mann und wollte gehen, Nein warten sie, sagte die Dame, sie verstehen nicht, unsere Tochter ist seit 15 Jahren tot, sie wurde vergewaltigt und dann ermordet, hier an der Landstraße.
Das Armband haben wir ihr mitgegeben, als wir sie zu Grabe trugen, gestern war ihr Todestag.
Nein, dass kann nicht sein, sagte der Mann, ich habe sie gestern Nacht nach Hause gebracht, sie war völlig Nass, sie hatte ein weißes Sommerkleid an und eine dunkle Strickjacke.
Das sind die Kleider die sie anhatte, wo sie Tot aufgefunden wurde, sagte die Frau und holte ein Bild von ihr.
Dem Mann stockte der Atem, als er das Bild sah, es war die Person die er gestern Abend mitgenommen hatte.
Der Mann wurde bleich, verabschiedete sich und sagte, dass er sich wohl geirrt hatte und fuhr los.
Aber wie kam das Armband ins Auto?
Der Mann war froh als die neue Bundesstraße fertig war, er fuhr seit dem nie wieder diese Landstraße.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Schauer über den Rücken jagen, und diese Geschichten sind wirklich passiert.
Es gibt Dinge die man nicht erklären kann, aber es gibt sie und sie werden weiter erzählt.
Tote gibt es jeden Tag, und nicht jeder kommt gleich in den Himmel, einige haben immer noch etwas zu erledigen.

Aber am Ende auch hier. Jeder so wie er Mag!!!!

Danke fürs Lesen
Rechtschreibfehler gehören mir
Einen
Gruseligen Gruß

Euer Vanhelsing007
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
AsmodinaHamburg

AsmodinaHamburg

02.04.2005 02:49

Mhhh... die Geschichten kommen mir aber sehr bekannt vor *smile* - Kennst Du die Bücher "Die Spinne in der Yukapalme", "Die Maus im Jumbojet" und ich glaub aus der Reihe gibt es noch 3 andere inzwischen. Eine ähnliche Buchreihe ist auch von Pierre Bellemare, "Unglaubliche Geschichten". Beide Reihen kann ich empfehlen, solltest Du mal lesen :o) LG Asmodina

Calafornells

Calafornells

15.11.2004 12:51

Hi Manuel, das ist ja verdammt grauenhaft. Darüber darf ich nicht nachdenken. Ja, es geschehen wirklich Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht begreifen en kann. lg. Marga -Calafornells-

negendank

negendank

03.10.2004 15:44

Ganz erstaunlich und deshalb ein verdientes bh. Ein winziger Einwand, der aber nicht ins Gewicht fallen sollte: so etwas kennt man aus Märchen. Die lese ich auch gern und meistens ist es mir wichtiger, daß sie gut erzählt sind. VLG - Olaf

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