Ein "Hard-Boiled"-Pseudo-Whodunit

3  25.01.2007 (26.01.2007)

Pro:
ähm

Kontra:
hmmm

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Dutcherl

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Bester Freund

Feierabend. Die Einladung vor mir auf dem Tisch: Wohltätigkeitsball, heute. Adressiert an Herrn Polizeikommissar Andreas Böhler. Absender: Eheleute Kehl. Nichts für mich. Regen prasselte gegen die Fenster. Anruf von Nicole Kehl. Danach musste ich noch einmal zur Flasche greifen; Gefühle runterspülen, Geister vertreiben, Feuer löschen. Nicoles Ehemann, Simon Kehl, erstochen. Sechs Stiche. Tödlich. Simon, Multimillionär, Self-Made-Mann und nun Leiche. Der Zeitpunkt: Denkbar ungünstig. Wohltätigkeitsveranstaltung in seiner Villa, keine Kinder, Platz genug für Feste. Viel Prominenz, ein paar Securitys. Letztere hatte Nicole Kehl angewiesen, kein Mensch aus dem Haus gehen zu lassen. Fenster und Türen blieben verschlossen. Meine Aufgabe: Inkognito sollte ich mich unter die Gäste mischen und den Mörder finden, möglichst subtil. Keiner wusste vom plötzlichen Abtritt des Simon. Am Ende sollte ich Leiche und Mörder präsentieren - ein größerer Skandal vermieden; die engen, aber instabilen Banden innerhalb der spendablen Prominenz nicht durchschnitten. Simon, mein einziger Freund. Dein Tod durfte nicht ungesühnt bleiben...

Eine halbe Stunde nach Anruf erreichte ich Kehls Anwesen. Mauern, Alarmanlage und Bewegungsmelder stünden einem Hochsicherheitstrakt gut zu Gesicht. Mein Kopf dröhnte. Zu dumm, die letzte Unterhaltung mit Jack D. war tiefschürfend gewesen. In der Haupteingangstüröffnung stand Nicole. Das Dach über der Terrasse schützte vor Regen. Sie, so atemberaubend schön, wie schon als Teenager. An diese Zeit mochte ich nicht denken. Alle Parkplätze belegt. Das Auto ließ ich auf dem Kiesvorplatz stehen, neben Amors Brunnen. Als ich ausstieg, wollte sein Pfeil mich treffen. Nicole, eine Ikone. Wenig Make-up, viel Natur. Frauen würden für ihr Aussehen töten, Männer für ihre Gunst. "Andreas." - "Nicole." Sie zündete sich eine Zigarette an. Zittrige Hände, zittrige Lippen. Mein Feuerzeug kam zur Hilfe. Ein tiefer Lungenzug. "Du warst eingeladen." Leiser Vorwurf in ihrer gebrochenen Stimme. "Ja, Bälle sind nicht mein Ding." - "Er hätte noch leben können." Ganz großer Vorwurf. "Es tut mir Leid." - "Mir auch." Sie sah mich an. Supermans Röntgenblick war dagegen eine veraltete Technologie. Wir rauchten fertig, sogen Tabak ein, atmeten Schmerz aus. "Komm." Sie trat ins Haus. Ich folgte ihr. Sie führte mich durch einige Seitengänge in ein Schlafzimmer.

Er lag flach. Blutverschmiertes Hemd, aufgerissene Augen, aufgerissener Mund. Blutspuren, aber kein Chaos. Ein Überraschungsangriff. Einzelbett. Mann und Frau schliefen in getrennten Zimmern. Ich hatte Simon lange nicht mehr gesehen, seit einem Problemchen in der Vergangenheit. Auf der Einladung hatte ihre Unterschrift gestanden. Er war noch immer mein Freund. Kitzeln im Hals. Ich wollte nicht kotzen und schluckte es runter. Eklig. "Keiner hat das Haus verlassen", sagte sie. Ich nickte, sah mir das Zimmer an. Meine Spurensicherung war nur provisorisch. Sie: "Versuche den Mörder durch Gespräche zu finden. Keiner soll wissen, was los ist." Sie stockte. "Da ist noch was." Ich hätte es wissen müssen. Sie gab mir ein zerknülltes Stück Papier: 0:00 Uhr. Dann stirbst du. "Das bin ich, Andy." Sie heulte. Ich fragte: "Wer weiß, dass ich hier bin?" - "Georg und ich." Georg war der Oberkammerdiener, noch altmodischer als Simon es war. "Okay. Ich werde auf meine Art ermitteln. Ich bin euer Gast, habe mich verspätet. Und jetzt möchte ich alleine sein." Sie nickte und ging. Simon und ich waren allein. "Wer hat dich umgebracht?" Er antwortete nicht. Der Zettel, mit Lippenstift beschrieben. Eine Frau? Ich dachte nach. Geister der Vergangenheit drangen in das Zimmer. Ich brauchte einen Drink. 21:19 Uhr. Die Uhr tickte.

21:36 Uhr. Der Ballsaal war groß und edel. Die Kehls lebten schon immer verschwenderisch. Der viktorianisch eingerichtete Saal, auch Aufenthaltsraum und Empfangshalle. Deutschland war nicht auf dem Anwesen Kehl, es fing erst außerhalb an. Neben mir der Bürgermeister. Doch noch ein Hauch von Deutschland. "Wie gefällt ihnen das Fest, Herr Bürgermeister?" - "Gut. Haben sie sich verspätet?" - "Ja. Wo ist eigentlich Simon? Ich hab ihn nicht gesehen." - "Um Halb Acht gab er seine Rede. Mensch, der Mann spricht gerne. Zwanzig Minuten lang. Danach kündigte er an, eine Kopfwehtablette zu holen und riss irgendein Scherzchen. Seitdem habe ich ihn auch nicht mehr gesehen." Fahrig blickte ich mich um. So viele Menschen. Auf was hatte ich mich da eingelassen?

21:45 Uhr. Unauffällig schlenderte ich auf Nicole zu. Sie stand alleine an der Bar. Sie wirkte nervös. Kein Wunder. Sie saß in einer übergroßen, prunkvollen Todeszelle. "Ich brauch irgendetwas. Hatte er Feinde? Komm schon, du bist seine Frau." - "Jeder könnte sein Feind sein, alle hier sind seine Freunde." - "Ja. Toll." Ich orderte eine Limonade. Alkoholverbot bis Mitternacht. "Mach dich an die Arbeit, die Zeit drängt." Sie sah mich vorwurfsvoll an. Ihr Blick. Ich kannte diesen Blick. Geister der Vergangenheit. Alkoholverbot aufgehoben. "Whisky, bitte." Geister kamen immer, wenn ich sie nicht brauchte. Sie sagte: "Du weißt, wo du im Zweifel suchen musst." Der saß. Noch mehr Geister. Keine Vergangenheit. Verdrängte Gegenwart. Ich verließ sie.

22:17 Uhr. Draußen der kalte Regen, drinnen heiß wie im Tropenwald. Ich wog meine Lage ab. Ich hatte es weit gebracht, trotz trinkfester Angewohnheiten. Dafür brauchte man(n) einen guten Ruf. Unerlässlich für den guten Ruf: Die richtigen Freunde. Ein paar dieser wichtigen Freunde waren da. Simon, mein bester Freund, handelte mit Drogen. Andreas, sein bester Freund, ein angesehener Polizeikommissar, sah und hörte nichts. Dafür wurde er reichlich bezahlt. Diese Freunde waren auch im Geschäft. Konkurrenz oder Geschäftspartner? Ein geringer Unterschied. Es durfte kein Drogenmord sein. Kam ich diesen "Freunden" zu nahe, würden sie mich gnadenlos mit in den Abgrund reißen. Simon erschien mir. "Dieser Mord darf nicht ungesühnt bleiben", sagte er. Es war nicht der einzige ungesühnte Mord. Ich fluchte. Innerlich. Ich wollte nicht auffallen.

22:33 Uhr. Sie sah in meine Richtung. Blitze trafen mich. Ich ging wieder zu ihr. Ich schüttelte den Kopf. Nicole: "Du solltest mir dankbar sein, dass ich das intern geregelt haben will. Also, tu was. Mach ihnen Feuer unterm Hintern. Dein Freund ist tot. Zum Teufel. Mein Mann!" Keiner in unserer Nähe. Sie wusste, wie Druck auszuüben war. Ich seufzte. "Warum bleibe ich nicht bis Mitternacht bei dir? Warum bleibst du nicht bis Mitternacht hier?" Sie massierte sich die Schläfen, schien sich über meine Dummheit aufzuregen. "Löse den Fall; und unsere Geheimnisse bleiben geheim!" Ein kalter Schauer jagte mir über die Wirbelsäule. Wie sie es betonte, das tat weh. "Ich bin kein böser Mensch", murmelte ich. "Beweise es!"

23:11 Uhr. Ein paar Alibi-Gespräche geführt. Besagte Freunde wie der Teufel das Weihwasser gemieden. Mehrere Schlachtpläne entworfen, alle verworfen. Die Zeit drängte. Ich war neugierig, wie sie um Mitternacht sterben sollte. Ein Bluff, ziemlich sicher. Sollte ich es darauf ankommen lassen? Sie nahm die Bedrohung ziemlich ernst. Gäste überall. Der Mörder wäre sofort aufgeflogen. Es sei denn, er wollte um Mitternacht enttarnt werden. Fiebrige Gedanken rotierten im Kopf. Mir war speiübel.

23:15 Uhr. "Peter, ich muss mit dir reden." Der mächtigste Freund. Kein wirklicher Freund. Ein zahlender. Kein Freund wie Simon. Wenn es ein Drogenmord war, dann wusste er Bescheid. "Was? Jetzt?" Zwei Blondinen umschwärmten ihn. Ich war verzweifelt. "Ja, jetzt. Privat." Ich hatte mir etwas Mut angetrunken. Wir traten in die Bibliothek. Ich packte ihn am Kragen und schleuderte Peter gegen einen Regal. "Wo ist Simon?!" Er sah mich entgeistert an. "Was weiß ich? Mann, was ist los mit dir?!" Ich war ein guter Boxer. Ein Faustschlag in die Magengrube. Wimmernd krümmte sich Peter. "Wo ist Simon?", zischte ich. Er stotterte: "Ich weiß es nicht, Mann! Frag die anderen!" Er hatte Angst. "Ehrlich, ich weiß es nicht." Ich sah ihn an, ließ ihn dann los. Kein Drogenmord. Und wenn doch, wusste Peter nichts davon. "Mann, du bist verrückt. Hör auf zu trinken, Mann!" Peter hatte Angst vor mir. Angst, wenn ich trank. Wenn ich trank, war ich unberechenbar. "Hör dich um", sagte ich. "Ja, ja. Ich weiß echt nicht, wo er ist." Ich glaubte ihm. Ich wollte glauben. Kein Drogenmord. Das konnte ich nicht verkraften.

23:45 Uhr. Eine große Villa konnte sich schnell in eine Sauna verwandeln. Ich schwitzte wie ein Pferd. Die letzte Viertelstunde. Wer hätte ihn schon töten wollen? Um Mitternacht musste ich bei Nicole sein. Ich lief noch schnell zur Toilette und pinkelte mehrere gefühlte Liter. Sven tauchte auf. Wir waren alleine auf dem Männerklo. Sven, Peters Handlanger. Revanche? Ich würde Sven fertig machen. "Was ist los, Andreas?" Er wirkte ruhig. Ich musste mich beeilen. "Ich weiß es nicht. Simon ist verschwunden. Spurlos." - "Das haben wir mitgekriegt. Die Securities wollen uns nicht gehen lassen. Alle Privaträume sind abgeschlossen. Nur die Toiletten und Bibliothek sind zugänglich." - "Dafür ist Nicole zuständig." - "Was ist hier faul? Was bringt dich auf den Gedanken, wir könnten etwas mit Simons Verschwinden zu tun haben? Wir sind Freunde." - "Ein Irrtum, tut mir Leid. Muss jetzt gehen." Er ließ mich nicht vorbei. Ich ballte meine Fäuste. Er: "Ich will mich nicht prügeln. Hör zu, wir wollen keinen Ärger. Du willst auch keinen. Was auch immer mit Simon ist, wir waren es nicht. Es liegt nicht in unserm Interesse. Simon ist unser Freund. Machst du erneut eine Dummheit, wird's dir nicht gut ergehen. Habe ich mich klar ausgedrückt?" - "Ja." - "Gut. Finde Simon." Er verließ die Toilette.

23:56 Uhr. "Es tut mir Leid, Nicole." Sie blickte mich an. "Mir auch", hauchte sie. Mein Bauch rumorte wie eine Waschtrommel. Sie sah noch immer umwerfend schön aus. "Mir ist schlecht", stammelte sie. "Andy, mir ist wirklich schlecht." Sie schaute mich mit großen Augen an. "Ich kann hier nicht sein. Wenn er mich jetzt tötet. Es wäre … ein Skandal, schrecklich." - "Ich bin da, ich beschütze dich." - "Nein, bitte. Gehen wir in mein Zimmer. Bitte. Hast du deine Waffe dabei?" - "Natürlich. Warum glaubst du, ist mein Jackett viel zu groß?" Wieder blickte sie mich mit glasigen Augen an. Sie machte mir Angst, die Uhr an der Wand machte mir Angst, das Ungewisse, was kommen sollte, machte mir Angst.

0:00 Uhr. Wir traten in Nicoles Zimmer. Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl. Georg war da. Ich merkte es erst, als er mich von hinten packte. Nicole: "Er hat eine Waffe." Georg schlug mich zu Boden. Mit einer Hand hielt er mich fest, mit der anderen nahm er mir die Waffe. Ich war perplex. Ich konnte mich gar nicht wehren. Georg schlug mich wieder, mit der Waffe. Blut, gebrochene Nase. Sie sah mich an. Tränen in den Augen. Dieser Blick. Geister der Vergangenheit. Nein, das konnte nicht sein. "Mein Bruder", stammelte sie. Es konnte sein. Kein Fliehen mehr. Wahrheit, Erlösung, Freiheit. Georg sprach: "Du bist so dumm." Das war gemein. "Die Einladung kam von Nicole. Sie hat dich angerufen. Sie wollte dich nur hier haben. Du hast ihr alles abgekauft. Der Zettel mit Mordankündigung für Mitternacht, geschrieben mit dem eigenen Lippenstift. Du hast die Zeichen falsch gedeutet. Wir haben dir die Chance gegeben, selbst auf die Lösung zu kommen, doch du hast keine Gedanken verschwendet. Du hast dir nur das Gewissen von der Seele gesoffen!" Das stimmte so nicht, aber ich sagte nichts. Sie sah mich an. Tränen. Ich weinte nicht. Ich war sauer. "Mein Bruder", stammelte sie, "und Drogen, Andreas, Drogen!" Ich seufzte. "Woher weißt du es?" - "Simon. Er hat es mir im Suff erzählt." - "Und du hast ihn kaltblütig ermordet, trotz seiner Beichte", warf ich vor. Es klang bizarr. Ich war nicht in der Position, Vorwürfe zu machen. Georg ließ mich das auch genau spüren. Sie lachte bitter. "Keine Beichte, Andreas. Wir haben gestritten. Er hat es mir an den Kopf geschleudert. Es war ein Rundumschlag. Wir haben geschrieen. Oh, ich wollte ihn damals schon umbringen, aber ihr musstet beide dran glauben. Nur kamst du nicht zur Party, obwohl ich dich eingeladen hatte. Aber das war kein Problem, war sogar besser so. Jetzt wirst auch du für deine Sünden büßen!" Das klang theatralisch. Sie war am Ende. Simon, ein labiler Ex-Zeitgenosse. Es war eigentlich ein Wunder, dass er die Tat so lange hatte verschweigen können. Es sprudelte aus ihr heraus: "Ihr ward Teenager! Du, Simon und mein Bruder. Ihr habt Daniel vom Felsen runter gestoßen, ihr habt ihm Drogen gegeben. Ein bisschen Ausprobieren wolltet ihr das Verbotene … Nun, Daniels Körper hat darauf nicht so reagiert, wie gedacht war. Ihr Feiglinge! Ihr wolltet die Konsequenzen nicht tragen, wolltet nicht erwischt werden. Anstatt Daniel ins Krankenhaus zu bringen, stößt ihr ihn runter. Großartig, dass ihr gerade auf dem Berg euer Zeug rein gezogen habt! Später heißt es: Selbstmord! Wie konntest du mit dieser Schuld leben? Wie konntet ihr euch beide mit dieser Schuld an mich ranmachen? Mich!" Ich saß da. Mein Mund voller Zähne. Wusste nicht, was ich sagen sollte. Georg schlug rein. Diverse Zähne weg, Blut da, Sprache zurückgekehrt: "Es war eine Leichtsinnstat. Es hat uns kaputt gemacht. Wir hatten Schuldgefühle, vor allem dir gegenüber. Wir waren beide in dich verliebt. Wir wollten dir alle Liebe geben, die wir hatten. Es tut mir Leid." - "Aber die Drogen! Die Drogen, Andreas! Simon hat damit gehandelt!" - "Du hast davon gewusst", entgegnete ich schwach. "Aber ich kannte die Wahrheit über Daniels Tod nicht!" Ich wollte Simons ambitionierte Pläne erklären, unsere Einstellung zu Drogen, aber ich konnte nicht. Ich glaubte nicht mehr daran. "Andy, du tust mir Leid!" Das Messer blitzte in ihrer Hand auf. Es durchbohrte mir das Herz, glaubte ich. Mein Herz, das sie schon von langer Zeit gebrochen hatte. Der Kreis schloss sich. "Danke", hauchte ich. Erlösung? Nein. Es war nicht der Befreiungsschlag, den ich erwartet hatte. Ich röchelte. Blut im Mund und doch eine trockene Kehle. Ich musste Erbrechen, aber ich konnte nicht. Unfassbar. Brutal. Ich spürte das Loch im Körper. Es tat weh, so weh. Dunkelheit, Schmerzen, Dämonen. Höllenqualen? Ich glaubte nicht an Hölle. Leider nahm der verdammte Teufel darauf keine Rücksicht. Der Tunnel war dunkel und es gab kein Licht am Ende.

Sven fand mich. Ihr vermeintlicher, halbherzig ausgeführter Todesstoß traf mein Herz nicht. Es schmerzte wie die Hölle, brachte mich aber nicht dorthin. Ich überlebte. Sie und Georg verschwanden spurlos. Ich trug mit dazu bei, dass der Fall nie gelöst wurde. Der Staat beförderte mich, Peter erhöhte meinen Anteil. Er, mein neuer bester Freund. Ich verhaftete noch mehr Schurken als zuvor. Das Leben ging weiter. Die Geschäfte gingen weiter. Ich glaubte wieder daran.

© bei mir

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
LeSo

LeSo

10.08.2008 14:35

Ich hatte zwar schon so eine Ahnung, aber trotzdem - super geschrieben! Kleiner Tippfehler: "ihr ward Teenager" sollte "ihr wart.." heißen. LG Lena

halbzart

halbzart

11.02.2007 12:01

hohes Tempo und bedrückend. cool ! man möchte direkt schauspielergesichter zuordnen

echt1962

echt1962

05.02.2007 16:23

sehr telegrammartiger Stil. Ein bisschen weniger Extremhäufung würde mir besser gefallen. LG GS

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