Immobilienmakler Engel & Völkers

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Immobilienmakler Engel & Völkers

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Kundin + Mitarbeiterin beim Supermakler

5  03.04.2008

Pro:
sehr gute, persönliche Betreuung, Professionalität, tolles Team

Kontra:
-  -  -

Empfehlenswert: Ja 

Sweetdream8

Über sich:

Mitglied seit:24.11.2005

Erfahrungsberichte:25

Vertrauende:6

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 73 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Heute berichte ich euch mal äußerst ausführlich über einen Immobilienmakler. Der Bericht ist für mich jetzt besonders interessant weil ich Mitarbeiterin in dem Unternehmen bin, aber auch schon in die Kundenrolle geschlüpft bin. Ihr werdet den Bericht diesmal nicht in die besten Absätze eingeteilt bekommen, da ich euch wirklich meine Geschichte erzähle, aber so lernt ihr Engel & Völkers meiner Meinung nach am besten kennen weil ihr meine Eindrücke teilen könnt. Erlebt also Engel Und Völkers wie ich den Makler kennen gelernt habe und mal ganz anders als in anderen Testberichten….


Vorgeschichte:

Meine Eltern waren vor einiger Zeit auf der Suche nach einem neuen Haus. Ich habe also täglich verschieden Internetportale besucht, wir haben viel mit Maklern telefoniert und Angebote per Post und Email erhalten. Außerdem haben wir das ein oder andere Objekt besichtigt und so doch einen Einblick in die Welt der Immobilienmakler bekommen. Engel und Völkers gehörte damals nicht zu den Maklern über die wir gesucht haben. Die Begründung ist ganz einfach: Engel und Völkers hat sich auf besonders hochwertige Immobilien spezialisiert und das war dann doch nicht ganz das was unserem Budget entsprach. Außerdem war kein Büro für den Bereich zuständig in dem wir gesucht haben, dazu später aber mehr. Damals habe ich jedenfalls festegestellt wie viel Spaß mir das Suchen einer geeigneten Immobilie für mich und meine Eltern bringt und so entschied ich nach langem hin und her bei der Berufswahl, dass ich mich für eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau bewerben möchte. Natürlich wollte ich nicht in irgendein Unternehmen. Nein, ich wollte mich einem erfolgreichen Maklerunternehmen anschließen, indem auch die Karriereleiter nicht nur einstufig ist. Außerdem wollte ich nicht in die Wohnungsverwaltung gehen und lieber exklusive Immobilien vermitteln. Also machte ich mich auf die Suche nach einem passenden Makler….


Engel & Völkers - Die Entdeckung

Ich hab also lange im Internet gesucht und bin natürlich über viele mir bereits bekannte Makler gestoßen. Auch Engel und Völkers fand ich relativ rasch und da war die Erinnerung wieder da. Teuer, Mama hatte von teuer gesprochen. Damals nicht das was wir gebrauchen konnten, heute aber genau richtig. Ich hab also rasch die Homepage aufgerufen und war direkt angenehm überrascht. Ein seriöser, gradliniger Internetauftritt der mich doch sehr ansprach. (später mehr). Ich nutzte die Standortsuche und fand heraus, dass es im Umkreis von 80 km gleich 6 "Geschäftsstellen" gab. Man konnte direkt eine Kurzbewerbung übers Internet versenden, die in einem Rutsch an alle Büros ging. Ich hab also gleich ein paar Zeilen getippt und ab. Eine Woche später kam ein Anruf aus einem der Büros, ich sollte doch bitte meine kompletten Bewerbungsunterlagen zuschicken, man sei interessiert. Gesagt, getan! Und kurz darauf kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ich überlege gerade wie ich nun fortfahren soll. Ich werde euch von dem Gespräch erzählen, denn die Eindrücke die ich an diesem Tag gesammelt habe gehen bereits hinter die Kulissen und sind deshalb schon wertvoll. Aber zunächst ein Einwurf. Natürlich hab ich meine Mama auch auf Engel & Völkers angesetzt. Ich bat sie sich telefonisch im Büro auf ein Objekt zu melden dass wir im Internet gesehen haben. Ja, ich weiß, unser Budget war das immer noch nicht, aber es sollte auch nur ein Test sein wie man mit Kunden bei Engel & Völkers umgeht. Wir wurden nur eine halbe Stunde nach versenden der Email telefonisch auf dem Handy angerufen. Man bezog sich auf die Anfrage und fragte zunächst ganz allgemein was wir denn suchen würden. Meine Mutter plapperte also munter drauf los. Dann erklärte die Mitarbeiterin meiner Mutter das Haus das sie im Internet gesehen hatte ausführlicher. Sie wies daraufhin, dass sie nach den nun vorliegenden Kriterien für unsere Suche das Haus gar nicht so passend fände, wir es jedoch gerne jederzeit besichtigen könnten. Außerdem wurden uns 2 weitere Objekte angeboten, die wirklich sehr gut den Kriterien entsprachen. Die dazugehörigen Exposés wurden uns per Post übermittelt, es wurde noch mal betont, dass Besichtigungen jederzeit möglich seien und dann war das Gespräch beendet. Meiner Mutter gefiel das Gespräch ziemlich gut und sie sagte prompt, das wir bei unserem Hauskauf aber nicht so gut betreut wurden. JA! RICHTIG! Da hatte sie den ersten Grundsatz der Firma erkannt.
Aber zurück zum Vorstellungsgespräch. Ich traf also Anfang April hochaufgeregt und überpünktlich vor der Tür des Maklers ein. Nennen wir es lieber um die Ecke, denn ich war wirklich viel zu früh und wollte auch erstmal einen Blick in das Büro werfen. Ich stellte mich also gegenüber des Büros an ein anderes Schaufenster und starrte herüber. Das Büro kam mir gleich sehr bekannt vor. Heute ist mir klar warum. Engel und Völkers hat ein sehr strenges CI (Corporate Identity), so dass jedes Büro prinzipiell gleich aussieht. Wiedererkennungswert ist das Stichwort. Denn wo man einmal gern war geht man doch wieder hin, oder? Und wie es aussieht? Das führt mich nun zum nächsten Absatz:


Engel & Völkers - Das Büro bzw. Der Shop

JA, ihr lest richtig, Shop. Engel und Völkers ist gar kein Büro im klassischen Sinne, wir nennen es auch nicht Büro, sondern Shop. Warum? Nunja, wir haben ein Großraumbüro, das heisst alles ist offen, auch der Büroleiter sitzt nicht hinter verschlossenen Türen. Türen gibt es hier nur bei Besprechungsraum, um die Privatsphäre unserer Kunden zu gewährleisten und natürlich bei den Toiletten ;). Außerdem hängen unsere Immobilienangebote nicht wie bei anderen Maklern m Fenster sondern werden im Schaufenster ausgelegt. Jetzt aber zurück zu meinem Vorstellungsgespräch.
Ich betrachtete den Shop also näher und war doch ein wenig, naja., ehrfurchtsvoll? JA, lacht nur, aber es war mein erstes Vorstellungsgespräch bei einem Makler bei dem ich um jeden Preis arbeiten wollte. Wisst ihr, ich sah von außen ein Büro mit einer schicken weißen Fassade, weißen Leinenmarkisen die herausgefahren waren und rechts vor dem Schaufenster stand ein weißes Fahrrad mir Engel und Völkers Logo. Im Fahrradkorb gab es verschiedene Engel und Völkers Flyer und Zeitungen zum mitnehmen.
Für mich war es an der Zeit den Shop zu betreten und sogleich sprang ein Herr Ende zwanzig auf und kam zügigen Schrittes zur Einganstür um mich zu begrüßen. "Guten Tag, darf ich Ihnen Helden?" Man beachte die Formulierung. Nicht kann ich Ihnen helfen (Standardantwort: Ich weiss nicht ob sie können *haha*) sondern DARF. Ich war also glatt noch mehr beeindruckt. Ich erklärte wer ich bin und warum ich hier war und man bat mich in den Besprechungsraum zu folgen. Ich ging also weiter durch in den Shop. Auf meinem Weg passierte ich 10 Schreibtische, die jeweils links und rechts von mir standen. Es waren an dem Tag, ich weiß es noch genau 4 Makler anwesend. Bei Engel und Völkers heisst das übrigens gar nicht Makler sondern Kaufberater. Ich ließ meinen Blick beim gehen die Schreibtische entlangschweifen. Alle leeren Tische waren tadellos aufgeräumt, nur auf den belegten Tischen herrschte eine gesunde Unordnung, wie das eben so ist wen man arbeitet. Auch im Ganzen war der Shop sehr aufgeräumt. Mein Freund bezeichnete seinen ersten Shopbesuch als steriles Erlebnis, was ich sehr lustig fand, den irgendwie hat er recht. Ein wenig steril ist alles, eine wirklich persönliche Note ist nicht erwünscht, man erinnere sich an dieser Stelle an das CI. Trotzdem fühlt man sich in dem Büro nicht unbehaglich, sondern eher als wäre man an eine sehr kompetente Stelle geraten. Das ich mich unbehaglich fühlte war meiner Aufregung zuzuschreiben... ;) Auffällig war auch der ausnahmslos gute Kleidungsstil aller Mitarbeiter. Obwohl es sehr heiss war trugen alle Herren Anzüge und auch die Damen waren im Hosenanzug oder Kostüm vertreten. Während ich also den Weg in den Besprechungsraum antrat, der mir sehr lang vorkam (es sind geschätzte 20m, also keine wirkliche Distanz, aber hey, ich fühlte mich echt schlecht) begrüßte ich alle Mitarbeiter höflich und jeder lächelte und erwiderte den Gruß mit einem netten Lächeln. Da fühlte man sich doch gleich wohler. Kurz vor dem Besprechungsraum begegnete mir der 5. Mitarbeiter mit lautem Kläffen. Ein Dackel. Ich war überrascht und bevor die "Bestie" zum "Angriff" übergehen konnte kam eine Kaufberaterin schon angestürmt und nahm sich dem Hund an. Sie entschuldigte sich sofort und sagte er würde normalerweise nicht kläffen, es täte ihr sehr leid, Da ich aber Hundefreund bin machte es mir gar nichts auch und nach einiger Sekunde gutem Zureden ließ er mich auch sein Köpfchen streicheln. Und was soll ich sagen, dem Hund sei Dank ich fühlte mich auf einmal pudelwohl oder sollte ich besser sagen dackelwohl?
Ich betrat also den Besprechungsraum und auch hier sah ich nichts als weiß. Weiße Wände, weiße Tische.. Und an der Wand hingen wunderschöne Bilder von Immobilien aus aller Welt. Hier wurde richtig gezeigt wie Engel und Völkers als Netzwerk funktioniert. Denn ich saß in einem deutschen Büro und konnte mich über Immobilien in Thailand etc. informieren. Klasse!
Dann kam auch der Geschäftsführer und gleichzeitig Büroleiter des Shops um mich zu begrüßen und das Gespräch begann. Ich empfand es als sehr angenehm denn nach einer Art Smalltalk wurde geschickt die erste Frage gestellt und ich war mitten im Bewerbungsgespräch ohne es zu merken und wirklich nervös war ich auch nicht mehr. Ich fühlte mich einfach wohl und so begann ich munter zu quatschen. Ich wurde zum Beispiel gefragt ob ich Engel und Völkers kennen würde. Nicht wirklich, gab ich zu, erwähnte aber dass ich mich mit der Geschichte des Unternehmens auseinandergesetzt hätte. Hier also mal die interessantesten und wichtigsten Punkte der Firmenhistorie..


Engel & Völkers - Eine Erfolgsgeschichte

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hamburg und wurde 1977 von Herrn Engel gegründet. Er kam von einer USA Reise zurück und hatte dort das Shopkonzept kennengelernt. So etwas gab es in Deutschland noch nicht. Es wurde also der erste Shop in Hamburg eröffnet. Damals nannte sich Engel & Völkers noch Engel und Ci. Das sogenannte Mutterhaus, indem sich das erste Büro befand, findet sich heute noch im Engel und Völkers Logo. Herr Engel holte sich seinen guten Freund Christian Völkers mit ins Boot der zunächst nicht so ganz an Herrn Engels große Version glaubte. Doch Engel & Ci war beliebt, denn es war besser als andere Makler. Man legte großen Wert auf eine professionelle und vor allem konstante und gute Betreuung. Außerdem bot der Markt für hochwertige Immobilien genug Platz für den neuen Makler. Engel und Ci wuchs also schnell. Leider verstarb Herr Engel früh, so dass Christian Völkers der Geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens wurde. Er benannte Engel und Ci auch in Engel & Völkers um. Engel & Völkers war bald als exklusiver Makler weltbekannt, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit den Auktionshäusern Sotheby's und Christies.
Engel und Völkers ist ein Franchiseunternehmen, das heisst es vergibt Lizenzen, so dass Makler sich mit einem eigenen Büro selbstständig machen können. Mittlerweile gibt es rund 300 Wohnimmobilienshops weltweit und zahlreiche Gewerbeimmobilienshops. Das neueste Steckenpferd des Unternehmens ist der Verkauf exklusiver Yachten.
Und in diesem erfolgreichen Unternehmen wollte ich nun einen Platz erhalten….


Engel & Völkers - Arbeitstage

JUHU! Ich hab es geschafft. Immerhin der ersten Schritt, man hatte mir ein Praktikum angeboten damit ich die Firma und den Beruf besser kennenlerne (und die Firma natürlich mich, auch wenn das keiner gesagt hat ;)). Ich begann also meinen ersten Arbeitstag. Der Büroleiter begrüßte mich und stellte mir das gesamte Team vorm. Alle waren sehr freundlich und nett und ich sollte lernen dass das bei Engel & Völkers an der Tagesordnung ist. Alle sind immer nett und freundlich und arbeiten mit einem Lächeln auf den Lippen. JA, gekünstelt kann man denken, aber ich hab mich selbst in eine Grinsekatze verwandelt. Die Arbeit macht einfach Spass, das Team ist toll und und und… In meinem Praktikum habe ich viel gelernt. Bei Engel & Völkers ist eine Praktikantin nicht da um Kaffe zu kochen und zu kopieren (auch wenn sie das natürlich auch tut), sondern man darf richtig mitarbeiten. Ich war bei vielen Besichtigungen dabei, habe viel im Umgang mit dem Computer gelernt und musste auch das Telefon beantworten. Nach kurzer Zeit erfüllte sich mein sehnlichster Wunsch: Ich bekam eine Stelle als Auszubildende angeboten! Der Himmel auf Erden für mich. Seit über 9 Monaten arbeite ich jetzt bei Engel & Völkers und habe viel erlebt. Die Arbeit von Engel & Völkers möchte ich euch im Folgenden näherbringen…


Engel & Völkers - Die Arbeitsweise

Verkauf:

Wenn jemand seine Immobilie über Engel & Völkers vermitteln möchte bekommt er zunächst mal einen Termin (nein, wie logisch *lach). Dann fährt unser Büroleiter zusammen mit einem Kaufberater zum Objekt. Dort sollte der Besitzer die Immobilie einmal komplett präsentieren. Während der Führung durch das Haus werden Fotoaufnahmen gemacht. Viele Besitzer sind ängstlich, dass diese für externe Zwecke, zum Beispiel zum Anbieten der Immobile verwendet werden. Diese Angst können wir gut verstehen, denn leider arbeiten sehr viele Makler auf solch unseriöse Weise. An dieser Stelle kann ich versichern: Wir würden ein Objekt niemals ohne Auftrag anbieten. Die Fotos sind lediglich für interne Zwecke bestimmt. Denn zurück im Büro wird die Immobilie dem gesamten Team des Büros anhand der Fotos und der notierten Eckdaten präsentiert. Im Team wird die Immobilie dann eingewertet, das heisst der Marktwert wird ermittelt. Diese Einwertung im Team ist besonders wertvoll, da das geballte Fachwissen aller unsere Kaufberater genutzt wird. Außerdem kann jeder Kaufberater einschätzen wie viele Kunden er für ein Objekt bereits in seiner Kartei hat. Der Verkäufer wird ungefähr eine Woche nach dem Termin in seinem Haus in unseren Shop gebeten, wo ihm das Ergebnis der Teameinwertung mitgeteilt wird. Hierzu erhält er eine ausführliche Präsentation. In vielen Büros wird diese mittels Beamer vorgestellt, ein ausgedrucktes Exemplar bekommt der Kunde an die Hand um es zu Haus erneut in Ruhe zu lesen. Die Präsentation ermittelt die aktuelle Marktsituation und geht auch auf den spezifischen Teilmarkt ein, in dem die Immobilie steht. Dann werden die wichtigsten Eckdaten des Objektes erneut aufgegriffen und die Vorteile, aber auch die Nachteile des Hauses werden erläutert. Außerdem präsentieren wir dem Kunden einige Vergleichsobjekte. Diese befinden sich in der näheren Umgebung der Immobilie und haben etwa eine gleiche Grundstücks- und Wohnfläche bzw. einen ähnlichen baulichen Zustand. Die Vergleichsobjekte wurden bereits von Engel & Völkers vermittelt und stellen deshalb neben der Vergleichsmöglichkeit auch eine Referenz dar. Das alles führt zum Preis, den Engel & Völkers für realistisch hält, wenn das Objekt über sie vermarktet wird. Bekommen wir den Auftrag versuchen wir zunächst das Objekt im vorgemerkten Kundenkreis zu verkaufen. Dazu erstellen wir ein Exposé, dass die Immobilie sowohl bildlich als auch schriftlich für den Kunden einfängt. Später gehen wir jedoch auch mittels verschiedener Werbemöglichkeiten an die Öffentlichkeit. Engel & Völkers hat beim Verkauf einer Immobilie mehr Möglichkeiten als andere Makler. Dies verdanken wir dem sehr ausgeprägten Netzwerk. Eine interessante Immobilie kann in jedem Büro weltweit angeboten werden. Eine weitere interessante Verkaufsmöglichkeit bietet eine Anzeige im Hauseigenen Magazin, dem Grund Genug. Das Grund Genug, auch GG genannt wird von Engel & Völkers an die Kunden weitergegeben. Dort präsentiert das Unternehmen mehrmals im Jahr die schönsten Immobilen, die derzeit bei Engel & Völkers weltweit im Portfolio sind. Außerdem finden sich interessante Interviews und Lifestyletips. Zudem werden seit neustem exklusive Yachten angeboten. Ist man kein Kunde bei Engel & Völkers kann man die sehr hochwertige Zeitung auch in ausgesuchten Zeitschriftenläden erstehen (Tip: Besonders häufig an Flughäfen). Die Arbeit von Engel & Völkers ist natürlich nicht kostenlos. In NRW ist eine Courtage von 3,57% üblich. Diese ist sowohl vom Verkäufer als auch vom Verkäufer zu zahlen. Dafür erhält der Kunde jedoch eine dementsprechende Leistung und muss sich bei dem Verkauf seiner Immobilie um rein gar nichts kümmern. Außerdem zeigt die Erfahrung das hochwertige Immobilien besser über eine Makler als privat verkauft werden.


Kauf:

Auch wenn ihr eine Immobilie kaufen möchtet betreut Engel & Völkers euch natürlich gerne. Wenn ihr euch an uns wendet und eure Suchkriterien mitteilt werdet ihr in unser System aufgenommen, welches weltweit mit allen Büros vernetzt ist. Ihr könnt also auch in einem deutschen Büro eine mallorquinische Immobilie suchen, bzw. eure Kriterien aufgeben.
Unsere Suchkunden werden von uns regelmäßig betreut. Neue Immobilienangebote schicken wir stets gerne per Email oder auf dem Postwege. Allerdings kontaktieren wir unsere Kunden zuvor stets telefonisch. Wir sind sehr daran interessiert die richtige Immobilie für unsere Kunden zu finden, deshalb schicken wir auch nicht jedem Kunden jedes Exposé. Besonders wichtig ist uns, das jeder Kunde einen persönlichen Ansprechpartner hat. Jedem Kaufberater werden Kunden zugeteilt, die nur er betreut. Das macht es einfacher sich gegenseitig kennenzulernen und gibt außerdem dem Kunden ein Gefühl der Sicherheit, da er weiß an wen er sich mit Problemen wenden kann.


Die Kaufberater:

Ich mache zwar eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau aber eigentlich ist für diesen Beruf keine spezielle Ausbildung notwendig. Unsere Mitarbeiter kommen jedoch alle aus der Immobilienbranche bzw. verwandten Berufsgruppen, z.B. dem Baugewerbe und kennen sich bestens mit Immobilien aus. Außerdem ist jeder Mitarbeiter im Unternehmen dazu verpflichtet an einem speziellen Seminar an der hauseigenen Akademie in Hamburg teilzunehmen. Dort wird er besonders mit der Marke Engel & Völkers und den Vorgehensweisen der Firma vertraut gemacht. Es gibt ein Seminar sowohl für Kaufberater als auch für Assistenzen. Auch Erwerber einer neuen Lizenz müssen an einem speziellen Seminar teilnehmen. Somit sind alle Mitarbeiter bestens auf die Kunden und ihre Anliegen vorbereitet.


Engel & Völkers - Weisheiten

Ich habe euch gesagt, dass ich in der zeit hier viel gelernt habe. Vor allem ist mir deutlich geworden was man durch gute Arbeit erreichen kann. Wir haben es geschafft Immobilien zu für mich unvorstellbaren Geldbeträgen innerhalb kürzester Zeit zu vermitteln. Einmal haben wir sogar ein Objekt verkauft, ohne das der Käufer auch nur besichtigt hat. Wahnsinn! Er hat einfach darauf vertraut dass sein persönlicher Kaufberater ihn durch vorangegangene Besichtigungen und Telefonate gut genug kennt um ihm diese Immobilie nun aus vollem Herzen zu empfehlen.
Außerdem habe ich gemerkt wie toll es ist in einem Team zu arbeiten. Wenn man mal einen schlechten Tag hat wird man immer wieder aufgefangen. An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen das alle Kaufberater hier bei Engel & Völkers rein auf Provisionsbasis arbeiten. Der Spruch Zeit ist Geld trifft bei ihnen also voll zu. Und trotzdem. Wenn jemand ein Objekt erfolgreich vermittelt hat, dann freut sich hier immer jeder für jeden und nicht selten haben wir besondere Abschlüsse nach Büroschluss auch mal mit einem Glas Sekt begossen. Das ist einfach ein schönes Gefühl und man weiß einfach dass man einen Platz innerhalb dieser Gemeinschaft hat. Ich denke dass sich ein solcher Teamgeist und diese, nennen wir sie einfach, positive Schwingungen sich auch auf den Kunden auswirken.
Besonders wichtig ist bei uns auch noch, das wir nur sehr hochwertige Immobilien vermitteln. Jedes Büro ist in seiner Stadt auf bestimmte, gute bis sehr gute Wohnlagen spezialisiert. Nur in diesen Lagen werden Immobilien vermittelt. Die Beschränkung auf diese wenigen Stadtgebiete hat zum Vorteil, dass jeder in seinen Teilgebieten die absolute Marktkenntnis besitzt. Wir haben es uns zum Ziel gemacht, nicht nur den bloßen Straßennamen zu kennen, nein, wir wollen wissen wer in dieser Straße lebt. Wir kennen nicht nur unsere Objekte, wir kennen auch die der Konkurrenz. Und mit diesem Prinzip ist Engel & Völkers erfolgreich geworden.

Kontakt:
Einen Shop in eurer Nähe findet ihr dank unsere Homepage
http://www.engelvoelkers.com
http://www.engelvoelkers.de

Dort findet ihr auch die schönsten Immobilenangebote.
Oder ihr bewerbt euch, genau wie ich ;)

Fazit:
Engel & Völkers ist für mich nicht nur eine Arbeitsstätte. Ich fühle mich wohl bei dem was ich mache und kann dieses Gefühl auch den Kunden übermitteln. Engel & Völkers ist ein hochprofessioneller Makler, der seine Materie zu 100% versteht und der seine Kunden auch weit nach der notariellen Beurkundung noch begleitet, zum Beispiel bei der Übergabe des Objektes.


So, ich hoffe ich hab euch mit diesem endlosen Artikel nicht gelangweilt. Ich wollte euch einfach einen Einblick hinter die Marke Engel und Völkers geben. Über positives und negatives Feedback freue ich mich.

Für diese und andere Plattformen,

Sweetdream8
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
wuschel11.12

wuschel11.12

10.11.2009 15:50

super informativ, toll wie du dein Unternehmen beshreibst, ich hatte bisher mit meinen Arbeitsstellen auch großes Glück lg

VanessaKellermann

VanessaKellermann

27.05.2008 18:02

super Bericht...LG

Moenchen24

Moenchen24

27.05.2008 14:28

Ich als Immobilienassistentin habe mir natürlich den kompletten Bericht durchgelesen und fand ihn sehr interessant, schon allein um mal zu sehen wie andere Makler so arbeiten. Eine Bewertung lasse ich dennoch, da Eigenwerbung nicht sonderlich ojektiv ist, wenn ich für meine Firma werbe, ist klar dass ich nur positives Berichte. Dennoch sehr interessant zu lesen ;o)

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