... Diesmal ist Baseball angesagt, der Film: „Die Indianer von Cleveland“
Kurzfassung
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In diesem Film geht es um die Baseballmannschaft aus Cleveland. Das Team soll in der Meisterschaft sehr schlecht abschneiden, damit die neue Besitzerin samt der Mannschaft nach ... Bericht lesen
jungen Frau gerät, möchte diese den Club verkaufen, um in ein wärmeres Klima zu ziehen. Dazu darf der Club natürlich keinen Erfolg haben. Also wird der Ausschuß der Liga an Spielern gekauft: der alternde Jake Taylor (Tom Berenger), dessen Knie bereits kaputt sind; Wild Thing (Charlie Sheen), der zwar über einen mörderischen Wurf verfügt, aber extrem kurzsichtig ist; der mehr an Aktien interessierte Dorn (Corbin Bernsen); der begabte, aber total unbekannte Willie Mays Hayes (Wesley Snipes) und andere schräge Vögel. Zunächst geht alles schief, doch als das Team von den Plänen erfährt, fördert dies die nötige Motivation. Von nun an kreist der Tomahawk... Darsteller: Tom Berenger Charlie Sheen Corbin Bernsen Margaret Whitton James Gammon Rene Russo Wesley Snipes Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround) Englisch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround) Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
jungen Frau gerät, möchte diese den Club verkaufen, um in ein wärmeres Klima zu ziehen. Dazu darf der Club natürlich keinen Erfolg haben. Also wird der Ausschuß der Liga an Spielern gekauft: der alternde Jake Taylor (Tom Berenger), dessen Knie bereits kaputt sind; Wild Thing (Charlie Sheen), der zwar über einen mörderischen Wurf verfügt, aber extrem kurzsichtig ist; der mehr an Aktien interessierte Dorn (Corbin Bernsen); der begabte, aber total unbekannte Willie Mays Hayes (Wesley Snipes) und andere schräge Vögel. Zunächst geht alles schief, doch als das Team von den Plänen erfährt, fördert dies die nötige Motivation. Von nun an kreist der Tomahawk... Darsteller: Tom Berenger Charlie Sheen Corbin Bernsen Margaret Whitton James Gammon Rene Russo Wesley Snipes Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround) Englisch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround) Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
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Erfahrungsbericht von Mustoman über Indianer von Cleveland, Die 21.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
eher nicht
Action:
viel
Romantik:
geht so
Pro:
tolle Atmosphäre beim Endspiel, interessanter Sport, leichte Filmlektüre, für jung und alt
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hi liebe Ciao-Leser! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Mein heutiges Thema, wie sollte es anders sein, dreht sich mal wieder um den Sport. Diesmal ist Baseball angesagt, der Film: „Die Indianer von Cleveland“
Kurzfassung °°°°°°°°°°°°° In diesem Film geht es um die Baseballmannschaft aus Cleveland. Das Team soll in der Meisterschaft sehr schlecht abschneiden, damit die neue Besitzerin samt der Mannschaft nach Miami umziehen kann.
Handlung °°°°°°°°°° Der Film beginnt damit, dass Witwe des Ex-Besitzers das Meisterschaftsteam der Cleveland Indians übernimmt. Vor der Übernahme hatte das Team schon eine elends lange Durststrecke an Erfolgen hinter sich. Aber durch die Übernahme soll es noch schlechter werden, ja sogar der Tiefpunkt in der Geschichte der Indians soll erreicht werden. Die Besitzerin hat nämlich vor, das schlechteste Team der Mayor League zu stellen, um mit einem geringen Zuschauerschnitt aus dem Vertrag mit der Stadt auszusteigen, um samt Sack und Pack nach Miami umziehen zu können. Der Anreiz ist das angenehme Klima ein neues Stadion und eine Luxusvilla für die Chefin. Sie engagiert einen alten Hobbytrainer, der lieber Reifen verkauft als Trainer zu spielen. Ihm unterstellt sie einen Haufen Taugenichtse und Junghüpfer, sowie ein paar abgewrackte, alte Knacker, die kaum noch laufen können. Nach dem Testen der neuen Mannschaft stellt sich aber heraus, dass diese gar nicht so schlecht sind wie erwartet. Es treten der Ex-Knacki Rick Vaughn (gespielt von Charlie Sheen) als schlecht sehender Pitcher, der Voodoo-Priester Cerrano, der dauerknieverletzte Fänger Jake (gespielt von Tom Berenger) und der laufstarke Willi Mace Hayes (gespielt von Wesley Snipes) der Mannschaft neu bei und so schaffen die Indians nach kleineren Umstellungen und Startschwierigkeiten ein paar Siege. Grund dafür, einerseits die Brille für Vaughn, andererseits die vielen gestohlenen Bases von Hayes und ausserdem läuft auch noch Jake, um seiner alten Liebe wieder neu zu imponieren, zur Bestform auf und zeigt den Jungstars wie es an die Spitze geht. Daraufhin lässt die Chefin jede Art von Luxus für die Mannschaft streichen. Von nun an fliegt die Mannschaft nicht mehr zu den Auswärtsspielen wie bisher, sondern reist langwierig per Bus an. Natürlich schlagen sich diese Eingriffe in den Ergebnissen wieder und ein Sieg nach dem anderen wird verschenkt. Der Coach verrät aber danach der Mannschaft von den Plänen der Besitzerin und kann die Mannschaft mittels eines Meisterschaftskalender die Mannschaft wieder aufbauen und neu motivieren. Für jeden Sieg, den sie landen, wird ein Teil des Kalenders aufgemacht, beziehungsweise wie hier in dem Film, die bekleidete Chefin zur nackten Chefin. Die Indians starten eine fulminante Aufholjagd und treffen im alles entscheidenden Finale auf ihre Angstgegner und Titelrivalen, die NewYork Yankees. Im alles entscheidenden Moment tritt noch einmal „Wild Thing“ Rick Vaughn auf und wirft einen Strike-Out gegen seinen Angstgegner, wonach dann seine Teamkollegen in der Offensive das Übrige tun, alles treffen und den Sieg nach Hause fahren. Jake kann seine alte Liebe wiedergewinnen und die Indians gewinnen die Meisterschaft, das erste Mal seit 16 Jahren.
Meine Meinung °°°°°°°°°°°°°°°° Der Film handelt von einer typischen Sportlergeschichte in den USA. Eine schwache Mannschaft wird noch mehr geschwächt und gewinnt in ihrer Verzweiflung an Stärke und Geschlossenheit, der Teamgeist vollbringt wahre Wunder. Wie so oft, siegt die Gemeinschaft des Teams über die Individualität, durch Gemeinschaft ist man stärker, das zeigt dieser Film ganz besonders. Außerdem kann die Motivation noch viel mehr erhöht werden, wenn man sich ein Feindbild schafft, wie hier die Besitzerin des Clubs samt ihren unpopulären Entscheidungen und Anweisungen. Nicht die Gegner bringen die Mannschaft zu Höchstleistungen sondern die Chefin spornt das Team an, was allerdings ungewollt war. Ihre Maßnahmen gingen voll nach hinten los, je weniger sie springen ließ, desto besser spielten die Männer (by Mustoman). Kein Hindernis war ihnen zu groß, die Tatsache am Ende der Saison gefeuert zu werden und durch andere Top-Spieler ersetzt zu werden holt aus den Männer den letzten Einsatz heraus, der hungrigste und der am Meisten ausgemagerte, ist oft derjenige der am Meisten zu fürchten ist. Das trifft sowohl in der Tierwelt zu als auch bei den Menschen, denn in solchen Situationen wird sozusagen „das Tier im Mann frei“, wenn es um das pure Überleben geht. Die Mischung der Mannschaft zwischen alt und jung ist hier ideal getroffen, „die alten rappeln sich noch einmal auf, und die Jungen schlagen sich besser als erwartet“ - Zitat des Trainers.
Fazit °°°°°° Diesen Film kann ich vor allem allen Sport-Begeisterten empfehlen, jeder Baseball-Fan kommt hier auf seine Rechnung, auch die Komik sowie der Witz kommt hier nicht zu kurz, was die eher dürftige Handlung ein bisschen aufpeppt. Auch Romantik kommt auf als Jake seine alte Liebe zurückgewinnt. Vor allem der Showdown im letzten Spiel, als Rick Vaughn aufs Spielfeld kommt und die Meute auf den Rängen zur Musik „Wild Thing“ brüllt läuft es einem eiskalt über den Rücken hinab. Kurz gesagt der Film ist als Sportler.- und Unterhaltungsfilm für den späten Nachmittag und den frühen Abend sowohl für jung als auch für alt als leichte Filmlektüre empfehlenswert.
Daten °°°°°°° Titel: Die Indianer von Cleveland Land: USA (by Mustoman) Jahr: 1989 Regie: David S. Ward Darsteller: Tom Berenger (Jake), Charlie Sheen (Ricky), Willi (Wesely Snipes)
Lg Euer Mustoman 21. September 2001, 21:35 Update 28.Oktober 2002, 10:51
Die Indianer von Cleveland
In diesem Film geht es um die, auch in der Realität bekannten Baseballer aus Cleveland.
Es geht eine lange Durststrecke an Erfolgen vorweg, bis zu Beginn des Films die Witwe des gestorbenen Ex-Besitzers die Führung übernimmt ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
23.04.2001
Baseball-Kultfilm Bewertung für Indianer von Cleveland, Dievon
maddi
Pro: gute Handlung, ziemlich realistisch Kontra: teilweise schlecht synchronisiert
Als eingefleischter Baseballfan habe ich ja schon viele Filme gesehen, die sich mit diesem Sport befassen. Aber es ist immer wieder eine Freude, diesen Film zu sehen. Um die Hintergründe zu verstehen, muss man wohl auch in bischen Fan sein. Das Team d ...
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Pro: Sharly Sheen, Tom Berenger top Kontra: nichts
Die Indians sind seit Jahren das schlechteste Team der amerikanischen Baseball Liga. Alle guten Spieler sind verkauft worden und man hat sich den unfähigsten Haufen zusammengekauft um bloß kein Spiel zu gewinnen. Im Team befinden sich jetzt nur noch Inval ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
26.07.2000
Annehmbare Komödie Bewertung für Indianer von Cleveland, Dievon
21stCenturySepp
Pro: ganz unterhaltsam Kontra:
Auch wenn es in Wirklichkeit nicht so schlimm um die "Cleveland Indians" steht, müssen sie in diesem Film für die Looser-Rolle in der Baseballmeisterschaft hinhalten. Denn hier sieht es wirklich schlecht für sie aus und außerdem möchte die Chefin des ganz ...
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Action:
Romantik:
sehr hilfreich
21.02.2000
Immerwieder geil Bewertung für Indianer von Cleveland, Dievon
MaxOwaR
Pro: Klassiker Kontra: typischer seichter 80er Jahre Film
Eigentlich ist der Film so ein typischer Samstag-Nachmittagsfilm. Da sitzt man vor der Klotze, weil man gerade nichts besseres zu tun hat oder so in der Art.
Dafür is dieser seichte 80er Jahre Baseballfilm mit seinen coolen Typen und verkappten Romanzen ...
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Pro: Auf English ganz gut Kontra: Übersetzung grausam
...Wer hat diese Übersetzung verbrochen?
Also beim besten willen, ich schaue mir gerade die Indianer von Cleveland II auf Premiere an und muss da ständig Begriffe wie "Wild Ding" oder "Basis", Kurvenball" und Ähnliches anhören. Dass die nicht gerade "Basisball" zu dem Spiel sagen ist ja alles.
Ob dies nun die Ablehung von Anlizismen zur Grundlage hat oder einfach nur das Geld für einen anständigen Übersetzer fehlte sei dahingestellt. Aber mit der Übersetzung lässt sich kein preis verdienen.
Als "Fan" der Indians und der beiden Filme (ich habe sie bisher nur auf Englisch gesehen) bin ich maßlos enttäuscht und wenn etwas besseres kommen würde, hätte ich längst umgeschaltet.
Nun, diese Meinung ist etwas kurz, aber mehr fällt mir zu dem Film nicht ein. Meine Vorschreiber haben ja den Inhalt schon ausgiebig dargestellt, die sollen...
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...Der Film ist eine andere Aufmachung von den Indianer von Cleveland. Anstatt Baseball gibt es Football, anstatt Charlie (oder Charles) Sheen gibt es Keanu Reeves.
Der Film beruht darauf das die Amerikanischen Football Stars zuviel Geld wollen, damit der Verein das nicht bezahlen muss heuert er sogenannte Replacements an (Ersatzspieler).
Der Film dreht sich nur um Football, und ist gerade in den USA angelaufen (da habe ich ihn auch gesehen) weil hier auch gerade die Football Saison gestartet ist.
Die Gruppe der Ersatzspieler besteht aus Spezialisten, einer kann gut rennen, der naechste gut Fangen, einige sind gute Abwehrspieler etc.
Das Problem ist aber das sie keine Zeit haben um sich einzuspielen, und sich auch nicht kennen und keiner weiss so genau was er von dem anderen halten soll da es sehr verschiedene Charaktere sind...
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Pro: Was schon mal gut war kann doch nicht plötzlich schlecht werden Kontra: Warum hat man nicht den 1.Teil in neuer Kopie genommen
...Der erste Teil der Sport-Erfolgs-Saga um die Dumpfbacken mit dem Ureinwohner im Wappen, war ein Feuerwerk an Gags und wurde von einer guten Idee getrieben. Der zweite Teil wird eigentlich nur von der Gier der Studiobosse und Produzenten getrieben, die Kuh die im ersten Teil so schön gemolken wurde nun entgültig zu schlachten.
Und was am meisten daran nervt ist die Tatsache, daß man an Alzheimer in fortgeschrittenem Stadium leiden muß, um nicht von den Deja-vus des Films dazu getrieben zu werden sich selbst für einen zweiten Nostradamus zu halten.
Wenn die Indianer wieder auf Kriegspfad gehen, dann gehen zwar viele der der Häuptlinge, die im ersten Teil so zahlreich ums Lagerfeuer getanzt sind, wieder mit auf Kriegspfad, aber ihr Geist scheint so weit ermattet, daß es nicht mal mehr zur Kreisliga reicht. Weder Wild Thing (Charlie...
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