Das amerikanische Magazin "Inquest Gamer" befaßt sich vorwiegend mit Sammelkartenspielen (CCG) und Rollenspielen (RPG), aber man findet auch alle anderen Fantasy- oder Sci-Fi-basierten Neuigkeiten. Es ist üblicherweise beim nächsten Magic-Kartenhändler verfügbar und kostet um die 12 Mark. Der ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von DerKarl über Inquest Gamer (Zeitschrift) 10. April 2001
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert:
hoch
Anregungen und Tipps:
ausgezeichnet
Qualität der Artikel und Reportagen:
gut
Pro:
Gimmick, witzig, englisch
Kontra:
Magic - fixiert, Amerika - orientiert
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das amerikanische Magazin "Inquest Gamer" befaßt sich vorwiegend mit Sammelkartenspielen (CCG) und Rollenspielen (RPG), aber man findet auch alle anderen Fantasy- oder Sci-Fi-basierten Neuigkeiten. Es ist üblicherweise beim nächsten Magic-Kartenhändler verfügbar und kostet um die 12 Mark. Der Preis variiert schon mal, da es sich um ein Importprodukt handelt. Es erscheint monatlich.
Inhalt:
Allgemein: Das gesamte Blatt ist in einem nicht nur augenzwinkernden sondern breit grinsenden Wortlaut verfaßt. An allen Ecken und Enden werden Sprüche geklopft, was das Zeug hält; ist vielleicht aber auch ganz angemessen, wenn man sich den ganzen Tag mit Gnomen und dem ultimativen Bösen befaßt. Daher findet man die Antworten auf Leserbriefe nicht sehr konstruktiv, dafür aber um so unterhaltsamer.
News/What's hot: Hier findet man Berichte über Messen und Turniere, dies meist mit Angabe der obsiegenden Decks und ihrer Funktionsweise. Des weiteren Beschreibungen, Empfehlungen und Kritiken neuer Spiele und aller Dinge, die mit Fantasy zu tun haben und einigermaßen aktuell sind. Natürlich muß der Leser damit leben, daß sich dies alles auf den amerikanischen Markt bezieht. Insofern kann man zwar interessiert lesen, über Events in der Gegend wird man allerdings nichts erfahren. (Gilt natürlich genauso für die Rubrik Shows, Cons & Tournaments.) Die meisten Spiele schwappen jedoch schon über den Ozean.
Strategie: In verschiedenen Kolumnen findet man Tips zu konstruktivem Deckaufbau (oder was auch immer für das jeweilige Spiel notwendig ist), aktuellen Entwicklungen und neuen oder bewährten Strategien. Hier liegt das Hauptaugenmerk eindeutig auf "Magic - The Gathering", dann folgt zur Zeit das Star-Wars-CCG und schließlich irgendwann der ganze Rest. Dieser Rest wird nicht allzu konsequent besprochen; es wirkt ein wenig so, als hätten die Autoren unter der zwingenden Prämisse gehandelt, kein ausschließliches Magic-Blatt zu sein. Diese Quotenregelung gilt aber auch nur für diesen Teil des Magazins, und unter den Überschriften "Basic Training" und "Killer Decks" widmet es sich den "Außenseitern" schon mal recht ausführlich (z.B. Mage Knights Rebellion in 01/2001).
Marktausblick: Für Sammler gibt es im Cardstock Hinweise auf In&Out-Entwicklungen des amerikanischen Marktes. Wer geschickt filtert, kann schon erkennen, was davon auch auf Deutschland oder Europa anwendbar ist. Auch die Verkäufe im Internet werden hier in einer ganz kleinen Kolumne betrachtet. Die Krönung dieses Abschnittes ist eine monatlich aktualisierte vollständige Preisliste diverser CCG, als da wären Magic, MLB, Pokemon, Dragonball Z, Star Trek, Star Wars.
Den glanzvollen Abschluß des Inquest Gamers bildet dann eine ständige und vollständige Magic-Kartenliste mit Beschreibung der Kartenfähigkeiten, die nun wirklich ihresgleichen sucht.
Fazit:
Obwohl das "Inquest Gamer" sich sehr interessant liest und auch mit einer Menge an Information aufwarten kann, muß man doch sehr sauber filtern, da es sich mit dem amerikanischen Markt, letztendlich auch mit amerikanischen Spielen befaßt. Magic-Spieler kommen hier weitestgehend auf ihre Kosten und können mit dem Heft auch beständig vorankommen. Für Interessiert an anderen CCG oder RPG gibt es eher nur wenig brauchbare Tips zum Spiel.
Aber es lohnt sich, ab und an mal rein zu schauen, schließlich gibt es auch meistens eine Promokarte dazu (z.B. die Oversized "Locutus of Borg", lecker!) und last but not least kommt man mal in den Genuß, ein englischsprachiges Magazin zu lesen.
Ach ja, das Auslandsabo ist mir mit 70$ jährlich viel zu teuer, am besten im Fantasyladen kaufen.
...der Inquest selbst, der daran Schuld ist, dass ich dieses Magazin nicht mehr lese, sondern die einfach besssere Konkurrenz (v.a. Scrye). Als TCG-Spieler erwarte ich in einem TCG-Magazin eben auch Artikel über Sammelkartenspiele, und nicht über Pc-Game und Kinofilme. Fazit: Der Inquest ist nicht schlecht, der Scrye aber eindeutig besser. ...
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Pro: Ausführliche Berichte, Realitätsnah Kontra: nur auf Englisch erhältlich
...als reiner Magicspieler kann das inquest auch nur aus dieser Sicht bewerten.
Ich finde für Magicspieler ist das Inquest Optimal.Die Preisliste ist sehr realistisch(bis auf wenige Áusnahmen) und ich finde es gut, das immer aktuelle Decks vorgestellt werden, denn von denen kann man sich leicht isperieren lassen.
Auserdem ist auch die Liste mit allen Karten + Effeckt sehr nützlich beim bau von Decks.
Dadurch das immer die neusten Editionen mit Tipps ...
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Also wenn ich die früheren Ausgaben(pre Pokémon) mir anschaue, dann seh ich Qualität über Qualität. Die Killer-Kombos waren was wert,ganeuso wie die Decks.
Die Artikel von bestechender Wahrheit.........
Naja irgendwie habe ich das Gefühl,dass Pokemon die ganze Sache verschlimmert hat.....
Ohne Rick Swan ist die Zeitschrift soweiso net mehr das ware;doch was gibt es ausser dem Inquest???? Scrye:naja
Kartefakt: ist die Zeitschrift ernst gemeint??
...
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Pro: Ausführliche Magic-Betreuung Kontra: Viel zu wenig zu TCGs, die nicht von WotC sind
...Male auftreten wird.
Der Inquest Gamer war seit jeher primär als Magic-orientierte Zeitschrift, eine offiziell bisweilen dementierte Linie, der man aber bis heute treu geblieben ist, ebenso wie dem Prinzip, etliche Seiten mit Kolumnen zu füllen, die als "infantil" zu bezeichnen eigentlich eine Beleidigung an alle Kleinkinder wäre, egal, ob es dabei um die "Leserbriefe" (die hoffentlich nicht echt sind, denn wenn sie es wären, wäre es der Beweis, ... ...es ist oftmals unverkennbar, dass Inquest das TCG-Zielpublikum vor allem im Bereich der frühpubertären Jungs sieht (zu denen die Autoren teilweise offenbar immer noch gehören, es gibt ja doch ewige junge Leute).
Seriöser sind dann die Berichte über Neuigkeiten aus der (non-electronic) Spieleszene, sowie die Tests von Spieleneuerscheinungen, obwohl bei letzteren zu kritisieren ist, dass bisweilen Produkte getestet werden, von denen man ohne Inquest ...
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Pro: Immer aktuell, spaßig zu lesen Kontra: viel Umgangssprache, schwer zu bekommen
...Magic). Ideal geeignet ist der Inquest also für alle, die sich frühzeitig informieren und dabei noch Spass haben wollen. Positiv zu erwähnen sei die Internetpresenz der Zeitschrift. Schaut euch hierzu mal www.wizardworld.com
an.
Nachteile des Inquest:
Teilweise sehr schwer zu verstehen, schwer zu bekommen (wenn dann nur im Fantasyfachhandel), recht hoher Preis (liegt aber am Laden der ihn verkauft, Stichwort Umrechnung $ zu €).
Fazit: Inquest ...
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Ich berichte heute über eine Zeitung, die ich glücklicherweise entdeckt habe=)
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Gliederung:
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O*** Das Motto dieses Magazins, plus... mehr
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ich bin eine echte Leseratte! Ich verschlinge Unmengen an Büchern und auch an allen möglichen Zeitschriften.. eine meiner Lieblings-Magazine möchte ich Euch heute mal vorstellen, da sie meiner Meinung nach perfekt... mehr
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