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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Dann hat Ihre Suche ein Ende! Mit seinen vier Prozessorkernen prescht der Intel Core 2 Quad Prozessor mit unglaublicher Geschwindigkeit durch die rechenintensiven Aufgaben anspruchsvoller Multitasking-Umgebungen und holt das Maximum aus Multithread-Anwendungen heraus. Erstellen Sie Multimedia-Inhalte, vernichten Sie in Spielewelten Ihre Feinde oder führen Sie mehrere rechenintensive Anwendungen gleichzeitig aus: Der neue Quadcore-Prozessor wird Ihre Welt verändern! Entdecken Sie die neue Quadcore-Dimension und entfesseln Sie die Kraft der Multithread-Anwendungen.
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Erfahrungsbericht von radinho über Intel Core 2 Quad Q9550 / 2.83 GHz Prozessor 31. Januar 2009
Produktbewertung des Autors:
Geschwindigkeit:
sehr schnell
Stabilität
ausgezeichnet
Übertaktung:
gut möglich
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Support/Service:
gut
Pro:
sehr schnell, geringe Leistungsaufnahme und Wärmeabgabe, hohes Übertaktungs - Potential
Kontra:
schlechter Boxed - Kühler, hoher Preis
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo! In diesem Bericht möchte ich euch meinen neuen Prozessor vorstellen, es handelt sich dabei um den Core 2 Quad Q9550.
Kaufentscheidung Nachdem mein bereits drei Jahre alter Core 2 Duo E6300 von Intel zu langsam für neuere Spiele geworden war musste zu Weihnachten ein neuer Prozessor unter den Baum. Der Prozessor (auch CPU genannt) sollte zum einen wieder von Intel stammen, da ich mit dem alten Prozessor sehr zufrieden und dieser für eine lange Zeitspanne ausreichend schnell war. Zum anderen sollte der Prozessor über vier Rechenkerne verfügen, da sie z.B. beim Umwandeln von Videos oder in modernen Spielen eine deutlich höhere Leistung erreichen als ihre Pendants mit zwei Kernen. Leider ist die Auswahl an verschiedenen Quadcore-Prozessoren von Intel riesig: So gibt es momentan sage und schreibe drei verschiedene Prozessorserien, welche alle auf vier Kerne aufbauen. Von vorneherein habe ich allerdings Intels topaktuellen "Core i7", welche auf der neuartigen "Nehalem"-Architektur basieren, aus der Kaufentscheidung ausgeschlossen: Diese Prozessoren bieten zwar eine unübertroffene Leistung, allerdings ist selbst der kleinste Prozessor aus der Serie sehr teuer, dasselbe gilt für den erforderlichen Arbeitsspeicher und das dazugehörige Mainboard. Bleiben immer noch die beiden älteren Prozessorserien, welche ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis besitzen: Dies trifft vor allem auf die vor über zwei Jahren veröffentlichten "Kentsfield"-Prozessoren zu, bieten diese CPUs doch noch immer eine hohe Leistung zu einem günstigen Preis. Nachteilig sind allerdings die sehr hohe Leistungsaufnahme und die damit verbundene Wärmeabgabe, welche sich mit der nicht mehr ganz taufrischen 65nm-Fertigung erklären lassen. Bei der Nachfolgerserie, den "Yorkfield-Prozessoren", hat Intel die Strukturen auf 45nm verkleinert, so dass der große Stromhunger verringert werden konnte. Außerdem wurde die Prozessorarchitektur (geringfügig) überarbeitet, so bekam die Prozessorserie unter anderem die neuen SSE4.1 Instruktionen, welche bei angepassten Programmen einen deutlichen Leistungszuwachs bringen, sowie einen vergrößerten L2-Cache. Dies alles schlägt sich in der Performance nieder, weshalb die "Yorkfield"-Prozessoren bei gleichem Takt etwas schneller sind als ihre Vorgänger. Da mir die Leistung und die Leistungsaufnahme beim Kauf am wichtigsten waren habe ich mich für einen Quadcore-Prozessor aus der moderneren "Yorkfield"-Serie entschieden und zwar für den Core 2 Quad Q9550. Der Prozessor ist in zwei Revisionen erhältlich (C1 und E0), ich habe mir die E0-Variante gekauft, da diese Vorteile beim Übertakten bieten soll. Für den Prozessor habe ich im Dezember bei Mindfactory.de etwa 270€ bezahlt. Der Q9550 sollte auf allen Mainboards ab Intels P35 oder Nvidias nForce 650i (oder neueren Chipsätzen) funktionieren, allerdings ist es ratsam sich vor dem Kauf kurz über die Kompatibilität auf der Mainboard-Webseite zu informieren.
Lieferumfang Da der Prozessor ohne Zubehör ("Tray") sogar noch etwas teurer als die Variante mit der vollen Ausstattung ("Boxed") war habe ich mich für letzteres entschieden. Außerdem kann man sich nur bei der Boxed-Variante sicher sein, dass der Prozessor noch nicht benutzt wurde, da die Verpackung versiegelt ist, wohingegen ein Tray-Prozessor theoretisch schon von jemand anderem getestet und wieder zum Händler zurückgeschickt werden konnte, etwa weil das Übertaktungs-Potential zu gering war. In der blauen Verpackung befindet sich, neben dem Prozessor, noch ein kleiner Lüfter sowie ein Intel-Sticker. Außerdem liegt noch eine kurze Installationsanleitung bei. Der Verpackung an sich sieht man leider nicht an, ob es sich um die neuere "E0"-Revision handelt, auch das Siegel gibt darauf keinen Hinweis. Glücklicherweise gibt es eine kleine Öffnung in der Verpackung, durch die der Prozessor betrachtet werden kann. Auf dem Prozessor steht dann nicht nur die Revision, sondern auch der genaue Prozessorname, was sehr nützlich ist um die Echtheit des Prozessors zu überprüfen: Immerhin könnte jeder Verkäufer einfach einen billigen Prozessor als teures Modell ausgeben, äußerlich unterscheiden sie sich, abgesehen von der Beschriftung, ja gar nicht.
Einbau Für den Einbau des Prozessors sollte das Mainboard unbedingt noch nicht in das Gehäuse montiert sein, ansonsten könnte es später recht schwer werden den Kühler am Mainboard zu befestigen. Zuerst einmal muss die Schutzkappe vom Prozessorsockel auf dem Mainboard abgenommen werden, woraufhin schon die kleinen Pins sichtbar werden, die den Prozessor und das Mainboard verbinden. Anschließend muss der kleine Hebel neben dem Sockel umgelegt werden, woraufhin sich der Metallrahmen aufklappen lässt. Nun liegt der Prozessorsockel frei, so dass der Prozessor eingebaut werden kann. Die Kerben am Rand des Sockels müssen dabei mit den Kerben am Rand des Prozessors übereinstimmen. Dann muss der Prozessor auf dem Sockel platziert werden. Hierbei muss man sehr vorsichtig vorgehen, da die dünnen Pins zwischen Mainboard und Prozessor recht leicht verbiegen. Danach muss der Metallrahmen zugeklappt und der Hebel wieder auf die ursprüngliche Position zurückgeklappt werden, damit der Prozessor im Sockel fixiert wird. Hierbei ist eventuell etwas (wohldosierte) Kraft notwendig. Anschließend muss noch etwas Wärmeleitpaste auf den Prozessor aufgetragen werden, wer den mitgelieferten Kühler benutzt benötigt sie allerdings nicht, da auf dem Kühlerboden bereits etwas Wärmeleitpaste aufgetragen ist. Bis hier hatte ich wie erwartet keine Probleme, immerhin war es nicht mein erster Prozessortausch. Allerdings wollte ich unbedingt meinen alten Prozessorkühler von Arctic Cooling weiterverwenden, da dieser leistungsfähiger ist als der mitgelieferte. Der Kühler verwendet (wie auch der originale Kühler) Intels "Push-Pin" Befestigungsprinzip, bei dem der Kühler über vier kleine Stifte an dem Mainboard befestigt wird. Allerdings waren die Stifte schon reichlich ausgeleiert, so dass einer der Stifte immer wieder herausgesprungen ist, was den Einbau doch deutlich verlängert hat. Deshalb sollte man auch den mitgelieferten Kühler nicht allzu häufig abnehmen, die Stifte meines Kühlers waren etwa bereits nach vier Montagevorgängen ziemlich ausgeleiert. Nachdem ich den PC endlich wieder komplett zusammengebaut hatte konnte ich Windows neu installieren und direkt einige Leistungstests machen.
Leistung Die vier Prozessorkerne erreichen dank der hohen Taktfrequenz und dem riesigen, 12 MB fassenden Cache eine beeindruckende Geschwindigkeit. Programme, welche hauptsächlich auf eine erhöhte Prozessorleistung ansprechen, etwa Video-Konvertierung oder Bildbearbeitung, laufen teilweise über doppelt so schnell ab als bei meinem alten Zweikernprozessor. Die Prozessorauslastung bei der Wiedergabe von hochauflösenden Filmen von Blu-Ray Discs hat sich ebenfalls reduziert, außerdem reagiert Windows Vista dank des Vierkernprozessors subjektiv deutlich flotter als vorher. Selbst neuste (prozessorlimitierte) Spiele sind mit dem Prozessor flüssig spielbar, etwa GTA4, welches mit meinem alten Zweikernprozessor noch ununterbrochen ruckelte und nun mit dem Core 2 Quad Q9550 vollkommen problemlos läuft.
Benchmarks: Super Pi (1M): 16 sek Cinebench 10: 12519 Punkte WinRAR: 1653 KB/s 3DMark06 (CPU Test): 4243
Technische Features Die "Yorkfield"-Prozessorserie, auf welche der Core 2 Quad Q9550 basiert, wurde zwar von Intel runderneuert und in einem modernerem Herstellungsverfahren produziert, im Kern beruht sie allerdings immer noch auf die Core-Mikroarchitektur, auf die alle Intel-Prozessoren seit Mitte 2006 basieren. Deshalb verfügt der Q9550 nicht über vier einzeln arbeitende Prozessorkerne, sondern es wurden einfach zwei Zweikernprozessoren in ein Chipgehäuse untergebracht und miteinander verbunden. Dies stellt allerdings im Vergleich zu "nativen" Vierkernprozessoren (etwa AMDs Phenom), welche also tatsächlich vier einzelne Kerne besitzen, keinen großen Performance-Nachteil dar. Um die Leistung zu erhöhen hat Intel die größeren Modelle aus der "Yorkfield"-Serie mit insgesamt 12 MB L2-Cache ausgestattet, welcher vom Prozessor benutzt wird um Daten besonders schnell zwischen zu speichern. Dies ist auch notwendig um den potentiellen Flaschenhals "FrontSide-Bus" zu kaschieren, welcher den Prozessor mit dem übrigen System, etwa dem Arbeitsspeicher, verbindet. Zwar hat Intel den FrontSide-Bus mit der "Yorkfield"-Serie auf 1333 MHz beschleunigt, trotzdem wird selbst bei dieser breiten Datenanbindung die Leistung manchmal limitiert. Aus diesem Grund gibt es beim Nachfolgermodell "Core i7" gar keinen FrontSide-Bus mehr, der Prozessor ist direkt mit dem Arbeitsspeicher verbunden, so dass es hier zu keinem Leistungsverlust mehr kommt. Wie alle neueren Intel-Prozessoren unterstützt der Q9550 auch die Erweiterung für 64 Bit, deshalb ist es kein Problem ein dafür angepasstes Betriebssystem zu verwenden, um etwa mehr als vier Gigabyte Arbeitsspeicher zu betreiben. Außerdem unterstützt der Prozessor auch die neuste SSE-Erweiterung von Intel (SSE 4.1), angepasste Programme(etwa die neuste DivX-Version) können deshalb die Leistung des Prozessors deutlich besser ausnutzen und somit die Rechengeschwindigkeit steigern. Um die Leistungsaufnahme und die Wärmeabgabe bei geringer Prozessorlast zu senken hat Intel bei dem Core 2 Quad Q9550 die EIST-Technik integriert. Diese reduziert dynamisch, jeweils angepasst an die Prozessorauslastung, die Taktfrequenz und die Spannung. Der niedrigste Multiplikator ist sechs, was bedeutet, dass der Prozessor seine Taktfrequenz von 2,83 GHz auf 2 GHz absenken kann.
Betrieb Im Vergleich zu meinem alten Prozessor hat sich die theoretische Wärmeabgabe von 65 auf 95 Watt erhöht, deshalb hatte ich vor dem Einbau die Befürchtung, dass der Prozessor nicht ausreichend von meinem alten Arctic Cooling Freezer 7 Pro gekühlt werden würde. Immerhin hat sich die Kernanzahl von zwei auf vier verdoppelt, außerdem hat sich die Taktfrequenz stark erhöht. Anders als erwartet bereitet es dem Kühler allerdings keine Schwierigkeiten den Prozessor auf "arktischen" Temperaturen zu halten, so erreicht der Prozessor im Windows-Betrieb nur knapp die 30°C-Grenze, unter Last steigt die Temperatur auf etwa 45°C an. Beide Werte sind hervorragend und noch sehr weit von der kritischen Grenze entfernt, welche bei der "Yorkfield"-Prozessorserie bei etwa 70°C beginnt. Dank der EIST-Technologie bleibt der Prozessor vor allem im Windows-Betrieb sehr kühl, weshalb der Lüfter nicht unangenehm auf sich aufmerksam machen muss. Beim Übertaktungstest (siehe unten) hat sich die Temperatur ebenfalls nur geringfügig erhöht, da ich die Spannung nicht erhöht habe: Unter Windows wird der Prozessor gerade einmal 2°C wärmer und unter Last werden keine 50°C erreicht. Bei den ganzen Temperaturwerten macht sich vor allem die auf 45 nm verkleinerte Fertigung positiv bemerkbar, da durch diese Maßnahme die Wärmeabgabe deutlich gesenkt werden kann. Zwar habe ich, wie bereits oben erwähnt, den mitgelieferten Kühler nicht mit dem Q9550 getestet, allerdings habe ich den Kühler in meinen Media-Center PC verbaut. Leider erreicht der Boxed Kühler darin, obwohl der verbaute Prozessor vergleichsweise Leistungsschwach ist, eine ziemlich hohe Lautstärke, vor allem unter Last macht der Kühler unangenehm auf sich aufmerksam. Benutzer die einen Silent-PC haben wollen sollten sich deshalb besser nach einem anderen Kühler umsehen. Abstürze oder sonstige Probleme konnte ich mit dem Q9550 glücklicherweise nicht feststellen: Der Prozessor arbeitet bisher absolut stabil, es gab noch keinerlei Bluescreens oder Programmfehler.
Overclocking Das Intel den FrontSide-Bus auf 333 MHz beschleunigt hat mag zwar Vorteile bei der Leistung haben, beim Übertakten verhindert es jedoch oftmals gute Ergebnisse: Da beim Übertakten des Prozessors zwangsläufig der FrontSide-Bus mit angehoben wird kann dieser zum limitierenden Faktor werden, da viele Mainboards empfindlich auf starke Erhöhungen reagieren. Deshalb haben Prozessoren mit einem niedrigeren FrontSide-Bus die besseren Chancen auf gute Übertaktungs-Ergebnisse. Trotzdem ließ sich der Core 2 Quad sehr gut mit meinem Gigabyte EP45-DS3 Mainboard übertakten, bis 480 MHz FrontSide-Bus waren ohne Spannungserhöhungen möglich. Damit erreicht der Prozessor eine Taktfrequenz von ca. 4,1 GHz, was ausgehend von den standartmäßigen 2,83 GHz eine ordentliche Steigung ist. Ob jemand so viel Leistung braucht ist eine andere Sache, ich habe den Prozessor deshalb dauerhaft "nur" auf 3,4 GHz übertaktet, da der Prozessor dann sogar noch mit einer geringeren Spannung betrieben werden kann.
Fazit Intels Yorkfield-Prozessoren sind immer noch eine hervorragende Alternative zu den teuren Nehalem-Prozessoren, was der Core 2 Quad Q9550 beweist: So erreicht der Prozessor eine sehr hohe Geschwindigkeit, sei es nun in Spielen oder in Multimedia-Aufgaben. Auch die Leistungsaufnahme ist für die gebotene Leistung akzeptabel, die Vorgänger-Prozessorserie war noch deutlich Stromhungriger. Aus diesem Grund gibt der Prozessor auch nur wenig Wärme ab, womit viele Mittelklasse-Kühler auch unter Last nicht allzu laut werden. Negativ ist zum einen aber sicherlich der mitgelieferte Boxed-Kühler, welcher die wenige abgegebene Wärme nicht lautlos abtransportieren kann. Zum anderen ist der Preis mit 250€ ganz schön happig, wer nicht die höchste Leistung benötigt sollte auch die kleineren Vierkern-Modelle in Betracht ziehen oder auch "nur" zu einem Zweikern-Modell greifen. Insgesamt bekommt der Core 2 Quad Q9550 von mir vier Sterne sowie die Kaufempfehlung.
Vielen Dank für das Lesen meines Berichtes, über Bewertungen und Kommentare würde ich mich freuen.
...auf die interne Kennung bei Intel selbst. Jede CPU die deren Haus verlässt besitzt ein solches "Branding" mit der man direkt erkennen kann um was für eine Technologie es sich dabei handelt und wie die Bezeichnung ist. Der Vorteil dieser neuen CPU gegenüber der alten ist nun folgender:
Erstens taktet diese CPU mit 2,83 Ghz pro Kern anstatt mit 2,4 Ghz wie die Q6600. Weiterhin wird diese CPU im 45 nm Fertigungsverfahren hergestellt anstatt im 65 nm ... ...das man hier eine "richtige" Intel CPU sein eigen nennt. Dies fehlt bei der Trayversion. Ebenfalls fehlen hier noch ein mitgelieferter Intelkühler und eine Einbauanleitung. Dies benötigt man meist sowieso nicht da diejenigen welche eine CPU einbauen können, oftmals spezielle Kühler kaufen deren Effizienz sowieso höher liegt als die der boxedversion.
++++++
Der Einbau der CPU gestaltet sich mittlerweile recht problemlos da alle modernen CPU's einen ...
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Pro: sehr leistungsfähig Kontra: Preis, lauter Kühler, schwierige Installation des Kühlers
...die ich mit dem Prozessor Intel Core 2 Quad Q9550 / 2.83 GHz gemacht habe mit anderen Mitgliedern der Community teilen. Allgemeines:
Nun ist es Zeit nach dem Gehäuse auch über den Prozessor meines neuen Rechners zu schreiben, denn nun habe ich mir auch über diesen Prozessor Meinung bilden können.
Gekauft habe ich diesen Prozessor bei Hardwarehouse.de. Die preise habe ich unter idealo.de verglichen. Mittlerweile kann man diesen Prozessor schon für ... ...Die Installation erfolgt bei dem Intel Core 2 Quad Q9550 / 2.83 GHz Prozessor eigentlich genauso wie auch bei allen anderen Intel Core 775 Prozessoren. Relativ einfach. Ausnahme ist aber der CPU-Standart-Kühler, der direkt auf dem Mainboard befestigt wird. Das erfordert ziemlich viel Geschick, wenn ich mich so an alle Prozessoren erinnere, die ich auf diese Art und Weise installieren musste. Manchmal geht es gut und der Kühler rastet schon nach einem ...
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Pro: Leistung; Preis/Leistung; Kompatibilität; Stabilität; OC-Fähigkeit Kontra: Preis?!( Ich finde ihn aber angemessen)
...Q 9550 ist ein topaktueller Intel Prozessor der Penryn Reihe und gehört mit seinen 4*2,83 GHz wohl eher zur unteren High-End Klasse
Was bietet der Prozessor:
-gigantische 4*2,8333 GHz
-aktuelle 64 Bit Architektur
-Fertigung im 45 nm Verfahren, was eine bessere Wärmeabfuhr gegenüber seinen 65 nm Vorfahren bedeutet und somit auch bessere OC -Fähigkeiten bietet.
-High-End 12 MB L2 Cage, da der Prozessor aus 2 Dual Core Prozessor in einem CPU-Package ... ...Sockel von Intel passt und somit auch ein leichtes Aufrüsten möglich sein sollte
-jedes Mainboard diesen CPU unterstützen sollte( ACHTUNG! Wenn sie aufrüsten müssen sie vermutlich ein Bios-Update durchführen)
Wie gestaltet sich der Einbau:
Der Einbau ist kinderleicht und erklärt sich von selbst, einfach auf den Sockel legen und zuklemmen!
OC-Fähigkeit:
Mit einem GUTEN Lüftkühler sollten 3,6 GHz ohne weiteres drin sein
Mit einer Wasserkühlung ...
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