Produktbewertung des Autors:
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Die Geschichte:
Ein Mann und eine Frau ( Mark Rylance und Kerry Fox ) treffen sich jeden Mittwoch bei Ihm zu Hause, reden kaum zwei Sätze miteinander, ziehen sich aus und haben Sex. Danach trennen sich ihre Wege. Sie steht auf, zieht sich an und verlässt die Wohnung. Er bleibt allein zurück. Wie lange das so geht, oder wann es angefangen hat, erfährt man nicht. Für den Zuschauer ist es etwas irritierend, denn die beiden reden nicht miteinander. Sie beschränken sich lediglich auf den Sex, mehr ist da nicht. Ob es die perfekte Beziehung ist, bleibt zuerst offen, aber wir erfahren mehr über ihm.
Er, Jay, ist ein Mittvierziger, von Beruf, Barman und vor einem Jahr hat er sich von seiner Familie, seiner Frau und seinen beiden kleinen Söhnen, getrennt. Warum? Das wird nicht erklärt, also bleibt es unserer Fantasie überlassen, warum dieser Mann es vorzieht in einer schäbigen, unordentlichen und ziemlich heruntergekommenen Wohnung zu hausen, statt bei seiner Familie den liebenden Ehemann und vor allem, Vater, zu mimen. Dem Zuschauer wird irgendwie klar, dass dieser Mann in einer Lebenskrise steckt. Ganz offensichtlich ist er unglücklich und alles was, wie wir nach und nach erfahren, tut und getan hat, sind verzweifelte Versuche aus einer Depression heraus zu kommen.
Die Familie hat ihn nicht glücklich gemacht, also hat er sie verlassen, jetzt versucht er es mit Sex ohne Gefühl und offensichtlich scheint es zu funktionieren, bis jetzt.
Von Claire, seine Sexpartnerin, erfahren wir am Anfang gar nichts, bis Jay neugierig wird. Er will wissen. Wo lebt sie? Ist sie allein? Was tut sie? Kurz, wer ist diese Frau und warum stellt sie keine Forderungen, warum äussert sie keinen Wunsch? Was treibt sie an?
Er folgt Ihr heimlich und erfährt dadurch, das sie Laiendarstellerin ist. Sie tritt in einem Kellertheater auf und versucht krampfhaft ernshafte Rollen zu spielen, wie zum Beispiel, die Laura aus der Glasmenagerie von Tennessee Williams. Sie ist grauenhaft. Jay sieht es und ihr Ehemann, Andy, der dort mit dem kleinen Sohn, Luke, als Zuschauer der Funktion beiwohnt, der sieht es auch.
Ab diesem Moment erfahren wir mehr über Claire. über ihre Versuche in der Schauspielerei und dass sie Schauspielunterricht an Leute gibt, die noch weniger Talent als sie haben, darunter befindet sich ihre Freundin Betty (Marianne Faithfull) zu der sie eine engere Beziehung hat, enger sogar als die zu ihrem Mann Andy, der ein gutmütiger, liebevoller Mann ist. Er liebt sie und unterstützt sie, obwohl er erkannt hat, dass sie nicht talentiert genug ist, um eine richtige Schauspielerin zu werden. Es ist wohl diese Anteilnahme von Andy, die Claire fertig macht. Das Wissen, dass sie geliebt wird und zwar ohne Bedingung, ist für sie unerträglich. Das und ihr nichtvorhandenes Talent sind der Grund für ihre Besuche bei Jay jeden Mittwoch. Durch diese heimlichen Treffen und die Anonymität schafft sie eine Aura um sich, die sie interessant macht. Auffallend ist es, wie glücklich sie aussieht, wenn sie Jays Haus verlässt. Sie sieht vollkommen aus, weil sie sich wie eine Göttin fühlt. Sie ist dann keine normale Hausfrau mehr, keine, die versucht etwas zu tun, was ihr nicht gelingt. Der heimliche, stille Sex macht sie zu etwas besonderes.
Bei einem Gespräch "unter Männer" von Jay mit seinem Kollegen Joel, sagte dieser zu Jay, dass Claire und Jay das Gleiche wollen und deswegen, Worte nicht nötig sind. Recht hat er und als neutraler Beobachter hat er es genau erkannt. Claire und Jay leiden beide an derselben Krankheit. Es nennt sich Midlife crisis, während Jay, ganz Mann, seine Frau und seine Kinder verliess, hält es Claire immer noch bei Andy und Luke aus. So leicht verlässt eine Frau nicht ihr funktionierendes, normales Leben, selbst wenn sie, wie ein Hund leidet und ihre Unzufriedenheit für sie kaum auszuhalten ist. Sie sucht sich einen Ausweg und kreiert ein Nebenleben. Die Heimlichkeit tut ein weiteres. Für Claire ist es so erträglicher, aber Jay ist ein Mann und mit seiner Fantasie ist es nicht weit her. Wie sein Freund Victor sehr treffend bemerkte "Jay und ich, wir sind Sklaven unserer Lüste" Jay kann seine Unzufriedenheit nicht anders kanalisieren, als mit Sex. Man erfährt zwar nicht, wie das Verhältnis zu seiner Frau war, aber das Eheleben, das Vatersein und seine Arbeit als Barman, hat ihn unglücklich gemacht. Er sagt selbst, dass er, bevor sein erster Sohn geboren wurde, Musiker war. Das musste er aufgeben, aber sein Bohemien Leben und die Unstetigkeit, die damit verbunden ist, das hat ihm gefehlt.
Spätestens dann wissen wir, die Zuschauer, dass dieser Mann und diese Frau das gleiche Problem haben. Das sie es beide anders leben, aber etwas gefunden haben, was es ihnen leichter macht, damit fertig zu werden. Man könnte meinen, damit sei doch die Sache klar und es gäbe dann keinen Grund um ein funktionierendes Heilmittel ab zu setzen. Tja, wenn der Mensch logisch wäre, dann schon, aber, der Mensch ist unlogisch, oder besser gesagt, Jay ist unlogisch. Er kann es sich nicht nehmen lassen Claire aus zu spionieren und als er ihren Mann kennenlernt, kann er der Versuchung nicht widerstehen und lässt ihm durch die Blume wissen, dass er Claire "fickt". Jay ist so von sich eingenommen, dass er glaubt, Andy könnte nicht zwei und zwei zusammenzählen und würde seine zweideutigen Andeutungen nicht richtig zusammensetzen können, aber Andy versteht es sehr genau. Jays Verhalten führt zu einer Katharsis. Andy und Claire werden praktisch gezwungen, ihre Situation zu überdenken. Endlich reden sie miteinander und Claire kann ihre Gefühle, vor allem, die Ohnmacht, die sie fühlt, aussprechen.
Sie geht ein letztes Mal zu Jay, aber diesmal redet sie mit ihm und stellt klar, dass sie ihren Mann, nicht verlassen wird. Sie wird Jay aber auch nicht mehr treffen und somit wird eine Beziehung, die nur aus Sex bestand, beendet.
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Um ganz ehrlich zu sein, verstehe ich nicht, warum man für diesen Film mit ganz eindeutigen Hinweisen auf eine Klausel
in Frankreich, wirbt, die besagt, dass "primäre Geschlechtsmerkmale auf der Leinwand nicht in Aktion zu sehen sein sollen". Das ist die sogenannte Pornografie-Klausel und angeblich wurde sie in diesem Film nicht beachtet. Mich hat dieser Satz neugierig gemacht und mein erster Gedanke war "haben die etwa jetzt einen Porno mit richtigen Schauspielern gedreht? Das Cover der DVD bestärkt einen zudem auch noch in diesen Glauben, aber, wenn man den Film erst einmal gesehen hat, wirkt es zuerst, irritierend.
Es ist eindeutig ein Problemfilm um und für Erwachsene. Es geht um die Einsamkeit, die Sprachlosigkeit und die Frustration von Mittvierzigjährigen, die die sogenannte Midlife Krise durchleben, so wie es in der ganzen Welt ständig passiert. Die beiden Hauptdarsteller finden einen Weg um ihren Frust eine Ruhepause zu gönnen. Sie benutzen den Sex, ohne Worte, ohne Gefühl, ohne Vorspiel, einfach ran und rein und nach getaner Arbeit, nichts wie weg.
Allerdings sind die so hochgepriesenen Sexszenen nicht so skandalös, wie man von der Werbung her vermuten kann und soll. Es werden zwei Körper im kurzen Liebeskampf gezeigt und ein paarmal sieht man seinen Glied, das sie zärtlich anfasst und einmal sogar in den Mund nimmt. Das ist wahrscheinlich, die einzige Szene an die sich gewisse Leute stossen können und ich vermute, dass es das ist, was man anspricht, mit der Umgehung oder nicht Beachtung der Pornografie Klausel.
Immerhin sind es zwei sehr gute Schauspieler, die die höchste Intimität, die zwischen zwei Menschen möglich ist, zeigen. Sex ist nun mal intim, auch wenn wir im Zeitalter der offenen Pornografie leben. Die körperliche Vereinigung von zwei Menschen ist der Höhepunkt in einer Beziehung und in diesem Film wird diese Vereinigung als Metapher zur Kanalisierung von Frust, Unzufriedenheit und Lebensangst, benutzt. Nur, dass im Gegensatz zur Pornografie, der Sex hier nicht hard-core ist und obwohl zwischen den beiden kein Wort fällt, während sie miteinander schlafen, sind sie zärtlich miteinander. Sie lieben sich, im wahrsten Sinne des Wortes, in diesem Moment und sie konzentrieren sich auf die Vereinigung ihrer Körper und verschmelzen miteinander.
Sollte Sex nicht immer so sein? Natürlich, aber es ist eben nicht so, denn sonst würde sie nicht zu ihm gehen, jeden Mittwoch, zu einem Fremden, der auch ein gesuchter Serienkiller sein könnte, aber sie hat erkannt, dass er und sie verwandte Seelen sind, die das Gleiche durchmachen. So wie ein Wolf einen anderen erkennt, wenn sie aufeinander treffen.
Obwohl wir niemals erfahren, wie sie sich kennen gelernt haben, vermute ich, dass sie, Claire, die treibende Kraft in dieser etwas seltsamen Beziehung, ist. Sie mit ihren grossen, traurigen Rehaugen, ist es, die jeden Mittwoch bei ihm auftaucht um sich ihre Dosis Lebensgefühl zu holen, danach, wenn sie ihn verlässt, mit einem Mona Lisa Lächeln im Gesicht, geht sie zurück zu ihrem Leben mit ihrem netten, tapsigen und lieben Andy. Zurück zu ihrem unerfüllten Wunsch zur talentierten Schauspielerin. Im Grunde weisst sie, dass sie an Talentmangel leidet und dass sie ihr Leben lang im Kellertheater anspruchsvolle Rollen, schlecht spielen wird. Sie weisst, dass es ihr neben ihrem Mann, den dümmlich wirkenden Andy, gut geht, das sie Glück hat mit ihm, weil er sie unterstützt. Ein anderer Mann würde seiner Frau verbieten sich lächerlich zu machen, aber Andy nicht. Andy ist feinfühlig und liebt sie aufrichtig, schade, dass sie seine Gefühle nicht erwidert und anscheinend aus blosser Bequemlichkeit, bei ihm bleibt. Sie behält ihr Leben mit Andy und Luke, weil es sicher ist und sucht die Erfüllung in der Schauspielerei, die ihre Leidenschaft ist, aber und da sie weisst, dass sie nicht gut genug ist, versucht sie anderen bei zu bringen, was sie selber nicht kann. So ein Leben ist frustrierend und um diesen Frust einen Ausgang zu verschaffen, greift sie auf den anonymen Sex mit einem anderen Frustrierten.
Claire ist eine tragische Figur, weil sie unsere Nachbarin sein könnte und weil wir uns mit ihr identifizieren können.
Jay dagegen ist der klassische Mann, der mit seinem Leben nicht zu Rande kommt. Auch von Ihm erfahren wir nicht viel, ausser, dass er vor einem Jahr seine Familie verliess und zu einem Freund zog, in einer schäbigen, heruntergekommenen Wohnung. Er selbst sieht aus, wie ein Mann, der sehr intensiv gelebt hat. Er war mal Musiker, aber irgendwann hat er geheiratet und Kinder bekommen, also hat er die Musik aufgegeben und hat sich einen richtigen Job gesucht. Er wurde Barman, hat es sogar zum Chefbarman gebracht, aber glücklich ist er nicht, auch nicht nachdem er seine Familie hinter sich gelassen hat. Sein Freund Victor bringt es auf dem Punkt. Jay ist ein Sklave seiner Lust. Er scheint seinen Frust nur durch Masturbation oder ganz einfach durch den stillen Sex mit Claire, ertragen zu können. Sein ganzes Leben ödet ihn an und mit Claire hat er etwas gefunden, worauf er sich freuen kann. Diese Frau ist geheimnisvoll, sieht verletzlich aus und ist zuverlässlich. Wie ein Uhrwerk steht sie jeden Mittwoch auf der Matte. Besser könnte es für Jay nicht sein, aber wie bereits vorher gesagt. Jay ist unlogisch oder ganz einfach dumm. Er scheint gar keine Fantasie zu besitzen und er will den Dingen auf den Grund gehen. Er will wissen, wer sie ist, folgt ihr und bricht den Zauber, denn er erkennt, dass sie, erstens, eine normale Frau ist und zweitens, dass sie eine grauenhafte Schauspielerin ist. Der Bann ist gebrochen und die Mystik, die mit Claire in seinem Leben eingekehrt war, ist verflogen. Er hat dafür gesorgt, dass sein Leben wieder langweilig und frustrierend wird und dazu kommt noch die Belastung durch eine Beziehung zu einer Frau, die wenn sie bei ihm ist, ätherisch wirkt, wenn sie in ihrer normalen Umgebung agiert, wird sie zu einer normalen, frustrierten Ehe und Hausfrau.
Jay hat sich wieder ins Abseits katapultiert und hat seine kluge Seelenverwandte von sich gestossen. Das ist die Art wie schwanzgesteuerte Typen sich selbst kasteien, indem sie die, die sie lieben oder brauchen, von sich weisen, denn im Grunde brauchen sie niemanden, ausser ihrer Hand und ihren "Schwanz".
Eins wird klar, wenn man diesen Film eingehend und detailliert betrachtet. Er, Jay, ist dumm und Claire, sie, ist klug, aber beide sind delikat und verletzlich. Beide strahlen die Aura eines verwundeten Rehs aus und beide wirken durchsichtig und flüchtig, als wäre ihr Aggregat Zustand nicht fest, sondern gasförmig. allerdings nur, wenn sie zusammen sind und sich lieben, getrennt voneinander wirken sie plump und derb, wie Jay, oder unerträglich verbittert, wie Claire.
Das ist ein Film den man sich am besten zu Hause und in aller Ruhe zweimal anschauen sollte, denn die dumme Werbung dafür, verheisst, mehr oder weniger, einen Softporno mit unglaublichen Nahaufnahmen, bei denen die kopulierenden, schwitzenden Körper beim Geschlechtsakt zu sehen sind. Dem ist aber nicht so. Es ist ein eher langweiliger Problemfilm mit viel Tiefe. Ein Film der fesselt, weil die Problematik aus dem Leben gegriffen ist und die Akteure absolut fabelhaft sind. Es ist das Leben, wie es ist, ohne Beschönigung, ohne den Zeigefinger zu erheben, mit einer Nüchternheit, die nicht erschreckt oder schockiert. Es ist der letzte Tango, diesmal in London und es ist auch Basic Instinct, aber ohne Mord und Totschlag. Es ist eine Episode im Leben zweier einsamer, frustrierter Menschen, aber der Film gibt keine Lösung, es zeigt nur das Problem nackt und bloss, alles andere bleibt unserer Fantasie überlassen.
| weitere Erfahrungsberichte |
Pornographie? - nein echte Intimität!
Bewertung für Intimacy von
Die_Buchhaendlerin
Pro: absolut großartige Schauspieler, anrührende Liebesgeschichte, klasse Filmmusik, perfekte Kameraführung, gute Regie
Kontra: einiges Interessantes wird nur angedeutet, manchmal wird der Zuschauer ein bißchen irritiert hängen gelassen
Intimacy ist ein neuer Film in unseren Kinos.
So neu ist er zumindest für die Berliner nicht, denn er lief auf der diesjährigen Berlinale und ging als Gewinner des Goldenen Bären daraus hervor.
Er galt als Überraschungserfolg, denn eigentlich war man da ...
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sehr hilfreich
22.06.2001
(25.06.2001)
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Love is a battlefield
Bewertung für Intimacy von
katapult
Pro: fast sprachlos und ganz knapp: bisher der beste Film des Jahres
Kontra: lässt manche andere tolle Filme in Vergessenheit geraten
Man kann zwei Menschen lieben. Aber das ist kompliziert, und in den meisten Fällen geht dies dann schief. Davon handelt „Intimacy". Jay und Claire wissen wenig voneinander, aber sie treffen sich Mittwochs und haben Sex. Vielleicht erleben wir die beiden ...
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sehr hilfreich
20.06.2001
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Ist es nur Sex?
Bewertung für Intimacy von
StonerMcT
Pro: großartig gefilmt, ungeschönt, authentisch und ein bisschen geheimnisvoll
Kontra: die explizite Darstellung von Sex ist schon ungewöhnlich und sicherlich nicht jedermanns Sache
Kann man allein dadurch Nähe herstellen, dass man Sex hat? Oder kann man eine gewisse Intimität dabei gar nicht vermeiden?
Der Film "Intimacy" wirft viele Fragen auf, und man kann nicht gerade behaupten, dass er sie zufriedenstellend beantwortet. Statt ...
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sehr hilfreich
24.06.2001
(25.06.2001)
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Lebendig begraben
Bewertung für Intimacy von
andrea-hh
Pro: Die Darsteller kommen sehr natürlich rüber, die Stimmung und die Hilflosigkeit wird gut dargestellt
Kontra: nicht übermäßig spannend, eher nachdenklich, vieles bleibt offen
Dieser Film bekam auf der diesjärigen Berlinale den goldenen Bären. Bei solchen Filmen bin ich ja eher vorsichtig, denn es ist oft so, dass bei in Deutschland prämierten Filmen, Büchern etc. vor lauter Anspruch die Handlung und die Spannung zur Nebensache ...
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sehr hilfreich
27.06.2001
(28.06.2001)
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Die narzistische Neurose als Film
Bewertung für Intimacy von
Athomzombie
Pro: gute schauspieler
Kontra: fehlende anteilnahme
Diesen Text gibt es schon auf meiner hp namens www.filmzentrale.com
Claire und Jay haben ein rein sexuelles Verhältnis. Jeden Mittwoch klingelt sie bei ihm. Sie reißen sich hastig die Kleider vom Leib, schieben hastige, hechelnde Nummern, als ginge ...
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sehr hilfreich
19.05.2003
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