Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Guter Einstieg in Platon . . . |
| Kontra: |
. . . der auch schon Bedenkliches enthüllt |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Vor ca. zehn Jahren kaufte ich mir eine siebenbändige Platonausgabe, die alle von der Forschung als echt anerkannten Werke dieses Denkers enthält, nebst sogar noch zweifelhaften und heute zweifelsfrei als unecht geltenden Schriften. Sie sind anhand der vermuteten Entstehungszeit angeordnet und so gedenke ich sie auch zu lesen. Der Tatsache, daß ich hier den "Ion" bespreche, können meine Leser schon entnehmen, daß ich dabei noch nicht sehr weit gekommen bin. Der "Ion" gehört höchstwahrscheinlich Platons frühester Schaffensphase an, es wird sogar vermutet,er sei noch zu Lebzeiten von Sokrates entstanden. Sokrates, der Held dieses, aber nicht nur dieses Dialoges (zur Dialogform siehe unten) verwickelt den Rhapsoden Ion in ein Gespräch, in dessen Verlauf dieser einsehen muß, über kein echtes Wissen zu verfügen, sondern gleichsam nur ein göttliches Werkzeug zu sein.
Bevor ich nun den Inhalt dieses Dialoges schildere, will ich, gemäß den Gepflogenheiten der ciao-Gemeinde (auch wenn ich das sonst meist vergesse) ein paar Worte über den Autor sagen. Das bringt es mit sich, auch über Sokrates zu sprechen, denn Platon und Sokrates gibt es nur in Personalunion. Es liegt hier eine in der Philosophiegeschichte wohl einmalige Amalgamierung vor. Platon, der ein Schüler des Sokrates war, hat diesen in seinen Dialogen verewigt und ohne Platons schriftstellerische Tätigkeit hätte Sokrates nie jenen Ruhm erlangt, der für uns heute noch mit seinem Namen verbunden ist. Denn schriftliche Werke von Sokrates gibt es nicht. Platon tritt in seinen Werken als Mensch völlig hinter Sokrates zurück, dem alle entscheidenden Erkenntnisse zugesprochen werden. Dabei sind sich Philosophiehistoriker und Altphilologen darüber einig, daß Sokrates aller Wahrscheinlichkeit nach keineswegs all das gelehrt haben kann, was Platon ihm in den Mund legt. Je reifer und ausgefeilter Platons Dialoge werden, desto unwahrscheinlicher ist die geistige Urheberschaft des Sokrates. Bei den frühen Dialogen - zu denen der "Ion" ja gehört - kann jedoch noch ein einigermaßen authentisches Sokratesbild angenommen werden.
In seiner Apologie, seiner Verteidigungsrede vor Gericht - Sokrates war angeklagt worden, durch atheistische Reden die Jugend zu verderben - gibt Sokrates an, er habe einst das Orakel von Delphi befragt, wer der weiseste aller Menschen sei. Dieses habe ihm geantwortet, er selbst sei es. Er habe das anfangs kaum glauben können und sei ausgezogen, sein Wissen mit dem anderer als weise geltender Männer zu vergleichen. Da habe sich dann herausgestellt, daß, während er wenigstens wisse, daß er nichts wisse, seine Gesprächspartner nicht einmal das gewußt hätten, sondern lediglich über ein anmaßendes Scheinwissen verfügt hätten, daß einer genaueren Prüfung durch ihn nicht standgehalten habe. Er selbst sah es fortan offenbar als seine Ehrenpflicht an, seine Mitbürger in Athen, der Stadt, in der er lebte, zu prüfen. Diese Prüfung war letztlich ethisch motiviert. Im Zentrum des Denkens von Sokrates stand nicht mehr die ihn umgebende Natur - wie immer diese von seinen Vorgängern, die, was schon einiges über Sokrates Wirkungsmächtigkeit verrät, heute Vorsokratiker genannt werden, auch aufgefaßt worden sein mag - sondern der Mensch, bzw. die Frage, wie zu leben sei. Das brachte ihm nicht nur die, glaubt man seinem Interpreten Platon, absurde Verwechslung ein, er sei ein Sophist, sondern eben letztendlich auch eine Anklage vor der Athener Bürgerschaft. Seine Tätigkeit wurde offenbar als zersetzend angesehen. Einer noch tief im Archaischen wurzelnden Gemeinschaft mußte die reflexive Form seines Denkens letztlich gefährlich werden. Der 399 v. Chr.geführte Prozeß endete denn auch mit einem Todesurteil. Das Ansinnen von Freunden, ihm zur Flucht zu verhelfen, lehnte Sokrates ab. Die Flucht hätte in seinen Augen der Anklage seiner Feinde, gegen geltende Gesetze verstoßen zu haben, Recht verschafft. Für seinen Schüler Platon (geb. 428/7 v. Chr., gest. 348/7 v. Chr.) muß der Prozeß gegen Sokrates der entscheidende Wendepunkt seines Lebens gewesen sein. Die Polis hatte ihren Besten gerichtet. Wiesen schon die zahlreichen politischen und gesellschaftlichen Erschütterungen jener Zeit darauf hin, daß die Fundamente der Athener Polis kaum noch tragfähig waren, so war das Todesurteil gegen Sokrates für Platon der endgültige Beweis, daß die Bestimmung dessen, was gut und gerecht sei, nicht einfach den Vielen überlasen werden dürfe. Er stellte, wie sein Lehrer Sokrates, nunmehr sein ganzes Leben in den Dienst der Philosophie. Dabei war er so erfolgreich, daß, einer berühmten Bemerkung von Whitehead gemäß, die gesamte abendländische Philosophiegeschichte eine Reihe von Fußnoten zu Platon sei.
Platons Abhandlungen sind, von seinen Briefen abgesehen, m.W. samt und sonders in Dialogform geschrieben, und Sokrates ist meist der Held dieser Dialoge. So auch im "Ion". Dieser Ion ist Rhapsode, d.h. seine Tätigkeit ist es, öffentlich aus den Epen Homers vorzutragen, über seine Gedichte zu sprechen und sie den Zuhörern zu erklären. Man muß dabei, um die Brisanz diese Dialoges verstehen zu können, wissen, daß die Werke Homers oder Hesiods im alten Griechenland zentraler Teil des traditionellen Erziehungsprogramms waren. Von daher genoß der Rhapsode ein hohes Ansehen. Indem nun Sokrates dessen Anspruch, über Wissen zu verfügen, in Frage stellt, kommt nicht weniger als das antike Bildungsideal auf den Prüfstand. Sehen wir nun, wie Sokrates dabei vorgeht. Ion, der gerade als Sieger aus einem Wettstreit hervorgegangen ist, ist auf dem Weg nach Athen, wo er auf dem Panathenäenfest ebenfalls zu siegen hofft. Von Sokrates, der zu ihm stößt, gefragt, ob er auch über Hesiod oder Archilochos ähnlich gut zu reden verstehe wie über Homer, verneint er: Über Homer gut Bescheid zu wissen, scheine ihm ausreichend. Wenn aber Hesiod und Homer über denselben Gegenstand schrieben, würde da nicht, den einen zu verstehen, bedeuten, auch den anderen zu verstehen? Das wird von Ion zugestanden. Wenn sich nun aber ihre Ansichten unterschieden? Wenn bspw. Hesiod etwas über die Seherkunst sage und Homer etwas anderes, wer sei dann eher kompetent, zwischen ihnen zu unterscheiden: Er, Ion, oder ein Seher? Nun, so gibt Ion jetzt zu, wohl eher der Seher. Diese Zugeständnis erweist sich nun für ihn als verhängnisvoll, denn jetzt wird gleichsam eine Bastion nach der nächsten gestürmt. Denn welches Tätigkeitsfeld wir auch ins Auge fassen, immer gibt es jemanden, der über diese Tätigkeit am besten Bescheid weiß, INDEM ER SIE AUSÜBT. Dem Dichter scheint so schlicht und einfach keine Kompetenz übrigzubleiben. Des Ion letzte Ausflucht, auf die Kunst des Heerführens würde der Rhapsode sich sehr wohl verstehen, wird von Sokrates mit der ironischen Frage gekontert, warum er dann nicht Heerführer geworden sei.
Teilweise von dieser Argumentation unabhängig, führt Sokrates gegen Ion noch ein zweites Argument ins Treffen. Wie wir bereits sahen, versteht Ion sich lediglich auf Homer, traut sich aber nicht zu, über Hesiod oder Archilochos ein Urteil abzugeben. Nun ist es doch aber überall sonst so, daß, wer über eine Sache richtig zu urteilen verstehe, auch das Wahre vom Falschen bzw. das Gute vom Schlechten unterscheiden könne. Welcher Kenner der Bildhauerkunst etwa verstehe sich nur auf EINEN Bildhauer, sei aber bei den Werken aller anderen in Verlegenheit, was er sagen solle? Und wenn zwei Menschen sich verschieden über einen Gegenstand der Mathematik äußerten, gäbe es da einen Kenner, der nur den einen, nicht aber den gegenteiligen Standpunkt beurteilen könne? Wer ein Urteil darüber abgeben kann, was richtig ist, muß ganz offensichtlich auch in der Lage sein, zu beurteilen, was falsch ist (später wird Spinoza dasselbe mit den Worten ausdrücken, das Wahre sei der Maßstab sowohl des Wahren als auch des Falschen). An diesem Punkt der Diskussion muß Ion die Waffen strecken, ist jetzt aber nur umso ratloser darüber, wie es denn komme, daß er trotzdem über Homer so vortrefflich zu reden wisse. Nun, so Sokrates, seine Redekunst über Homer verdanke sich göttlicher Inspiration. Wie beim Magnetstein, der seine magnetische Kraft auf die Glieder einer Eisenkette übertragen könne, gebe ein Gott dem Dichter seine Verse ein, der seine ekstatische Verzückung dann seinerseits an den Rhapsoden weitergebe (und dieser zu guter Letzt an sein Publikum). Am Ende des Dialoges wird Ion von Sokrates vor die Alternative gestellt, als Kunstverständiger (und insofern als Täuscher, da er ja, wie das vorangehende Gespräch gezeigt hat, über keine echte Sachkenntnis verfügt) oder als Gottbegeisterter gelten zu wollen. Verständlicherweise will Ion lieber als letzterer angesehen werden. MIt den Worten: "Dies Schönere wird dir demnach von mir zuteil, Ion, du seist ein gottbegeisterter, aber nicht ein kunstverständiger Lobredner des Homeros" schließt der Dialog.
Sollten wir angesichts dieses Lobes nicht stutzig werden? Macht Sokrates sich am Ende über Ion lustig? Wir müssen ja stets im Auge behalten, daß wir uns im vierten vorchristlichen Jahrhundert befinden, d.h. wir wohnen eben nicht der Geburtsstunde des romantischen Geniebegriffes bei, sondern die Pointe scheint mir eher die zu sein, daß Sokrates den Rhapsoden mit dieser Bestimmung seiner Fähigkeiten geradezu depotenziert. Ions Fertigkeiten im rednerischen Vortrag sind nicht "nur" göttlich inspiriert, sie sind NUR göttlich inspiriert. Wir haben es, wenn ich hier richtig sehe, mit einer frühen Form von Aufklärung zu tun; es ist eben etwas anderes (und, wie man vermuten darf, für Sokrates auch besseres) über eine Sache vernünftige Gründe angeben zu können, als sich einfach auf göttliche Eingebung zu berufen. Hier kann man nun sicherlich einhaken. Es ließe sich etwa fragen, ob bei dieser Art von Vernunftbestimmung nicht von Anfang an AUSSCHLUSSMECHANISMEN am Werk sind. Nietzsche etwa stand der Figur des Sokrates ziemlich reserviert gegenüber. Und angesichts von Sokrates bzw. und wohl noch eher Platons ziemlich engstirniger Haltung in Bezug etwa auf Fragen der Dichtung - für Platon, so entnehme ich der, soweit ich als Laie das beurteilen kann, recht brauchbaren Einführung des Gräzisten Michael Erler, stand jedes Kunstwerk in einem Abbildverhältnis zur Wirklichkeit, womit auch eine ontologische Rangfolge ins Spiel kommt (denn das Urbild ist für Platon stets vortrefflichrer als das Abbild) und das umso mehr, als ja die Dinge selbst für Platon nur Abbilder der Ideen sind, Kunstwerke ergo nur Abbilder von Abbildern - kann einem schon unbehaglich zumute werden. Wer glaubt, auch Kunst könne einen Wahrheitsgehalt haben und ein kluger Mann auch sein, wer Kafka und Musil anstelle von Kant oder Wittgenstein lese, hat in Platon einen schlechten Leumundszeugen (seltsam mutet dabei an, daß gerade Platons Dialogen von Kennern nicht nur unter philosophischen, sondern auch unter literarischen Gesichtspunkten Weltgeltung zugesprochen wird). Philosophie, so ließe sich einwenden, sei eben Liebe zur Weisheit, nicht aber die Weisheit selbst und wo sie versuche, dies zu sein, werde sie am Ende wahnsinnig. Und habe Platon, indem er seinen Werken Dialogform gegeben habe, das nicht selbst gewußt? Sei nicht gerade auch für ihn die Wahrheit statt etwas einfach Vorfindlichem, daß dann aus sich selbst heraus expliziert werden kann, vielmehr eine Aufgabe gewesen?
Die Philosophie hat sich stets in einem Spannungsverhältnis, man kann auch sagen, in einem Konkurrenzverhältnis zu anderen Denkformen befunden. Wohl oder übel, so werden die Verteidiger des Sokrates meinen Einwand kontern, habe sie früher oder später Kompetenz in Geltungsfragen beanspruchen und diese gegenüber rivalisierenden Weltauslegungen auch verteidigen müssen. Wer diese Kompetenz relativiere, indem er der Philosophie das "Wissen" etwa von Schamanen, Sehern oder Wahnsinnigen (oder eben von Dichtern) an die Seite stelle, der korrigiere sie nicht, sondern hebe sie auf. "Höhere Eingebung" habe darüberhinaus schon die kuriosesten Blüten getrieben, man denke etwa an die Begeisterung, mit der gerade auch in Künstlerkreisen der Ausbruch des ersten Weltkrieges gefeiert wurde, oder an den George-Kreis. Ich mag mich in diesem Streit auf keine Seite stellen, dazu bin ich selbst eine zu schwankende Natur, möchte aber doch einmal gezeigt haben, über was man alles nachdenken kann, wenn man Platon liest. Da wird man sich nun wundern, warum ich nur vier Sterne vergeben habe. Mir kam das schon selbst ein bißchen ungehörig vor. Aber man muß ja immer Gleiches mit Gleichem vergleichen und daher habe ich den "Ion" mit anderen philosophischen Büchern zu vergleichen. Und da gibt es eben doch so einiges, was mich an diesem Dialog stört, sowohl inhaltlich als auch stilistisch. Inhaltlich wäre zunächst zu sagen, daß, wenn es auch die Absicht des Dialoges ein sollte, uns über den naiven Ion schmunzeln zu lassen - eine Absicht, die,so sie denn besteht, schon fragwürdig genug wäre -, wir als moderne Leser wohl eher über Sokrates den Kopf schütteln. Denn dieser verkennt ganz einfach ein Hauptmerkmal jeder Dichtkunst, eben ihre Fiktionalität. Platons Mimesis-Vorstellung gemäß verdoppelt die Dichtung gleichsam nur die Wirklichkeit und das scheint mir kaum eine angemessene Bestimmung von Wesen und Aufgabe der Literatur zu sein. Wer diesen Einwand von mir unfair, weil anachronistisch findet, lasse sich gesagt sein, daß schon eine Generation nach Platon Aristoteles es besser wußte. Meine stilistischen Einwände kann ich eigentlich nur unter Vorbehalt so nennen, hier gilt nämlich: Die Form IST der Inhalt. Das ist, wenn ich mich recht entsinne (ich lese ziemlich viel und nicht alles kann ich mir merken) gerade auch von denjenigen immer wieder herausgestrichen worden, die in Platon einen Ahnherren eines dialogischen Philosophieverständnisses sehen. Wahrheit lasse sich eben nicht räsonnierend gewinnen, sondern sei nur im Gespräch möglich, in der lebendigen Begegnung mit einem Du. Es fällt mir aber schwer, Ion als des Sokrates Gesprächspartner zu bezeichnen. Ganz offensichtlich ist er im Vergleich zu Sokrates ein Stoffel und Einfaltspinsel, der von diesem belehrt und stellenweise geradezu vorgeführt wird. Der gesamte Gesprächsverlauf ließ mich beim Lesen eher an eine Propagandavorführung der SED seligen Angedenkens bzw. an eine Rede Josef Stalins ("Ist diese Annahme richtig, Genossen? Ja, diese Annahme ist richtig, Genossen") als an eine Unterhaltung auf gleicher Augenhöhe denken. Ions Gesprächsbeiträge bestehen zu einem Großteil aus Floskeln wie "Allerdings", "Auch damit hast du recht", "So scheint es", "So ist es", "Ja" (elf Mal!) usw. usf. Einen Dialog nenne ich so etwas nicht. Darüber hinaus macht die ganze Art, in der Sokrates das Gespräch führt, die berühmte sokratische Ironie, die zum Teil einfach darin besteht, daß er sich dumm stellt, auf den Leser (zumindest auf mich) einen geradezu hinterhältigen Eindruck, und ich habe verstehen können, daß Sokrates in Athen nicht nur Freunde hatte. Der ehemalige Journalist I. F. Stone hat ein ganzes Buch über den Prozeß gegen Sokrates geschrieben, dessen Tenor es ist, daß Sokrates durch ostentativ hearblassendes und beleidigendes Verhalten das Todesurteil gegen sich geradezu herausgefordert habe. Um darüber ein Urteil abzugeben, bin ich mit der Materie noch zu wenig vertraut, aber, ich wiederhole mich hier gerne, daß Sokrates Treiben in Athen Mißtrauen hervorrief, erstaunt mich nach Lektüre des "Ion" nicht wirklich. Nun ja, ich habe ja noch diverse Dialoge vor mir, um mir ein genaueres Bild machen zu können. Und ich hoffe, der eine oder andere Leser dieser Rezension ist neugierig auf Platon geworden. Entschuldigen muß ich mich abschließend nur dafür, daß ich diesmal keine der sonst üblichen Daten (ISBN-Nummer, Preis usw.) angeben kann, denn meine Ausgabe von Platon habe ich antiquarisch erstanden. 0
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Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Bewertung für ION - Die Kunst, Dichtung zu sprechen / Platon von
Psycho2081
Pro: interessante Gedankengäge, eine sehr schöne Sprache, Es ist sehr belustigend zu lesen, wie Sokrates Ion dessen Unwissenheit vorführt.
Kontra: Muss denn hier immer etwas stehn?
Einleitung Der Dialog Ion gehört zu den frühen Dialogen Platons. Wie in jedem Dialog Platons ist Sokrates die Hauptrolle. Nähere Informationen zu diesen beiden historischen Personen befinden sich im Anhang. Ion - der Inhalt Der Rhapsode (eine ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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10.04.2002
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