Irland, Schüleraustausch

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... von ihrem jährlichen Urlaub am Meer in Irland, zeigten uns irische Tänze, wir aßen zum Frühstück immer Würstchen und selbstgemachtes Brot und wir lernten den irischen Sport kennen. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich eine von ihnen. Sie haben mich und meine Freundin komplett in den Tagesablauf ... Bericht lesen





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1 Woche in irischer Familie (Schüleraustausch 04)
Erfahrungsbericht von JennyN über Irland, Schüleraustausch
11.09.2005


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Pro: Erfahrung für die Selbstständigkeit und die Sprache, anderes Land kennen gelernt, neue Freunde, schöne Zeit, tolles Land und und und .  .  .  .
Kontra: gibt es nichts

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Schüleraustauch IRLAND für eine Woche (2004)

Student Exchange from 21.April - 28. April.2004

~*~*~*~* Gliederung ~*~*~*~*

1) Einführung
2) Wo soll es hingehen?
3) Vorbereitung auf den Austausch mit der Klasse
4) Kosten
5) Abflug
6) Ankunft in der Schule
7) Ankunft in meiner Familie
8) Ausflüge und Schulbesuch (Gliederung der Woche)
9) Atmosphäre in meiner Familie, wie kam ich zurecht?
10) Hatte der Austausch Erfolg ?(FAZIT)
11) Wie war es, als meine Austauschpartnerin in Deutschland war?

~*~*~*~* Einführung ~*~*~*~*

Ich besuche das Rudi- Stephan Gymnasium in Worms. Ich bekomme seit der 5.Klasse Latein-Unterricht, seit der 6.Klasse Englisch und seit der 8.Klasse Französisch. Jede 10. Klasse unternimmt einen einwöchigen Schüleraustausch mit Polen, Italien, Irland oder Dänemark, denn da befinden sich die Partnerschulen zu meinem Gymnasium. Im Moment besuche ich die 11. Klasse, aber ich möchte euch heute von meiner Erfahrung berichten, die ich letztes Jahr in Irland haben durfte.
Im September 2003 erzählte unser Englischlehrer der Klasse, das 2004 im April ein Schüleraustausch stattfinden wird. Alle waren erstaunt und freuten sich, dass so was gemacht wird. Er berichtete, dass 4 Länder zur Auswahl standen auf der Lehrerkonferenz für die jeweiligen vier Klassen. Die Lehrer mussten sich unter den Ländern einig wählen und wie unser Englischlehrer so war, pickte er natürlich Irland raus, denn da konnten wir die meisten Erfahrung sammeln, da dort komplett nur Englisch oder Irisch gesprochen wird (Irisch stammt aus dem Gälischen, jedoch ist dies was komplett anderes als Englisch).
Ich war auch sehr überrascht und erfreut darüber, aber ich hatte doch auch ein bisschen Angst im Bauch, wenn ich mir vorstellte, dass ich alleine in einer Familie bin, die mich nur in Englisch versteht und ich keine Hilfe bekomme. Doch bis zum Austausch vergingen noch einige Monate und natürlich mussten auch die Vorbereitungen getroffen werden. (3.Punkt in meinem Bericht)

~*~*~*~* Wo soll es hingehen? ~*~*~*~*

Nach IRLAND also. Ich wusste natürlich nicht viel darüber und bin gleich mit meinem Vater in den Gondrom gelaufen, um mir ein Buch zu besorgen. Gekauft habe ich mir "Irland- Der National Geographic Traveler" und habe ihn vorher gelesen, da mit ich nicht ganz so blöd dastehe *g*
Nun werde ich euch ein bisschen über Irland informieren:

Irland wird auch "die grüne Insel" genannt, wie ihr vielleicht wisst. Das liegt daran, dass sich über die ganze Insel Wiesen, Felder und Pflanzen erstrecken. Was sehr schön ist, denn Irland ist die Natur pur.
Irland ist auch als die kleinste britische Insel bekannt.
Die Insel ist ca. 450 km lang und ca. 260 km. Breit, also ist sie in ihrer Fläche um die 84421 km² groß. und liegt im Atlantik. Wenn man auf der Karte schaut, würde ich sagen, dass Irland nord-westlich von Großbritannien liegt.

Meine Klasse und ich besuchten Kilcock ca. 20 km von Dublin entfernt, wo sich auch der Flughafen befindet. Kilcock muss man sich wie ein mittelgroßes Dorf vostellen, mit einer Schule, einem College, einer kleinen City und einem großem Friedhof. Natürlich gibt es auch da mehrere Felder wo die Kühe weiden *g* Die Partnerschule in Irland vom Rudi-Stephan Gymnasium heißt Scoil Dara und befindet sich in Kilcook.

~*~*~*~* Vorbereitung mit auf den Austausch mit der Klasse ~*~*~*~*

Unser Englischlehrer, der uns auch auf unserer Reise begleitet hat, musste 2003 noch alle Vorbereitungen treffen. Darunter musste er den Flug nach Dublin buchen für April 2004, Kontakt mit der Partnerschule aufnehmen und die Teilnehmerzahl nennen (alle aus meiner Klasse haben teilgenommen). Jeder musste einen Zettel unterschreiben, dass er/sie mitfährt und da bei uns alle noch unter 18 waren/sind mussten auch die Eltern ihr Einverständis erklären. Als ich dann den Zettel abgegeben habe, war ich schon aufgeregt, wie es wohl sein wird und hatte auch immer mehr "Angst" als der April näher kam.

~*~*~*~* Kosten ~*~*~*~*

Hin- und Rückflug hat insgesamt 100 € gekostet, wir sind mit Airlingus geflogen. Dies ist eher ein kleiner Flieger, dafür aber billiger und der Service, die Sitze, die Ausstattung waren trotzdem okay.

~*~*~*~* Abflug ~*~*~*~*

Am 21. April 2004 musste ich um 10 Uhr aufstehen, da wir um 12 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main sein sollten. Wir haben Fahrgemeinschaften gebildet innerhalb der Klasse, um Benzinkosten zu sparen. Mein Koffer war schon gepackt und ab ging es zum Flughafen. Von Worms ist es eine Stunde Fahrzeit bis nach Frankfurt. Im Auto wurde ich immer aufgeregter. Am Flughafen angekommen standen auch schon meine Klassenkameraden bereit. Ich war leider die letzte *g* wir mussten nämlich eine Umleitung nehmen.
Unser Lehrer zählte durch und dann konnten wir uns zur Gepäckabgabe anstellen. Als Begleitung hatte unser Englisch-Lehrer noch eine Englisch-Lehrerin von unserer Schule.

Die Koffer waren abgegeben und wir hatten noch eine Stunde Zeit, bis wir eincheckten.

Die Eltern wurden verabschiedet und ab ging es durch die Kontrolle. Hinter dem Zoll geht man noch ein bisschen in verschiedene Läden, wo man sonst nicht hinkommt. Und nach einiger Zeit ging auch unser Flug.

Die Flugzeit betrag 1 Stunde und 20 min. (wenn ich mich nicht irre). Diese Zeit bekam man rum, indem man mit Freunden und Freundinnen spekuliert, wie Irland wohl sein wird, ob die Familie nett ist und wie uns die Schule gefällt Wie das eben ist, auch wenn man normal verreist stellt man sich so fragen.
~*~*~*~* Ankunft in der Schule ~*~*~*~*

Als wir gelandet sind (nachmittags), wurden wir mit dem Bus nach Kilcook in die Scoil Dara gebracht. Dort angekommen haben wir uns in deren "Gemeinschaftsraum" versammelt. Alle Austauschpartner standen schon vorne und wir saßen an Tischen, tranken und aßen etwas.
Die Rektorin las nun die Namen unserer Schüler vor und diese der Austauschpartner. Dann hörte ich meinen Namen:" Jennifer and Aytül, your are staying with HELEN" . Aha, Helen heißt sie also... oh, da kommt sie ja. Die sieht ja echt nett aus, dachte ich. Zu meiner Verwunderung war ich sogar mit meiner besten Freundin Aytül zusammen in einer Familie untergebracht.
Helen begleitete uns dann nach draußen zum Auto. Wir wurden von ihr und ihrer Mutter begrüßt. Auf dem Weg mit dem Auto zu deren Haus, wollten wir noch nicht reden. Es war ein komisches Gefühl. Die nette Frau stellte uns Fragen, was wir gerne essen, wie es uns geht und ob wir Hunger haben, aber es war noch komisch darauf zu antworten, obwohl wir es konnten. Wir mussten uns erst dran gewöhnen, denn auch in Irland gibt es Dialekte.

~*~*~*~* Ankunft in der Familie ~*~*~*~*

Wir kamen in einem kleineren Dorf an, dass nahe Kilcook liegt. Die Familie wohnt in einem großen Haus, auf einem Bauernhof (da habe ich mich sehr gefreut, denn genau das hatte ich mir schon immer gewünscht). Helen und ihre Mutter begleiteten uns rein und da wurden wir auch schon von einem kleinen süßen Hund begrüßt namens MASY. Helen hatte noch eine große Schwester KATE, einen großen Bruder TOM, eine kleine Schwester ANN und natürlich Vater WILLY und Mutter RITA. Das Haus war ein richtiges Bauernhaus *g* Die Möbel sahen für "deutsche Begriffe" alt aus, die Schränke und so. Sie besaßen noch einen alten Herd mit Gasflamme. Aber andere Länder-> andere Sitten, andere Bräuche. Ich denke ein Herd oder so, wäre für solche Familien einfach zu teuer. Ich würde nicht sagen, dass sie arm waren, aber auch nicht reich. Es war einfach eine Familie, die zufrieden ist, mit dem, was sie hat und nicht an anderen Sachen unzufrieden ist. (Daran sollten sich manche Deutsche ein Beispiel nehmen). Am ersten Abend wurde uns alles gezeigt, unsere Austauschschülerin Helen zeigte uns unser Zimmer (die Eltern haben extra ihr Schlafzimmer für uns geräumt). Dann setzten wir uns zum Abendessen und versuchten schon mal mit ein paar Worten zu reden. Es war eine Umstellung und wir verstanden natürlich nicht alles, sodass wir nachschlagen oder nachfragen mussten. Aber uns hat die Ankunft sehr gefallen, wir wurden heimisch aufgenommen und konnten uns wohlfühlen.

~*~*~*~* Ausflüge und Schulbesuch (Gliederung der Woche) ~*~*~*~*

Am Tag nach unserer Ankunft (der 1.Tag):
~*~*~*~*

Wir besichtigten den "Hill of Tara". Das war der höchste Berg und es befand sich dort ein St. Patrick Denkmal. Er erklärte den irischen Menschen damals die Dreieinigkeit (Trinity).
Da ein Reiseführer alles auf englisch erklärte und das auch noch sehr schnell, verstanden wir natürlich nur die Hälfte von dem, was gesagt wurde *g*

Als nächstes besichtigten wir ein Museum in Newgrange. Dort ging es um Material, was die irischen Menschen zum Jagen verwendeten.

Dann fuhren wir zu den "hills of knowth". Dort gibt es einen großen Berg und um diesen befinden sich 17 kleine Berge. Unter dem großen Berg lebten ganz früher irische Menschen.

Gegen 17 Uhr waren wir wieder alle in unserer Familie und verbrachten diese Zeit noch so. In meiner Familie machten wir kleinere Spiele, versuchten uns kennenzulernen und erzählten ein bisschen.

------------> Der erste Tag war sehr schön und wir haben ein bisschen vom Land gesehen

Der zweite Tag in Irland:
~*~*~*~*

An diesem Tag gingen wir mit unseren Austauschpartnern zur Schule und in den Unterricht. Ich hatte an diesem Tag : Erdkunde, Irish, Sport, Kunst und Deutsch. Es war eine sehr gut mal Unterricht komplett in Englisch zu hören, denn der "normale" Englischunterricht bezieht sich ja eigentlich immer speziell auf die Sprache. Doch in der Scoil Dara konnten wir altäglichen Unterricht mitbekommen.
Als die Schule zu Ende war, wurden wir von RITA abgeholt und gingen den Rest des Tages auf den Sportplatz. Denn dort hatte Helen ein Hurlingmatch. Hurling ist eine Art Hockey und gehört zu den großen Traditionen von Irland. Fast jeder jugendliche Ire spielt Hurling.

Der dritte Tag in Irland:
~*~*~*~*

Der dritte Tag war Dublintag. Wir konnten einen Tag lang in Dublin "shoppen" und unsere Zeit vertreiben. Dublin ist sehr voll von Leuten und sehr besucht. Man muss durch die Stadt laufen, wie auf einem Jahrmarkt. Schritt für Schritt und man kommt nicht schnell voran *g* Doch in Dublin gibt es sehr schöne Einkaufsläden und Shops. Natürlich gab es auch hier einen MC Donald *g*
Den Rest des Tages verbrachten wir wieder in unseren Familien, doch als wir zu Hause ankamen, war der Tag schon fast rum, sodass wir nicht mehr viel gemacht haben, außer gegessen und erzählt.

Der vierte Tag in Irland:
~*~*~*~*

An diesem Tag besichtigten wir die National Gallery in Dublin. Das war sehr interessant, da ich mich sehr für Kunst interessiere. Es ist ein sehr großes Bildermuseum, mit mehreren Gemälden, von berühmten Personen und auch christlichen Bildern.
Die Krönung des Tages, wir durften in das irische Parlament. Es war einfach klasse. Wir wurden durch das Parlament geführt, haben leider nichts verstanden von dem, was uns der Leiter auf englisch berichtet, weil er sehr schnell sprach und dann auch noch politische Sachen. Da reichte unser Wortschatz nicht aus. Aber es war trotzdem ein Erlebnis einmal im Parlament gewesen zu sein.

Nach diesem Erlebnis, begann das Wochenende und wir verbrachten diese Zeit in unserer Familie (wie ich mich da gefühlt habe und was ich erlebt habe, berichte ich euch im nächsten "Punkt")

Nach dem Wochenende~*~*~*~*

Dies war ein Sporttag in der Schule. Wir machten bei verschiedenen Sportarten, wie Fußball, Basketball und so was mit.
Abends war noch eine Abschlussfeier, weil wir am nächsten Tag abgereist sind. Wir bekamen so noch ein bisschen irische Musik präsentiert und konnten uns von unseren irischen Freunden verabschieden.

~*~*~*~* Atmosphäre in meiner Familie, wie kam ich zurecht? ~*~*~*~*

An den Schultagen, wenn wir Ausflüge machten, bekam ich meine Familie ja nur abends zu Gesicht, doch am Wochenende hatten wir dann doch schon mehr Zeit uns richtig anzunähern und auch das Englisch zu verbessern *g*
Ich fühlte mich sehr gut aufgenommen und versorgt. Sie fragten mich immer, ob ich was zu Trinken oder zu Essen haben möchte, ich sollte mich fühlen wie zu Hause und auch wenn ich mich mal zurückziehen wollte, war dies kein Problem. Die Familie versuchte langsam zu sprechen, so dass ich (und auch meine Freundin) sie gut verstehen konnten. Es wurde von Tag zu Tag besser, wir lernen neue Wörter kennen, lernten auch längere und umfangreichere Gespräche zu führen und fühlten uns dann ab dem 4. Tag sicherer.
Die Familie war sehr bemüht uns ihre Kultur und Gewohnheiten nahe zu bringen. So erzählten sie z.B. von ihrem jährlichen Urlaub am Meer in Irland, zeigten uns irische Tänze, wir aßen zum Frühstück immer Würstchen und selbstgemachtes Brot und wir lernten den irischen Sport kennen. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich eine von ihnen. Sie haben mich und meine Freundin komplett in den Tagesablauf mit einbezogen, was ich sehr gut fand.
Sie versuchten uns etwas zu zeigen und erzählten uns über ihr Dorf und ihren Bauernhof.
--------------> Meine Familie war sehr nett und ich fühlte mich sehr wohl, sodass die Zeit ruhig noch länger gewesen hätte sein können. Es war genau die richtige Familie für mich, da ich nicht in eine reiche "Schnöselfamilie"wollte, die sich nicht um den "Neuling" kümmern und sich nicht mit ihr/ihm beschäftigen (solche Familien gab es auch, eine andere Freundin von mir, war in einer solchen.)

~*~*~*~* Hatte der Austausch Erfolg? (FAZIT) ~*~*~*~*

Dazu kann ich sagen JA.
Ich habe durch das Leben mit und in der Familie meinen englische Sprache verbessert und andere Sitten und Bräuche kennengelernt. Ich hatte in Englisch-Arbeiten immer eine 4, weil ich im Text viele Grammatikfehler gemacht habe, doch durch den Austausch merkte ich, dass man viele Sätze nicht einfach bilden kann, wie ich es vielleicht gerne hätte.
Mich hat auch die Gemeinschaft innerhalb der Schule fasziniert. Da die Schüler alle die gleiche Uniform tragen, gibt es keine gesellschaftliche Unterschiede und jemand, der aus einer ärmeren Familie kommt fühlt sich nicht unterdrückt.
Wer die Gelegenheit bekommt einen Schüleraustausch zu machen, sollte dies unbedingt tuen, auch wenn es ein anderes Land ist, wie z.B. Italien. Man lernt dadurch auch eine gewisse Selbstständigkeit, weil man ja eigentlich alleine auskommen muss.
Vor den Osterferien, mache ich übrigens mit meinem Stammkurs Französisch einen Schüleraustausch nach Genf. Davon werde ich dann natürlich auch berichten ;-)


~*~*~*~* Wie war es als meine Austauschpartnerin in Deutschland war? ~*~*~*~*

Im September 2004 kamen dann auch die irischen Schüler nach Deutschland. Ich hatte Glück, dass meine Partnerin dabei war, denn manche sind mitgekommen und manche auch nicht. Es gab auch welche, die unsere Klasse gar nicht kannte, also "Neue".
Es war schön meiner "neuen Freundin" alles zu zeigen, mit ihr Sachen zu unternehmen und ihr zu helfen. Ich konnte mich durch den Irlandaufenthalt schon sehr gut unterhalten, auch fließend und ohne viele Fehler. So hat es mir noch umso mehr Spaß gemacht.
Als sie da war, hat sie in der Zeit, in der ich zur Schule ging etwas mit ihrer Klasse in Worms besichtigt und einen Tag ging sie mit mir in die Klasse. Es ist aus dem Grund bei solchen Austauschen nur eine Woche, weil sie wenig Deutsch können, fast gar nichts, dann würde Unterricht wenig bringen. Wir waren in Irland auch nur ein Tag in der Schule, weil es auch wichtig war das Land zu sehen und englisch lernen konnten wir ja in den Familien.

Da ich Helen ja schon ganz gut kannte, war es richtig schön, mit ihr abends mal wegzugehen, in den Europapark zu fahren (sie hatte noch nie vorher eine Achterbahn gesehen und ist auch noch nie gefahren vorher).

Auch das war ein schönes Erlebnis und es war auch sehr toll, ihr das zurück zu geben, was sie mir geboten hat, als ich in Irland war.

Ich denke sie ist ganz gut zurecht gekommen. Meine Mutter kann nur ein bisschen Englisch, aber das meiste habe ich dann immer übersetzt *g*

~*~*~*~* Schlusswort ~*~*~*~*

Ich hoffe, dass euch mein Bericht gefallen hat und ihr werdet nicht zögern bei einem Austausch mitzumachen.

Greetz, eure JennyN
   

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