HELMA NICHT ZU EMPFEHLEN!!! ALPTRAUM 2.0
26.06.2012 (27.04.2013)
Pro:
ABSOLUT KEINE ! ! !
Kontra:
ALLES
Empfehlenswert:
Nein
 CandideVoltaire
Über sich:
Mitglied seit:26.06.2012
Erfahrungsberichte:1
Vertrauende:3
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"Und wann bauen Sie mit HELMA" heißt der Slogan bei Fa. HELMA - Ich rate mal dem Bauherren mit HELMA zu bauen, der einen teueren Alptraum mal erleben möchte! So haben wir uns das Bauen nicht vorgestellt... - Verletzung aller möglichen DIN-Normen, keine Einhaltung der Herstellerverarbeitungsvorschriften, obwohl HELMA von dem Bauherren folgendes verlangt: _"13. Bei Ausführung diverser Gewerke in Eigenleistung weist die Firma HELMA Eigenheimbau AG ausdrücklich darauf hin, dass auch hier alle entsprechenden DIN-Vorschriften, anerkannten Fachregeln sowie die Werks- und Verarbeitungsvorschriften der Materialhersteller beachtet werden müssen."_ Beispiele: -- keine Nachbehandlungen beim Betonieren der Bodenplatte. Am Freitag betoniert und über das Wochenende haben sich alle verzogen, obwohl man eine Nachbehandlung durchführen müsste -- Verletzung der DIN-Norm 18330 und waschen der Klinkerfassaden mit Säure -- Kein Vornässen und keine Nachbehandlung beim Verfugen der Klinker-Fassade -- Fehlerhafte Baustatiken, z.B.: falscher Beton -- Alleine das Gießen der Bodenplatte wurde bei uns mit 10 unterschiedlichen Mängel ausgeführt. -- Im Endeffekt musste die Bodenplatte dann komplett abgerissen werden. -- Streifenfundamente müssen mind. 26 cm für Klinker aufweisen, hatten aber an einigen Stellen nur 14 cm. HELMA wollte die Streifenfundamente dann noch sanieren, was kostenmäßig totaller Blödsinn war. Günstiger war es diese vollständig abzureißen. -- Musste mich mit dem Oberbauleiter täglich am Telefon darüber streiten. -- Erst das Bestellen des Bauleiters und des Oberbauleiters auf die Baustelle, um die arglistig verschwinge Mängel zu besprechen, hat etwas Wirkung gezeigt, da ich ohne HELMA darüber in Kenntnis zu setzen zwei Baugutachter zum gleichen Zeitpunkt auf die Baustelle bestellt habe. -- HELMA sah die mangelhafte Bodenplatte trotzdem nicht als Mangel an. Erst auf den Verweis, dass noch der falsche Beton verwendet wurde, wurde der Oberbauleiter und der Bauleiter erstmal still. Es kam nur "wir müssen es erstmal prüfen". Der Mauer konnte dann die Lieferscheine für Beton nicht mehr finden. Der Betonlieferant hat uns verweigert, die Lieferscheine zu zeigen, obwohl ich der Bauherr bin. -> Verwendung vom falschen Beton, sodass die Bodenplatte komplett abgerissen werden musste!
Aufruf an HELMA-Bauherren: Prüft genau, welcher Beton bei auch verwendet wurde!!! - Rückwirkende Behinderungsanzeigen wegen angeblicher Schlechtwettertage, obwohl nebenan 3 weitere Firmen genau die gleichen Arbeiten ausführen. Rückruf mit dem Erdbauer, der die Arbeiten hätte ausführen müssen, von seiner Seite gab es keine Bedenken, aber HELMA hat ihm es noch nicht erlaubt.
-- HELMA ist schon seit langem im Verzug, sieht es aber voll nicht ein, und rechnet mit einem anderen Termin für Baubeginn, obwohl alles in den AGBs geregelt ist, ab wann die Bauzeit zählt. HELMA lässt angeblich ganz teueres Zusatzmittel für 1000€ für Heizestrich bestellen, welches nach 3 Tagen Funktionsheizen erlaubt. Estrichleger verwendet jedoch anderes Zusatzmittel. Bauleiter bestellt mich dann auf die Baustelle mit der Aussage, dass der Estrich vollständig wieder raus muss, obwohl gerade die Estrichleger mit dem letzten Zimmer fertig geworden sind.. Bauleiter macht den Bauherren vor den Arbeitern schlecht, sodass vor den Arbeitern der Anschein entsteht, dass ich darauf bestanden habe. Das Abbreißen des Estrichs konnte noch verhindert werden. Der Estichleger muss jetzt für die 21 tägige Verzögerung aufkommen. Meiner Meinung nach hat HELMA hier einfach nach einem Sündenbock gesucht. Die Aussage des Bauleiters, dass er den weiteren Schaden von Fa. HELMA abwenden muss, hat mich echt umgehauen.... Würde sich HELMA selbst bewegen, dass müsste man auch keine Vertragsstrafen zahlen.
E-Mails werden nicht beantwortet. Lieferscheine werden nicht gezeigt! Angeblich existieren keine. Fenster auf Baustelle geliefert, für die es keine Lieferscheine gibt. HELMA baut die billigsten Fenster ein, auch wenn man 3-fach-Verglasung mit 0,6 Ug-Wert bestellt hat. Unsere Nachfragen bei unterschiedlichen Fensterbauern hat ergeben, dass schon aufgrund des zusätzlichen 50% Mehrgewichts stabilere Fensterrahmen verwendet werden müssten. Die jetzt gelieferten Fensterrahmen sind jetzt schon krumm und liegen an der Dichtung nicht mehr an (diese weisen Spalte in der Dicke von 1mm auf, sodass schon beim ersten Regen Wasser in den Rahmen reinkommt. Laut HELMA ist es völlig normal. Ausgestellte Ü-Wert Zertifikate passen überhaupt nicht für die gelieferten Fenster; HELMA ignoriert es und weist jede Vorwürfe von sich zurück und meint, dass der Vertrag vereinbarungsgemäß erfüllt wurde, obwohl bei uns im Vertrag ganz was anderes drin steht. Mehrmaliges Nachhacken via Mail führt ebenfalls zu keinem Ergebnis. Eine Eskalation vor Ort in Lehrte hat ebenfalls zu keinem Ergebnis gebracht, weil das Problem viel höher in der Firma angesiedelt ist. Der technische Geschäftsleiter hat mich unter Androhung mit einer Anzeige bei der Polizei aus der Zentrale rausschmeißen lassen, obwohl ich selbst zum Reden vorbei gekommen bin. Das Problem liegt nämlich in der Geschäftsleitung. HELMA behandelt die Bauherren nicht als Kunden, wo der Kunde der König ist. Wie man in den Wald schreit so schallt es wieder heraus. So behandelt HELMA seine Kunden, aus diesem Grund gitbt es auch kein Nachsehen von unserer Seite her.
Und was wirklich der Hammer ist, dass der technische Geschäftsleiter später in der Woche, nachdem ich ihm mitgeteilt habe, dass der Rauswurf einen Nachspiel haben wird, bei einem persönlichen Gespräch vor Ort in der Zentrale uns mitgeteilt hat, dass bei allen HELMA-Bauherren alles perfekt läuft und wir 1 von 500 sind, der hier solche Probleme macht. Ihr braucht doch nur im Internet nach HELMA zu suchen und findet Duzende Bauherren, die vom gleichen Berichten.... und dann bekommt man noch freche Briefe per Post, wo gesagt wird, wir sollen uns ändern, sonst werden unsere Schreiben überhaupt nicht beantwortet. Obwohl wir nichts Anderes fordern, dass unser Haus nach DIN-Normen und anerkannten Regel der Technik und mangelfrei hergestellt werden soll. Rechnungen werden sofort gestellt, obwohl es noch tausende wesentliche Mängel vorliegen, und laut BGB die Abschlagzahlungen überhaupt nicht verlangt werden dürfen. Es gibt Abschlagzahlungen für mehrere Gewerke. Wird nur ein Gewerk ausgeführt, dann wird sofort eine Rechnung geschrieben und es wird nach Geld verlangt. Obwohl die anderen Gewerke noch nicht mal angefangen wurden oder noch nicht fertiggestellt wurden.
Genauso wenig gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Protokolle für das Abbrücken der Leitungen. Schon nach mehrmaligem Nachfragen noch immer bis heute nicht zur Verfügung gestellt. Unser Bausachverständiger meint solange solche Unterlagen Ihnen nicht vorliegen und noch wesentliche Mängel bestehen, dann müssen Sie die Rechnung auch nicht zahlen... ALSO WER SO ETWAS MAL ERLEBEN MÖCHTE, SOLLTE DANN DAS BAUEN MIT HELMA AUSPROBIEREN! NICHT EMPFEHLUNGSWERT!!! 0 Punkte!!! SCHULNOTE UNGENÜGEND!
Update: 3.7.2012: Gestrige TÜV-Termin hat gezeigt, dass die komplette Fuge verdurstet ist. Die Wassereindringungsprüfung hat die erlaubten Werte um das 80-fache überschritten! Jetzt muss die Fuge komplett wieder aus dem Klinkermauerwerk raus und neu gemacht werden. Was wiederum zu weiteren Schäden an der Fassade führen wird!!! Und das Schlimme daran ist, dass ich HELMA ausdrücklich mitgeteilt habe, dass das Gerüst bis zu der Überprüfung nicht abgebaut werden sollte, weil ich den Mangel an der Verfugung sogar schon vor einem Monat HELMA mitgeteilt habe. Wie es so immer ist, wird auf den Bauherren nicht gehört und das Gerüst wurde abgebaut, um mir zu zeigen, wer hier das Sagen hat. Jetzt muss es wieder neu aufgebaut werden! Wie kann man denn so leichtsinnig damit umgehen. HELMA und deren Subunternehmen sollten mehr auf die Bauherren hören (weil ohne einen Gutachter nie die Rechnungen bezahlen wird), was wiederum aber vollständig ignoriert wird. Update: 4.7.2012: Helma stellt keine gesetzlich oder nach DIN-Norm vorgeschriebene Protokolle zur Verfügung - Druckprobenprotokoll für Trinkwasserinstallationen - Spülprotokoll für die Trinkwasserinstallation - Inbetriebnahme- und Einweisungsprotokoll für die Trinkwasseranlage - Inbetriebnahme und Übergabeprotokoll für Solaranlage - Druckprobenprotokoll für Warmwasserheizung - Protokoll zur Dichtheitsprüfung der Flächenheizung - Funktionsheizen/Aufzeizprotokoll (Fußboden) - Dichtheitsprüfung für die Gasanlage Und wenn etwas zur Verfügung gestellt wird, dann sind es irgendwelche Bescheinigungen, denen überhaupt nicht entnehmen kann, wie die Leitungen mit welchen Medium überprüft wurden. Diese enthalten nicht mal die Mindestanforderungen an ein Protokoll, weil diese auch gar keine Unterschriften haben!
Update: 9.7.2012: Übergabe soll in wenigen Wochen stattfinden. HELMA teilt uns mit, dass die Neuverfugung der Klinkerfassade erst in mind. 8-12 Wochen stattfinden kann, obwohl ich HELMA ausdrücklich mitgeteilt, dass diese noch vor Hausübergabe durchgeführt werden sollte. HELMA möchte mir sogar jetzt die Neuverfugung gutschreiben! Das wohl echt der Hammer. Erstens soviel Mängel und Schäden an der Fassade fabrizieren und sich dann von Gewährleistungsansprüchen wieder entziehen, dadurch man uns versucht, diese gutzuschreiben. Wurde sofort abgeleht und HELMA mitgeteilt, dass sie für den Schaden aufkommen werden! Update: 10.7.2012: Letzten Freitag wurde die Heizungsanlage in Betrieb genommen und das Funktionsheiz-Programm eingeschaltet. Noch an diesem Tag war ich selbst noch vor Ort und bin davon ausgegangen, dass der Solarspeicher mit der Vorseite in den Raum gedreht wird. Am Freitag abend musste ich erstmals feststellen, dass dieser genau so eingebaut wurde, wie dieser davor aufgestellt wurde, d.h. mit der Öffnung an der Vorderseite des Gerätes direkt an die Wand. Habe am Montag dem Bauleiter es mitgeteilt. Er ist der Meinung, dass ich mich so nicht anstellen soll, dass der an der Vorderseite angebrachte Thermometer nicht gut lesbar ist. Meine Nachfrage nach der Funktion der großen Öffnung unten an der Vorderseite des Speichers wird nicht beantwortet. Bis ich mich nicht selbst wieder um die ganze Angelegenheit kümmern soll. Nach Kontaktaufnahme bei Brötje wird mir bestätigt, dass es sich bei dieser Öffnung um eine Revisionsöffnung handelt, die mal für Reinigungen aufgemacht werden sollte, weil von dort die Anode erreichbar ist. Jetzt läuft das Funktionsheizen weiter, obwohl ich dem Bauleiter ausdrücklich mitgeteilt habe, dass das Programm wieder gestoppt werden sollte und der Speicher erstmals wieder gedreht werden sollte. Wie kann man den ein Gerät falsch rum einbauen. Man schaut ja ein Fernseher auch nicht 90° von der Seite. Unvorstellbar, langsam bekomme ich schon eine Krise!!!
Update 15.10.2012: Mitte bis Ende September wurde bei uns die Klinkerfuge wieder entfernt. An einem Tag wurde die Süd-Seite des Hauses vollständig ruiniert. Alle Klinkersteine wurden beschädigt! Ich habe mich am ersten Tag beim Bauleiter sofort beschwert und ihn sofort am nächsten Tag auf die Baustelle bestellt. Obwohl dieser selbst an dem Tag gewesen sein soll, hat dieser mir wirklich mitgeteilt, dass er keine Beschädigungen am Haus gesehen hat.... Eine Woche später wurde dann eine andere Mannschaft auf die Baustelle bestellt, um die Arbeiten fortzusetzen.... Jetzt ist die Fuge seit ca. 3 Wochen draußen und es passiert wieder nichts. Gesetzte Fristen werden nicht beachtet. Es regnet auch jetzt immer mehr, so dass die Fassade immer mehr Schaden nimmt! HELMA wird dafür gerade stehen!!! Update: 20.2.2013: Herr Oppermann, der technische Geschaftsleiter, weigert sich bis heute ein Treffen mit uns zu vereinbaren, da er uns bis heute immer nur Märchen erzahlt hat und sich wohl nicht mehr traut uns gegenüber zu treten. Wer hier eine weitere Bestätigung braucht, dass Fa. HELMA NUR SCHROTT BAUT, braucht sich nur den Bericht von WISO vom Dez 2012 anzusehen. www.youtube.com/watch?v=RI6Z5KLQIAs Hätte ich den Bericht vorher gesehn, dann hätte ich mit Helma niemals gebaut. Dort im Bericht verspricht Herr Oppermann sogar, dass alle Kosten ersetzt werden. Warum machen die das nur, es ist alles nur Augenwischerei.Unsere gleichen Kosten wurden bis heute noch nicht ersetzt.
Update: April 2013. Frist vom Abnahmeprotokoll ist fruchtlos verstrichen. Helma lässt TÜV Gutachten erstellen zur Bestätigung oder Widerlegung unserer Mängelanzeige und hält die Ergebnisse schon seit einem Monat zurück. Warum? Weil die Mängel bestãtigt wurden.
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26.12.2012 00:27
Danke für diesen Bericht. Ich möchte auch in den nächsten 2 Jahren bauen und für mich war HELMA bisher der Favorit. Aber davon werde ich mich jetzt wohl verabschieden. Auch Kommentare zu deinem Bericht bestätigen mir das. Ziehe langsam schon in Erwägung, selbst die Bauleitung für mein eigenes Haus zu übernehmen. Als angehender Bauingenieur sollte das machbar sein. Leider können wohl auch die Bauleiter von HELMA nichts dafür. Die sind nur die armen Schweine, die alles ausbaden müssen.
05.11.2012 21:52
Toller Bericht! - Wir haben überwiegend die gleichen Erfahrungen mit HELMA gemacht. Das Ganze hat wohl System. Wir kennen nun bereits drei weitere Bauherren (allein an unserem Wohnort), die auf ähnliche Art und Weise durch HELMA in 2011 und 2012 geschädigt wurden. Nun ist Zeit etwas dagegen zu unternehmen.
18.10.2012 12:20
mehr als beeindruckender Erfahrungsbericht und sowas wünscht man seinem ärgsten Feind dann nicht... Leider gibt es gerade in der Baubranche schon einige eher unseriöse Firmen...