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Islam - Religion des Friedens?

1 12. Nov 2003 (13. Nov 2003)

Pro:
nichts

Kontra:
alles

Empfehlenswert: Nein 

udiebel

Über sich: Die bisher hier eingestellten Berichte sollen den Leser zum nachdenken bewegen, Ihn aufwecken und au...

Mitglied seit:12.11.2003

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 43 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

Vor einigen Jahren besaß meine Familie ein Haus in Krefeld, dessen Garage an einen neu eröffneten Kebab Shop grenzte. Drei Brüder, die schon lange in Deutschland lebten und aus der Türkei kamen, hatten den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Der eine war ledig, einer mit einer Türkin verheiratet und der dritte mit einer zum Islam übergetretenen Deutschen. Im Grunde genommen waren es sehr säkulare Moslems, die weder in eine Moschee gingen, noch beteten. Es waren sehr liebe, nette und zuvorkommende Nachbarn. Ihr Geschäft florierte, und schon nach kurzer Zeit benötigten sie eine Ausbaumöglichkeit. Da wir unsere Garage nicht nutzten, boten wir sie den drei Brüdern zum Kauf an.

Von diesem Zeitpunkt an wurden wir fast richtige Freunde. Wir unterhielten uns über Jesus, und Glaubensgespräche waren ein elementarer Bestandteil eines jeden Dönergenusses. Dies änderte sich nach und nach, als direkt gegenüber ein deutsch-türkischer Kulturverein eröffnete. Wie Pilze schossen diese Vereine in den letzten Jahren in der Düsseldorfer Gegend aus dem Boden. Der Verein in Krefeld besaß einen riesigen Versammlungsraum und innerhalb weniger Wochen kamen zum Freitagsgebet weit über 200 moslemische Männer.

Nun konnte ich beobachten, wie der Hodscha (eine Art türkisch-moslemischer Pastor) immer öfter in die Kebab-Bude meines Nachbarn ging. Bei einem offenen Gespräch mit einem der drei Brüder wurde klar, dass der Hodscha auf einem "Deal" bestand. Der Hodscha machte meinem Nachbarn klar, dass, wenn er die Kundschaft von 200 hungrigen Moslems am Freitagmittag wünschte, dann habe auch er in die "Gemeinde" zu kommen. Und so fingen meine drei Nachbarn an, in die Moschee nebenan zu pilgern.

Nur knapp ein Monat verging, und man begann den Laden mittags zu schließen, um sich auf dem Teppich Richtung Mekka zu verneigen. Wieder ein paar Wochen später begannen die Frauen der Brüder Kopftücher zu tragen und sich zu verschleiern. Bei meinem letzten Besuch bei meinem Nachbarn, kurz bevor wir nach Israel gingen, gab ich meinem Lieblingsnachbarn ein Neues Testament. Der zweite Bruder stieß dazu und gab es mir mit den Worten zurück, "Das brauchen wir nicht, das kannst du als Klopapier verwenden, denn mehr ist es nicht wert."

Aus den lieben und netten Nachbarn waren gläubige "friedliebende" Moslems geworden und ein Dialog war nicht mehr möglich.

Auch über einen der Todespiloten (der eines der Flugzeuge in das World Trade Center lenkte, Anm. der Redaktion), der an einer Universität in Hamburg studiert hatte, wurde gesagt, er sei ein netter und freundlicher Mitschüler. Der Direktor und Kommilitonen fielen aus allen Wolken, als sie erfuhren, dass dieser nette Schüler, Teilnehmer der Islam-AG der Universität und weltoffener Moslem, mitverantwortlich für den Tod von über 5000 Menschen war.

Bei all dem müssen wir uns fragen, ob wir richtig über die Ziele und Glaubensgrundlagen des Islam informiert sind. Der Islam ist einfach kein Thema, weder in der Gemeinde, noch in der Politik. Schlimmer noch, wenn man darauf aufmerksam macht, dass Islam eine dämonische Religion ist, welche die Zerstörung des Menschen sucht, wird man als Ausländerfeind angesehen.

Bei einer Pressekonferenz vor einigen Jahren im King David Hotel in Jerusalem hatte ich die Möglichkeit, unseren ehemaligen Außenminister Kinkel zu sehen, der folgende Äußerungen verlauten ließ:

"Yassir Arafat ist einer der wichtigsten Partner der Europäischen Union."

"Die Bundesregierung hatte niemals das Ziel zu erfahren, was Moslems glauben, wir haben keine Ahnung worum es im Islam geht."

Glauben Sie, lieber Leser (und Leserin), dass Präsident Bush weiß, worum es geht? Oder gar Bundeskanzler Gerhard Schröder, der es als erster Kanzler ablehnte, bei seiner Vereidigung auf Gott zu schwören, weil er ein "ungläubiger" Humanist ist?

Machen wir uns nichts vor. Unsere Regierenden haben keine Ahnung, ja viel schlimmer noch, sie versuchen alles in ihrer Macht Stehende, um den Islam als friedliebende Religion darzustellen und ein Miteinander der Religionen zu fördern. Oder wissen sie vielleicht doch, worum es geht, aber sie haben Angst, dass die in unseren Ländern lebenden Moslems als fünfte Kolonne unsere westliche Kultur, unsere Lebensweise, unseren Wohlstand und unsere Demokratie zerstören könnten?

Ich bin mir an dieser Stelle bewusst, dass die von mir getätigten Äußerungen von einigen Lesern als - sagen wir - "störend" empfunden werden. Jedes Mal, wenn ich es mir erlaubte, etwas gegen Moslems zu sagen, gab es böse Zuschriften und man bezichtigte mich der Lieblosigkeit und gar der Unchristlichkeit. Einige meinten auch, ich würde Hass gegen andere schüren. Bevor mir also jemand wieder eine dieser unfreundlichen Mails zuschickt, bitte ich darum, getätigte Aussagen auf Fakten aufzubauen und nicht auf Wunschdenken einer friedlichen Welt.

Wunschdenken ist in diesem Fall, dass es möglich wäre, mit Moslems auf lange Sicht in Frieden leben zu können.

Man meint, Werte wie Toleranz und Menschenrechte im Umgang mit Moslems anwenden zu können. Fakt ist es jedoch, dass der Islam (einen Heiligen) Krieg gegen den Westen erklärt hat und die Werte Toleranz und Menschenrechte zwar bei uns vorkommen, aber nicht im Islam. Ich kann mich noch an einen Spruch erinnern, den ich ab und zu in der Schule hörte. "Stelle dir vor, es ist Krieg - und keiner geht hin!".

Der Westen ist derzeit nicht gewillt zu kämpfen. Ja, man ist bereit, ein vollkommen unterentwickeltes Land in Grund und Boden zu bomben, aber man ist nicht bereit, die Problematik im eigenen Land zu lösen. Und weil wir uns nicht vorstellen können, zu einem Krieg zu gehen, wird der Krieg zu uns kommen. Und so wie es aussieht, eher als wir glauben.

Warum?
Weil der Islam eine kriegerische, friedensfeindliche, unterdrückende Religion ist, die daran glaubt, den gesamten Erdkreis zu unterwerfen.

Was bedeutet Islam?
Die wortwörtliche Bedeutung von Islam ist Frieden, nämlich Aufgabe des eigenen Willens, was bedeutet, sich selbst für die Sache Gottes zu verlieren und seine eigenen Freuden für die Freuden Gottes aufzugeben"
(Übersetzung aus dem Englischen aus http://www.islam.com/introislam.htm erster Satz)

Der Ausdruck Frieden hat im Islam also nicht die gleiche Bedeutung wie bei uns. Frieden hat für uns die Bedeutung des "Shalom" aus der Bibel. Frieden ist für uns das Wohlergehen an Leib, Seele und Geist, im Islam jedoch die Unterwerfung unter Allah.

Wer ist Allah?
Allah ist die Person, die im Koran, (wörtlich: dem viel zu lesenden Buch) als allmächtiger Gott dargestellt wird. Jedoch spricht Allah nie selbst zu Mohammed, dem Empfänger der Offenbarungen, sondern Gabriel. Dieser Gabriel gibt Mohammed Visionen und erklärt Allah als den Höchsten aller Götter.

Allah war der Mondgott des arabischen Stammes Mohammeds und einer der 360 Götzen, die zur Zeit Mohammeds in der Kaaba in Mekka standen.

Der Ruf "Allah akbar", der von jeder Moschee fünfmal am Tag zu hören ist, bedeutet nicht etwa "Gott ist der Größte" sondern vielmehr "Allah ist größer". Größer als was? Größer als alle anderen 359 Götzen, die auch noch in der Kaaba waren.

Der Beweis für die Größe und Stärke Allahs ist die unangefochtene und unaufhaltsame Eroberung ganzer Erdteile. Innerhalb von 100 Jahren eroberten die arabischen Streitmächte die gesamte arabische Halbinsel, Nordafrika und Teile Europas. Man spricht daher auch vom Schwert Allahs, denn entweder unterwarf man sich Allah (Islam) oder man wurde getötet. Und überall, wo Allah seine Herrschaft aufrichtete, errichtete man Gebäude mit seinem Zeichen, dem Halbmond, das Zeichen des Mondgottes.

Allah hat keinen Sohn! Während der Gott der Bibel seinen einzigartig geborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben erlangt, regiert Allah alleinig und keiner neben ihm. Es gibt keine Liebe für die Welt, sondern nur Forderungen, die zu erfüllen sind. Damit offenbart sich Allah als Gegenspieler Gottes.

Allah ist NICHT der Gott der Bibel.
Wer ist also Allah? Allah ist nichts anderes als die derzeit mächtigste dämonische Kraft der Welt.

2. Korinther 11,14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;

Es war Satan, der sich über den Thron Gottes erheben wollte, um sich selbst als Gott anbeten zu lassen.

Jesaja 14,12-14 Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, Überwältiger der Nationen! Und du, du sagtest in deinem Herzen: Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleich machen.

Es ist wahrhaftig traurig, dass Christen ihre Bibel nicht kennen und falschen Göttern auf den Leim gehen. Nur weil der Islam monotheistisch ist, hat dies noch lange nicht zu sagen, dass es sich um den gleichen Gott wie den der Bibel handelt.


Was ist Salam?
Obwohl im Allgemeinen angenommen wird, dass Salam, der "Friedengruß", ebenfalls Frieden bedeutet, so ist dies ebenfalls falsch. Unser Konzept von Frieden, welches der Vorstellung der Bibel über Frieden entspricht, existiert im Islam nicht. Salam ist nichts weiter als der Wunsch eines Moslems, dass der Begrüßte unter dem Islam leben wird, d.h. den "Frieden" der vollkommenen Unterwerfung unter Allah erleben wird.

Woran glaubt ein Moslem?
Wie in jeder religiösen Strömung, so gibt es auch im Islam die verschiedensten Sekten. Ein Beispiel dafür ist z.B. die Herrscherfamilie in Syrien, die der Sekte der Alawiten angehört, einer Geheimgruppierung des Islam, die vollkommen losgelöst von allen anderen Gruppierungen ist. Grundsätzlich unterscheidet man im Islam aber zwei Hauptgruppen, die Sunniten und die Schiiten. Während die Sunniten versuchen den Lebensweisen und Vorbildern Mohammeds zu folgen (arabisch dafür "sunna"), leben die Schiiten nach den Vorbildern eines Imam, eines Absolutheits-Herrschers, der die letzte Autorität bei allen religiösen Fragen hat.

Beiden gemeinsam ist der Glaube an die fünf Säulen des Islam:

Das Glaubensbekenntnis: "Allah ist Gott und Mohammed sein Prophet" muss vor mindestens zwei erwachsenen männlichen Moslems ausgesprochen werden.
Die fünfmal täglich stattfindenden Gebete.
Die mindestens einmal im Leben zu absolvierende Wallfahrt nach Mekka.
Das Geben von Almosen.
Das ca. 30-tägige Fasten zu Ramadan von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Neben diesen noch recht "harmlosen" Glaubensgrundsätzen muss der Moslem unter "Sharia" leben, dem islamischen Gesetz. Dieses Gesetz basiert aber nicht nur auf dem Koran, sondern vor allem den Hadidsch, den mündlichen Überlieferungen und Erzählungen, die angeblich aus dem Mund Mohammeds gekommen sein sollen. Da es Zehntausende von diesen Hadidsch gibt, bemühen sich Koranschulen um die Auslegung, Sammlung und Ordnung dieser Überlieferungen. Je nach dem, wie eine Schule veranlagt ist, gibt es mehr moderate, oder auch mehr extreme Auslegungen. Je nach Grundeinstellung dieser Lehrer gewinnt auch das, was von vielen als die sechste Säule des Islam bezeichnet wird, immer mehr an Bedeutung - der Dschihad.

Was ist Dschihad?
Zunächst einmal bedeutet Dschihad nur "Bemühung" oder auch "Anstrengung" und zwar im Zusammenhang mit Allah, was bedeutet, dass jemand, der sich im Dschihad befindet, sich anstrengt, die Wege Allahs zu gehen.

Und genau hier beginnen die Probleme. Denn was will Allah?
Sure 66:9 Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (oder: Setze den Ungläubigen und Heuchlern heftig zu) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!

Sure 61:4 Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die um seinetwillen in Reih und Glied kämpfen (und) fest (stehen) wie eine Mauer.

Sure 9:5 Töte Ungläubige (Mushrikun, gemeint sind Polytheisten, Christen und sonstige Nicht- Moslems), wo immer du sie finden kannst, fange sie ein und belagere sie und lege dich in einen Hinterhalt und warte auf sie. Aber wenn sie umkehren und As-Salat halten (öffentliches Gebet mit Moslems) und Almosen geben, dann lass sie frei gehen. Allah vergibt oft und ist gnädig.

Sure 8:14 Und wer immer Allah und seinen Gesandten widersteht und sie beleidigt, diesen wird Allah wahrlich streng bestrafen. Das ist deine Qual, schmecke es; und ganz sicher für den Ungläubigen ist die Folter im Feuer.

Sure 2:216 Dschihad ist für dich bestimmt

Sure 5:51 Oh alle, die glauben (Moslems), nimm dir weder einen Juden noch einen Christen als deinen Freund oder als deinen Beschützer. Sie sind doch Freunde und Beschützer untereinander. Und wenn du dich zu ihnen wendest, wirst du einer von ihnen.

Sure 9:29 Kämpfe gegen alle, die nicht an Allah glauben, noch an den Jüngsten Tag, und nicht das verbieten (oder: für verboten erklären), was durch Allah und seinen Gesandten verboten ist, aber auch gegen diejenigen die die Schriften erhalten haben (Juden und Christen), die nicht an die wahre Religion (Islam) glauben, bis sie die Jizyah (besonders hohe Steuer für all die Juden und Christen, die nicht zum Islam konvertieren wollen) bereitwillig zahlen und sich selbst unterwerfen.
Allah will, dass alle Menschen zum Islam übertreten - und wenn nicht freiwillig, dann mit Gewalt.

Dieser kleine Auszug aus Koranversen soll genügen, um zu zeigen, dass der Koran dazu auffordert, Juden und Christen umzubringen. Weiterhin wird ebenfalls eine reiche Belohnung, bestehend aus zahlreichen Jungfrauen und einem Leben in Saus und Braus, demjenigen versprochen, der im Kampf gegen die Feinde Allahs sein Leben verliert. Auch das ist ausdrücklich im Koran festgehalten.

Praktisch hat das dazu geführt, dass die Islamische "Theologie" die Welt in zwei Häuser einteilt. Das Dar al Islam und das Dar al Harb.

Die beiden Häuser in der Welt
Das Dar al Islam ist das Haus des Islam und ist der Teil der Welt, der schon für Allah gewonnen wurde. Dabei spielt es keine Rolle, ob jeder in diesem Haus Moslem ist oder nicht. Es geht einzig und allein um Territorium. Dem Islam geht es nicht um Individuen, sondern darum, ganze Länder für Allah zu gewinnen.

Das andere Haus ist das Dar al Harb, das Haus des Krieges. Jeder Teil der Welt, der nicht unter der Herrschaft des Islam steht, muss mittels Dschihad an das Haus des Islam angegliedert werden. Erst wenn die ganze Welt dem Islam unterworfen ist, wird es keinen Dschihad mehr geben.

Die bisher genannten Vorstellungen sind grundsätzlich Lehrsätze bei allen Moslems. Der Unterschied besteht nur in der Durchführung der Ziele. Die sogenannten gemäßigten Moslems sind der Ansicht, dass Dschihad eine Art Missionierung ist, die auf "friedlichem" Weg durchgeführt werden kann. Auf diese Art der "friedlichen" Islamisierung haben die Moslems bisher ungemeine Erfolge gehabt. In Frankreich haben Moslems in einigen Gebieten die Bevölkerungsmehrheit. Nach dem Katholizismus ist der Islam die zweitstärkste Religionsgruppe. In England sind schon Hunderte von Kirchen in Moscheen verwandelt worden und auch dort ist der Islam hinter der Anglikanischen Kirche die zweitgrößte Religionsgemeinschaft.

Deutschland hat mittlerweile Millionen von moslemischen Gastarbeitern und Asylanten, die überall Moscheen errichten. In dem Moment, wo der Ruf des Muezzin zu hören ist, gehört das Land Allah und geht in das Dar al Islam über. Schon beginnen in Dortmund, entgegen dem bestehenden Gesetz, Moscheen zur Mittagszeit zum Gebet auszurufen. Dortmund gehört damit in den Augen der Moslems offiziell dem Islam!

Durch die versprochene Belohnung im Falle des Ablebens im Kampf für den Islam, ist es also durchaus wahrscheinlich, dass auch in Deutschland Selbstmordattentate stattfinden können. Wie es der Anschlag auf das WTC gezeigt hat, sind bereitwillige Mörder schon jetzt mitten unter uns, um auch Unzählige andere mit sich in den Tod zu ziehen.

Das israelische Problem!
In seinem erklärten Kampf gegen den Terrorismus hat George W. Bush eine internationale Koalition zusammengestellt, die auch verschiedene islamische Länder umfasst. Und obwohl Israel tagein tagaus unter islamischem Terror leiden muss, ist Israel nicht in diese Koalition aufgenommen! Warum? Weil man die Gefühle" der islamischen Staaten nicht verletzten möchte.

Wo liegt das Problem mit Israel?
Israels Problem ist, dass es existiert! Bis 1917 war Israel in alleiniger Herrschaft des Islam. Und auch noch als die Briten das Mandat für das Gebiet Palästina übernahmen (welches damals auch noch das gesamte Haschemitische Königreich Jordanien umfasste), war es auch noch akzeptabel, da die Briten die Araber in ihrem Kampf gegen die einreisenden Juden unterstützen. Als aber dann im Mai 1948 die Juden wagten, einen eigenen Staat zu gründen, war es vorbei mit der islamischen "Geduld". Sieben Armeen griffen den neugeborenen Staat einen Tag nach der Staatsgründung an, um ihn wieder auszulöschen.

Im Verständnis des Islam ist es vollkommen unmöglich, auch nur ein einziges Stückchen Land zu verlieren, das vorher in der Hand Allahs war.

Der Gott Israels ist aber für die Moslems nicht Allah (ganz im Gegensatz zur Vorstellung von einigen Juden und Christen, die meinen, Allah wäre nur ein anderer Name für ein und denselben Gott). Es ist daher nicht akzeptabel, dass der schon längst besiegte Gott der Juden Allah auch nur einen Quadratzentimeter Land abnehmen kann. Es spielt keine Rolle, wie viele Menschenleben die Befreiung des Landes Allahs kosten wird, Israel muss im Verständnis des Islam unter allen Kosten wieder in seinen Besitz zurück und die Juden, die in dem Koran als Affen und Schweine bezeichnet werden, müssen getötet werden.

Was nun?
Das Problem des Islam ist geistlich. Wie uns Paulus schon im Epheserbrief mitteilt, ist unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewaltigen, gegen die dämonische und unsichtbare Welt Satans. Dennoch ist es nicht immer vermeidbar, dass sich dieser Kampf auf die natürliche Welt ausweitet. Die Kräfte hinter dem Islam haben keinen Respekt vor menschlichem Leben überhaupt. Der Kampf ist im vollen Gange und es wird alles eingesetzt, was der Teufel an Waffen hat. Lüge, Angst, Verführung, Krieg.

Die Geschichte hat gezeigt, dass der Islam nur durch eine militärische Niederlage zum Stillstand gebracht werden kann. Aber inwieweit eine militärische Niederlage derzeit realistisch ist, ist wahrhaft fragwürdig, da der Westen weder den Willen noch ein Konzept hat, den Islam zu bekämpfen. Sobald sich in Deutschland Menschen gegen die Ausübung des Islam erheben werden, werden sie die volle Macht des Islam zu spüren bekommen. Es ist also anzunehmen, dass wahre Christen in der Zukunft arge Probleme bekommen werden und sich unsere westliche Gesellschaft in jeder Beziehung stark verändern wird. Leider kann ich auch nicht behaupten, dass es eine Hoffnung gibt, dass sich plötzlich alle Moslems zu Jesus bekehren und eine Erweckung ausbricht, dies würde ich eher als Wunschdenken bezeichnen, denn als biblische Realität.

Unsere einzigen Möglichkeiten, gegen den Islam zu kämpfen, sind die Waffen der Wahrheit und der Liebe. Wir müssen aufklären und jedem die nötigen Informationen zur Verfügung stellen, um das wahre Gesicht des Islam aufzudecken. Und wir müssen jede Möglichkeit nutzen, um unseren moslemischen Nachbarn die Liebe Jesu zu zeigen, die im Islam vollkommen unbekannt ist. Nur durch die Liebe ist es möglich, die Menschen aus dem Islam zu erretten, die für das Reich des Christus vorherbestimmt sind.

 
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
enkkad

enkkad

20.01.2008 23:05

Sorry aber das ist wiedermal typisch. Wenn du auch nur die geringste Ahnung von der Religion hättest würdest du so einen schund nicht schreiben. Menschen die lügen um den Islam verbreiten und ihn gezielt in ein schlechtes licht rücken wollen brauchen wir nicht.

sebastian.r

sebastian.r

16.08.2006 16:18

bravo!

logan

logan

08.03.2006 23:42

Als religions-skeptischer Agnostiker kann ich nur jedem Leser dieses Berichts empfehlen, die eigene Meinung nicht von einem solchen Kampfpamphlet abhängig zu machen. Ich weiß nicht, ob Dein hier behauptetes Christentum nur vorgeschützt, unverstanden, verblendend oder überhaupt von Belang ist; aber von Liebe bestimmt scheint es mir nicht gerade. Aber das steht hier auch nicht zur Disposition. Wohl aber Deine löchrige Argumentation... @ "Bei all dem müssen wir uns fragen, ob wir richtig über die Ziele und Glaubensgrundlagen des Islam informiert sind.": Korrekt. Leider trägt Dein Bericht dazu nur bedingt, und noch dazu in politisch äußerst zielgerichteter Weise bei: Du greifst einzelne Suren heraus, ohne auf ihren heutigen Stellenwert in den einzelnen Strömungen des Islam näher einzugehen. | Außerdem ist Dein Text widersprüchlich: Einmal schreibst Du, 'dem Islam' ginge es einzig und allein um EROBERUNG von Territorien, dann aber schreibst Du, allein das Aufrufen zum Gebet reiche aus. | Deine Anekdote über die drei Nachbarn und den vereinnahmenden Einfluss einer obskuren Organisation, über deren religiösen Hintergrund wir nichts Nähreres erfahren - wo ist da die Aussage, bzw. was willst Du damit suggerieren? Bestimmt keine Einzigartigkeit 'DES Islam': Missionierung gibt es nach wie vor in vielen Religionen, etwa auch aus den bunt schillernden Reihen des Christentums in der "Dritten Welt", wo nach dem inoffiziellen Motto 'Suppe gegen Gebet' bzw. Indoktrination vorgegangen wird.

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