Nein Islam heisst nicht Frieden!
3. Jan 2009
(17. Feb 2009)
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Hallo zusammen! Wie schreibt man einen Bericht über ein Thema, bei dem eigentlich freie Meinungsäußerung schon als rechtsradikale Einstellung gilt? Wie spricht man das aus, das eigentlich unter Political Correctness gar nicht erwähnt werden darf? Wie beschreibt man eine Situation, vor der Politiker die Flucht ergreifen, aus Angst vor Konsequenzen und Repressalien und die Presse lieber alles totschweigt um die Bürger in Unwissenheit zu halten. Ja, wie eigentlich...? Ich versuche es trotzdem und werde mir alle Mühe geben.Islam, Koran und andere DingeEs gibt mittlerweile in Deutschland über drei Millionen Türken. Was würde uns erwarten, wenn die Türkei in die EU aufgenommen würde? Welche Forderungen stellen sie jetzt schon und wie ist die Einstellung zu uns? Was schreibt der Koran, denn erklären uns die Medien nicht regelmäßig das Islam Frieden heißt? Um schon einmal den ersten Irrtum aufzuklären, das von den Medien geflügelte und wohl selbst erdachte Zitat ist falsch. Islam heißt Demut und Unterwerfung. Wie ist die Stellung der Frau im Islam und wie sieht es mit gegenseitigem Respekt und Integration aus? Dazu ein paar Auszüge von dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan:Heute wird von hier aus die Botschaft von Brüderlichkeit, Freundschaft, Solidarität und Frieden nach ganz Europa und in die gesamte Welt übermittelt. Die türkische Gemeinschaft in Deutschland demonstriert heute wieder einmal der ganzen Welt den mit Liebe, Freundschaft, Zuneigung durchdrungenen Charakter unseres Volkes. Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen. Ich verstehe die Sensibilität, die Sie gegenüber Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Sie sollten sich dessen bewusst sein. Die türkische Gemeinschaft hat sich volle 47 Jahre für dieses Land verausgabt. Nicht nur in Deutschland, in zahlreichen Ländern Europas nähert sich die Zahl unserer Staatsbürger fast fünf Millionen. Es ist bemerkenswert, dass trotz diesem immensen Einsatz, trotz dieser zahlenmäßigen Stärke gewisse grundlegende Probleme in diesen Ländern sich immer noch nicht auf der Tagesordnung befinden. Selbstverständlich werden unsere Kinder Türkisch lernen. Das ist Ihre Muttersprache und es ist Ihr natürlichstes Recht, Ihre Muttersprache Ihren Kindern weitergeben. Jahrelang hat eine Haltung vorgeherrscht, die durch eine Distanz gegenüber der Politik in diesem Lande, gegenüber der Außenpolitik, der Innenpolitik, der Sozialpolitik charakterisiert war. Doch sollte die türkische Gemeinschaft mit ihren drei Millionen Menschen in der Lage sein, in der deutschen politischen Landschaft einen Einfluss auszuüben, Wirkungen zu erzielen. Warum sollten wir nicht in Deutschland, in den Niederlanden, in Belgien, in den anderen Ländern Europas auch Bürgermeister haben? Warum sollten wir keine Vertreter und Gruppen in den politischen Parteien haben? Warum sollten wir im deutschen Parlament, im EU-Parlament nicht noch mehr Vertreter haben? Warum sollten unsere Ansichten bei der Formulierung der Sozialpolitik der Länder, in denen wir leben, nicht zur Kenntnis genommen werden? Deswegen sage ich allen unseren Brüdern und Schwestern, die in diesem Moment in Köln-Arena versammelt sind: Ja, Sie sind bereits in der Europäischen Union, Sie sind in der EU. Wir sagen unseren europäischen Freunden, schauen Sie, Sie machen einen Fehler. Diese Herangehungsweise an die Türkei ist nicht angebracht. Wir haben sowieso im Moment fast fünf Millionen Staatsbürger, die sich in der Europäischen Union befinden. Klingt doch alles recht nett oder? Herzlichkeit, Wärme, Freunde. Kurzum eine Bereicherung, die man sich so nur wünschen kann. Aber wenn man zwischen den Zeilen liest, weiß man, dass es so nicht richtig ist. Übrigens hat derselbe Mensch, noch ein Zitat von sich gegeben, das ich persönlich viel treffender und auch spannender für die Zukunftsaussichten finde.Zitat: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." (türkischer Ministerpräsident Erdogan) Das klingt schon ein bisschen anders oder? Bei Muslimen gilt, Gebiet das sie *erobert* haben, gehört bis in alle Ewigkeit ihnen, weil das ihr gutes Recht ist. Die meisten Moscheen, die in Deutschland erbaut wurden tragen den Namen Faith....was soviel wie der Eroberer heißt. Es gibt kaum bis gar keine neutralen Namen, sondern nur welche, die Eroberern und Kriegsherren gewidmet sind.Ist Islam also Frieden? Jeder gläubige Muslim liest den Koran. Er ist für ihn das Maß aller Dinge. In dem Koran, den ich mir gekauft habe um mir selber ein Bild zu machen, gibt es ein schönes Vorwort. Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed. Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht. Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Dschihad. Der Dschihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen - mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine. (Geert Wilders)Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Wenn dir einer auf die rechte Backe schlägt, so halte im auch die linke hin (kommt euch das bekannt vor?) Jesus liebt die Menschen und bittet sie sich gegenseitig zu stützen, zu lieben und zu respektieren. Hass, Kampf und Terror war im fremd. Ich weiß, auch die Christen hatten so ihre Kriege wegen ihres Glaubens auszustehen. Aber das war im Mittelalter, dahin wollen wir doch nicht wieder zurück. Oder?Jetzt werfen wir doch mal einen Blick in den Koran: Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie zu fassen bekommt. Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, bis nur noch Allah verehrt wird. (Sure 2, Vers 19)Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. (Sure 9, Vers 5) Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind.....abschrecken könnt. (Sure 8, Vers 60)Gläubige, nehmt Juden und Christen nicht als Freunde. Denn Allah führt jene nicht, die Fehler machen. Tut ihr es doch, so seid ihr so wie sie selbst. (Sure 5, Vers 51) Wir pflanzen Feindschaft unter denen, die sich selbst Christen nennen und hassen sie bis zum Tage der Auferstehung (Sure 5, Vers 14)Der Lohn derer, die gegen Allah und seine Gesandten Krieg führen...soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehackt werden sollen (Sure 5, Vers 33) Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlieren sein. (Sure 3, Vers 85)Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die ungläubigen (Sure 8, Vers 55) Das sind die Zeichen des Buches, des einleuchtenden Korans: Die Ungläubigen werden noch oft wünschen, Muslime gewesen zu sein. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte.Tötet keinen Menschen, da es Gott verboten, es sei denn, dass die Gerechtigkeit es fordert. Ist aber jemand ungerechterweise getötet worden, so geben wir seinen Anverwandten, die macht, ihn zu rächen. Um das Ganze jetzt mal ein bisschen abzukürzen, möchte ich euch sagen, dass der Koran, das Buch der Herzlichkeit und des Friedens genau 186 (einhundertsechsundachtzig) Mal dazu auffordert die Ungläubigen auf jede erdenkliche Art zu töten, zu foltern, zu verachten und was man sonst noch so alles mit Ungläubigen anstellen kann. Islam ist Frieden? Der Koran und die Frauen Ich möchte jetzt noch zu einer Abteilung des Korans kommen, nämlich der Behandlung der Frau. Es ist unglaublich, wenn man sich überlegt, wie laut Schrift des Korans Frauen behandelt werden dürfen. Mit Menschenrechten, geschweige den Gleichberechtigung hat das überhaupt nichts zu tun. Es ist eher menschenverachtend und erinnert an Sklavenhaltung und Mittelalter. Auch hierzu ein paar Beispiele:Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. (Sure 2, Vers 223) So pflegt nun Verkehr mit ihnen und trachtet nach dem, was Allah für euch bestimmt hat. (Sure 2, Vers 187)O Prophète! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie ... nicht belästigt werden. (Sure 33, Vers 31) Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! (Sure 4, Vers 34) Und den Frauen stehen die gleichen Rechte zu wie die Männer zur gütigen Ausübung über sie haben. Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen. (Sure 2, Vers 228) Fürchtet ihr, gegen Waisen nicht gerecht sein zu können, so nehmet nach Gutbefinden, nur eine, zwei, drei höchstens vier Frauen. Fürchtet ihr aber auch so noch nicht gerecht sein zu können, so nehmt nur eine oder lebt mit Sklavinnen, die ihr erworben. Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet. Männliche Erben sollen soviel haben, wie zwei weibliche. Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und daß sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand anderem enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. (Sure 33, Vers 59) Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls mit 100 Peitschenhieben aus, und lasset angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht vom Mitleid für die Beiden ergreifen (Sure 24, Vers 2)Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt ... (Sure 4, Vers 15) Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen. Und wenn es keine zwei Männer gibt, dann sollen es bezeugen ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie daran erinnert. (Sure 2, Vers 282)Und was jene betrifft, die ihren Gattinnen Ehebruch vorwerfen und keine Zeugen dafür außer sich selber haben - von solchen Leuten soll die Aussage des Mannes allein genügen, wenn er viermal bei Allah schwört, dass er die Wahrheit rede. (Sure 24, Vers 6) Die Ehefrau sollte - außer in Verbotszeiten oder wenn ernsthafte Hindernisse vorhanden sind - jederzeit bereit sein, ihrem Ehemann sexuelle Befriedigung, sofern er es wünscht, zu geben, damit bei ihm keine sexuelle Not entsteht, die ihn eventuell zur Unzucht, einer Zweitehe oder zur für einen verheirateten Mann unwürdigen Masturbation zwingt. (Ibn Rassoul, Handbuch der Muslimischen Frau, S. 57) Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau, muss ihrem Ehemann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht. (Aussage des iranischen Ayatollah Khomeini, zitiert nach Haeri, aus LAW, S. 47) Von Khomeini gibt's noch was ..."Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoß, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchen zu heiraten." (Khomeini) Die Politik: Ich glaube, unsere Politiker sind sich selber noch nicht so ganz grün, was sie jetzt eigentlich wollen. "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle" Maria Böhmer (CDU) "Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft. Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau, und das bis zur Stunde." Ralph GiordanoDie multikulturelle Gesellschaft ist eine Erfindung von Intellektuellen (Helmut Schmidt) Die Grünen Politikerin Nargess Eskandari bei einer Diskussionsveranstaltung über einen umstrittenen Moscheebau gegenüber deutschen Bürgern, die eine weitere Moschee in ihrem Stadtteil nicht haben wollte. >>Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.<<Cem Ödezimer wäre einem türkischen Bundeskanzler nicht abgeneigt und Christian Ströbele steigert das Ganze noch in dem er einen deutschen Feiertag streichen und dafür einen türkischen einführen möchte. Er äußerste auch mal, das es ihm ein Bedürfnis wäre, die dritte Strophe der Nationalhymne auf türkisch zu singen. Das wäre für ihn die perfekte Integration. 1.Wir haben bisher schon mehr fremde Menschen aufgenommen, als wir wirklich haben verdauen können. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für andere Staaten in Europa. Helmut Schmidt FAZ v 8.12.2008Wir brauchen mehr Moscheen! (Jürgen Rüttgers) Wir haben eine Grundhaltung der Abwehr gegenüber diesen Religionen erzeugt und wenn jetzt einige von diesen Idealisten von Toleranz reden kommt dieser Appell Hunderte von Jahren zu spät (Helmut Schmidt)Persönliches Fazit: Ich lebe im Ruhrgebiet und einige werden sich bestimmt noch an das *Wunder von Marxloh* erinnern. Die größte Moschee, die jemals in Deutschland gebaut wurde. Alle waren begeistert, dass der Bau ohne jegliche Komplikationen vonstatten ging. Wer hätte Einspruch erheben sollen? In Duisburg Marxloh leben zu 80% Türken. Auch in vielen anderen Ruhrgebietsstätten sind diese Zahlen längst normal. Es gibt hier im Umkreis nicht einen Kindergarten, der unter 85 % Ausländeranteil hat. Es werden verschiedene Mahlzeiten zubereitet. Für die einen mit Schweinefleisch, für die anderen eben ohne. Das kann ich ja noch nachvollziehen. Es gibt Schwimmtage, nur für muslimische Frauen, damit kein Mann sie ansehen kann. In Berlin ist jetzt beschlossen worden, das im Sommer die Muslimas in sogenannten Bukinis schwimmen dürfen. Innensenator Körting meint, das fördert die Integration. Kleine Mädchen sitzen hier inzwischen tiefverschleiert im Kinderwagen und mir läuft ein Schauer über den Rücken, wenn ich so etwas sehe. In Köln gibt es ein Fitnessstudio nur für türkische Frauen. Die Vorhänge sind zugezogen, damit kein Mann reinsehen kann. Sie hatten sonst die Befürchtung, das vielleicht mal der Postbote zur Türe reinschaut. Mädchen dürfen nicht am Biologie sprich Sexualkunde Unterricht teilnehmen. Muslimische Kinder fahren nicht mit auf Klassenfahrten. Dabei sind die Kinder ja nur ein Abziehbild der Eltern. Wer hier angekommen ist, wird auch seine Kinder nach westlichen Werten erziehen (wollen). Herr Schäuble hält eine Islamkonferenz ab. Es gibt hier im Umkreis mehr Dönerläden und türkische Lebensmittelgeschäfte als andere Restaurants. Es wir gegeben und gegeben und wenn tatsächlich mal so etwas wie ein Sprachtest gefordert wird, den ich eigentlich für selbstverständlich halte, dann gibt es einen Aufschrei (meistens von Seiten der Grünen oder der SPD). Auf youtube gibt es ein Video indem Muslime einen eigenen Kindergarten aufmachen möchten und Spenden dafür brauchen. Sie sagen, sie möchten unter sich bleiben, damit ihre Kinder nicht mit so grässlichen Sachen wie Ostern oder Weihnachten in Berührung kommen. Was sollen sie mit so teuflischen Dingen wie eine Laterne zu basteln? Alleine in Berlin belaufen sich die Kosten für Integrationsversuche, wie immer die geartet sein mögen auf 12 bis 15 Milliarden Euro im Jahr. Darin sind Kosten enthalten wie Krankenversicherung, Hartz4 und zum Beispiel Dolmetscher. Allerdings beinhaltet das nicht die Zahlungen für Anwälte, Gefängnisaufenthalte oder Gerichtsverfahren. ES gibt auch solche Programme, die kein Mensch braucht, wie zum Beispiel Fahrrad fahren für Muslimas. Die kosten den Staat nur lächerliche 750 000 Euro und haben nicht einmal irgendeinen Sinn. Im Arbeitsamt und in Arztpraxen liegen Flyer aus, die in türkisch geschrieben sind. Warum also das Gefasel von Integration, wenn doch alles dafür getan wird, genau diese zu verhindern. Ich möchte hier weder die Scharia haben, noch im Tschador durch die Gegend eiern, noch nach dem Koran leben. Warum, wenn doch von Herzlichkeit, Freude und Frieden die Rede ist, sehe ich nicht einen Muslim in einem deutschen Schützenverein. Warum nicht zu irgendwelchen Theaterabenden oder bei Buchvorlesungen in der Bibliothek. Warum gibt es keine Lichterketten, wenn mal wieder irgendwo ein nicht ganz moderater Moslem irgendjemanden erstochen hat oder einfach seine Schwester umbringt, weil die ihm zu westlich gelebt hat. Vielleicht weil es einfach kein Miteinander gibt, sondern leider auch von allen Seiten Parallelgesellschaften nicht nur geduldet, sondern auch regelrecht gefördert werden? Nein, ich möchte meinem Gegenüber nicht den Kopf abschlagen. Ich möchte ihm nicht aus dem Hinterhalt niederknüppeln und ich möchte auch keinem Mann ständig zur Verfügung stehen und keine eigene Meinung mehr haben dürfen. Ich möchte keine Bilder mehr davon sehen wie Moslems sich freuen, wenn die Zahlen der Toten der Anschläge vom WTC bekannt gegeben werden. Ich möchte nicht, das meine Tochter irgendwann bespuckt oder geschlagen wird, weil sie ohne Kopftuch durch die Strassen läuft. Ich möchte, das meine Kinder sich frei von jedem Zwang und jeder Religion durch die Welt bewegen können. Ich möchte keine Angst um sie haben müssen, wenn sie sich in ein Flugzeug setzen oder wenn sie irgendwo in den Urlaub fahren, dass sie als Geiseln genommen werden könnten. Ich will es einfach nicht. Wie also wird es werden, wenn die Türkei in die EU kommt, mit all ihren Forderungen, Extrawünschen und Bedingungen? Werden dann hier auch Fahnen verbrannt oder Christen gejagt? Mir haben schon die Bilder vor ein paar Tagen aus Berlin gereicht, wo 2000 Palästinenser schreiend durch die Strassen liefen und den Tod aller Juden forderten. Ich denke mir, dass sollten wir hinter uns haben und nicht vor uns. Oder? P.S. Falls ihr sehen möchtet, wie ein Staat sich verändern kann, wenn zuviel Moslems einwandern oder es überhaupt ein moslemischer Staat ist, dann kann ich euch raten den Film *Fitna* von Geert Wilders anzusehen. Zu finden ist er bei youtube unter http://video.google.com/videoplay?docid=3369102968312745410. Kleine Vorwarnung, er ist nichts für schwache Nerven und zarte Gemüter!Ich hoffe, der Bericht ist euch nicht zu lang geworden und hat euch vielleicht das ein oder andere eröffnet, was ihr noch nicht über den Koran oder Islam gewusst habt. Und nun schreibt mir, was euch auf der Seele brennt! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! LG Anja
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20.09.2009 11:43
Man mag zu manchen Aussagen und Interpretationen von Koran-Passagen stehen, wie man will: Tatsache ist, dass eine aktive Beschäftigung mit diesem Thema an sich schon mal sehr positiv zu bewerten ist. Und das sollten auch die wahrnehmen und akzeptieren, die diesen Text negativ verstehen (wollen?) und sich in ihrer religiösen Ehre gekränkt fühlen. Eine der wesentlichen (!!!) Grundfesten der modernen Gesellschaft unseres Landes ist, dass man/frau sich eine eigene Meinung bilden und leisten darf. Wer dies unterdrücken will (was leider auch mittlerweile von unseren Politikern versucht wird), behindert und gefährdet den Aufbau und die Stabilität unserer Zivilisation. Das ist meine Meinung.
28.07.2009 10:51
Dein Bericht scheint sehr unterschiedliche Reaktionen auszulösen. LG Claudia
27.07.2009 23:58
Ich finde es bedenkenswert, dass hier die überwiegende Mehrzahl der Kommentare kein bisschen sachlich, sondern besonders emotional abgehen... Das tut einer "vernünftigen" Auseinandersetzung mindestens ebenso Abbruch, wie jede unreflektierte Verherrlichung... LG