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Jagd auf einen Unsichtbaren
(Memoirs of an Invisible Man)
USA 1992, 99 Minuten
Regie: John Carpenter
Drehbuch: Robert Collector, nach einem Roman von H. F. Saint
Musik: Shirley Walker
Director of Photography: William A. Fraker
Schnitt: Marion Rothman
Produktionsdesign: Lawrence ... Bericht lesen
danach so gut wie neu zu fühlen. Statt dessen wacht er auf und ist so gut wie weg. Puff. In Luft aufgelöst. Durch einen nuklearen Unfall ist Nick unsichtbar geworden. Nicht nur das Aus unerfindlichen Gründen heften sich Killer an seine Fersen - eine mörderische Jagd beginnt. Ein perfekter Fantasy-Thriller von Kultregisseur John Carpenter "Die Klapperschlange" mit atemberaubenden Special Effects vom "Krieg der Sterne" Team.
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Erfahrungsbericht von Posdole über Jagd auf einen Unsichtbaren 31. März 2004
Produktbewertung des Autors:
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Spannung:
wenig spannend
Anspruch:
eher nicht
Action:
geht so
Romantik:
geht so
Pro:
Wenige komische Situationen
Kontra:
Alles andere
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Man stelle sich vor: Da wird einer aus seinem bisherigen verwöhnten Leben als erfolgreicher Geschäftsmann und Frauenheld herausgerissen, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war – in der Sauna in einem Forschungszentrum der Regierung nämlich, um sich von einem Kater zu erholen. Ein Experiment der Forscher geht schief. Eine Tasse kippt um, der Kaffee dringt in eineTastatur ein, die Computer spielen „verrückt” und die molekulare Stabilität des Hauses wird erschüttert. Alles flieht und schreit, während es um das Gebäude herum blitzt. Staunend stehen die Leute davor und sehen, dass sie immer weniger sehen. Das Gebäude wird langsam aber sicher unsichtbar. Der arme Tropf auf der Toilette hat noch keine Ahnung, was sich da draußen ereignet. Aber bald muss er feststellen, dass sich da draußen gar nichts ereignet, sondern in ihm selbst. Auch er wird unsichtbar. Und dabei hatte er am Vortag eine Frau über seinen Freund George (Michael McKean) und dessen Freundin Ellen (Patricia Heaton) kennen gelernt, die ihn derart faszinierte, dass man sich flugs zum Essen verabredete – die blonde Schönheit Alice Monroe (Daryl Hannah). Jetzt aber sieht alles ganz anders aus, vor allem weil der korrupte und skrupellose CIA-Agent David Jenkins (Sam Neill) die Situation, sprich unseren Helden Nick Halloway (Chevy Chase), gnadenlos für sich ausnutzen will. So ein unsichtbarer Mann könnte auf dem internationalen Markt der Geheimdienste unschätzbaren Wert haben.
Was um alles in der Welt könnte man aus einer solchen Geschichte alles machen, ja zaubern! Und Regisseure wie Billy Wilder oder Howard Hawks hätten garantiert etwas daraus gemacht. Unsichtbarer flieht vor dem Zugriff des Geheimdienstes und muss sich gleichzeitig im Alltag ganz anders zurechtfinden als bisher. Zudem will er seine Angebetete wiedersehen, die ihn aber nicht sehen kann. Ein Stoff für eine rasante Komödie, Slapstick-Situationen, eine Chance, aus ansonsten gewöhnlichen Alltagssituation etwas Besonderes zu kreieren. Aber John Carpenter („Halloween”, 1978; „The Fog”, 1980; „Die Fürsten der Dunkelheit”, 1988; „Sie leben!”, 1990) und der Comedy-Star der 80er Jahre Chevy Chase („Caddyshack”, 1980; „Fast wie in alten Zeiten”, 1980; „Die schrillen Vier auf Achse”, 1983; „Fletch”, 1985; „Spione wie wir”, 1986) nutzten ihre Chance nicht, um aus einer solchen Idee ein flottes, spannendes und komisches Abenteuer zu gestalten.
Die wenigen wirklich guten Slapstick-Szenen (etwa wenn Chase einem Dieb die Handtasche kurzerhand wieder entreißt und sie seiner Besitzerin in die Hände drückt) sind eher episodenhaft montierte Einsprengsel in einen Film, der mühsam und schleppend vor sich hin dümpelt und sich nicht entscheiden kann, ob er nun Komödie oder Thriller sein will. Sicher ist es nett anzuschauen, wenn Chase eine Zigarette raucht und seine Lunge sichtbar wird, oder wenn er isst und seinen Magen arbeiten sieht, woraufhin er sich übergeben muss. Nur seine Kleider, die er während des Unfalls getragen hat, sind unsichtbar. Wenn er also sichtbar sein will, etwa als er Alice von seinem Unglück berichten will, muss er sich in andere Kleider einhüllen. Schön auch eine Szene, in der Alice Nick das gesamte Gesicht schminkt, die Zähne weiß anmalt, damit beide in einem Restaurant essen gehen können. Als Nick trinkt, geht ein Teil der Schminke verloren, und er sieht aus wie ein Ungeheuer.
Aber solche Szenen sind nicht nur selten; sie wirken zudem eher wie Fremdkörper in einer Handlung, die ansonsten in langweiligem Einerlei auf eine Agenten-Verfolgungsgeschichte zugeschnitten ist, deren Ausgang man sowieso schon kennt. Auch der Liebesgeschichte zwischen Alice und Nick mangelt es an Phantasie. Wie viele Fragen stellen sich doch in einem Fall: Mann sieht Frau, aber Frau Mann nicht. Was hätten beide wirklich miteinander zu reden? Wie wäre das mit den beiden beim Sex? Was, wenn beide miteinander kochen wollten? Welche komischen Situationen ergäben sich aus der Verfolgungsjagd? Wie könnte der Unsichtbare seine Verfolger übers Ohr hauen und welche komischen Situationen könnten sich daraus ergeben? Statt dessen beschränkt sich der Film darauf zu zeigen, wie Nick ein ums andere Mal seinen Verfolgern entflieht, ohne dass diese Sequenzen irgend etwas an Suspense hätten. Dazu trägt bei, dass Sam Neill, ein nun wirklicher begnadeter Schauspieler, als ernsthafter Charakter angelegt ist. So treibt es den Film immer wieder zurück in eine mäßige und einfallslose Agenten-verfolgen-unschuldig-unsichtbar-gewordenen-Mann-Geschichte, die bald nervt.
Auch andere Chancen wurden nicht genutzt. Als sich Nick im Sommerhaus seines Freundes George versteckt und der mit Ellen, Alice und Richard (Gregory Paul Martin) dort erscheint, fällt Carpenter und Collector überhaupt nichts mehr ein. Richard, der hinter Alice her ist, kommt auf ihr Zimmer, in dem sich auch Nick befindet. Einziger Einfall: Als Richard, den seine Frau verlassen hat, auf Alice losgeht, reißt ihn der unsichtbare Nick zurück, und Richard denkt, Alice habe ungeheure Kräfte. Ho Ho Ho! Glücklicher Billy Wilder, wenn er das nicht zu Gesicht bekommen hat!
Summa summarum: Nur im äußersten Notfall ansehen.
Wertung: 3 von 10 Punkten.
Jagd auf einen Unsichtbaren (Memoirs of an Invisible Man) USA 1992, 99 Minuten Regie: John Carpenter
Drehbuch: Robert Collector, nach einem Roman von H. F. Saint Musik: Shirley Walker Director of Photography: William A. Fraker Schnitt: Marion Rothman Produktionsdesign: Lawrence G. Paull Darsteller: Chevy Chase (Nick Halloway), Daryl Hannah (Alice Monroe), Sam Neill (David Jenkins), Michael McKean (George Talbot), Stephen Tobolowsky (Warren Singleton), Jim Norton (Dr. Bernhard Wachs), Pat Skipper (Morrissey), Gregory Paul Martin (Richard), Patricia Heaton (Ellen), Barry Kivel (betrunkener Geschäftsmann), Donald Li (Taxifahrer)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0104850
Weitere Filmkritik(en): „Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert) (2,5 von 4 Punkten): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/1992/02/743441.html
A yuppie vanishes Bewertung fürJagd auf einen Unsichtbarenvon
Thomas_Groh
Pro: Witzige Effekte Kontra: Unentschiedener Film, stellenweise wenig spannend
...Durststrecke einläuten sollte. Vielleicht ist JAGD AUF EINEN UNSICHTBAREN auch einfach nur ein Abgesang, wer weiß.
Erzählt wird die Geschichte von Nick Halloway (Chase), der, erfolgreich in Beruf und beim anderen Geschlecht, auf der Sonnenseite des Lebens steht. Als er sich unsterblich in Alice Monroe (Daryl Hannah) - diese Namenskonstruktion kommt gewiss nicht von ungefähr - verliebt, scheint der Lebemann die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. ... ...was es wolle, sicherzustellen. Eine Jagd quer durchs Land beginnt und Halloway muss erkennen, dass der Traum jedes Kindes - einmal im Leben unsichtbar sein können! - nicht nur Vorteile mit sich bringt ...
Nicht nur der Originaltitel - Memoirs of an invisible Man - deutet an, dass man sich in dieser weiteren Adaption eines ganz klassischen Stoffs des phantastischen Films auch an die Traditionen des Film Noir angelehnt wissen will. So beginnt der ...
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Pro: witzig, gute Effekte, schon der Gedanke ist interessant Kontra: nichts
Wer wünscht sich nicht manchmal, absolut unsichtbar zu sein? Wenn man unsichtbar ist, kann man tun und lassen was man will, sich nehmen, was man will? Weit gefehlt, denn keiner kann sich wirklich vorstellen, was das bedeutet. Da hat sich Carpenter, der bekannte Horrorfilm-Regisseur, wohl seine eigenen Gedanken gemacht und ein vergnügliches Resümee gezogen.
** Die Geschichte **
Nick Halloway (Chevy Chase) ist Börsenmakler, Charmeur und Lebemann. ... ...keine Freunde und nur gelegentlich eine Beziehung. Eines Abends trifft er in seinem Klub George Talbot (Michael McKean), einen Freund, und lernt dessen Begleitung Alice Monroe (Daryl Hannah) kennen. Zwar will er gleich mit der jungen Frau ins Bett, die lehnt aber eine flüchtige Affäre ab. Also geht Nick zurück in die Bar und läßt sich voll laufen. Dementsprechend ist er am nächsten Tag nicht auf der Höhe, als er zu einem Vortrag in der Firma seines ...
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Pro: Einigermaßen spannend Kontra: Typischer Edgar Wallace
..."Der Hexer" oder auch "Der Unsichtbare" ist ein Kriminalroman von Edgar Wallace. Die englischsprachige Originalausgabe ist 1927 unter dem Titel "The Ringer" erschienen. Die Übersetzung aus dem Englischen stammt von Marilyn Wilde.
Inhalt
*****
Der so genannte "Hexer" ist einer der gerissensten Verbrecher Londons. Noch nie ist es Scotland Yard gelungen, ihn zu fassen. Immer wieder gelang es dem Verkleidungskünstler, in einer seiner vielen Maskeraden zu entkommen. Vor einigen Jahren floh der Hexer, dessen bürgerlicher Name Arthur Milton ist, nach Australien, wo er angeblich ertrank.
Vor seiner Flucht übergab er seine Schwester Gwenda Milton der Fürsorge des zwielichtigen Anwalts Maurice Messer. Doch dieser nahm seine Fürsorgepflicht etwas zu genau und trieb Gwenda Milton in den Selbstmord.
Als die Frau des Hexers, Cora Ann Milton...
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Pro: der Preis ist super, die Tonqualität ist sehr gut, die Schauspieler gefallen mir, den Film finde ich gut Kontra: das Bonusmaterial ist nicht sonderlich umfangreich, das Bild ist nicht so super
..., Protugiesisch, Türkisch, Slowenisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Bildformat: 2,40:1 und 16:9
Ländercode: 2
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S T O R Y
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Nick Halloway ist ein Draufgänger und Weiberheld. Nach einer Party in dem Büro, wo er arbeitet, erwacht Nick und muss feststellen, dass er selbst und Teile des Gebäudes unsichtbar geworden sind. David Jenkins ist CIA-Agent, und er entdeckt Nick, als dieser das Gebäude verlassen will. Er will Nick fangen, um ihn als Versuchskaninchen zu verwenden. Bei Alice findet Nick Unterschlupf, obwohl er sie erst kürzlich kennen gelernt hat. Sie hilft Nick auch, eine Maske zu kreieren, durch die er weniger auffällt. Nick verliebt sich zum ersten Mal in seinem Leben so richtig, aber das Glück währt nicht lange...
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Pro: Sehr viele und gute Spezialeffekte Kontra: Thema nicht ganz ausgereizt
...Die Idee ist nicht neu, aber dennoch verlockend: Was wäre, wenn man in fremde Schlafzimmer gehen könnte ohne ertappt zu werden? Oder jemanden beim schlafen anzufassen ohne dass dich derjenige sieht? Faszinierende Möglichkeiten bieten sich einem, wenn man unsichtbar ist! Zugegeben, um manche Dinge zu tun muß man schon der Typ dazu sein und eine perverse Ader haben, aber allein einmal um Späßchen mit anderen treiben zu können wäre es eine Übrlegung wert.
Kevin Bacon ist nämlich unsichtbar, oder wird es zumindest im Laufe des Films "Hollow Man" von Paul Verhoeven, der so geniale Filme wie Basic Instinct oder auch StarshipTroopers gedreht hat. Er ist Leiter eines Wissenschaftlerteams, welches für das Pentagon einen Weg sucht, Lebewesen unsichtbar und dann aber wieder sichtbar zu machen. Letzteres stellt ein Problem dar, doch Kevin findet...
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Komödie - 1991 - Chevy Chase, Daryl Hannah, Sam Neill, Michael McKean, Stephen Tobolowsky, Jim Norton - DD 2.0: Deutsch, Englisch, Spanisch - Warner Home Video Germany
Thriller & Krimi - 1978 - John Carpenter - Lauren Hutton, David Birney, Adrienne Barbeau, Charles Cyphers - DD 1.0: Deutsch, Englisch, Französisch - Warner Home Video Germany
*** Vorgeschichte ***
Ich lese ja gerne und viel; am liebsten Krimis und Thriller. Eine Bekannte meiner Eltern lieh meinem Vater den deutschen Krimi "Unsichtbare Spuren" von Andreas Franz aus, den er mir dann auch noch weitergab. Diesen möchte ich... mehr
Und wieder berichte ich Euch von einem Buch des Autors Colin Forbes. Ein Politthriller mit dem Namen „Die unsichtbare Flotte“, im englischen Original „ by Stealth“. Erschienen ist dieses Buch 1992 und wurde 1994 von Christel Wiemken ins Deutsche... mehr