... Und zwar möchte ich heute über den neusten James-Bond-Film berichten, der den Titel "Casino Royale" trägt.
Ich hatte das Glück, daß ich ihn mir bereits am 22.11.06, also zur Vorpremiere um 20:00 Uhr im MaxX in München ansehen konnte. Das ganze lag an dem Umstand, daß ein Kollege mehrere Karten ... Bericht lesen
diesmal in der Gestalt von Daniel Craig. CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schliesslich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Basierend auf dem ersten Roman von Ian Fleming, schrieben Neal Purvis und Robert Wade zusammen mit dem Oscar-nominierten Autor Paul Haggis ("Million Dollar Baby") das Drehbuch. Regie führt erneut Martin Campbell, der schon 1995 mit "Goldeneye" unter Beweis gestellt hat, dass er dem Agenten frischen Wind einhauchen und Bond in eine neue Richtung führen kann. 007 ist bereit für sein nächstes Abenteuer.
diesmal in der Gestalt von Daniel Craig. CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schliesslich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Basierend auf dem ersten Roman von Ian Fleming, schrieben Neal Purvis und Robert Wade zusammen mit dem Oscar-nominierten Autor Paul Haggis ("Million Dollar Baby") das Drehbuch. Regie führt erneut Martin Campbell, der schon 1995 mit "Goldeneye" unter Beweis gestellt hat, dass er dem Agenten frischen Wind einhauchen und Bond in eine neue Richtung führen kann. 007 ist bereit für sein nächstes Abenteuer.
Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)
Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)
diesmal in der Gestalt von Daniel Craig. CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schliesslich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Basierend auf dem ersten Roman von Ian Fleming, schrieben Neal Purvis und Robert Wade zusammen mit dem Oscar-nominierten Autor Paul Haggis ("Million Dollar Baby") das Drehbuch. Regie führt erneut Martin Campbell, der schon 1995 mit "Goldeneye" unter Beweis gestellt hat, dass er dem Agenten frischen Wind einhauchen und Bond in eine neue Richtung führen kann. 007 ist bereit für sein nächstes Abenteuer.
diesmal in der Gestalt von Daniel Craig. CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schliesslich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Basierend auf dem ersten Roman von Ian Fleming, schrieben Neal Purvis und Robert Wade zusammen mit dem Oscar-nominierten Autor Paul Haggis ("Million Dollar Baby") das Drehbuch. Regie führt erneut Martin Campbell, der schon 1995 mit "Goldeneye" unter Beweis gestellt hat, dass er dem Agenten frischen Wind einhauchen und Bond in eine neue Richtung führen kann. 007 ist bereit für sein nächstes Abenteuer.
erfolgreich ausführt ist er ein echter 007. Mit neuem Status gerüstet erwartet ihn sogleich ein großer Auftrag. James Bonds erste "007"-Mission führt ihn zu Le Chiffre, dem Bankier weltweit operierenden Terroristen. Um in zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond Le Chiffre bei einem Pokerspiel im Casino Royale besiegen. Ein Spiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Bond ist anfangs verägert, dass eine schöne Beamtin des britischen Schtzamtes, Vesper Lynd, damit beauftragt wird, ihm seinen Einsatz für das Spiel auszuhändigen und das Geld der Regierung zu bewachen. Doch nachdem Bond und Vesper gemeinsam eine Serie tödlicher Anschläge von Le Chiffre und seinen Handlangern überlebt haben, entwickelt sich zwischen den beiden eine gegenseitige Anziehungskraft, die sie in noch größere Gefahr bringt und Bonds Leben für immer prägen wird...
has sent James Bond on a mission to neutralize a lethal, high-rolling Russian operative called simply 'Le Chiffre' - by ruining him at the baccarat table and forcing his Soviet spymasters to 'retire' him. But some people just refuse to play by the rules, and Bond's attraction to a beautiful female agent leads him to disaster.
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Erfahrungsbericht von Der_Troll über James Bond 007 - Casino Royale 19.01.2007
Produktbewertung des Autors:
Pro:
guter Darsteller, zeitgemäßes Auftreten
Kontra:
Miss Moneypenny kommt nicht vor, kein typischer James - Bond - Charakter
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort:
Heute finde ich endlich die Zeit für einen Bericht, den ich mir schon länger vorgenommen habe. Und zwar möchte ich heute über den neusten James-Bond-Film berichten, der den Titel "Casino Royale" trägt. Ich hatte das Glück, daß ich ihn mir bereits am 22.11.06, also zur Vorpremiere um 20:00 Uhr im MaxX in München ansehen konnte. Das ganze lag an dem Umstand, daß ein Kollege mehrere Karten reserviert hatte. Aus seinem Kreis an Interessenten haben dann aber leider irgendwie die meisten abgesagt, und dann hatte er auch nicht mehr so richtig Lust. Da er aber nun schon die Karten hat reservieren lassen und man dadurch nun wirklich die einmalige Gelegenheit zur Vorpremiere hatte, haben sich dann doch noch Leute gefunden, die wenigstens drei der reservierten Karten beanspruchen konnten. Also, ich bin dann mit zwei Kollegen ins Kino gegangen. Zu meinem Entsetzen stellten wir vor Ort fest, daß die reservierten Karten Plätze in der vierten Reihe von vorne waren. Gut ich hätte lieber weiter hinten gesessen, so daß ich die ganze Leinwand bequem erfassen hätte können. Aber nun saßen wir drin und haben das beste daraus gemacht. Und so schlimm war es ja nun auch wieder nicht. Also habe ich mir von dort den ganzen Film angeguckt und werde nun meine Kritik daran üben. Ich werde dabei so ausführlich wie möglich auf den Inhalt des Filmes eingehen, damit ich meine Meinung explizit einfließen lassen kann. Wer also nicht zu viel erfahren will, sollte sich lieber durch einen anderen Bericht auf ciao informieren. (Man beachte, daß die Autoren bei ciao extra die Möglichkeit haben, anzugeben, wieviel vom Inhalt im Bericht wiedergegeben wird.)
Mein Bericht ist heute mal in Form einer Nacherzählung des Filmes, wobei ich meine Meinung mit einfließen lassen werde. Am Ende des Berichtes wird meine Meinung dann noch einmal zusammengefaßt.
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Wer James Bond überhaupt ist
James Bond ist ein britischer Geheimagent. Er trägt die Kennung 007, wobei die 00 ihn einen besonderen Status verleiht. Im Auftrage der britischen Krone ist er als solcher Agent berechtigt, bei Bedarf Tötungen durchzuführen. Bond zu charakterisieren fällt schwer, da er schon oft durch unterschiedliche Darsteller dargestellt wurde und jeder seine eigenen Eigenschaften hat einfließen lassen. Was so bisher immer typisch war, ist sein kaltherziges auftreten gegenüber dem Feind, den er ohne Zögern spielend tötet. Zum anderen zeigt sich immer, daß er auch eine romantische Ader hat und ein hohes sexuelles Interesse an reiferen Damen, mit denen er sich immer gern abgibt. Bei aller Ernsthaftigkeit, die er seinen Beruf beimißt, hat er sich aber auch stets eine ordentliche Portion Humor reserviert und vollrichtet seine Arbeit häufig mit viel Witz.
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Bisher war der Ablauf bei allen James-Bond-Filmen immer folgender, daß James Bond den Film durch einen Schuß auf die Zuschauer richtete, die aus der Perspektive des Opfers durch die Iris eines Auges auf James Bond schauen, der von rechts ins Bild gelaufen kommt und dann eine Pistole auf einen richtet und dann Blut runterläuft. Danach läuft so ein Vorspann anschließend der Filmtrack. Danach dann der eigentliche Film. Diese Elemente gibt es auch bei "Casino Royale", wobei die Reihenfolge etwas vertauscht wurde. Zunächst kommt eine allgemeine Einführung, die in der Vergangenheit spielt, wo James Bond vom MI6, dem britischen Geheimdienst, bei dem er als Geheimagent beschäftigt ist, in den Status eines 00-Agenten befördert wird. Diese Vergangenheitsszenen sind in schwarz-weiß gehalten. Die Handlung spielt in Tschechien. Der Sektionschef des MI6 hat geheime Informationen verkauft. Als er dort zu Hause ankommt, wartet bereits James Bond auf ihn. Im Dialog zwischen den beiden erfährt man, daß Voraussetzung für den 00-Agentenstatus zwei Tötungen sind. James Bond hat offenbar die erste Tötung gerade hinter sich gebracht, indem er den Kontaktmann des Sektionschefs auf sehr unschöne Weise sehr blutig ums Leben gebracht hat. Aber das sind im ganzen Film schon die brutalsten Szenen. Die zweite Tötung ist dann der Moment, wo er den Sektionschef auch noch erschießt. Nach diesem Moment kommt die angesprochene Phase, wo Bond auf einen schießt und der Zuschauer aus der Sicht des Opfers das miterlebt. Gut gemacht finde ich da, daß das ganze immer noch vorhanden ist, zumal das ein klassisches Bond-Element ist, aber etwas aufgepeppelt und schön in die Handlung eingebaut wurde. Also man sieht, wie sich Bonds erstes Opfer noch einmal aufrappelt. Bond zückt dann die Waffe und dann der angesprochene Schuß. Auch bin ich begeistert, wie mit dem roten Blut, das dann runterläuft, der Wechsel vom Schwarzweißfilm zum Farbfilm durchgeführt wird. Direkt daran schließt die Titelmusik an. Gestaltet ist die im klassischen James-Bond-Stil. Als Leitmotiv sind verschiedene Casinoelemente eingebaut, wobei das in erster Linie Spielkarten sind. Direkt ein James-Bond-Girl gibt es diesmal offenbar nicht. Man könnte höchstens sagen, daß die vier Damen eines Kartenspiels das James-Bond-Girl bilden. Aber ich muß sagen, daß ich das geschickt gemacht finde. Zum einen ist so wirklich das Entscheidende des Films verarbeitet worden, also das Spiel mit den Karten. Zum anderen ist das Wegbleiben eines James-Bond-Girls vielleicht auch schon so eine Art Vorschau auf einen Charakterwandel des Agenten 007. Die Musik ist sehr schön. Sie ist irgendwie ruhig, aber geht doch unter die Haut. Auch jetzt erlebe ich immer noch, wie die Leute zum Teil ganz still werden, wenn das Lied im Radio ertönt.
Doch nun geht die eigentliche Handlung des Filmes erst los. Wir befinden uns nun in Uganda. Wir lernen gleich Le Chiffre kennen, der sich später als Hauptfeind in diesem Film erweisen wird. Er selber ist im Geldwäschegeschäft offenbar eine sehr große Nummer. Doch bis sich Bond mit ihm anlegt, muß man noch etwas Geduld haben. Zunächst wird eine weitere Person, die wohl eher als kleiner Handlanger darin mitwirkt, observiert. Es kommt plötzlich zu einer Verfolgungsjagd. Im Hintergrund finde ich sehr passend die James-Bond-Melodie, die nun eingespielt wird. Und die Verfolgungsjagd wird nun sehr kurios. Eigentlich schon viel zu übertrieben, absolut unrealistisch, wobei solche Szenen eigentlich in jeden James-Bond-Film hinein gehören. Nur diesmal geht es über alles hinaus, was jemals vorkam. So eine ähnliche Szene habe ich einmal bei "Buffy - Im Bann der Dämonen" gesehen. Die Verfolgungsjagd führt auf eine Baustelle. Dort steht der Rohbau eines Hochhauses. Es wird über Baugerüste und Kräne gesprungen, als ob es die leichteste Übung der Welt wäre. Selbst große Distanzen werden mit nur wenig Mühe überwunden. Hohe Fallhöhen werden lebend überstanden usw. Ich fand es sehr unterhaltend und habe mich über dieses unmögliche Geschehen einfach amüsiert, wobei ich froh bin, daß es nicht den ganzen Film über so weiterging und die Geschichte im Folgenden dann doch wieder realistischer wurde. Um diese Szene abzuschließen sei noch erwähnt, daß sich dieser Handlanger auf diplomatisch geschütztes Territorium begibt, wobei das für Bond kein Grund ist, die Verfolgung abzubrechen. Folge ist eine Schießerei in der Botschaft, Bond entkommt und der Handlanger ist tot.
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Natürlich ist M, so ist die Bezeichnung des Leiters vom MI6 (seit ein paar Filmen übrigens eine Frau) alles andere als begeistert von dem, was sich James Bond erlaubt hat. Sie legt ihm einen freiwilligen Zwangsurlaub nahe. Das Gespräch findet bei M zu Hause statt, wo James Bond zu ihrem Entsetzen bereits auf sie gewartet hat. Zum einen hätte er nicht wissen sollen, wo sie wohnt. Zum anderen hätte er das Haus nicht so einfach betreten können sollen. Dieser Dialog wurde sehr witzig gestaltet. So wurde ein altbekanntes Mittel erfolgreich angewendet. Es kommt zum Dialog und James Bond erklärt, daß er die Adresse von M genauso leicht rausgekriegt hat, wie die Bedeutung ihres - dem Zuschauer bisher übrigens unbekannten - Vornamens. Der Satz, den er dann sagt lautet ungefähr: "Ich dachte, der Name wäre willkürlich gewählt, doch inzwischen weiß ich, er bedeutet..." In diesem Moment fällt sie ihm ins Wort und meint "Schweigen Sie!" Der Zuschauer fühlt sich somit um eine interessante Antwort betrogen.
Mr. Dimitrios sitzt gerade an einem Pokertisch. James Bond gesellt sich dazu. Es wird Texas Hold'em gespielt. Für die Nichtfachmänner sei schnell erklärt, daß es sich dabei um die Pokervariante handelt, bei der jeder Spieler zwei sogenannte Pocketkarten erhält und 5 Karten offen auf dem Tisch gelegt werden, die alle Spieler gemeinsam haben. In meinem Umfeld ist das eigentlich die Pokervariante, die immer gespielt wird. Mr. Dimitrios spielt offenbar gut und gern, aber versucht auch gern seine eigenen Regeln durchzusetzen. Normaler Weise ist es so, daß man nur das setzen kann, was man auf dem Tisch hat. Wenn höher gecalled wird, muß er, sofern er im Spiel bleiben will, all in gehen. Das er sich nicht einfach mehr Geld gelben lassen kann, muß er sich erst belehren lassen. Im Einvernehmen aller Spieler darf er dann sein Auto einsetzen. Es kommt zum Showdown. Das ist der Moment, wo alle im Spiel verbliebenen Spieler ihre Karten aufdecken müssen. Und Mr. Dimitrios steht sehr gut da mit drei Königen. Allerdings kann Bond drei Asse vorweisen. Also gewinnt Bond viel Geld und ein Auto. Und zur Krönung schnappt er sich dann noch die Ehefrau von Mr. Dimitrios. Zwar will er sie wohl in erster Linie aushorchen, aber man merkt eindeutig, daß ihm diese Art und Weise einer erotischen Annäherung auch gut gefällt. Zu diesem Zeitpunkt ist er also noch ein typischer James Bond, wie wir ihn aus zahlreichen anderen Filmen kennen.
Nun der nächste Handlungsabschnitt ist mal wieder eine Verfolgung. Sie führt unter anderem in Hagens Ausstellung "Körperwelten" Dort tritt auch wieder das Leitmotiv des Filmes auf. Man sieht Plastinate einer versammelten Pokerrunde. Diese Exponate sind mir irgendwie leider nicht zu Gesicht gekommen, als ich mir die Ausstellung mal angesehen habe. Die Verfolgung geht weiter. Inzwischen hat das verdächtige Gepäckstück den Besitzer gewechselt. Und der neue Besitzer merkt, daß er verfolgt wird. Im Flughafen von Miami kann er erfolgreich untertauchen. Trotz Sicherheitskontrollen schafft er es einen kleinen Sprengsatz reinzubringen. Ein Telefonat mit dem MI6 und mit M persönlich ergibt, daß wohl Ziel des Anschlages ein neuer Flugzeugtyp sein dürfte, der kurz vor seinem Jungfernflug stand. Diesen Abschnitt werde ich wohl mal bedenkenlos etwas zusammenfassen, indem ich einfach mal sage, daß nach actionreichen Szenen, bei denen sehr passend die Hintergrundmusik eingespielt wird und durch gezielte Disharmonien eine erhörte Dramatik stattfindet, James Bond den Anschlag noch verhindern kann und sich der Täter anstatt dessen selber in die Luft jagt. Das ist so ein Moment, wo der Bond-Liebhaber ganz auf seine Kosten kommt. Ich habe diesen Moment wirklich köstlich genossen. _______________________
Damit kann eigentlich schon die nächste Handlung des Filmes eingeleitet werden. Verknüpft ist das ganze so, daß nun aus den bisherigen Gegebenheiten der Verdacht auf Le Chiffre fällt. Dieser hätte aufgrund seines Börsenverhaltens enorm davon profitiert, wenn dieser Anschlag erfolgreich gewesen wäre. Und dieser Le Chiffre hat sich nun für ein anstehendes Pokerturnier in Montenegro eingeschrieben. In einzelnen Szenen zuvor hat sich bereits gezeigt, daß er ein Meister der Pokerei ist. Er hat bei jeder Konstellation alle Wahrscheinlichkeiten im Kopf. Und gegen ihn kann man fast gar nicht ankommen. Die eheste Chance rechnet sich M noch bei James Bond aus und da sie genau weiß, daß dieser sowieso nicht freiwillig von dem Fall ablassen wird, soll er sich nun in diese Pokerrunde mit einschleusen. Ihm zur Seite wird die Schatzmeisterin gestellt, die ihm das nötige Kleingeld zur Verfügung stellt, so daß er sich ins Spiel einkaufen kann. Denn jeder Spieler muß 10 Millionen Dollar auf den Tisch legen. Schon bei der Anreise nach Montenegro kann man erkennen, daß die beiden ein Traumpaar sind. Das bestätigt sich auch noch am Zielort.
Das Spiel läuft dann endlich. Es wird wieder Texas Hold'em gespielt wobei ich manche Handlungen taktisch auch nicht nachvollziehen kann. Schwindelerregende Geldbeträge werden gesetzt als wären sie gar nichts. Ich selber weigere mich ja schon, um richtiges Geld in kleinen Mengen zu spielen aus Angst, das zu verlieren. Aber hier ist es normal, mal eben schnell ein paar tausend Doller zu setzen. So als Tip kann ich geben, daß man mit dem ciao-Autoren Mark_Oh mal pokert. Der ist bei so etwas eigentlich recht durchschaubar. Wenn wir um echtes Geld spielen würden, hätte ich ihn sicher schon oft abgezockt.
Nun denke ich, daß ich wieder einmal ein paar Filmminuten einfach im Schnelldurchgang abarbeite, weil diese nicht so entscheidend sind: Bond beschreibt so exakt wie noch nie, was er trinken möchte. Das kommt so gut an, daß sich die anderen anschließen. Des weiteren bekommt Bond mal wieder ein neues Fahrzeug. Es gibt noch ein paar Tote. Auf einmal sitzt er mit seiner Schatzmeisterin zusammen unter der Dusche. Er verliert das Desinteresse daran, ob sein Wodka-Martini nun gerührt oder geschüttelt ist, und sein ganzes Geld hat James Bond inzwischen auch verzockt und die Schatzmeisterin will ihm auch keins mehr zur Verfügung stellen, so daß er sich nicht mehr ins Spiel einkaufen kann.
Nun wieder ausführlicher: Als ihm Digitalis ins Getränk gemischt wird, kann er sein Leben nur retten, da in seinem neuen Fahrzeug ein Defibrilator eingebaut ist. Er schafft es sich, die Pads aufzukleben und auf den Knopf zu drücken, wodurch ein Schock ausgelöst werden sollte. Doch es schlägt fehl, da ein Draht vom Pad abgerissen ist. Die Schatzmeisterin kommt da aber dann genau im richtigen Moment vorbei, erfaßt die Situation schnell und handelt geistesgegenwärtig angemessen. Der eine mögliche Schock holt Bond wieder zurück ins Leben. Er fühlt sich sogar topfit. Und er will das Spiel fortsetzen. Es zeigt sich, daß ein anderer Mitspieler auch ein Agent ist. Es ist der offenbar noch lebende und inzwischen dunkelfarbige Felix Leiter, der für die CIA tätig ist und aus gleichem Interesse wie James Bond an dem Spiel teilnimmt. Er selber sieht keine Chancen mehr, um das Ruder an sich zu reißen. Daher will er James Bond das Geld zur Verfügung stellen, daß er sich wieder einkaufen kann. Er schenkt es ihm praktisch, also auch im Falle eines Gewinnes kann es in die britische Staatskasse fließen. Aber Felix Leiter will im erfolgreichen Falle, daß Le Chiffre der CIA gehört.
Bond nimmt also wieder am Spiel teil. Wir sind nun in der Finalrunde angekommen. Also die letzte Runde, danach ist das Spiel aus und jeder hat das Geld, was er zu dem Zeitpunkt hat. Der Big Blind beträgt nun eine Million Dollar. Es spielt eigentlich jeder aufgrund eines guten Kartenblattes all in. Als es zum Showdown kommt, ist eigentlich nur die Frage, welches der guten Blätter nun wirklich das beste ist. Und ehrlich gesagt konnte ich es mir schon denken, wie es ausgeht. Es war ja so logisch, wobei es auch wehgetan hätte, wenn es nicht so wäre. Aber James Bond hat mit einem Straight Flush das beste Blatt und somit das ganze Geld erspielt. Wobei ich daran eine Sache nicht verstehe. Le Chiffre war Chipleader (hatte also die meisten chips). Und alle Spieler sind all-in gegangen. Somit hatte er mehr gesetzt als James Bond und hätte auch bei dem guten Blatt von James Bond einen Teil des Einsatzes wieder kriegen müssen. _______________________
Aber damit ist die Geschichte noch lange nicht fertig. Es wird Zeit für den nächsten Handlungsstrang. Natürlich ist Le Chiffre nicht begeistert von dem Verlust. Er will sein Geld wiederhaben. Somit entführt er James Bond und wendet an ihm diverse Foltermethoden an, die sich ins besondere gezielt und schmerzhaft gegen seine Genitalien richten. Ziel ist es, daß Bond ihm das Geld zugänglich macht. Doch Bond bleibt standhaft. Es tat mir eigentlich fast selber weh, wie ich gesehen habe, was Bond erleiden mußte. Und so ein Blick in die Kinorunde hat auch bei anderen Männern schmerzverzogene Gesichter gezeigt. Aber auch da fand ich gut, wie Bond mit Ironie und Witz das versucht hat als Massage zu titulieren. Und seine Standhaftigkeit hat sich gelohnt, es dauert nicht lange, als ein enttäuschter Geschäftspartner von Le Chiffre dazwischen kommt und Le Chiffre erschießt.
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Aber selbst jetzt, wo das Geld gesichert ist und der böse Mensch tot ist, ist der Film noch nicht zu Ende. Wie bei allen James Bond Filmen, muß noch eine Liebesszene von Bond und einer anderen bedeutenden weiblichen Rolle den Film beenden. Nur diesmal ist es nicht nur eine Szene. Der Film läuft noch ein ganzes Stück weiter. Jetzt findet der schon angesprochene Charakterwandel von James Bond statt. Er ist nun mit der Schatzmeisterin zusammen. Sie verbringen viel Zeit am Strand, machen gemeinsam Segeltouren usw. Bond faßt dann den Entschluß, beim MI6 zu kündigen und will diese Frau heiraten. Das ganze ist nun für mich eindeutig zuviel an Romantik. Gerade dieses endgültige Bindungsbestreben ist doch kein James Bond, finde ich. Und als James Bond zu ihr noch ausdrücklich sagt, daß er sie liebt, wäre ich fast vom Stuhl gefallen. Und dann begeben sich die beiden noch nach Venedig, die Stadt, die zumindest ihrem Ruf nach sehr romantisch ist. Doch dort endet die Romanze dann sehr abrupt, als sich herausstellt, daß die Schatzmeisterin das Geld gar nicht in den britischen Staatshaushalt zurück transferiert hat, sondern offenbar auf ihr Privatkonto gebracht hat. Bond erwischt sie dabei, wie sie es gerade bei der Bank abhebt und einem weiteren Feind übergeben will. Also entweder hat sie die ganze Zeit ein falsches Spiel gespielt oder sie ist jetzt plötzlich übergelaufen usw. Solche Thesen stellt der Zuschauer zu diesem Zeitpunkt zumindest auf. So habe ich zumindest nicht das geringste Mitleid gefühlt, als diese Frau dann einen bitteren Tod durch Ertrinken erleidet hat. Allerdings wird später von M die These in den Raum geworfen, daß sie das ganze vielleicht aus Liebe zu James Bond gemacht habe, um dessen Leben zu schützen. Sie wäre wohl erpreßt worden oder so ähnlich. Bond kriegt raus, wer das Geld kriegen sollte. Er macht ihn durch einen gezielten Schuß kampfunfähig und kann ihn dann festnehmen. Jetzt, kommt auch endlich der berühmte Satz, der in jeden James-Bond-Film gehört, als sich James Bond diesem Täter vorstellt: "Mein Name ist Bond, James Bond." Und damit endet dann auch der Film mit einem langen Abspann.
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Meinung zusammengefaßt
Im Prinzip habe ich in meiner hoffentlich detailreichen Ausführung (sorry, wenn ich was wichtiges vergessen habe, aber ich habe mir im Kino keine Notizen gemacht), so die wichtigsten Handlungen aufgeführt. Dabei habe ich eigentlich immer versucht zu beschreiben, wie etwas umgesetzt ist, wie das bei mir ankam und was ich so davon halte. Nun will ich versuchen meine Meinung noch einmal etwas gebündelt zusammen zu fassen:
Alles in Allem ist der Film sehr gut gelungen und in vielen Stellen einfach perfekt umgesetzt worden. Die Story ist sehr gut durchdacht worden. Auch finde ich gut, daß das Pokern in dem Film als Motiv gewählt wurde, zumal zur Zeit das Pokern, insbesondere das Texas Hold'em hier im Deutschen Raum in den letzten Monaten sehr populär geworden ist. Der Wechsel zwischen ruhigen und actionreichen Szenen ist gut gewählt, so daß der Film nicht langweilig wird. Gut gewählt finde ich die angewandten Requisiten, die im Vergleich zu den älteren Filmen viel zeitgemäßer wirkten. Auch bei der Wahl der Darsteller kann ich überhaupt nicht meckern. Mit Daniel Craig hat man meiner Meinung nach auch einen sehr guten Darsteller gewählt, der James Bond verkörpern soll. Schon bevor der Film zu sehen war, haben sich ja viele Leute kritisch über diese Besetzung geäußert. Ich kann diese Vorbehalte jedenfalls nicht bestätigen. Auch wenn ich die zeitgemäße Umsetzung hier loben muß, muß ich aber doch anprangern, daß manche klassischen Elemente, die eigentlich bisher in jedem Bond-Film vorkamen einfach weggelassen wurden. So mußten wir zum Beispiel ganz auf Miss Moneypenny verzichten. Allerdings wirkt das auf mich in sofern schon wieder realistisch, weil ich festgestellt habe, daß auch bei meiner Dienststelle einfach von höherer Stelle die stanmäßige Besetzung der Vorzimmerdame unseres Dienststellenleiters einfach reduziert wurde. Und wenn das schon bei uns in Deutschland so ist, wie ist es dann erst in einem Land, wo man einem Agenten eine Millionen Dollar zur erfolgreichen Ausführung seiner Arbeit aushändigen muß. Ich gebe zu, daß Miss Moneypenny mir schon in den letzten Filmen etwas überflüssig vorkam. Aber so ganz auf sie zu verzichten würde ich ehrlich gesagt als Regisseur nicht. Es gibt einfach Dinge, die gehören fest dazu. Auch stört mich etwas dieses übertrieben romantische gehabe, daß James Bond nun einen neuen Lebensabschnitt beginnen will usw. So etwas hätte man meiner Meinung nach diesem Charakter nicht antun dürfen.
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Fazit
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich habe auch relativ wenig Kritik an dem Film ausüben gekonnt, so daß ich hier bei ciao definitiv und absolut sicher 4 von 5 Sternen vergebe. Ich kann den Film nur weiterempfehlen. Gerade wenn man auch privat gern ein bißchen pokert, fiebert man bei diesem Film richtig mit. Aber auch wenn man keine Ahnung vom Pokern hat, kann man den Film durchaus verfolgen. Etwas leichter geht es, wenn man sich vorher mit den Begriffen check, raise, call, fold, Blind und Showdown vertraut macht, damit man auch versteht, was die Spieler machen. Ich denke, es würde zu weit gehen, wenn ich in diesem Bericht die Pokerregeln ausführlich erkläre. Die nötigsten habe ich im Bericht erläutert, was das Verständnis etwas erleichtern soll, aber in erster Linie ging es mir darum, diesen Film zu beurteilen. Und in einem Satz gesagt, der Film ist absolut gut gemacht, unterhaltsam, spannend, actionreich und somit absolut sehenswert.
Pro: tolle glaubwürdigere Charaktere, gutes Drehbuch, exzellente Actionszenen/Stunts Kontra: einige Längen im letzten Drittel, kein Q, keine Moneypenny
...In den letzten Jahren hat mir die James Bond-Serie einfach nur noch leid getan: Nach dem immer gleichen Muster lieblos abgespult, hatten die Filme viel von dem Charme und der Klasse früherer Werke verloren. Ein immer unglaubwürdigerer Plot samt Bösewicht, ...
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sehr hilfreich
23.11.2006
007 Fragen Bewertung für James Bond 007 - Casino Royalevon
SkateAemKei
Pro: Weniger Action, geniale Actionsequenzen, (Deutsche) Schauspieler, Daniel Craig, Kontra: wirkt teilweise etwas lang (aber unbeachtlich)
...20:30
Ort: Cinestar Garbsen bei Hannover
Reihe: F
Plätze: 16 & 17
Premiere von JAMES BOND - CASINO ROYALE
0 Geduld, 0 Ahnung und 7 Fragen stellte ich mir. Mein Schatz auf der lehnenlosen Kuschelbank ...
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Pro: schöne Frauen, heiße Action, angestaubte Optik aufgefrischt Kontra: nicht wirklich überzeugend, zu verkrampft, keine Gimmicks, zu viele Änderungen
... wenn es mir etwas ausmachen würde, diese Leute umzubringen. Sinngemäß ist dies die knallharte Einstellung, die Bond an den Tag legt, als er sich im britischen Geheimdienst MI6 langsam, aber sicher nach oben arbeitet.
..:: Vorwort ::..
Na ...
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Pro: Action, nicht öde Kontra: irgendwie anders......
Vorwort:
************
Wie heißt es so schön? *Neues Jahr neues Glück*…gemäß diesen Mottos werde ich 2007, mit einem für mich persönlich ganz neuen Thema durchstarten…..
*Aktuelle Kinofilme* ist im Allgemeinen nicht wirklich die Kategorie, welche zu m ...
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Pro: Tiefgang, Realismus, Charaktere...anders aber irgendwie doch Bond! Kontra: man muss sich irgendwie doch an "das neue Gesicht" gewöhnen
Ursprünglich wollte ich ja keine Rezension zu dem Film schreiben, aber genauso spontan wie ich ihn mir angesehen habe, dachte ich mir: Komm, hauste einen Bericht raus. ;)
Vor ein paar Tagen habe ich die ersten Rezensionen gelesen, bis dahin fand ich di ...
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Pro: gute Schauspieler, gute Story, alles Kontra: ---
...Technische Daten
Titel: James Bond 007 - Casino Royale
Genre: Action, Thriller
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Freigegeben: ab 12 Jahren
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Dauer: 139 Minuten
Darsteller
Daniel Craig als James Bond
Mads Mikkelsen als Le Chiffre
Eva Green als Vesper Lynd
Jeffrey Wright als Felix Leiter
Ivana Milicevic als Valenka
Giancarlo Giannini als Rene Mathis
Caterina Murino als Solange Dimitrios
Judi Dench als M
Veruschka von Lehndorff als Gräfin Manstein
Jürgen Tarrach als Schultz
Isaach De Bankolé als Steven Obanno
Stab
Regie: Martin Campbell
Produktion: Barbara Broccoli, Michael G. Wilson
Drehbuch: Neal Purvis, Robert Wade, Paul Haggis...
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Pro: Beindruckende Bildsprache, fast durchgängig spannend Kontra: Leichter Tempoverlust gen Ende hin, einige überflüssige Änderungen
...auf die Locations zu, sondern auch auf die Inhalte.
Wirtschaftsjournalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig, "James Bond 007 - Casino Royale", "Cowboys & Aliens") hat gerade einen Prozess wegen Verleumdung gegen einen einflussreichen Geschäftsmann in Stockholm verloren. Um den Ruf seines Magazins "Millenium" und den der Herausgeberin und Geliebten Erika (Robin Wright, "Die Lyncoln-Verschwörung") nicht noch weiter zu schädigen, zieht Blomkvist sich vorerst aus der Redaktion zurück. Das allerdings liegt auch darin begründet, dass er just nach dem verlorenen Prozess vom Großindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer, "Das Kabinett des Doktor Parnassus") engagiert wird, um für ihn eine fast 40 Jahre zurückliegende Familientragödie zu untersuchen. Blomkvist soll Vangers Nichte Harriet (Joely Richardson, "The Tudors", "Nip/Tuck") finden, die in den 60er...
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Pro: gute Schauspieler, tolle Kulissen, abwechslungsreich, super Effekte und Stunts Kontra: kein Bonusmaterial enthalten bei der Einzel-DVD
...Hallo,
ich schreibe heute über den James Bond Film "Casino Royale" und zwar über die DVD, die ich seit rund einem halben Jahr besitze. Der Film hat mir schon im Kino gut gefallen, so dass ich mir irgendwann auch die DVD angeschafft habe.
Technische Daten
*Titel: James Bond 007 - Casino Royale
*Genre: Action, Thriller
*Format: Dolby, PAL, Surround Sound
*Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
*Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
*Region: Region 2
* Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
*Freigegeben: ab 12 Jahren
*Studio: Sony Pictures Home Entertainment
*erschienen: 23. März 2007
*Produktionsjahr: 2006
*Dauer: 139 Minuten
Stab
*Regie: Martin Campbell
*Produktion: Barbara Broccoli, Michael G. Wilson
*Drehbuch: Neal Purvis, Robert Wade, Paul Haggis
*Vorlage: Roman "Casino Royal" von Ian Fleming...
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