... James Bond, kann den Killer zwar an seiner Flucht hindern, ihn jedoch nicht lebend dingfest machen.
Beim nächsten Coup des Geheimdienstes gelingt es Bond, den russischen General Koskov unverletzt nach Großbritannien zu schaffen, damit dieser seine Dienste dem britischen Geheimdienst zur Verfügung ... Bericht lesen
jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Kosov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts und lockt James Bond damit nach Afganistan und direkt vor die Läufe von Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der letzten Filmjahre schlägt Bond gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.
schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
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Erfahrungsbericht von albertas über James Bond 007 - Der Hauch des Todes 02.08.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Action:
sehr viel
Romantik:
geht so
Pro:
Spannender Bond Film
Kontra:
Wer Dalton nicht mag . . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der erste Bond mit Timothy Dalton
Am Wochenende hat es ihn mal wieder gegeben: Den ersten Bond-Film mit Timothy Dalton als Hauptdarsteller! Der Hauch des Todes, Originaltitel „The Living Daylights“ sollte die Tradition spannender Agentenfilme fortsetzen, was meiner Meinung nach auch voll und ganz gelungen ist.
Die Story Die fast schon obligatorische Verfolgungsjagd gibt es auch wieder in diesem Streifen. Drei Doppelnullagenten werden ausgewählt, die britischen Radaranlagen auf Gibraltar zu testen und zu überlisten. Landschaftlich sehr schön, für mich vor allem auch deshalb, weil ich einige Erinnerungen an diesen Originalschauplatz habe. Während des Einsatzes für ein 00-Agent vom russischen KGB ermordet. James Bond, kann den Killer zwar an seiner Flucht hindern, ihn jedoch nicht lebend dingfest machen. Beim nächsten Coup des Geheimdienstes gelingt es Bond, den russischen General Koskov unverletzt nach Großbritannien zu schaffen, damit dieser seine Dienste dem britischen Geheimdienst zur Verfügung stellen kann. Koskov entlarvt einen alten Freund Bonds, den General Puschkin als angeblichen Auftraggeber für die Ermordung von Doppellnullagenten. Noch am selben Tage wird Koskov augenscheinlich vom KGB entführt und Bond bekommt die Aufgabe, Puschkin zu töten. Bond suchte Koskovs Freundin auf und flüchtet mit dieser nach Wien. Mehr und mehr muss 007 erkennen, dass Koskov weder übergelaufen ist noch weiterhin für den KGB arbeitet. Gemeinsam mit dem amerikanischen Waffenhändler Whitaker will er sich in einem riskanten Drogendeal bereichern – auf Kosten des KGB. Hierzu muss Koskov allerdings Puschkin aus dem Weg räumen, der beiden dicht auf den Fersen ist. Da diesen Job ja James Bond übernehmen sollte und ganz offensichtlich diesen auch perfekt erledigt hat, wiegen sich die beiden in Sicherheit. Doch Bond wäre nicht Bond, wenn er diesen Braten nicht riechen würde. Auf den ersten Blick scheint es, als hätte er Puschkin ermordet und den Weg für Koskov und Whitaker frei gemacht – in Wahrheit ist James ihnen aber dichter auf der Spur als Ihnen lieb sein kann. ... wie dicht müsst Ihr schon selbst sehen....
Wie hat mir dieser Streifen gefallen? Das die erste Verfolgungsjagd auf Gibraltar stattgefunden hat, gefiel mir bereits sehr gut. Es ist den Filmemachern nicht mal schlecht gelungen, ein wenig von diesem höchst interessante Ort in Europa widerzuspiegeln. Mit dem anschließenden Titelsong von a-ha „The Living Daylights“, der das eigentliche Filmgeschehen einläutet, bin ich schon voll auf dem Agententrip und gespannt auf die weitere Handlung. Hier liegt auch die Stärke des Films. Die Handlung kann mit geringen Einschränkungen in jegliche Zeit adaptiert werden. Das eigentliche Verbrechen des Drogenschmuggels ist nicht sehr weithergeholt und versprüht einen Hauch von Realität. Unterstützt wird das auch durch die durchweg guten Actionszenen, die aber nie übertrieben wirken. Auch verschwundene Atomraketen oder ionisierte Satelliten sucht man hier vergebens – dieser Film setzt auf eine gewisse Nähe zur Realität, was ihn zu einem sehr interessanten und spannenden Machwerk werden lässt. Auch die „Schlussactionszene“ im Flugzeug hat mich begeistert und war ein würdiges Ende des Films. Zum Hauptdarsteller sage ich nachfolgend etwas.
Mehr als eine Randerscheinung – Timothy Dalton Eigentlich sollte bereits in diesem Bond Pierce Brosnan den Part von Timothy Dalton übernehmen. Weil dieser aber wohl an irgendeinem anderen Set drehte, wurde Dalton ein „Übergangsbond“. In meinen Augen ist Timothy Dalton eine sehr gute Besetzung für diese Rolle gewesen. Auf der einen Seite smart auf der anderen sportlich verkörpert er den Bond ziemlich gut. Sicher sind da nicht unbedingt viele meiner Meinung, doch für mich rangiert Dalton als Bond-Darsteller hinter Connery und Brosnan auf Platz drei.
Das Fazit Mir hat dieser Bond mit Timothy Dalton als 007 hervorragend gefallen und ich kann ihn jedem Fan von Agententhrillern nur empfehlen. Bei diesen 124 Minuten wird dem Zuseher bestimmt nicht langweilig!
Pro: Timothy Daltons Interpretation des James Bond, Q, Titelsong Kontra: nix
...Einleitung
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Wie versprochen gibt es eine Fortsetzung meiner James Bond Reihe! Und nach Ewigkeiten ist es heute nun soweit. Ich schreibe heute über den James Bond Film „Der Hauch des Todes“ bzw. „The Living Daylights“ wie er im Original hei ...
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Pro: Spezialeffekte Kontra: Handlung "zieht sich ein Bisschen"
"Wer sie auch war, sie hat bestimmt den Hauch des Todes gespürt"...dies ist ein aussagekräftiger Bond-Spruch, der der Wahrheit sehr nahe kommt. (*g*). Was man auf jeden Fall von diesem Film behaupten kann, ist, dass er vom Anfang bis zum Ende das ziemlich ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
05.08.2000
Sehenswert Bewertung für James Bond 007 - Der Hauch des Todesvon
bs99
Pro: Kontra:
Der Hauch des Todes
Gespielt von Timothy Dalton dem 4 Bond Darsteller in seiner 2 Inzenierung als 007.
Tod den Spionen heißt das Projekt, das jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern.Als erstes soll die bekannte d ...
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Der 15. bond brachte einen neuen Bond darsteller.Tymothy Dalton ex-Shakespeare Mime,besteht seine bewährungsprobe in dem Spionagestreifen,in dem er gegen den K G B und einem Korupptem Russischem antritt.er muss aber zu erst halsbrecherische Abenteuer best ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
05.01.2000
TOLLKÜHNE ABENTEUER Bewertung für James Bond 007 - Der Hauch des Todesvon
Randy_Ripper
Pro: s.o. Kontra: s.o.
...Im erstmals 1987 aufgeführten Spionage - Abenteuer "Der Hauch des Todes" um den britischen Top - Spion James Bond jagt dieser einen sowjetischen Doppelagenten durch Osteuropa und Afghanistan.
Der russische KGB - Topagent Georgi Koskov (Jeroen Krabbé) wil ...
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...Diese Doppel-DVD mit dem Titel James Bond - Der Hauch des Todes stammt aus dem "James Bond 007: Ultimate Monster Case" kann aber auch als Doppel-DVD allein im Handel erworben werden.
Dieser stabile Alukoffer (der Monster Case) enthält jeden James Bond Film von James Bond jagt Dr. No bis James Bond - Stirb an einem anderen Tag. Daher resultiert auch die o.g. Bezeichnung [UE] was für [Ultimate Edition] steht. Des weiteren befindet sich zu jedem Film ein original Filmplakat von damals auf Postkartengröße dabei, was diese Collection noch bedeutender und wertvoller macht.
Aber dies ist kein Bericht über den gesamtem Monster Case (zu dessen Besitzern ich auch selber zähle), sondern nur über eine der zwanzig DVD's mit dem Titel "James Bond 007 - Der Hauch des Todes...
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Pro: Richard Gere, Kim Basinger, Jeroen Krabbé und Goerge Dzundza in Top-Rollen | Spannung, Action, Romantik und Erotik | erstklassiger Showdown | sehr niedriger Kaufpreis für die DVD Kontra: magere DVD-Ausstattung | englischer Untertitel Wiedergabe auf "deutsch" (bei Szenen, die im englischen Original französisch gesprochen werden)
...Minuten
Kapitel: 28
Extras: 4-seitiges Booklet mit Hintergrundinformationen
ASIN: B00004WOXN
***** DER FILM
Die beiden Chicagoer Polizisten Eddie Jillette (Richard Gere ?Pretty Woman?) und Joe Collins (Gary Basaraba) erfahren, dass ein Geschäftsmann aus New Orleans, ein gewisser Paul Deveneux (Terry Kinney), einen Mann sucht, um in New Orleans einen Mord zu begehen. Wissend, dass Deveneux den zukünftigen Mörder noch nie zuvor gesehen hat, treffen sie sich mit ihm, um hinter die Kulissen blicken zu können und zu verstehen, was hinter dem geplanten Mord steht. Dabei wird Deveneux von Losado (Jeroen Krabbé ?James Bond 007: Der Hauch des Todes?), dem Mann, den es in New Orleans zu töten gilt, in die Falle gelockt und getötet. Eddie kann dem Anschlag nur um Haaresbreite entgehen... sein Partner Joe hingegen wird von den Killern...
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Pro: Dartsteller, Bild, Sound, Effekte Kontra: DVD Umfang
...- Goldeneye.
Die Story
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Der Geheimagent 007 des britischen Geheimdienstes ? James Bond ? wird in dieser ?Episode? das erste Mal von Pierce Brosnan dargestellt. Eigentlich hätte dieser schon den Vorgängerstreifen ?der Hauch des Todes? spielen sollen, jedoch hatte der Schauspieler damals seine Präferenzen auf die Serie Remington Steele gelegt.
Der Prolog spielt in Russland, an einem riesigen Staudamm (gedreht in der Nähe des schweizerischen Lugano am Contra Dam). James Bond dringt über diesen in eine russische Giftgasfabrik ein, trifft dort auf seinen ?Agentenkollegen? 006 Alec Trevelyan (dargestellt von Sean Bean). Zusammen haben Sie den Auftrag, die Waffenfabrik zu zerstören. Nachdem die beiden bis in den Produktionssektor vorgedrungen sind, dort unentdeckt ins Lager gelangen, deponieren sie Zeitzünder ? eingestellt auf 6...
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hilfreich 01.01.1970
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