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Das Wer? und Warum? soll James Bond 007 nun herausfinden und reist deshalb nach Amsterdam.
Dort trifft er auf Tiffany (Jill St. John), offenbar die Kontaktperson für den Schmugglerring. Hier macht er sich gleich an die horizontale und vertikale Arbeit, muß nebenbei noch sein Alter Ego ... Bericht lesen
gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern -- in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos. In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden. Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat. Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. --Sean Axmaker
gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern -- in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos. In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden. Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat. Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. --Sean Axmaker
gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern -- in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos. In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden. Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat. Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. --Sean Axmaker
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Erfahrungsbericht von carmen über James Bond 007 - Diamantenfieber 04.01.2003
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
Sean Connery ist so scharf wie eine Pepperoni
Kontra:
trivial, unlogisch, mit Gewalt zusammengeschustert
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich beginne an meinem Geschmack zu zweifeln! Nach dem vorgestrigen Bond habe ich mir natürlich auch den zweiten und dritten Agententhriller auf B3 angetan - vielleicht wird’s ja doch noch eine Serie. Heute abend läuft dann noch einer und damit wären es immerhin schon vier. Danach kann ich mich wohl zum Experten ernennen.
** Die Story ** Nachdem Blofeld tot ist, wird Bond von M mit simpler Alltagsarbeit eines Agenten betraut, der Aufklärung eines weitreichenden Diamantenschmuggels in Südafrika, bei dem jemand offensichtlich jede Menge Diamanten stiehlt und hortet, um sie möglicherweise bei einer größeren Aktion zu verwenden. Dabei sind schon einige Menschen eines unerklärlichen Todes gestorben. Das Wer? und Warum? soll James Bond 007 nun herausfinden und reist deshalb nach Amsterdam.
Dort trifft er auf Tiffany (Jill St. John), offenbar die Kontaktperson für den Schmugglerring. Hier macht er sich gleich an die horizontale und vertikale Arbeit, muß nebenbei noch sein Alter Ego namens Mr. Frank umbringen, der sich plötzlich doch noch einfindet und sich aus einem brennenden Sarg retten. Nachdem er all das unbeschadet überstanden hat, bekommt er so langsam heraus, wer hinter all dem steckt.
Doch in erster Linie muß er sich gegen die zwei abgefahrenen Mitarbeiter des Übeltäters erwehren, die mit grandioser Leichtigkeit jeden Zeugen und Mitwisser umbringen und sogar James mal ins Schwitzten bringen.
** Darsteller ** Wieder einmal ist es an Sean Connery (Verlockende Falle, Medicine Man), die Welt zu retten. Mit Feinfühligkeit, Grandezza und bester Machoart hält er die Frauen unter seinen Zuschauern in Atem, aber auch die im Film, die ihm scharenweise in die Arme fallen, sobald sie seiner ansichtig werden. Ich kann nicht so richtig sagen, welchen Bond ich besser finde, aber Connery war mit Sicherheit einer der amüsantesten und attraktivsten.
Ansonsten lohnt es sich kaum, über einen der weiteren Schauspieler ein Wort zu verlieren. Selbst der Bösewicht Charles Gray ist so ausdrucksstark wie ein Kühlschrank, Bond-Girl Jill St. John zwar eine Augenweide, aber so betörend wie mein Bügeleisen. Über letztere habe ich gerade eine bissige Beurteilung gelesen: „Bondgirl zu werden wird häufig gleichgesetzt mit dem Beginn oder dem Ende einer Schauspielkarriere. Jill St John jedenfalls hat seit "Diamonds Are Forever" keine namhaften Filmauftritte mehr gehabt und widmete sich seither der Veröffentlichung von Kochbüchern und dem Sammeln von Modelleisenbahnen, Pferden und Ehemännern. Gegenwärtig lebt sie mit Robert Wagner in Kalifornien nach dem Motto: "Being Mrs. Robert Wagner is the best job I ever had."“ (www.de.cineman.ch)
** Filmkritik ** Ich glaube, es wird doch keine Serie aus dem Bond-Programm. Das hat verschiedene Gründe: Gleich am Anfang kommt der Film ziemlich verworren daher, weil clipartige Szenen auftauchen, die bisher in keinem Zusammenhang stehen. Vielleicht liegt das daran, daß ich die dazwischen liegenden Bond-Filme nicht gesehen habe. Nur eines ist sicher, man muß hinter jeder Person einen Irren oder Feind vermuten. Es gibt keine Erklärung dafür, wieso Blofeld eigentlich so aussieht wie Henderson in „Man lebt nur zweimal“ und für diese Rolle quasi wiederbelebt wurde. Die erste Inkonsistenz des Thrillers.
Es wird wieder viel und sogar ausgiebiger geprügelt als in „Man lebt nur zweimal“, die ersten Autoverfolgungsszenen machen noch Hoffnung auf spektakuläre Aktionen. Nette Wortspielereien, die sich oft auf andere Agentenfilme beziehen, bereiten dem aufmerksamen Kenner einiges an Vergnügen. Aber es wird auch eine Unmenge Unsinn verzapft, die mich öfter mal den Kopf schütteln ließ. Da sind diese beiden ausgemacht schrägen Figuren im Dienste des Bösewichts Blofeld. Wer die erfunden hat, sollte gesteinigt werden. Die wirken so bekloppt und lächerlich, daß es schon weh tut.
Viele Sequenzen wirken manchmal wie zusammengestoppelt, ohne inneren Sinn und Zusammenhang, den man überhaupt recht vermissen wird in dem ganzen Film. Oder hat schon mal jemand gehört, daß Agenten ihre Aktion mit „Hauptkartell an Pusteblume! Bimssteinübergabe beginnt!“ codieren. Was für ein ausgemachter Schwachsinn! Manche Szenen sind solcher Blödsinn und verspotten ehrlich den gesunden Menschenverstand. Ich frage mich, ob ich in meiner Jugend davon wirklich begeistert war. Jetzt fehlt mir gelinde gesagt der Humor.
Und die absolute Höhe ist doch tatsächlich die Karikatur eines Sachsen in der Figur des Strahlungsexperten Dr. Metz - die spinnen ja, die Briten!
** Meine Meinung ** Ich weiß nicht, ob ausgemachte Bond-Fans was damit anfangen können (immerhin habe ich hier schon die Überschrift „bester Bond aller Zeiten“ gelesen) - mir ging das irgendwie eher auf den Keks. Das ist kein Agententhriller, sondern eine Parodie, wogegen im Grunde nichts einzuwenden ist. Aber diese hier ist ziemlich schlecht gemacht, so daß sie nicht mal mir Spaß bereitete.
** Machospruch des Tages ** „Hübsches kleines Nichts, was sie da beinahe anhaben.“
** Daten ** Großbritannien 1971 Genre: Thriller Originaltitel: Diamonds are forever Regie: Guy Hamilton Titelsong: Shirley Bassey FSK 16
...Im 1971 uraufgeführten, siebten Spionagefilm um den britischen Top - Spion James Bond lässt Guy Hamilton den charmanten Agenten die Welt vor dem hybriden Ganoven Blofeld retten.
Um den ausgedehnten Schwarzhandel mit südafrikanischen Diamanten zu enträtse ...
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...1971 entstand "Diamantenfieber" (Diamonds are forever) und Sean Connery wurde überredet, noch einmal als James Bond in Aktion zutreten. Mit diesem Film begann auch die humoristische Welle auf 007 einzuwirken. Er war lustiger und mit mehr blöden Sprüchen v ...
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Wieder einmal muss James Bond 007 die Welt vor Ernst Stavro Blofeld retten der diesmal die Welt mit einem Diamantenbestückten Satelliten bedroht. Seine teuflische Rafinesse diesmal ist, dass er von sich einen Doppelgänger hat machen lassen der viel Vewirr ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
28.07.2000
Diamantenfieber Bewertung für James Bond 007 - Diamantenfiebervon
millax
Pro: S.o. Kontra: S.o.
Superagent 007, mal wieder gespielt von Sean Connery, trifft in diesem Bond- Streifen wieder auf
seinen Erzfeind Blofeld ( diesmal gespielt von Charles Gray ), und reist mit einem Koffer voller
Edelsteine nach Los Angeles, um dem Ganoven endgültig den G ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
12.11.2000
Typisch Bewertung für James Bond 007 - Diamantenfiebervon
bs99
Pro: spannend Kontra: .....
Diamanten Fieber
Erster 007 Darsteller Sean Connery glänzt mal wieder mit flotten Sprüchen .
Hinter ihm her sind 2 Killer die etwas blöd auf einen wirken aber gefährlich sind.
Mit Hilfe von Skorpionen versuchen sie Bond umzubringen.
Die Geheimwaffe ...
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Pro: Sean Connery ist wieder zurück als 007 Kontra: -
...Diese Doppel-DVD mit dem Titel James Bond - Diamantenfieber stammt aus dem "James Bond 007: Ultimate Monster Case" kann aber auch als Doppel-DVD allein im Handel erworben werden.
Dieser stabile Alukoffer (der Monster Case) enthält jeden James Bond Film von James Bond jagt Dr. No bis James Bond - Stirb an einem anderen Tag. Daher resultiert auch die o.g. Bezeichnung [UE] was für [Ultimate Edition] steht. Desweiteren befindet sich zu jedem Film ein original Filmplakat von damals auf Postkartengröße dabei, was diese Collection noch bedeutender und wertvoller macht.
Aber dies ist kein Bericht über den gesamtem Monster Case (zu dessen Besitzern ich auch selber zähle), sondern nur über eine der zwanzig DVD's mit dem Titel "James Bond 007 - Diamantenfieber...
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Pro: Besetzung!Durchgehend spannend!Dramatik!Handlung!Guter Streifen! Kontra: Keine großen Höhepunkte trotz durchgehender Spannung!Zu wenig Emotion!
...Vorwort
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Mit meiner Freundin zusammen haben wir einen Film gesehen, den sie eigentlich gar nicht bis zu Ende schauen wollte, weil sie zu müde war. Nun denn, sie hat es bis zum Schluss ausgehalten und das soll schon was heißen, daher nun hier mein Bericht über diesen Film und ob man ihn weiterempfehlen kann!
Kurze Infos zum Film
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14,95 Euro bei Amazon.de
Komponist Wojciech Kilar
Regisseur & Drehbuch James Gray (James Bond 007 - Diamantenfieber)
DVD-Erscheinungstermin 26. Juni 2008
Produktionsjahr 2007
Altersfreigabe ab 16 Jahren
Studio Universal International Pictures
Spielfilmdauer ca. 112 Minuten
Genre Crime-Drama USA
Kinostart 21. Februar 2008
Originaltitel: We own the Night
Die Schauspieler
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Joaquin Phoenix spielt Bobby...
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Pro: keine Werbung, Sport live Kontra: Zielgruppe über 50
...Wer im Ersten großes Hollywoodkino sucht, ist da wohl an der falschen Adresse, denn im Jahr 2000 schaffte es die ARD gerade Mal 18mal (!) großes Hollywoodkino auf den Bildschirm zu bringen: James Bond 007 - jagt Dr. No, Leben und sterben lassen, Der Spion, der mich liebte, Moonraker - Streng geheim, Octopussy, Goldfinger, Diamantenfieber, Man lebt nur zweimal, Feuerball, Der Morgen stirbt nie, Rocky, Pulp Fiction, Apocalypse Now, Die üblichen Verdächtigen, Die glorreochen Sieben, In & Out, Getaway und Das dreckige Dutzend. Davon sind zehn Filme aus der 007-Reihe. Die meisten stammen aus den 70ern, denn unter diesen 18 Filmen sind nur zwei Free-TV-Premieren: In & Out und Der Morgen stirbt nie.
Was passiert mit unseren TV-Gebühren? Normale Programme versuchen die Nr.1 in der Zielgruppe der 14 - 29-jährigen zu werden. Die ARD muss...
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hilfreich 01.01.1970
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