James & Mac, Hurghada

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James & Mac, Hurghada

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... So hat es mich nach meiner Tauchausbildung im Jahre 2000 in den letzten drei Jahren sechs weitere Male nach Hurghada zur Tauchbasis von James und Mac gezogen. Früher musste ich über die Leute lächeln, die ständig in den selben Urlaubsort fahren. Heute sehe ich es anders - denn bei James ... Bericht lesen





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Bei Freunden abtauchen
Erfahrungsbericht von dutchman1968 über James & Mac, Hurghada
14.08.2008


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Preis - Leistung  -  Service  -  Freundlichkeit  -  Atmosphäre
Kontra: Etwas abgetauchte Gegend

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Ein Sprichwort sagt: "Perlen liegen nicht am Strand. Wenn du eine Perle begehrst, musst du schon dafür tauchen.". Bei mir sind es nicht die Perlen, die mich immer wieder in die zauberhafte Welt unter Wasser ziehen. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend und einzigartig schön. Und wer sie einmal gesehen hat, den zieht es immer wieder dort hin. So hat es mich nach meiner Tauchausbildung im Jahre 2000 in den letzten drei Jahren sechs weitere Male nach Hurghada zur Tauchbasis von James und Mac gezogen.

Früher musste ich über die Leute lächeln, die ständig in den selben Urlaubsort fahren. Heute sehe ich es anders - denn bei James & Mac stimmt für mich einfach alles - und alles ist perfekt organisiert...


► Inhalt

1. Allgemeines
2. Buchung per Internet / Kosten
3. Kostenloser Abholservice
4. Die Leihausrüstung
5. Der erste Tag
6. Mein "normaler" Tagesablauf
7. Sonderfahrten
8. Die Tauchausbildung
9. Die Mitarbeiter
10. Fazit


► 1. Allgemeines

Die Basis liegt direkt am Strand und am Bootssteg des Giftun Azur Resorts (ehemals Giftun Village oder Giftun Beach Resort) und wird seit 1998 von James und Mac geleitet. Die Atmosphäre auf der Basis ist freundlich, hell, sauber und gemütlich. Einen ersten optischen Eindruck kann man auch auf der deutschsprachigen Website (http://www.james-mac.com) gewinnen.

Die Website ist mehr als umfangreich und bietet Informationen bis zum Abwinken. Die Vielzahl der Informationen geht leider zu etwas Lasten der Übersichtlichkeit. Zum Glück gibt es da noch James: Dieser scheut sich nicht und steht jeden Morgen in aller Herrgottsfrühe auf, fährt ins Office, liest die eingegangenen Mails und beantwortet jede Mail persönlich. Nicht selten ohne eine Portion Humor. Sein Partner Mac lebt im Deutschland und greift von dort aus steuernd mit ein. Ein gelungene Kombination. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Kontakt per Mail, als ich mich das erste Mal dort gemeldet habe. Bereits am nächsten Tag erhielt ich per Post ein umfangreiches Informationspaket. Respekt vor der guten Organisation.

Die Basis ist überwiegend deutschsprachig (Deutsche, Österreicher und Schweizer) wird aber auch von Holländern, Dänen und Schweden besucht. Natürlich wird auch Englisch gesprochen. Jedoch wird man selten russische Gäste finden. Dies liegt zum einen daran, dass man die Sprache nicht spricht - aber auch an dem "großen Kino", welches man immer wieder am Roten Meer geboten bekommt: Schnuppertauchen, auch "Russenschubsen" genannt. Hier hat sich ein eigenartiges System etabliert, bei dem ein Instructor mit gleich zwei Opfer an den Armen durch die Riffe schiebt. Da man auf der Basis jedoch verantwortlich mit Mensch und Umwelt umgeht, wird man so etwas dort nicht finden.

Vor Ort kann man in Ägyptischen Pfund, Euro, Dollar oder mit Kreditkarte bezahlen. Von der Zahlung mit EC-Karte wird abgeraten, da man schlechte Erfahrung im Sinne von Doppelabbuchungen gemacht hat.

Die Basis verfügt über eigene Boote unterschiedlicher Größe. Alle Schiffe sind mit Rettungswesten, Funk, Mobiltelefon, Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung ausgestattet.

Die nächste Dekokammer ist in Hurghada.

Wie überall in Hurghada sind auch hier pro Person und Tauchtag zusätzlich € 3,- Nationalparkgebühr vor Ort zu entrichten.

Aber zurück zur Internet Seite: Es empfiehlt sich auf jeden Fall dort einmal umzuschauen und vor dem Urlaub Kontakt mit der Basis aufzunehmen, damit man alle Vorzüge in Anspruch nehmen kann.


► 2. Buchung per Internet / Kosten

Einer der Vorteile ist die Buchung per Internet. Die Preis im Netzt sind ca. 15% günstiger als vor Ort. Als Beispiel sei der dreitägige Taucheinsteigerkurs "SD Scuba Diver (PADI)" genannt. Während er vor Ort € 195,- kostet zahlt man bei der Online-Buchung lediglich € 170,-. Und findet man weitere Freunde, die gleichzeitig einen Kurs belegen wollen, so gibt es weitere Staffelpreise.

Ein Tauchpaket für 3,5 Tage mit 7 Tauchgängen inklusive Blei und Luft kostet online € 145,-. Das sind keine € 21,- pro Tauchgang.


► 3. Kostenloser Abholservice

Ein weiterer Vorteil ist der kostenlose Shuttle-Service, den man im Vorfeld bereits online bestellen kann. Selbst wenn das Giftung Azur Resort direkt an der Basis liegt, wird nicht jeder dort wohnen wollen - denn es ist schon ein wenig in die Jahre gekommen. An der Basis hat man sich darauf eingestellt, dass man Gäste, die nicht im angrenzenden Hotel wohnen, mit eigenen Autos abholt. Die Autos kann man gut am Logo und dem freundlichen Lächeln der Fahrers erkennen. Dies ist insbesondere am ersten Tage eine Erleichterung, wenn man eigenes Tauchgepäck dabei hat.

Positiv erwähnenswert ist auch, dass man sich verpflichtet fühlt, man müsse dem Fahrer für die Fahrt ein Bakschisch geben. Aufdringlichkeit ist bei den heimischen Angestellten ein Fremdwort. Klar, dass man sich nach der letzten Fahrt, bei dem Fahrer trotzdem mit einer Kleinigkeit bedankt.


► 4. Die Leihausrüstung

Die Ausrüstung kann komplett geliehen werden. Auch wenn sie unter modischen Aspekten nicht immer trendsetzend ist, so ist sie auf jeden Fall sauber und sicher - und darauf kommt es schließlich an. Auch hier empfehle ist die Ausrüstung im Vorfeld mit einem Tauchpaket online zu buchen. Die komplette Ausrüstung einschließlich ABC, Lungenautomat, Jacket, Neopren und Tauchtasche kostet online € 15,- pro Tag und Person. Weitere € 5,- werden für einen Tauchcomputer fällig.

Getaucht wird mit 12 Liter Aluminium Flaschen mit einem ganz normalen DIN Anschluss. Adapter von INT auf DIN werden auf der Basis gestellt. Gegen Aufpreis kann die Flasche natürlich auch mit Nitrox gefüllt werden. Für einmalig € 30,- kann man auch Nitroxcard erwerben, mit man bei James & Mac ohne Aufpreis mit Nitrox tauchen kann.


► 5. Der erste Tag

Der erste Tag startet für alle Neuankömmlinge um 10 Uhr. So ganz ohne Papierkram geht es nun mal nicht: Ärztliches Attest, Sichtung des Logbuchs, Abschluss eine Deko-Versicherung (sofern nicht vorhanden), Informationen über die Abläufe auf der Basis, usw.

Kurz vor elf wird dann die Bootsliste ausgehängt. In der Regel sind die Neuangereisten natürlich zusammen, der "Eingewöhnungstauchgang" immer einen Checkdive beinhaltet. Über den Check-Tauchgang mag man geteilter Meinung sein. Im Sinne der Tauchsicherheit ist man bei James & Mac jedoch konservativ und das finde ich persönlich auch gut. Aufgrund des Tauchganges lernt man die Neuankömmlinge einzuschätzen, was bei der Planung der kommenden Tage in der Basis Berücksichtigung findet: Die Tauchgruppen werden nach Möglichkeit nach Erfahrung zusammengestellt, so dass man nicht ständig irgendwelche Anfängertauchplätze anfahren muss bzw. permanent überfordert ist. So ist eigentlich jeder zufrieden.

An Bord versammelt man sich zuerst auf dem Sonnendeck und bespricht, wo man hinfahren will. Klar, dass am ersten Tag aufgrund des Checkdives und der Zeit nicht alle Tauchplätze angefahren werden können. Vor dem Tauchgang erfolgt ein Briefing und dann geht's endlich runter. Nach ein paar Übungen hat man noch ausgiebig Zeit für einen schönen Tauchgang. Zurück an Bord, kann man es schon aus der Küche riechen: Die Jungs an Bord haben gekocht. Und das nicht schlecht. Ein Essen an Bord kostet ca. 3 oder 4 Euro und ist jeden Cent wert. Bislang habe ich noch nie einen über Quantität oder Quantität schimpfen hören. Im Gegenteil. Nach einer Mittagspause geht es dann wieder zurück, so dass man gegen 16:30 Uhr rechtzeitig zum gemütlichen Deko-Bier wieder auf der Basis ist. Bis 19 Uhr fährt einen halbstündlich der Shuttle-Service Heim zum Hotel.


► 6. Mein "normaler" Tagesablauf

Morgens 6:30 Uhr: Der Wecker klingelt. In Deutschland ist es erst 5:30 Uhr...

Ich gehe unter die Dusche - unvorstellbar, dass ich das in der Heimat machen würde. Hier macht es einem wenig aus, denn die Freude überwiegt.

Kurz vor sieben geht's zum Frühstück. Um diese Zeit ist noch alles ausreichend vorhanden. Auf dem Weg zum Frühstück begegnet man Rentnern, die Ihrem Stammplatz am Pool oder Meer mit einem Handtuch sichern wollen.

Kein Stress am Frühstücksbüffet. Kaffee und Rühreier sind noch frisch und man bekommt das Omelette frisch gebraten ohne an einer langen Schlange anzustehen. Der Kaffee ist erstaunlich gut.

Nach dem Frühstück gibt's noch eine Zigarette und dann geht's los zur Basis, denn um 8:00 Uhr geht die Ganztagesfahrt los. Dies ist notwendig, da täglich mehr als 300 Boote die Anlegestellen in Hurghada verlassen, um die Taucher für zwei Tauchgänge an den einzelnen Riffen abzuladen. Rechnet man jedes Boot mit durchschnittlich 10 Tauchern, so kommt man auf 6.000 Tauchgänge pro Tag in Hurghada. Da die meisten anderen Basen erst um 8:30 Uhr starten, hat man so auf jeden fall die Möglichkeit als erster am Tauchplatz zu sein.

So trifft man sich also um kurz vor Acht an der Basis. Alle sind noch ein wenig müde und jeder nuschelt seine Begrüßung vor sich hin. Nach einigen Minuten wird der Bootsplan ausgehängt. Erst jetzt erfährt man auf welchem Boot man fährt und mit wem man fährt. Selbstverständlich kann am Vorabend seine individuellen Wünsche nach Schiff, Guide oder mit wem man gemeinsam fahren will auf einer Liste eintragen. Und meistens wird es auch nach Möglichkeit berücksichtigt. Aber irgendwie ist es auch spannend sich mal überraschen zu lassen. Nun geht's los und man bewegt sich langsam - man ist ja noch müde - zum Bootssteg.

Auf dem Boot angekommen, geht's erst mal an Deck zur Lagebesprechung. Man schaut sich das Wetter an und diskutiert, welcher Tauchplatz angefahren werden soll. Im Winter kommt es durchaus vor, dass man nur mit drei Gästen und einem Guide auf einem Boot fährt. In der Saison sind es natürlich mehr Leute, aber die Boote sind ausreichend groß.

Die Fahrten dauern so ca. zwischen 1 und 1,5 Stunden. Genug Zeit um die Ausrüstung vorzubereiten und noch ein Nickerchen zu halten. Am Riff angekommen, geht's wieder zum Briefing an Deck. Man teilt die Buddyteams ein und bespricht den Tauchgang. Mein heutiger Buddy ist mir bereits bekannt und ich bin zufrieden. Dann geht's in den immer viel zu engen Neoprenanzug - Jacket, Blei, Maske und Flossen an - und ab geht's ins nasse Element.

Die Tauchplätze in Hurghada sind schön aber weitestgehend anspruchslos und können auch von Anfängern problemlos betaucht werden. Richtige Strömung gibt es ebenfalls kaum, und wenn, dann nur sehr moderat. Einer meiner schönsten Tauchgänge war im Winter bei "Dorfa El Fanus Ost". Der Platz ist nicht so tief - ca. 16 m. An diesem Tag waren wir nur zu dritt an Bord und als wir unten ankamen, tauchten wir zur Riffkante und bewunderten die Schönheit rund um die Korallen. Als wir dann um die Ecke schwimmen, traute ich meinen Augen nicht: Zwei spielfreudige Delfine warteten auf uns und "lächelten" uns an... Ich werde diesen Tauchgang nie vergessen. Die beiden freundlichen Wesen hatten eine so eine positive Ausstrahlung, dass ich auch noch heute ein Lächeln auf meinen Lippen habe, wenn ich daran zurückdenke. Von den 53 Minuten, die wir unter Wasser waren, haben wir mindestens 20 Minuten mit den beiden Tümmlern spielen und schwimmen können... *träum*

Natürlich hat man nicht immer so ein Glück. Aber je nach Jahreszeit sieht man Riesenschildkröten, Muränen, kleine Nemos, flüchtende oder schlafende Weiß- oder Grauspitzen-Riffhaie, Ammenhaie, Rochen, Anglerfische, Zackenbarsche, Napoleons, Barrakudas und so weiter und so fort.

Nach dem ersten Tauchgang geht's wieder aufs Boot. An Bord gibt's erst Mal einen kostenlosen ägyptischen Tee. Kalte Getränke werden von der Crew günstig verkauft. Während des Tauchens hat die ägyptische Crew bereits gekocht, so dass man beim bei dem gemeinsamen Mittagsessen erst einmal alles auszutauschen kann, bevor es mit einem guten Buch für ca. 1,5 Stunden aufs Sonnendeck in die Horizontale geht.

Nach der Mittagspause geht es weiter zum nächsten Tauchplatz. Es folgt der nächste Tauchgang bevor es dann wieder zur Basis zurückgeht. Gegen 16:30 Uhr legt das Schiff wieder an der Tauchbasis an

Will man am näächsten Tag wieder tauchen, kann man sein Tauchgepäck an Bord lassen. Sollte man mal einen Tag pausieren, so kann man sein Tauchgepäck auf der Jetty (der Name des Bootstegs) in einem kleinen Häuschen unterbringen, ohne dass man alles schleppen muss.

Und es geht es endlich zu "Shaab Stella" zum Deko-Bier. Man trifft sich mit den Tauchern der anderen Boote und nach mehreren Bieren werden die gesehenen Fische immer größer... ;-) bis gegen 19:00 Uhr allgemeiner Aufbruch angesagt ist...


► 7. Sonderfahrten

Die Tauchfahrten der Basis führen von in den Norden nach Shaab El Erg (Shaab Helua) bis südlich nach Abu Haschish. Beliebt ist auch der Wracktauchgang am Hauswrack, der Balena, die direkt vor der Basis liegt. Gegen Aufpreis werden bei passendem Wetter auch Sonderfahrten veranstaltet: Als Beispiele seien nur die Wracks von Abu Nuhas, die Thistlegorm und Rosalie Moller sowie Abu Kafan oder das Panorama Riff vor Safaga genannt.


► 8. Tauchausbildung

Im Jahr 2000 habe ich meinen ersten Tauchkurs bei James & Mac absolviert. Ausgebildet wird nach den Richtlinien von PADI, CMAS und SSI. Alle gängigen Kurse können absolviert werden. In den Preisen der Einsteigerkurse ist die komplette Ausrüstung bereits mit inbegriffen. Das Lehrmaterial wird vor Ort ausgeliehen. Die Kurskosten beinhalten nicht die Kosten für das Zertifikat (€ 35,-) sowie die Gebühr für das Logbuch (€ 5,-). Ich war bzw. bin sehr zufrieden.


► 9. Die Mitarbeiter

Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Und die sind bei James & Mac klasse! Die Fluktuation ist aufgrund der guten Arbeitsbedingungen gering, dass man als Wiederkommer auch persönliche Beziehungen zu den Guides, der Bootscrew, dem Office-Team, der Basisleitung, den Fahrern und den Jungs hinter der Theke aufbauen kann. Dies äußert sich in einer guten Stimmung, die sich auf die Urlauber überträgt.


► 10. Fazit

Hurghada, James & Mac, ich komme wieder, weil es bei Euch toll ist! Fünf von fünf Punkten.   

weitere Erfahrungsberichte
Immer wieder gerne!!!
Bewertung für James & Mac, Hurghada von Eiswaffel

Pro: Guter Service, alles perfekt!!!
Kontra: Schade, so weit weg!!!

...Auch wenn ich früher immer über Leute gelächelt habe, die ständig in den selben Urlaubsort fahren, mindestens zweimal im Jahr muss ich doch bei James & Mac aufschlagen. Zum einen ist Hurghada immer noch eines der günstigsten Urlaubsgebiete, wenn man schö ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

17.12.2006

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Bewertung für Tauchen Hurghada von  alexerich

Pro: Einfach die besten und saubersten am Ort
Kontra: nix

...Ich war im Juni diesen Jahres in Hurghada, Egypt, in Urlaub. Während des Urlaubs kam mir die glorreiche Idee, das Tauchen zu erlernen, da meine Freundin dieses schon sehr lunge betreibt und mir ständig vorschwärmt. Ich hab mich also durchgerungen und bin bei der Tauchschule James & Mac, im Giftun Village, Hurghada gelandet. Warum? ganz einfach: ich war im genannten Hotel. Diese Basis hat sich als der absolute Treffer erwiesen. Erstens Ist die Schule eine der ältesten am Ort und unter deutscher Leitung (mehr als 15 Jahre schon) Zweitens sind gut 80 % der Instructor und Ausbilder deutsch, also keins Sprachproblem. Drittens sind die Unterlagen alle in deutsch und Die Ausbildung nach PADI-Standard. Viertens ist die Leih-Ausrüstung absolut in Ordnung. Fünftens hat die Basis 3 eigene Boote und nochmals soviel gecharterte, die alle... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

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01.01.1970
Tauchmekka Hurghada
Bewertung für Tauchen Hurghada von  detlefarendt

Pro: Superurlaub
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970


Tauchen Hurghada

Haupteigenschaften

Sportart: Tauchen

Land: Ägypten

Kontinent: Afrika

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