Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Splatter, Tod und Verwüstung ! |
| Kontra: |
Ich will noch mehr Splatter * g * |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hi Leute,
nachdem ich mir hier schon so viele Filmberichte angeschaut habe und mich schon mehrere darauf angesprochen haben es doch auch einmal mit einem Filmbericht zu versuchen, habe ich mich dazu entschlossen einen Bericht über Jason X zu schreiben.
Wieso ausgerechnet über diesen Film?
Nun ich bin ein absoluter Jason Fan und als ich hier einen Bericht gelesen habe, der diesen Film zerrissen hat konnte ich einfach nicht anders.
-- Inhalt --
Worum geht es wohl in diesem Teil der Freitag der 13 Reihe?
Nun als hätte man sich’s nicht schon gedacht geht es natürlich um unser aller Freund Eishockeymaskenmann Jason Vorhees, den mächtigsten Schlächter in allen Splatterfimen!
Ich mein nimmt man die Zahl der Toten in allen Freitag der 13 Teile zusammen, so kommt man auf eine horrende Anzahl an Toten, die weder Leatherface, Freddy oder Michael Myers zusammen hinbekommen werden!
Alles beginnt damit, dass Jason in einem relativ gut bewachten high-tech Laboratorium fest mit Ketten verschnürt an der Decke eines gesicherten Raums hängt und nicht fähig ist sich zu befreien oder vielmehr befreien zu wollen.
Er ist in diese Situation geraten, da alle möglichen Arten Ihn zu töten sich als unnütz herausstellen und man Ihm nun versucht den Gar aus zu machen indem man Ihn solange einfriert, bis man eine Lösung für das Jasonproblem gefunden hat.
Ein junger Wachmann der eher wie ein Hausmeister rüberkommt macht jedoch einen recht folgenschweren Fehler.
Jeder weiß, dass man Mister Vorhees lieber nicht ärgern bzw. herausfordern sollte, doch dieser junge Mann scheint sich nicht gut genug informiert zu haben, denn er wird recht unfreundlich zum wehrlosen Jason und ist sogar so dreist, dass er Ihm eine Decke über den Kopf schmeißst...
In einem anderen Raum wird die zuständige Wissenschaftlerin derweil darüber aufgeklärt, dass das Militär andere Pläne mit Jason hat und seine regenerative Fähigkeit für sich verwenden möchte.
Jeder Versuch die Soldaten davon zu überzeugen, wie gefährlich Jason ist schlagen fehl und so machen sie sich auf den Ihn mitzunehmen.
Im Raum angefangen entfernen Sie das Tuch über dem an Ketten hängenden Körper und oh Wunder was ist das?
Das ist ja gar nicht Jason, das ist der Wachmann vom Anfang, der besser auf mich gehört hätte und Jason nicht geärgert hätte.
Leider sind die Soldaten ebenso überrascht wie manch einer der Zuschauer und so hat Jason ein leichtes Spiel mit Ihnen und schlachtet alle in klassischer Splattermanier ab.
Einzig die Wissenschaftlerin ist es, die diesem Massaker entkommen kann und Ihn in die dafür vorgesehene Kältekammer locken kann um Ihn wie geplant einzusperren und einzufrieren.
Eins geht jedoch auch hier wieder schief, denn Jason, der bekanntlich über mehr als übermenschliche Stärke verfügt schafft es die Tür der Kammer mit seiner geliebten Machete zu beschädigen und Rowan, so ist der Name der Forscherin gleichzeitig zu verletzen.
Die beschädigte Kältekammer ist leider nun dafür verantwortlich, dass nun beide eingefroren werden und erst ca. 400 Jahre später wiederentdeckt werden.
Diesen Teil übernimmt eine Gruppe junger Studenten samt Androidin, die wohl auf der Erde nur noch Forschungen betreiben, da sie als nicht mehr allzu bewohnbar gilt und sich der Grossteil der Menschen in den Weltraum verzogen hat.
Nach kurzzeitigen Suchen finden Sie zur Überraschung aller sowohl Rowan und unseren Tiefkühlfreund Jason.
Das dieser auch noch tiefgekühlt äußerst gefährlich sein kann merkt man beim Abtransport als er umfällt und seine Machete einem der Studenten seinen Arm abtrennt.
Auf Ihrem Raumschiff angekommen wird dem Zuschauer die neuwertige Technik der jetzigen Zeit vorgeführt, indem kleine ameisengroße Roboter dem Jungen den Arm wieder annähen und er Ihn nur Sekunden später wieder voll bewegen kann und auf eben diese Art wird auch unsere Wissenschaftlerin reanimiert.
Jason, der als unwiederbelebbar abgestempelt wird schafft es leider nur auf den OP Tisch um dort seziert zu werden.
Der jungen Assistentin, die sich gerade an Jason zu schaffen macht fällt leider etwas zu spät auf, dass er langsam auftaut und beginnt sich wieder zu bewegen.
Nach all den Jahren der Ruhe muss er nun natürlich wieder seinem Hobby nachgehen und so wird diese junge Frau sein erstes Opfer und der Tanz beginnt, denn Jason beginnt einen nach dem anderen auf dem Raumschiff abzuschlachten.
Selbst einer sehr gut ausgebildeten Söldnertruppe will es einfach nicht gelingen Jason endlich auszulöschen, denn auch sie werden von Jason zur Verzierung des Raumschiffes mit Blut und Eingeweiden verwendet.
Gegen Schluss gelingt es der Androidin aus dem Film Jason mit einer Art Granatenwerfer zu zerfetzen, doch leider scheinen die schon erwähnten Miniroboter etwas anderes mit Jason vorzuhaben und ersetzen seine ehemals organischen Bestandteile durch Maschinenteile und erschaffen somit einen noch mächtigeren Jason, als er es jemals war.
Selbst ein weiterer Versuch der Androidin Jason ein weiteres Mal zu überwältigen wird von Ihm wie eine lästige Fliege abgeschüttelt und zerquetscht.
Wie der Film weitergeht und endet?
Nun ich glaube, dass solltet Ihr Euch selber anschauen, denn sonst macht der Film nun wirklich keinen Spaß mehr.
Vielleicht noch sollte ich Euch als Appetithappen davon erzählen, dass in einer Szene ein Söldner auf einen Gesteinsbohrer geworfen wird und er sich langsam an diesem nach unten zu drehen beginnt was mich in tiefes Gelächter hat ausbrechen lassen.
-- Meinung --
Auch wenn dieser Jasonteil eigentlich recht vorhersehbar ist handelt es sich hier um einen der besten Jasonteile die es bisher gibt.
Schocks werden dem Publikum leider nicht so zahlreich geboten, aber diese Parts waren meiner Meinung nach sowieso immer überflüssig, da es für mich hauptsächlich auf die Metzelszenen ankommt.
Abwechslung in den Lokalitäten konnte man ja noch nie von den Freitag der 13 Teilen erwarten, da allesamt zum Großteil am Camp Crystal Lake stattfinden, doch die dunkle Atmosphäre, die im Raumschiff herrscht und das daraus resultierende beklemmende Gefühl, da es hier wirklich keinen Ausweg aus Jasons Reichweite gibt geben dem Film einen sehr exklusiven Schliff, der es Splatterfans wirklich leicht macht diesen Film in Ihre Horror Top-ten zu hieven.
Die berühmten Mordszenen kommen auch in diesem Film nicht zu kurz was den Film wirklich sehr interessant macht, denn nach jedem kurzen Moment der Ruhe wird schon der nächste Opfer des Eishockeymaskenmanns.
Für die Spieler im Publikum ist es wirklich schwer zu wetten wer diesmal überleben wird, da wirklich auch diesmal nicht vorherzusehen ist wer entkommen kann und wer nicht, vor allem, da Jason wie gesagt zum Ende hin fast unbesiegbar wird.
Die Schauspieler sind auch in diesem Teil fast vollkommene No-name-Leute, bis auf die Hauptdarstellerin und die Androidin, die den meisten wohl aus der Serie Andromeda bekannt sein sollten.
Lustig anzusehen ist wie in jedem Horrorfilm, dass den Schauspielern auch hier Rollen gegeben worden sind, die allesamt unrealistische Verhaltensweisen an den Tag legen.
Nicht nur, dass jeder Zuschauer weiß, dass man nicht alleine durch die Gegend zieht wenn ein Serienkiller unterwegs ist, nein jeder Horrorfilmfan wird mir bestätigen, dass immer diejenigen zuerst sterben, die sich vorher zu einem sexuellen Abenteuer haben hinreißen lassen.
Das Horrorfilme wohl eher für männliche Zuschauer zusammengestellt werden kann man daran erkennen, dass die weiblichen Akteure meist recht freizügig durch die Gegend trotten, also wer nicht auf Horror steht, sondern nur viel Fleisch sehen möchte kann auch hier seinen Spaß haben, auch wenn dies nicht mein Beweggrund ist mir solche Filme anzuschauen.
Kane Hodder spielt auch hier wieder Jason und macht seine Aufgabe wie immer sehr gut.
Nun ja hierzu muss man natürlich noch sagen, dass er weder Text hat noch großartige Aktionen durchzuführen hat, doch seine ruhige Art, seine langsamen Bewegungen und seine klassische Körpersprache lassen Jason zu einer Art bösen Symphatieträger werden, der einem schnell ans Herz wachsen kann.
Die Musik ist im Grunde wie in allen Teilen schaurig schön und passt zu den jeweiligen Situationen im Film und auch die alte Jasongrundmelodie kann hier wieder gehört werden.
Insgesamt passt in diesem Film also alles zusammen sowohl Atmosphäre, Musik sowie die Schauspieler.
-- Fazit --
Wer einen kurzweiligen und wenn man etwas krank ist, so wie ich, sehr witzigen Film sehen möchte bei dem sich weniger abgestumpfte Personen auch grandios erschrecken könne sehen möchte der muss diesen Film unbedingt sehen.
In diesem Film sollte man unbedingt zu einer ungeschnittenen Version greifen, die man in vielen Videotheken finden kann, bzw. für viel Geld (um die 50 EUR *autsch*) im Ausland bestellen kann.
(Kommentaren zu Folge gibt es den Film aber auch schon für weitaus weniger Geld! Da sieht man mal wieder man lernt nie aus!)
Aber macht mich bitte nicht für Herzinfarkte etc. verantwortlich!
Über Kommentare und Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen, besonders, da dies mein erster Filmbericht ist und ich nicht wirklich weiß wie er geworden ist.
Sonstiges
Originaltitel: Jason X
Erscheinungsjahr: 2001
Regie: James Isaac
Genre: Horror
FSK: 18
Laufzeit: 93 Minuten
| weitere Erfahrungsberichte |
Jason erst als Tiefkühlkost, dann als Terminator!
Bewertung für Jason X von
trampastheo
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...Einführung
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Bericht lesen
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sehr hilfreich
30.05.2003
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Nach dem Finale geht es ins All
Bewertung für Jason X von
kluk
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...Dieser Bericht bezieht sich auf die VHS Version des Warner Home Video Label
Story :
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sehr hilfreich
30.07.2003
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Splatterfans aufgepasst ! Jason is back !
Bewertung für Jason X von
pokemoninvasion
Pro: Story, Darsteller, Special Effects, Splatterfaktor
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sehr hilfreich
06.04.2002
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Wer schleicht da in den Gängen rum?! Jason?!
Bewertung für Jason X von
marcel_mkay
Pro: spannend, viele Tote, actionreich
Kontra: Story eher schlecht, keine gute Atmosphäre durch das Raumschiff, inhaltlich idiotische Charaktere
Gestern Abend bin ich einmal wieder dazu gekommen den bislang aktuellsten Freitag der 13. Film "Jason X" mit Freunden zu sehen. Ich war schon recht erfreut, da mir der Film damals bei der Weltpremiere auf dem Fantasy Filmfest, wo ich ihn glücklicherweise ...
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sehr hilfreich
24.04.2002
(09.11.2002)
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gruselige Gruselmär
Bewertung für Jason X von
der_dominator
Pro: anspruchslos wird alles niedergemetzelt was sich nicht wehren kann,
Kontra: und das schließt die nerven des zuschauers nicht aus.
...Es sind einige Jahre ins Land gegangen seitdem der gute Jason Voorhees im mittlerweile berühmt berüchtigten Camp Crystel mit der Machete in der Hand für Furore sorgte. Das Prinzip war einfach und begeisterte Splatterfans aufgrund atmosphärischem Gemetzels ...
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sehr hilfreich
10.08.2003
(25.08.2003)
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