Was macht man eigentlich, wenn eines Tages der einzige Bruder, den man hat, vor der Tür steht, und mit seinem bezauberndsten Lächeln sagt: "Schwesterherz, ich habe eine Digitalkamera übrig. Die soll für einen Anfänger ziemlich gut sein und ist gaanz preiswert. Kennst Du jemand, der eine sucht ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Wurzelzwerg22 über Jay-Cam i400 Digitalkamera 02.11.2003
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr schlecht
Akkulaufzeit
kurz
Bedienung
gut
Pro:
preiswerte Digitalkamera, handlich, einfach zu bedienen
Kontra:
wer wenig fotografiert, für den ist eine analoge Kamera preisgünstiger
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Was macht man eigentlich, wenn eines Tages der einzige Bruder, den man hat, vor der Tür steht, und mit seinem bezauberndsten Lächeln sagt: "Schwesterherz, ich habe eine Digitalkamera übrig. Die soll für einen Anfänger ziemlich gut sein und ist gaanz preiswert. Kennst Du jemand, der eine sucht ... ?" - dreimal dürft ihr raten, aber ich denke, die Lösung liegt auf der Hand: Ich habe sie ihm abgekauft. Das gute Stück sollte 189,00 € kosten. Letztendlich habe ich 183,00 € bezahlt, da mir mein Bruder netterweise auch noch den Rabatt mit überlassen hat.
So, da stand ich nun mit meiner neuesten Errungenschaft. Außer dass ich zwar von Digitalkameras gehört hatte, wusste ich zum damaligen Zeitpunkt (Februar 2003) nicht viel darüber (mein Bruder wusste damals aber noch weniger als ich!). Eigentlich wollte ich so ein Gerät gar nicht unbedingt, mein alter Fotoapparat machte es auch noch. Aber nun hatte ich sie im Haus. Lange Rede, kurzer Sinn, jetzt ging es ans Auspacken meiner neuen Kamera. Dabei handelte es sich übrigens um eine
JayCam i 400 von JAY-tech. * * * * * * * * * * * * * *
Auf dem stabilen Hochglanzkarton standen viele Dinge, die mir nicht gar so viel sagten.
# # Allgemeines:
Maximale Auflösung 4.0 MegaPixel (2272 x 1704) by software interpolation 1,5" TFT LCD Display 4 x Digital Zoom Eingebautes Mikrophon ermöglicht Sprachaufnahme TV-Ausgang (PAL/NTSC)
# # (weitere) Technische Daten:
Integrierter 8 MB Flash Speicher Digital Camera / PC Camera / Video Recorder, 3-in-1 Funktionen Videoaufnahmen ohne Zeitlimit Unterstützt die DPOF & Microsoft MSD Technologie Dreifach einstellbare Scharfeinstellung
Secure Digital TM (SD) / Multimedia Card (MMC) Aufnahmeslot (8 bis 128 MB) integriertes Blitzlicht mit 3 Einstellungsmöglichkeiten Benutzeroberfläche in diversen Sprachen Windows XP and Mac OS kompatibel
# # Inhalt:
Digital Kamera USB-Kabel Video-Kabel Software auf CD-Rom Handbuch Kameraschlaufe 2 AA 1,5 V Batterien Tasche
# # Systemvoraussetzungen:
Pentium 200 MHZ oder kompatibler Computer Microsoft Paint Windows 98 / ME / XP oder MAC OS 9 32 MB RAM 300 MB Festplattenspeicher USB-Anschluss CD-Laufwerk
jetzt mit 16 MB built-in memory
So, jeder der was von diesen Kameras versteht, wird sich jetzt sagen: Aha, wie kann man denn so ein Ding kaufen. Allen anderen wird es so ergehen wie mir und mehr oder weniger Bahnhof verstehen. Am besten gefiel mir noch die Werbung: JAY-tech - small products for a great world. Also machte ich mich kurzentschlossen auf, die große Welt zu erkunden.
Fein säuberlich legte ich den gesamten Inhalt vor mich hin und schnappte mir die Bedienungsanleitung. Ohne diese geht bei mir gar nichts. Ich bin nicht der Typ, der erst mal alle Tasten und Hebel ausprobiert und hinterher sagt, aha, vielleicht hätte ich doch erst mal nachlesen sollen? Am liebsten lese ich Schritt für Schritt die Anleitung und probiere in der Praxis aus, ob ich das Gelesene gleich umsetzen kann. Und so bin ich auch hier verfahren.
Die in englisch, chinesisch (?), französisch und deutsch geschriebene Bedienungsanleitung umfasst jeweils 17 Seiten und ist eigentlich recht ordentlich gegliedert. Jeder Abschnitt ist meist mit einer Zeichnung oder einem Foto versehen, so dass man das Gelesene gut nachvollziehen kann.
Bedienelemente * * * * * * * *
Diese werden natürlich zuallererst beschrieben. Zur ,Ein/Aus-Taste' und zum ,Auslöser' muss man wohl keine Worte verlieren. Nach dem Einschalten dauert es ca. 8 sec., bis die Kamera betriebsbereit ist. Beim ,Blitz' kann man zwischen "automatischem Blitz", "kein Blitz" oder "Blitz" wählen (standardmäßig ist "kein Blitz" eingestellt). Die Blitzlichtreichweite wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wobei im Allgemeinen in Räumlichkeiten bessere Resultate erzielt werden. Als Richtwert gelten beim Fotografieren im Freien bei Dämmerung Reichweiten bis ca. 2,5 m. Dann gibt es noch den ,Selbstauslöser', der einem 10 Sekunden Zeit lässt, die optimale Aufnahmestellung zu finden. Die ,Fotoqualität' lässt sich über 4 Stufen skalieren (1M, 2M, 3M und 4M). Dabei werden bei 1M die Fotos nur leicht komprimiert und damit die Dateigröße gering gehalten, während bei 4 Megapixel die Fotos bedeutend schärfer und klarer werden und die Dateigröße entsprechend größer ist.
Das ,Objektiv' lässt sich entweder auf "Nahaufnahme" (Makro: 55 bis 80 cm) oder "Portrait/Landschaft" (Normal: 160 bis unendlich) einstellen (= optischer Zoom).
Über den optischen Zoom hinaus kann man noch einen ,digitalen Zoom' einsetzen. Damit kann man für je ein Foto eine bis zu vierfache Vergrößerung erreichen, allerdings nur bei der 1M- oder 2M-Skalierung.
Auf dem 1,5",Farb-LCD-Bildschirm' sieht man z. B. die Szene oder das Objekt, das man aufnehmen möchte und auf das das ,Sucherfenster' gerichtet ist. Dort kann man sich auch die schon geschossenen Fotos ansehen, sich die Kamera-Einstellung anzeigen lassen, in das Menü und die Info-Optionen gelangen. Auch lassen sich auf dem Bildschirm die Statusanzeigen der Kamera ablesen, u. a. gibt es eine Anzeige für den Batterie-Ladestand. Der Bildschirm schaltet sich übrigens automatisch nach 30 Sekunden ab, um Batteriestrom zu sparen. Ein Druck auf den Auslöser schaltet die Kamera wieder ein.
Dann gibt es noch eine Funktionstaste, mit der man zwischen dem ,Vorschau-/Video- und Wiedergabe-Modus' wechseln kann. Im Vorschau-Modus fotografiert man, der Video-Modus ermöglicht Videoaufnahmen und im Wiedergabe-Modus kann man sich die aufgenommenen Fotos und Videos anschauen.
An der Außenseite der Kamera befinden sich noch zwei Schnittstellen für den Anschluss zweier Kabel für den Video-Ausgang und den USB-Anschluss. Über den Video-Ausgang kann man die Kamera an ein Fernseh-/Videogerät anschließen, um sich die aufgenommenen Bilder anzusehen. Über den USB-Anschluss kann man die Kamera an einen Computer anschließen, um Fotos und Videos von der Kamera auf den Computer zu übertragen oder die Kamera als Web-Kamera zu verwenden.
Fotografieren * * * * * * *
Nachdem ich mir alle Tasten und Knöpfe zu Gemüte geführt hatte, konnte ich endlich die beiden mitgelieferten Batterien (Typ AA) in die Kamera einsetzen und mein erstes Foto "schießen". Das aufgenommene Foto bleibt noch eine kurze Zeit auf dem Bildschirm sichtbar, ehe es im Speicher gespeichert wird. Wenn man schnell genug ist, kann man sich dabei einen Überblick verschaffen, ob das Foto so geworden ist, wie man es sich vorgestellt hat, oder ob man vorsichtshalber gleich noch mal "draufhält". Ich habe jedenfalls erst mal alles aufgenommen, was sich in meinem Blickfeld befand. Dabei sind die Tasten gut erreichbar und leicht zu bedienen. Nachdem ich in den Wiedergabe-Modus geschalten hatte, konnte ich mir jedes Foto anschauen. Sollten dabei die Farben nicht der Realität entsprechend, kann man dies über den ,Weißabgleich' gezielt ändern, indem man manuell eine andere Hauptlichtquelle einstellt (man kann wählen zwischen Auto, Sonne, Schatten, Wolfram und fluoreszierende Beleuchtung). Alles, was nicht meinen Vorstellungen entsprach, habe ich auf der Stelle einzeln gelöscht. Man kann aber auch alle Fotos auf einmal löschen.
Angeblich sollte es unmöglich sein, verwackelte Bilder sogar bei bewegter Kamera aufzunehmen. Aber ehrlich gesagt, habe ich anfangs sogar verwackelte Bilder hinbekommen, wenn ich die Kamera ruhig gehalten habe. Keine Ahnung, wie ich das gemacht habe. Mit meiner analogen Kamera ist mir so was kaum passiert. Inzwischen habe ich das mit der Wackelei im Griff, vielleicht habe ich inzwischen eine ruhigere Hand bekommen. Eine Erklärung finde ich jedenfalls nicht.
Dann probierte ich natürlich noch die Videofunktion (mit Ton) aus. Während der Aufnahme sollte man sich schön langsam mit der Kamera bewegen, damit nicht so ein hektischer Eindruck beim Anschauen entsteht. Man "filmt" dabei mit einer Rate von 20 Bildern pro Sekunde, die Speicherung erfolgt im *.AVI-Format. Nachdem ich etliche Versuche hinter mir hatte, klappte es ganz gut. Das ist ja das Schöne an der Sache, dass man alles, was einem nicht gefällt, sofort löschen kann. Wichtig ist gerade bei der Videoanwendung, dass die Batterien in gutem Zustand sind. Sonst kann es schnell passieren, dass keine Aufnahmen gelingen.
Da sich in der Kamera max. 43 (bzw. 25, 17 oder 8 - je nach Skalierung) Bilder speichern lassen, habe ich mir mittlerweile für 20 € eine SD-Speicherkarte mit 64 MB dazu gekauft, so dass ich jetzt insgesamt max. 168 (bzw. 100, 67 oder 33) Bilder speichern kann. Die Aufnahmezeit für Videos verlängert sich damit von 1:07 min auf 4:22 min.
Software * * * * *
Auf der mitgelieferten CD ist die Software zum Herunterladen von Fotos und Videosequenzen von der Kamera auf den Computer, zum Bearbeiten von Fotos und zum Aufbau von Video-Konferenzen sowie die dazugehörigen Treiber enthalten. Man kann entweder einzelne Programme installieren oder alles zusammen.
Ich habe gleich alles komplett installiert. Einfach CD eingelegt und los ging es. Man musste nur den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und anschließend den Computer neu starten - fertig. Sollten bei der anschließenden Übertragung der Fotos auf den PC Probleme auftreten, kann man versuchen, über www.jay-tech.de eine Lösung zu finden. Aufgrund der Erfahrung der Anwender wurde dort inzwischen ein umfangreicher Frage-Antworten-Katalog speziell zu dieser Kamera eingestellt, der wohl fast jedes Problem löst. Man kann aber auch über e-mail mit dem Service in Verbindung treten. Natürlich kann man sich von dieser Seite auch die Treiber und die Software herunterladen.
Die Digitalkamera lässt sich auch als Web-Kamera verwenden. Dazu muss man allerdings die NetMeeting Software installieren. Da ich mich immer so erschrecke, wenn ich mich über die Kamera selbst beobachten kann, benutze ich diese Funktion eher selten.
Das Adobe Photoshop Bearbeitungsprogramm ermöglicht das Bearbeiten der digitalen Bilder. U. a. kann man den Kontrast, die Helligkeit und die Farbe ändern und noch so allerhand "Spielereien" mit den Bildern betreiben. Natürlich kann man dazu auch andere Programme verwenden.
Bilanz nach 9 Monaten Besitz * * * * * * * * * * * * * * *
Fotos habe ich mit meiner Digitalkamera in dieser Zeit schon etliche "geknipst". Ich habe sie alle auf den Computer überspielt - und dort fristen sie ihr Dasein. Meine Absicht, irgendwann diese Bilder übers Internet in ein Fotolabor zu schicken, habe ich bisher noch nicht umgesetzt. Hätte ich mit meiner herkömmlichen Kamera fotografiert, wäre mein Fotoalbum um etliche Fotos dicker. Allerdings hätte ich in Kauf nehmen müssen, das mir nicht jedes Motiv so gefallen hätte, wie ich es mir gewünscht hätte. Das ist natürlich der Vorteil der Digitalkamera, dass man wirklich nur die Fotos behält, die voll und ganz den Vorstellungen entspricht.
Die Benutzung als Webkamera ist für mich eine kleine Spielerei, die man schon mal anwenden kann.
Interessant finde ich die Anwendung als Videokamera. Z. B. habe ich bei meinem Besuch auf dem Sachsenring ein paar Aufnahmen gemacht, so dass ich mir auch nach Monaten noch Steve Jenkner und die anderen Fahrer ansehen und die Geräusche der Rennmaschinen anhören kann.
Noch ein paar Hinweise zur Verwendung der Batterien. Man sollte nur qualitativ hochwertige Batterien verwenden. Wer seine Kamera öfters nutzt, kommt mit wiederaufladbaren Batterien besser weg. Dazu sind ausschließlich NiMH-Batterien mit mind. 1800 mA zu verwenden (niemals NiCd-Batterien, da deren Ausgangsspannung für diesen Kameratyp zu niedrig ist). Die Blitzfunktion sollte nur sparsam angewendet werden, da dabei viel Energie verbraucht wird. Auch das LCD-Farbdisplay hat einen hohen Stromverbrauch. Man spart, wenn man z. B. die Rückschau wenig nutzt. Zu niedrige Batterie-/Akku-Leistung kann zum Auftreten von Fehlern führen, z. B. lassen sich keine Videoaufnahmen durchführen oder man kann die Fotos nicht auf den PC übertragen, da die Jay-Tech Kamera nicht als Wechseldatenträger erkannt wird.
Da man gute Bildresultate nur mit einer sauberen Optik erzielt, sollte man das Objektiv regelmäßig mit speziellen Reinigungspinseln und Tüchern reinigen. Niemals sollte man dazu Papiertaschentücher, das T-Shirt oder ähnliches verwenden, da dies zu Kratzern oder Fusselrückständen führen kann. Bei der Reinigung sollte man auch das Kamerainnere und den Speicherkartenslot nicht vergessen. Wer dann noch beim Strandspaziergang die Kamera vor der salzhaltigen Luft, der extremen Sonneneinstrahlung, dem Salzwasser und dem Sand schützt (und wenn es mit einer Plastiktüte ist), wird sicher noch recht lange Freude an seinem elektronischen Wunder- und Meisterwerk haben.
Noch ein kurzer Vergleich zwischen der analogen und der digitalen Kamera: Wer im Jahr höchstens 50 bis 100 Bildern "verschießt", kommt mit einer analogen Kamera preislich besser weg. Zu Buche schlagen dabei vor allem die Anschaffungskosten. Eine gängige Foto-Sucherkamera ist immer noch billiger als eine vergleichbare Digitalkamera. Dann braucht man noch einen Speicherchip und meist auch noch ein Batterieladegerät. Daraus resultiert eindeutig ein Preisunterschied, der die Analogkamera trotz Fotofilme samt Entwicklung und Bildvergrößerung im Vorteil sieht. Allerdings ist der Spaßfaktor bei der Digitalkamera größer. Es muss also jeder für sich selbst entscheiden, was ihm lieber ist.
So, mehr fällt mir im Augenblick nicht ein. Aber wer den Bericht bis zum Schluss gelesen hat, wird hoffentlich meine Bemühungen erkennen, mich intensiv mit der Digitalkamera vertraut zu machen. Wie gesagt, die Fotos gelingen mir inzwischen ganz gut, jetzt muss ich mich nur noch dazu durchringen, auch mal ein paar auf's Fotopapier bringen zu lassen. Aber das wird auch noch.
Meine JayCam i400 bekommt von mir jedenfalls 4 Sterne (einen ziehe ich ab, da man entgegen der Angaben verwackelte Bilder hinbekommt, wenn man sich große Mühe gibt) und eine klare Kaufempfehlung. Für Anfänger wie mich ist es die ideale Kamera (notiert am 03.11.2003).
Grüße vom schnappschießenden Wurzelzwerg.
Update vom 31.05.2007:
Von meiner anfänglichen Begeisterung für diese Kamera ist nichts mehr geblieben... Kurz gesagt: Ich hab sie entsorgt - und mein Bruder inzwischen auch. Sie hat zum Schluss nur noch verwackelte Bilder geliefert, sogar, wenn man sie auf einen festen Untergrund gestellt hat. Jedesmal hat man sich schwarz geärgert, wenn man zu Hause die schönsten Schnappschüsse nur als verschwommenes Etwas auf dem PC betrachten konnte. Und mit dem Akku-Wechsel bin ich auch kaum noch hinterher gekommen...
Ich habe daher die Bewertung völlig geändert und dem neuesten Stand angepasst.
Inzwischen habe ich eine neue Digitalkamera. Aber ob die das Gelbe vom Ei ist, muss sich erst noch zeigen...
weitere Erfahrungsberichte
Meine neue! Bewertung für Jay-Cam i400 Digitalkameravon
musca
Pro: siehe Bericht Kontra: siehe Bericht
...Liebe Community, Liebe LeserInnen, heute möchte ich euch meine neuste Errungenschaft vorstellen. Ich habe mir eine neue Digitalkamera zugelegt. Bei dieser handelt es sich um eine Jay-Cam i400. -------------------------------------------------- ...
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Pro: leicht, handlich, preiswert Kontra: beim blitzen sind Batterien schnell leer
Liebe Lesergemeinde! Heute soll’s mal um was technisches gehen. Für mich schon fast wie Glatteis, mit meinem technischen Verständnis, aber irgendwann muß man es ja mal wagen.
Ich berichte über meinen Neuerwerb einer Digitalkamera.
Das gute Stück hei ...
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Pro: Preiswerte Digitalkamera, sehr einfach zu bedienen, handlich Kontra: Bilder oft nicht farbecht, optischer zoom lässt zu wünschen übrig
Heute schreibe ich einmal über die „Jay-Cam i400“. Die 4 Megapixel Digitalkamera habe ich damals für ca. 130 € gekauft. Leider ist sie auf den zweiten blick nicht so toll. Die Funktionen sind zwar leicht zu bedienen, die Fotoqualität lässt allerdings gele ...
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Ich besitze die JC-i400 jetzt seid ein paar Monaten. Ich bin begeistert von dem sehr günstigen Preis (etwas unter 200 Euro für 4 Mega Pixel) und davon dass sie sehr leicht und klein ist. Auch die Handhabung ist einfach und einleuchtend.
Jedoch liegt der ...
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