Aus der Reihe „Filme, die man gesehen haben sollte, ohne dass aber wirklich jemand weiß, warum“, sehen Sie heute: (*Tusch* Täterää*)
Jenseits von Eden!
Ich wusste bislang nicht, worum es in dem Filmchen geht; nur, dass er in eben jene Kategorie gehört. Also lieh ich in unserer ... Bericht lesen
der 80er-Jahre nicht in Nino de Angelo, den gut aussehenden Mann mit den sanften Augen und dem Schmelz in der Stimme, verliebt war. Jenseits von Eden war mit über einer Million verkaufter Singles weltweit einer der erfolgreichsten Songs des Jahres 1987, Nino de Angelo auf dem Höhepunkt seines Erfolgs. Doch dann kam alles anders. Seine Ehe ging in die Brüche, er erkrankte an Krebs und an einer lebensbedrohlichen Störung der Blutgerinnung, Probleme mit dem Finanzamt trieben ihn in die Privatinsolvenz. Jetzt ist er wieder zurück, er hat ein neues Album am Start und er packt in seinem Buch aus, wie ihn der Ruhm und die glitzernde Welt des Schlagers an den Rand des völligen Ruins gebracht haben. Hollywood könnte kein unglaublicheres Drehbuch schreiben - diese Geschichte lässt niemanden unberührt.
Kahn\"Sie bewegte sich langsam auf ihn zu, sehr vorsichtig, als wenn sie an ein verwundetes Tier heranträte. Er starrte nach oben in ihre Augen, die ihn mit unpersönlicher Sachlichkeit betrachteten. Dann warf sie den Revolver neben ihn auf den Boden und ging aus dem Haus.\""Adam Trask, seine schöne, aber gewissenlose Frau Cathy und die ungleichen Zwillingssöhne Aron und Caleb: eine große amerikanische Familiensaga - verfilmt mit James Dean."
Jenseits von Eden, 3 DVDs
Connecticut 1865: Cyrus Trask (Warren Oates) führt seine Farm mit harter Hand. Seine ... mehr
beiden Söhne Adam (Timothy Bottoms) und Charles (Bruce Boxleitner) sind erbitterte Rivalen um die Gunst des Vaters. Eines Tages tritt die junge Cathy (Jane Seymour) in ihr Leben, eine wunderschöne Frau, die ein teuflisches Geheimnis umgibt. Mit ihrer Anmut verschafft sie sich die Hörigkeit von Männern, die sie ohne Skrupel ausnutzt.FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 368 MinutenBild: VollbildSprache: Deutsch, Englisch
Trask, eines tugendhaften und verstockten Farmers. Der unverstandene Einzelgänger Cal kämpft um die Liebe seines Vaters und gegen die Bevorzugung von Aaron. Aarons Verlobte Abra wird zum einzigen Menschen, bei dem Cal Verständnis findet. Das biblische Motiv vom Streit der ungleichen Brüder erfährt in dieser Verfilmung eine neue und bis heute aktuelle Deutung.
EnglischConnecticut 1865: Cyrus Trask (Warren Oates) führt seine Farm mit harter Hand. Seine beiden Söhne Adam (Timothy Bottoms) und Charles (Bruce Boxleitner) sind erbitterte Rivalen um die Gunst des Vaters. Eines Tages tritt die junge Cathy (Jane Seymour) in ihr Leben, eine wunderschöne Frau, die ein teuflisches Geheimnis umgibt. Mit ihrer Anmut verschafft sie sich die Hörigkeit von Männern, die sie ohne Skrupel ausnutzt.
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Erfahrungsbericht von Floehe über Jenseits von Eden (Film) 06.08.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
sehr anspruchsvoll
Action:
geht so
Romantik:
geht so
Pro:
s . Bericht
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Aus der Reihe „Filme, die man gesehen haben sollte, ohne dass aber wirklich jemand weiß, warum“, sehen Sie heute: (*Tusch* Täterää*) Jenseits von Eden! Ich wusste bislang nicht, worum es in dem Filmchen geht; nur, dass er in eben jene Kategorie gehört. Also lieh ich in unserer Stadtbücherei (nein, nicht in der Videothek) aus.
Zum Inhalt: ***************** (Klappentext: „Der unverstandene Einzelgänger Cal kämpft um die Liebe seines Vaters und gegen die Bevorzugung von Aaron. Aarons Verlobte Abra wird zum einzigen Menschen, bei dem Cal Verständnis findet.“) Damit ist fast alles gesagt – aber nicht doch, ich habe schon noch was zu sagen! Ich habe schließlich immer was zu sagen! Cal und sein Bruder Aaron sind Produkte einer Liebe und Heirat (ja, so war das damals) zwischen Adam Trask und ihrer Mutter. Wunder was, jeder Mensch hat ne Mutter. Nur wie soll ich sie nennen, einen Namen habe ich in dem Film nicht erfahren. Direkt nach ihrer Geburt hatte sich die Frau Mama allerdings abgesetzt und Adam Trask mit den zwei Blagen und seiner Farm allein gelassen. Der Vater also bevorzugt Aaron. Aaron ist nämlich ein wirklich guter Junge, ein echter Sonnenschein, und seinem Vater sehr ähnlich. Cal ist mehr wie seine Mutter, rebellisch und teils böse, und das stößt dem lieben Papi bisweilen sauer auf. Bei einer riskanten, aber anfangs sehr erfolgversprechenden Investition verliert der werte Herr Vati jede Menge Geld. Nicht, dass er jetzt furchtbar arm wäre, aber es ist halt nicht so toll. Cal versucht, Geld zu verdienen, nur um seinem Vater das Geld zu ersetzen. Er will, dass sein Vater auch auf ihn stolz ist und ihn liebt – will sich seine Liebe „erkaufen“, wie es später nicht so nett ausgedrückt wird. Drum leiht er sich von seiner Mutter (von deren Existenz als Puffmutter niemand in seiner Familie außer ihm etwas weiß) 5000Dollar und baut Bohnen an. Naja, wie das Schicksal so spielt, bringen die Bohnen jede Menge Knete, und Cal will seinem Vater an dessen Geburtstag das Geld schenken. Zu dumm nur, dass der verdammte Aaron seinem Vater schon vorher eröffnet, dass er und Abra sich verloben werden. Der Alte freut sich tierisch, und Cal steht mal wieder dumm daneben. und als er ihm dann das Geld gibt, kriegt der Alte auch noch nen Ausraster, weil er glaubt, Cal könne sich kein ehrliches Geld verdient haben („Ich will nur, dass du ein guter Mensch wirst, Cal, das wäre meine größte Freude.“ Sowas muss doch verletzen!) Cal ist zutiefst betrübt und rächt sich, auf seine Art.
Hier höre ich mal auf, ich habe schon fast alle erzählt. Aber das Ende hat mich doch überrascht: ich hatte von vornherein sicher zu wissen geglaubt, dass es ein ganz schreckliches Ende geben würde. Nun gut, lasst euch überraschen.
Das Thema/die Umsetzung: *************************************** Der Film ist nach „East of Eden“ von John Steinbeck entstanden (Literaturnobelpreis für „Die Früchte des Zorns“). Und das merkt man ihm in jeder Kleinigkeit an. Das Thema scheint doch relativ einfach und kurz abhandelbar, ist es aber bei so einem wie Steinbeck nicht (wie immer). Unglaublich, wie tiefgründig und vielschichtig die Charaktere dargestellt werden. Das gibt’s heutzutage viel zu selten. Man kann sich immer in die Rolle Cals hineinversetzen und mit ihm leiden, ohne, dass der Film RTL-Dramen-Niveau annimmt. Soll ich mich kurz fassen? Wunderbar. Der Film regt zum Nachdenken an, hat Tiefgang, aber nicht so, dass man hemmungslos heulen könnte, und eignet sich nebenbei wahrscheinlich hervorragend für den Deutschunterricht. Ich könnte über Cals Verhalten tausende von Worten schreiben, aber dies ist ja hier nicht Thema und würde euch sicherlich langweilen.
Und sonst: ****************** Die Originalversion ist von 1954, 1982 wurde neu coloriert (sehr dezent und sehr akzeptabel). Die Kassette, die ich hier liegen habe, ist von 1995 (und verdammt siffig). Die Bild- und Tonqualität liegt sicherlich weit unter den heutigen Maßstäben, es ging teilweise soweit, dass man Gesichtszüge nicht gut erkennen konnte. Deshalb kann ich über die schauspielerische Leistung der Akteure keine sichere Aussage machen. Mich hat’s trotzdem überzeugt... Das wäre dann auch ein Punkt, der gegen die Vorführung in der Schule spricht, weil man auf Vorkriegs-Geräten sicherlich noch weniger erkennen könnte.
Die Fakten: ******************* Darsteller: James Dean (Cal), Julie Harris (Abra), Raymond Massey (Adam Trusk) Regie: Elia Kazan Buch: John Steinbeck Drehbuch: Paul Osborn
Länge: 108 Minuten FSK: 16J.
*********Unbedingt ansehen!!! (hoffentlich findet ihr ihn auch irgendwo!!!)**********
Pro: fesselnde Geschichte, sehr gut Schauspieler Kontra: schlechtere Blid und Tonqualität als heute
...Hallo liebe Leser!
In meinem heutigen Bericht geht es um einen Film von einem meiner Lieblingsschaupieler.
Die Rede ist von James Dean, der leider nur in 3 Filmen mitgespielt hat, bevor er noch sehr jung starb.
Eine dieser 3 Filme ist „ Jenseits vo ...
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Pro: Einzigartig Kontra: Keiner kam jemals an seine Leistung ran
Seine Biographie
Die ersten Deans , die sich in Fairmount ansiedelten, waren 1815 aus der Gegend um Lexington, Kentucky, gekommen und hatten sich im Grant County niedergelassen. Die meisten von ihnen betrieben Landwirtschaft. Der Großvater gab sich zu ...
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...James Deans erster Film, in dem er einen tragenden Part übernahm. In der tragischen Rolle des unverstandenen, aufbrausenden Cal Trask schlug er damals bei den Zuschauern wie eine Bombe ein. Die kultähnliche Verehrung seiner Person nahm mit JENSEITS VON ED ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
02.09.2000
Klassiker Bewertung für Jenseits von Eden (Film)von
Susa
Pro: dramatisch, tolle Schauspieler Kontra:
Immer wieder schön zu sehen - wenn auch schon zum wiederholten Male. James Dean in seiner wohl besten Rolle. Elia Kazan drehte den Film nach der Romanvorlage von John Steinbeck und schafft es erstaunlich gut, die Botschaft des Buches zu vermitteln. James ...
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Pro: Aus der Reihe "Klassiker der Filmgeschichte" Kontra: leicht angestaubt...
Jenseits von Eden ist die Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von John Steinbeck und gilt als Klassiker. Zu Recht!
Die Handlung
Kain und Abel – an die biblischen Brüder muss man sofort denken, wenn sich die Handlung aufbaut, und so ist die Pa ...
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Pro: -drei Super Filme -reichlich Bonusmaterial -Fairer Preis Kontra: - Nichts
...´s bei :
-Forever Young
- Sense Memories
Beides sind Dokumentationen,die sich mit dem Leben und der Karriere von James Dean beschäftigen,aber auch mit dem Einfluss,den James auch heute noch auf Schauspieler hat.
Diese Filme sind (chronologisch) :
- Jenseits von Eden (1955)
- ... denn sie wissen nicht , was sie tun (1955)
- Giganten (1956;James Dean erlebte die Premiere nicht mehr)
Für jeden dieser Filme gibt es zwei DVD´s ; auf der ersten jeweils ist der Hauptfilm enthalten und die standesüblichen Extras (Audiokommentar,Filmtrailer etc.) ,während es auf der zweiten Disc jeweils verschiedene Dokumenationen über den Film,sowie natürlich Infos über James Dean(auf der zweiten DVD von "...denn sie wissen nicht , was sie tun ist z.B. eine gut einstündige Dokumenation über James Deans kurzes,aber legendenumworbenes Leben enthalten.Hier äussern...
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Pro: Hollywood mal langsamer, aber nicht langweiliger Kontra: Man braucht Zeit zum Eingewöhnen
...Wie in Elia Kazans Kultfilm 'Jenseits von Eden' mit James Dean, geht es auch bei diesem Film um die Ur-Konstellation 'Verfeindete Brüder'. Am Ende kommt es allerdings zur rührseligen Versöhnung der beiden Senioren.
Bis dahin zieht sich der Film in einer provozierenden Langsamkeit hin. Das ist gewollt, entspricht dem Rasenmäher-Tempo auf dem High-way und verlangt vom Zuschauer viel Geduld, denn unsere Sehgewohnheiten haben sich völlig anders etabliert. Wir sind auf schnelle Schnitte, Action und Hektik geeicht.
Insofern ist dieser Film wohltuend und heilsam.
Die amerikanische Provinz wird von ihrer besten Seite gezeigt - überall hilfsbereite Dickbäuche und pensionierte Brillenträger. Der Humor kommt an vielen Stellen zum Einsatz und lockert etwas auf.
Zwar nicht für den Oskar zu empfehlen, aber um einmal anderes Kino zu sehen...
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...Der Mythos James Dean ist wohlin der Tatsache seines frühen Todes zu suchen. Ebenso wie Janis Joplin, Jimi Hendrix, und vielleicht auch Elvis
haben sie durch einen frühen, meist tragischen Tod, Unsterblichkeit erlangt.
Im Falle James Dean, war dies besonders der Fall, da zum Zeitpunkt seines Todes, erst ein Filmin den Kinos gelaufen war. ( Jenseits von Eden )
Die Hysterie der meist weiblichen Fans, ist also nicht damit zu erklären, daß sie ihn in seinen besten Filmen gesehen haben, denn die solten erst noch anlaufen.
Und sein bester Film war wohl DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN
Es kann keinen ernsthaften Kritiker geben, der an diesemFilmetwas auszusetzen haben könnte.
Ein Klassiker der zeitlos und somit immer senen Platz unter den besten Filmemder Welt haben dürfte...
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