Einführung
Wer in den christlichen Evangelien von Johannes liest, wird mit folgendem Text konfrontiert,
***Wer mich sieht, sieht den Vater***, so hat Jesus zu seinen Jüngern gesprochen.
Welch ein tief greifender Satz, den die Jünger erst einmal selber begreifen mussten, oder ist dieser ... Bericht lesen
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würden wir heute Jesus erkennen? Bewertung für Jesus von Nazareth - Erster Teil. Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung / Benedikt XVI.von
Rheinkieker
Pro: Siehe Bericht Kontra: Siehe bericht
...Einführung
Wer in den christlichen Evangelien von Johannes liest, wird mit folgendem Text konfrontiert, ***Wer mich sieht, sieht den Vater***, so hat Jesus zu seinen Jüngern gesprochen.
Welch ein tief greifender Satz, den die Jünger erst ein ...
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großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der Taufe Jesu über Die Versuchung Jesu bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes. Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über Die Bergpredigt sowie jene über Die Botschaft der Gleichnisse und Die großen Johanneischen Bilder. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem historischen Jesus und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt. Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der Taufe Jesu über Die Versuchung Jesu bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes. Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über Die Bergpredigt sowie jene über Die Botschaft der Gleichnisse und Die großen Johanneischen Bilder. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem historischen Jesus und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt. Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der Taufe Jesu über Die Versuchung Jesu bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes. Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über Die Bergpredigt sowie jene über Die Botschaft der Gleichnisse und Die großen Johanneischen Bilder. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem historischen Jesus und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt. Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der Taufe Jesu über Die Versuchung Jesu bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes. Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über Die Bergpredigt sowie jene über Die Botschaft der Gleichnisse und Die großen Johanneischen Bilder. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem historischen Jesus und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt. Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der Taufe Jesu über Die Versuchung Jesu bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes. Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über Die Bergpredigt sowie jene über Die Botschaft der Gleichnisse und Die großen Johanneischen Bilder. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem historischen Jesus und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt. Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
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