So viel Gold
11.08.2010
Pro:
Puzzle Spiel, viele Levels, Fun, Knobeln, sehr knifflig
Kontra:
(Grafik), wenig Abwechslung, für Einsteiger eher schwierig
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
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 Jewels00
Über sich:
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 102 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
************ Die Aufgabe ************ Bei so einen Spiel kommt es nicht unbedingt auf die Story an. Man erfährt nur dass der Spieler sich bei den Maya Ruinen befindet und nun Artefakte sammeln muss. Dazu gibt es über 180 Levels. Jewel Quest ist wieder ein Puzzlespiel in dem man mindestens 3 gleiche Edelsteine oder andere Stücke kombinieren muss damit diese vom Spielfeld verschwinden. Die Anordnung erfolgt entweder Vertikal oder Horizontal. Der leere Platz wird durch nachrutschende Steine wieder aufgefühlt. Die Felder in denen eine Kombination stattgefunden hat, werden zu Gold verwandelt. Sind alle Felder auf dem Spielfeld aus Gold, hat man das Level geschafft und kann dann, nach Zusammenziehung der Punkte, zum nächsten übergehen.
Man erhält zu Beginn 5 Leben die man auch leicht wieder verlieren kann. Nach jeweils 50.000 Punkten erhält man automatisch ein weiteres Leben dazu. Ein Leben kann man verlieren wenn die Mission in der Zeitspanne nicht geschafft wurde oder auch keine Züge mehr möglich sind, letzteres kommt eher selten vor. Mehr muss man zur Aufgabe eigentlich nicht sagen.
****** Fakten ****** Plattform: PC Hersteller: astragon Alter: ohne Altersbeschränkung Genre: Puzzlespiel Sprache: Deutsch Preis: ca 5€-15€ Mehrspielermodus: nein
****************** Systemvoraussetzung ****************** Windows 2000,98,Me,XP, Vista Pentium 2 oder vergleichbarer Prozessor Mit 3050 MHz Direct X ab 7.0 32 MB RAM Soundkarte Tastatur und Maus
Das ist nur die Mindestvoraussetzung, mehr ist natürlich immer von Vorteil. ******************** Die Oberfläche im Spiel ********************
Das Spielfeld befindet sich auf einen Brett das wiederum auf ein altes Papier gelegt ist. Links und Rechts vom Spielfeld finden sich Dinge von Forschern. Z.B. alter Kompass ein Buch, oder eine Landkarte. Dieser Hintergrund ändert sich nach eine bestimmte Anzahl von Levels. Es ist mal eine Mayastatur zusehen und das Spielfeld ist in Stein gemeißelt oder das Spielfeld befindet sich auf einem aufgehängten Stück Fell. Es gibt natürlich noch mehr aber ich will nicht alles aufzählen. Es gibt nur 3 Statusanzeigen dazu gehört die Lebensanzeige, die Zeitskala und die Anzahl der gesammelten Punkte. Es gibt dann noch den Button Menü wodurch das Spiel jederzeit verlassen oder zu Pause benutzt werden kann.
************ Die Steuerung ************ Die Kombinationen werden mit der Maus ausgelöst. Es gibt dazu 2 Varianten. Bei beiden Varianten klicke ich den gewünschten Edelstein an. Bei Variante eins ziehe ich den Edelstein mit gedrückter linker Maustaste auf den Tauschplatz und lasse dann die Maustaste los, damit der Platz getauscht wird. Bei Variante 2 lasse ich die Linke Maustaste gleich wieder nach dem anklicken des Edelsteins los und klicke einfach auf den gewünschten Tauschplatz. Die Plätze werden nun getauscht und es werden Kombinationen gebildet. Ich bevorzuge die Variante eins, diese hat mir besser gefallen.
****** Grafik ****** Die Grafik ist nichts Besonderes. Die Spielfelder auf denen sich die Edelsteine befinden sind ganz nett aber nicht sehr liebevoll gemacht. Sie unterscheiden sich nur je Level von der Größe und Breite ansonsten bleibt fast alles gleich. Die Macher haben sich eher auf die Umgebung vom Spielfeld und die Zwischensequenzen nach fertigem Level konzentriert. Jedenfalls zu Beginn des Spiels. Die Umgebung ändert sich zum Glück ab und zu sonst wäre es wirklich eintönig und dabei steigt auch noch die Grafik. Sie wird immer besser.
Die Steine bzw. Edelsteine auf dem Spielfeld sind gut zu unterscheiden. Von der Machart und Farben sind sie leicht zu erkennen und man muss nicht zweimal Hinschauen. ****** Sound ******
Der Sound ist exotisch, passt eigentlich sehr gut in die Umgebung von Jewel Quest. Einige Töne sind zwar etwas zu Ohrempfindlich aber der Rest passt ganz gut, wem es stört, kann ja die Musik ausschalten und nebenbei eine CD hören. Der Sound wird durch kleine Nebengeräusche etwas aufgewertet. Z.B. durch das Klirr und Klack durch die zerstörten Kombinationen. Oder am Ende eines Levels ertönt ein Tierlaut z.B. Laute von einem Elefanten.
************ Fazit/Meinung ************ Jewel Quest ist wieder mal ein Puzzlespiel wie es im Buche steht. Man muss 3 Steine der gleichen Farbe kombinieren damit diese vom Spielfeld verschwinden. Diese Felder werden dann in Gold verwandelt. Hat man alle Felder auf dem Spielfeld verwandelt, hat man das Level gewonnen. Da dies eher gleich bei den Levels bleibt gibt es auch kaum Abwechslung im Spiel und ich muss zugeben es wirkt dadurch etwas eintönig. Aber nur etwas. Es macht trotzdem Spaß und die Langzeitmotivation ist durch die über 180 Level auch garantiert. Dazu muss ich aber sagen dass dieses Spiel sich eher an Fortgeschrittene Spieler richtet. Da die Levels doch recht knifflig sind. Hier kann man nicht wie wild durch die Gegend Klicken um mit etwas Glück die Richtigen Steine zu verschieben. Hier muss man überlegen, wie die Steine an die richtige Stelle verschoben werden können damit sich die Felder in Gold verwandeln.
Der Schwierigkeitsgrad steigt zunehmend an. Am Anfang ist es noch recht einfach durch die Levels zu kommen aber dann werden die Spielfelder mit Ecken versehen wo man sehr schlecht rankommt. Außerdem kommen noch weitere Steine hinzu und erschweren so das kombinieren von mindestens 3 gleichen Steinen. Ein Leben ist daher leicht verloren und die Zeit ist auch nicht gerade großzügig bemessen. Ich vergebe für das Spiel 4 Sterne. Das Spiel ist sehr knifflig und nicht zu leicht gemacht. Außerdem hat man durch die über 180 Levels einen langen Spielreiz. Was will man mehr?
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22.05.2011 01:19
;o)))) lg Alan
10.09.2010 18:12
Na DAS passt ja.
15.08.2010 23:43
Sowas mag ich auch gerne.