John Rambo

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John Rambo

5  17.02.2008 (01.03.2008)

Pro:
Stallone, guter Abschluss

Kontra:
viel Gewaltszenen

Empfehlenswert: Ja 

Sylviane

Über sich: ***beLIEve *** Mir persönlich besonders wichtig: MIT KLEINEN SCHRITTEN ZUM ERFOLG, mein Bericht über...

Mitglied seit:17.08.2001

Erfahrungsberichte:4187

Produktvideos:1

Vertrauende:547

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 157 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Letztes Jahr hatten wir das Vergnügen Rocky Balboa noch einmal in den Ring steigen zu sehen. In diesem Jahr zog Sylvester Stallone noch einmal das Stirnband an und schickte John Rambo in den Dschungel.
20 Jahre nachdem Rambo zum letzten Mal die Welt gerettet hat, erscheint ein neuer Streifen dieser Reihe. Ein Abschluss wie es auch einer für Rocky war, sollte es werden. Man munkelt, daß Stallone Rambo ungern wieder hat aufstehen lassen. Es wurde einst geschrieben, er habe gesagt, daß Rambo begraben sei und er nicht wieder in diese Rolle schlüpfen wollte. Dann wieder hieß es, daß er vertraglich gebunden sei, einen weiteren Rambo zu drehen. Diese Gerüchte kamen auf, oder zumindest zu mir, nachdem er mit Rocky ein wunderbares Comeback hatte feiern können. Nun also sollte auch der andere Haudegen wieder auferstehen und die Kinokassen zum Klingeln bringen. Ein weiteres Comeback nach zwei Jahrzehnten. Ein umstrittenes Comeback. Zeitungen titelten: Schwabbelrambo kehrt zurück. Andere meinten, es würde dazu führen, daß Stallone sich lächerlich machen würde. Andere wiederum meinten, daß wir alle uns wundern würden, was für ein Rambo da entstehen würde.... Kurzum, es war spannend, was die Gerüchte Küche geschürt durch die Medien bot. Und ich wollte mich gern überraschen lassen. So fieberte ich dem Kinostart von JOHN RAMBO in Deutschland entgegen, der diese Woche eintrat. Gesehen habe ich den Film vor etwa einer halben Stunde. So sind meine Eindrücke noch frisch und warten darauf verarbeitet zu werden.

John Rambo und ich:
Als erstes möchte ich gern meine Einstellung zu Rambo verdeutlichen. Ich habe die ersten drei Ramboteile erst auf DVD gesehen und das vor gar nicht allzu langer Zeit. Kurz, mit über 30 Jahren habe ich sie zum ersten Mal bewußt gesehen, alle drei und den neusten nun natürlich auch.
Als sie damals im Kino liefen war ich im Teenageralter und es wurde mir ans Herz gelegt, diese Filme nicht zu sehen. Sie seien lediglich Filme, die sich mit einem Schießwütigen befassen würden, ohne Sinn und Verstand. Da mich die Thematik der Rambofilme damals auch nicht sonderlich interessierte, ließ ich es bleiben. Wenn sie dann Jahre später im Fernsehen gezeigt wurden, lehnte ich sie ab, weil ich ja meine vorgefertigte Meinung hatte. Erst als mein Interesse am Schauspieler Sylvester Stallone erblühte, befasste ich mich mit den Rambofilmen und sah sie mit anderen Augen. Man braucht scheinbar ein wenig, um sich mit der Thematik anzufreunden. Es ist hier schließlich kein Rocky vertreten, sondern ein anderer Charakter. Inzwischen habe ich meine Meinung über Rambo grundlegend geändert und wir sind so zu sagen Freunde geworden. Es ist einfach gut, wenn man mal seine vorgefertigte Meinung über Bord gehen läßt und einfach offen an eine Sache herangeht. Das habe ich nun auch getan und somit auch den letzten, den neusten Rambo mit einer offenen Einstellung angesehen. Vielleicht nicht ganz offen, vielleicht eher ein wenig ins positive gehend, da ich ja Stallones letztes Meisterwerk Rocky Balboa noch gut in Erinnerung hatte und ahnte, daß er auch Rambo einen würdigen Schluss verpassen würde, wenn er schon das Stirnband zum letzten Mal wieder anlegt...

Inhalt:
Dieser Film spielt in Burma. Hier lebt John Rambo zurückgezogen und hat mit den Kriegen dieser Welt abgeschlossen. Er verdingt sich als Schlangenfänger. Sein Leben bestreitet er nun als Bootsmann und Fischer. Es ist ein einfaches, gutes Leben, das fernab ist von den Problemen dieser Welt. Die Zurückgezogenheit ist es, was Rambo nun gesucht hat, nachdem er erkannt hat, daß eine Heimkehr für ihn in die Vereinigten Staaten nicht in Frage kommen würde. So lebt er alleine für sich. Ein Eigenbrödler unter den Einheimischen. Doch sein Idyll wird gestört, als eine Gruppe junger Amerikaner in missionarischer Absicht zu ihm kommt, die Medikamente und Bibeln zu einer unterdrückten Gruppe bringen will, die von den Militärs gejagt und gehetzt wird. Rebellen wiederum lauern den Militärs auf und so entfaltet sich ein handfester Krieg, der schon über Jahrzehte tobt und kein Ende finden kann und wird. Diesen Menschen wollen die jungen Amerikaner helfen und bitten John Rambo um Hilfe, sie zu dem Dorf zu fahren mit seinem Boot. Widerwillig tut Rambo das Verlangte und bringt die Gruppe zu diesem Dorf. Doch auch das geschieht in einem solch kriegsdurchwobenen Land nicht ohne Gefahren. Piraten wollen sein Boot entern und Geld und vor allem die junge Amerikanerin erbeuten. Als alle Verhandlungen nichts nützen, greift Rambo zum Äußersten und schützt seine Passagiere, indem er die Piraten tötet. Dieses missfällt seinen Fahrgästen und sie sind bekümmert um diese Situation. Doch Rambo verdeutlicht ihnen, daß es nun einmal so ist in diesem Gebiet, in dem sie sich befinden. Er mahnt zur Umkehr doch die jungen Leute wollen weiterhin ohne Waffen durch den Busch zu den Bedürftigen. So bringt Rambo sie zur verabredeten Anlegestelle und fährt wieder mit seinem Boot zurück. Währenddessen machen sich die Leute auf in das Dorf unter der Führung von Rebellen- Zunächst scheint alles ruhig und es ist wahrlich beinahe ein Idyll wie die Ärzte den Verletzten im Dorf, meist Minenopfer, helfen und wie der Missionar den Kindern und Frauen aus der Bibel vorliest. Man hat ein gutes Gefühl dabei und ist dennoch beklemmd durch die vielen Verwundungen, die verarztet werden müssen durch die schrecklichen Kriegszustände. Doch mitten in die Ruhe, mitten in die Idylle platzt eine Bombe. Das Militär ist angerückt und schießt in wilden Salven auf die Dorfbewohner. Schnelle Szenenwechsel machen deutlich wie all dieses in Windeseile geschieht und wie schnell ein Dorf ausgelöscht ist. Wer nicht getötet wurde, wurde gefangen genommen und mit in den Militärstützpunkt genommen.

Inzwischen ist Rambo wieder in seinem Heim angekommen. Er wird von einem Pastor aufgesucht, der nach seiner Missionarsgruppe sucht. Sie sollten schon längst wieder zurück sein und so hat er zu ihrer Rettung Söldner angeheuert, die die Truppe wieder zurückbringen sollte. Rambo wird als Bootsmann gebraucht. Glaubend sich seiner Bestimmung, seinem Schicksal nicht entziehen zu können, macht sich Rambo auf mit den Söldnern zum Anlegeplatz der Truppe und will ihnen helfen, die Menschen zu finden und zu retten. Doch der Anführer der Söldnergruppe will ihn nicht dabei haben. Er verlangt, daß Rambo beim Boot bleiben soll und sie alleine die Angelegenheit erledigen. Doch Rambo wäre nicht John Rambo, wenn er nicht erkennen würde, daß sein Geschick gefragt ist und so schleicht er heimlich hinter den Söldnern hinterher, um im Fall der Fälle da zu sein, wenn er gebraucht wird. Und das ist nach kurzer Zeit schon der Fall, als sie auf die Miltärs treffen. Rambo rettet die Söldner aus einer brenzligen Situtation und übernimmt das Kommando zur Rettungsaktion der jungen Missionare. Was dann kommt ist ein Feuerwerk ohnegleichen, schonungslos, hart und ohne Kompromisse...

Meine Meinung zum Film:
Ich denke, Stallone hat Rambo einen würdigen Schluss gegeben. Auf die letzten Schlusssequenzen bin ich hier nun nicht weiter eingegangen, doch wer den Film sieht, der wird wissen, was ich meine. Die Sache ist absolut rund und schlüssig am Anfang. Back to the roots könnte man fast sagen.
Wir erleben hier in diesem Film einen anderen Rambo als in den Teilen zwei bis drei. Den ersten Teil klammere ich mal aus, weil er wieder ein ganz anderes Feeling vermittelt als die folgenden beiden.
Doch Parallelen zu zwei und drei kann man mit vier schon ziehen. Doch es sind halt einige Dinge anders. Rambo handelt hier nicht mehr im Auftrag eines Militärs. Er hilft hier aus seiner Überzeugung heraus. Denn er war nur beauftragt worden als Bootsmann zu fungieren. Von sich aus hat er erkannt, daß kämpfen seine Berufung ist und daß seine Erfahrung und sein Können hier von Nutzen sein können. Von sich aus hilft er den Söldnern in ihrem Kampf gegen die Militärs. Doch auch sein Kampfstil ist ein anderer geworden. Nimmt man nun Rambo 1 in Augenschein, wo er bemüht ist, möglichst wenige zu töten und viele zu verschonen, ist er nun bereit zu töten. Er hat erkannt, daß es in einem Gebiet wie diesem nicht anders geht. Hier geht es um Leben und Tod. Töten heißt überleben... So geht er schonungslos auf seine Gegner los und tötet sie mit einer anderen Selbstverständlichkeit als vor 20 Jahren. Denn töten heißt überleben...
Stallone macht auf mich einen sehr frischen Eindruck in diesem Film. Er ist natürlich gealtert, was auch ein Wunder wäre, wenn nicht. Aber er ist dennoch dem alten Rambo aus den ersten Teilen sehr ähnlich. Mögen auch seine Bewegungen ausladender und behäbiger geworden sein, so erstaunt er doch durch seine Schnelligkeit, Präzision und Stärke. Ich hatte anhand der negativen oder verunglimpfenden Schlagzeilen als das Entstehen eines neuen Rambos laut wurde, erwartet etwas davon zu sehen, was die bunten Zeitungen so titelten. Doch ich sah einen Mann im besten Alter, der wirklich gut seinen Job machte. Und mit ein wenig Schmiere im Gesicht schien mir Stallone beinahe zeitlos jung wie in den ersten Filmen. Ich war sehr positiv überrascht über seine Erscheinung in John Rambo. Allen Unkenrufen zum Trotz hat Stallone es bewiesen, daß er auch Rambo gut abschließen würde und das mit einem Thema, das wirklich umwerfend war, schockierend. Er hat es mit diesem Film fertiggebracht, auf die Rebellenkriege aufmerksam zu machen in dieser Region, die schon so lange toben und so viele Tote gekostet haben. Er hat schonungslos gezeigt, wie es in den Gebieten zugeht und wie blauäugig wir Außenstehenden an solche Dinge rangehen.
Denn uns hat er wunderbar charakterisiert in der Missionarsgruppe, die sich gewaltverurteilend ohne Waffen in das Krisengebiet begibt. Es ist eben nicht getan mit gutem Willen und Medikamenten. Dieser verbissene Krieg ist nicht zu stoppen ohne Waffenmacht. Und dieses Wunschdenken hat uns Stallone genommen. Es wird niemand Rücksicht nehmen auf einen Trupp Missionare mit Bibeln statt Waffen im Gepäck. Das gesprochene Wort soll eine starke Waffe sein, in diesem Land nicht. Hier siegt, wer die größte Waffenmacht hat.
Ein erschreckendes Gebiet hat sich Stallone für seinen letzten Rambofilm ausgesucht, erschreckend, weil so real. Das machen auch all die Szenen deutlich, in denen die Kriegsverletzungen gezeigt werden. Minenopfer, Verstümmelte. Es gab viel Gewalt, Vergewaltigung und Mord. Kein Film zum Wegsehen, ein Film zum Hinsehen. Hinsehen ob der Gewalt und der Hilflosigkeit der Menschen in dem Gebiet.

Doch Sylvester Stallone bestreitet diesen Film nicht alleine, obwohl er gekonnt Rambo in die unumstrittene Position der Hauptfigur gebracht hat. Er dominiert in diesem Film so sehr, daß alle anderen verblassen. Das bedeutet, daß ich kaum einen Namen der anderen Söldner im Kopf behalten habe außer einem, den sie immer Schoolboy nannten. Die anderen sind für mich soweit während des Filmschauens namenlos geblieben, aber es störte mich auch nicht. Einer der Missionarsgruppe namens Michael spielte noch eine Rolle, die mit einem Namen besetzt sein musste und die einzige weibliche Hauptfigur Sarah. Die anderen waren im Grunde alles Menschen ohne Namen, sie waren einfach für mich nicht weiter wichtig. Und ich denke auch nicht, daß sie weiter ins Gewicht fallen sollten.

Nachdem ich nun aber Stallones schauspielerische Fähigkeiten so gelobt habe, möchte ich gerne noch auf die beiden weiteren Rollen, deren Namen mir während des Films geläufig waren, eingehen.

Da haben wir die wichtigste Frau in dem Film Sarah, gespielt von Julie Benz. Sie ist eine gute Besetzung für diese Rolle. Sie ist blond, sieht gut aus und ist die Person, die am ehesten Zugang zu John Rambo findet. Feinfühlig spielt sie ihre Beziehung zu ihm aus und weckt doch einige neue Gedanken in Rambo, die er nie für möglich gehalten hat. Liiert ist sie mit einem anderen Missionar namens Michael. So bahnt sich keine Romanze zwischen Sarah und Rambo an. Es ist eine andere Ebene, auf der sie ihn berührt. Ich denke, die Rolle ist gut besetzt. Julie Benz macht ihre Sache gut und kann mich überzeugen der Rolle der Sarah.

Schoolboy, einer der jungen Söldner wird gespielt von Mathew Marsden. Er ist sensibler als die anderen Söldnerkollegen. Er achtet Rambo als einziger und erkennt seine Erfahung und sein Können. Die Rolle ist gut besetzt und ein wenig richtiggehende Sympathie für den Söldner kann ich aufbringen.

Michael Burnett ist der Arzt mit dem Sarah liiert ist. Er ist verrannt in seine Sache und glaubt an eine gewaltfreie Lösung. Seine Blauäugigkeit in mitten all der Gewalt und dem Krieg grenzt schon an ein Wunder. Er wird brillant gespielt von Paul Schulze.

Altersfreigabe:
Dieser Film ist nicht freigegeben für Jugendliche. Als ich im Kino angerufen habe, um für meinen Mann und mich Karten zu bestellen, sagte man mir dieses gleich am Telefon. Und da ich eine recht jugendliche, helle Stimme habe, bat man mich gleich, sollte ich auch jünger aussehen und über 18 sein, meinen Ausweis mitzunehmen. Die Alterskontrolle wurde für diesen Film auch sehr ernst genommen,was ich in Anbetracht der vielen heftigen Gewaltszenen auch verstehen konnte. Es geht schon ziemlich schockierend zu, anders kann man es kaum benennen. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren halte ich für absolut gerechtfertigt und finde es gut, wenn im Kino auch wirklich darauf geachtet wird. Ich kam übrigens problemlos ins Kino, daß ich doch schon über 18 bin, sah man mir wenigstens an. ;)

Laufzeit:
In meinem Kino stand angeschlagen, daß der Film 90 Minuten dauern würde. Es waren 90 Minuten voller Kurzweile. Ich muss gestehen, daß ich bei anderen Rambos immer das Gefühl hatte, sie würden sich in die eher in dieLänge ziehen. Doch hier war man so mittendrin im Geschehen, daß es einem wirklich deutlich kürzer vorkam als 90 Minuten. Meine Hochachtung vor dieser tollen Spannungskurve.

100 Männer und 5 Frauen:
Ich denke, Rambo ist wohl eher eine Männerdomäne. Im Kino waren die meisten Plätze mit Männern besetzt und nur selten war die eine oder andere Dame dabei, die augenscheinlich auch teilweise nur aus Sympathie zu ihrem Mann mitgekommen war. Ich selbst bin wegen Stallone als Schauspieler in diesen Film gegangen und meinem Mann zur Liebe, der die Rambofilme wirklich gern sieht. Doch dieser Rambo hier konnte mich wirklich überzeugen und wird von mir auch zum besten seiner Art gekürt. Obwohl Stallone für mich immer eher glänzen wird in der Rolle des Rocky Balboa. Dieser Figur fühle ich mich näher als John Rambo. Das ist einfach so.

Alter?
Nun ja, da der Film ab 18 freigegeben war, war das Publikum (hoffentlich) auch komplett volljährig. Ich würde mal sagen, die Masse der Zuschauer lag vom Alter her in den zwanzigern. Mit unseren Mittdreißigern und Vierzigern waren wir schon die ältere Generation in diesem Kinosaal. Die Höchstgrenze der Besucher mag vielleicht bei Mitte 50 gelegen haben. Die noch ältere Generation schien dieser Film nicht so anzusprechen. Zumindest nicht als Kinoversion.

Fazit:
Ich empfinde es so, daß Sylvester Stallone seiner Figur Rambo ein gutes Ende beschert hat. Für mich ist es der beste Rambo aller Teiler geworden und ich habe große Hochachtung vor Sylester Stallone, der hier nicht nur Hauptdarsteller, sondern auch Regisseur und Drehbuchautor war. Er hat ein Meisterwerk geschaffen, das auch nach so vielen Jahren sich nicht hinter den anderen Teilen verstecken muss. Der Film hat alles, was ein Rambo haben muss, vielleicht sogar ein wenig mehr. Er schließt die Geschichte von John Rambo rund ab und erhält daher von mir alle Sternchen und eine Empfehlung.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
GracieHeart99

GracieHeart99

13.04.2008 10:06

top film

ZIMT-ZICKE

ZIMT-ZICKE

16.03.2008 10:42

Nun habe ich das BH nachgereicht.

ZIMT-ZICKE

ZIMT-ZICKE

04.03.2008 15:53

Man merkt doch, dass ich krank bin. Ich bekomme NICHTS mehr mit. DEN MUSS ich sehen! Danke für den Tipp. Das BH folgt.

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