Lars Penning; 160 Seiten, 16 in Farbe; 187 Fotos; Hardcover; Format 15 x 20 cm; 9,90 Euro; Bertz Verlag
Von "Pretty Woman" bis zum Oscar für "Erin Brockovich": der Berliner Publizist und Filmjournalist Lars Penning schildert detailliert und reichlich bebildert Julia Roberts’ Karriere mit ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von hobetips über Julia Roberts / Penning, Lars 9. Juli 2003
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schön
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s . u .
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null
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ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Lars Penning; 160 Seiten, 16 in Farbe; 187 Fotos; Hardcover; Format 15 x 20 cm; 9,90 Euro; Bertz Verlag
Von "Pretty Woman" bis zum Oscar für "Erin Brockovich": der Berliner Publizist und Filmjournalist Lars Penning schildert detailliert und reichlich bebildert Julia Roberts’ Karriere mit allen Höhen und Tiefen. Dabei findet auch ihr Privatleben Erwähnung (sie entstammt einer Schauspieler-Familie; der Bekannteste ist ihr Bruder Eric), im Vordergrund steht aber eindeutig das filmische Wirken.
Julia "The Smile" Roberts hat zwar immer wieder in ambitionierteren Filmen mitgewirkt ("Der Feind in meinem Bett", 1991; "The Player", 1992; "Mary Reilly", 1996; "Michael Collins", 1996), in denen sie oft sehr wandlungsfähig auftrat, diese waren aber nur selten erfolgreich – ohne dass das an ihrer Leistung gelegen hätte. Nach einer Phase mit mehreren Flops ("Talfahrten", "Auszeit und Comeback" – so die entsprechenden Kapitel des Buchs) meldet sie sich "Zurück in der ersten Liga".
Ihre große Popularität beruht lange Zeit aufgrund seichterer Streifen, die wie "Pretty Woman" eher Herz und Gemüt ansprechen, wie z.B. "Notting Hill" (1999) und "Die Braut, die sich nicht traut" (1999). Richtig ernst genommen wird sie aber erst seit "Erin Brockovich" (2000), in dem sie (Oscar-)überzeugend eine kleine Anwaltsgehilfin mimt, die sich erfolgreich mit einer einflussreichen Firma anlegt. Seitdem geht sie "Neue Wege", spielt meist gegen ihr fröhliches Darling-Image an ("The Mexican", 2001; "Ocean’s Eleven", 2001) und zeigt bisweilen sogar – wie auch früher schon – Mut zur Hässlichkeit ("America’s Sweethearts", 2001).
Kritisch und liebevoll beschreibt der Autor so Julias Leben und ihre Filme, und zwar in einem recht nüchternen und gut lesbaren Stil. Mit abschließender Filmografie und Bibliografie ist das Ganze zugleich ein schönes Buch für Fans und ein komplettes Nachschlagewerk.
In der gleichen Reihe sind bereits Bücher über Russell Crowe, Drew Barrymore, Tom Cruise u.a. erschienen.
http://www.bertz-verlag.de
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