Erfahrungsbericht über "Junge Freiheit (Zeitung)"

veröffentlicht 01.11.2009 | Novvvalis
Mitglied seit : 01.11.2009
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Ausgezeichnet
Pro Hintergrund-Informationen in seriösem Stil, sehr Leser-orientierte Zeitung, freiheitlicher Geist
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Informationsgehalt
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Berichterstattung Politik:
Berichterstattung Wirtschaft:
Berichterstattung Feuilleton:

"Etwas für Freigeister"

Die JUNGE FREIHEIT gehört zu den wenigen unabhängigen Zeitungen Deutschlands die keinem Medienkonzern gehören.
Von der politischen Ausrichtung her versteht sich die JF als konservativ und gilt als Verfechterin echter Meinungsfreiheit.
Dem Gründer, Chefredakteur D. Stein, ist es ein Anliegen Themen zu veröffentlichen, die man sonst vergebens sucht. Schwerpunkte sind die Bereiche Politik und Kultur, derer sich die JF seit jeher verpflichtet fühlt.
Zum Kreis der Mitarbeiter gehören namhafte Journalisten aus dem Inn-und Ausland. Das "Interview der Woche" bildet das Kernstück der JF; hier kommen querbeet namhafte und gleichsam außergewöhnliche Menschen aus Politik und öffentlichem Leben zu Wort.
So, z.B. Prof. Dr. Egon Bahr (ehemaliger Bundesminister für besondere Aufgaben (SPD), Berater und persönlicher Freund Willy Brandts), Masud Barsani (irakischer Kurdenführer), Alexander van der Bellen (Bundessprecher und Klubobmann der Grünen in Österreich), Prof. Dr. Shlomo Ben-Ami (ehm. israelische Außenminister und Minister für innere Sicherheit, sozialdemokratischer Abgeordneter der Knesset), Alain de Benoist (französischer Philosoph), Dr. Frank Böckelmann (war mit Rudi Dutschke Mitglied der Subversiven Aktion, einer zentralen Vorläuferorganisation der Revolte von 1968 sowie Protagonist der antiautoritären Fraktion im SDS), Günter Bohnsack (1964 - 1990 HVA- Offizier beim Ministerium für Staatssicherheit der DDR, Abteilung für psychologische Kriegsführung und Desinformation), Philipp Freiherr von Boeselager (Teilnehmer des 20. Juli, plante Hitler zu erschießen).
Somit stellt dieses Zeitungsprojekt, seit nunmehr 20 Jahren, sich mutig gegen den dekadenten, Zeitgeist.
Zu den Freunden und Förderen zählen u.a.namhafte Persönlichkeiten wie P. Scholl-Latour, Franz Fürst v. Bismarck oder der Ex Generalbundesanwalt Alexander v. Stahl.
Die massiven verleumderischen Angriffe der Linken (wie hier am Beispiel von Herrn "Genosse Generalmajor" zu sehen) zeigen, wie unbelehrbar die Linken sind; ihre dümmlichen Totschlagfloskeln von "Nazi Zeitung" etc., beweisen immer wieder, wie nötig die JF ist!

Fazit: wer die Nase voll hat von den holen und verlogenen Phrasen des linken Zeitgeistes der sollte die Junge Freiheit kostenlos probelesen!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • yenka veröffentlicht 04.11.2009
    naaaaja...
  • Die_Buchhaendlerin veröffentlicht 01.11.2009
    du schreibst nichts über den Aufbau der Zeitung, nichts über den Preis, nichts über die Ausrichtung, außerdem ist der Bericht voller Fehler ("Innland" oder "holen" statt "hohlen") und ansonsten wirfst du mit berühmten Namen um dich und zum Schluss verleumdest du auch noch die Kritiker der Zeitung. Ein miserabler Bericht, sowohl von der Gestaltung und Ausarbeitung her als auch von dem Anliegen, eine rechtsextremes Hetzerblatt als eine Zeitung von "Freigeistern" anzupreisen. Daumen runter!!!
  • Fliegmaus32 veröffentlicht 01.11.2009
    Da sag ich mal lieber nix zu ...
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Produktdaten : Junge Freiheit (Zeitung)

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