Die IMPRESSA F50 erhielt anlässlich der Ambiente 2004, der weltgrößten Konsumgütermesse, den internationalen Innovationspreis Design Plus zugesprochen.
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Erfahrungsbericht von willy501 über Jura Impressa F 50 13166 /13235 26. Mai 2005
Produktbewertung des Autors:
Bedienung:
ausgezeichnet
Reinigung:
sehr einfach
Design:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
Einfach himmlisch dieser Kaffee
Kontra:
der hohe Preis für Kaffee - Vollautomaten? !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Endlich mal wieder nach langer Zeit habe ich es geschafft, einen neuen Bericht zu verfassen...
Vorgeschichte -==========- Als begeisterter Kaffee-, Cappuccino-, Milchkaffe- usw. Trinker war ich bei einem Freund und dieser hatte sich einen Traum erfüllt. Er kaufte sich die Saeco Magic Comfort Plus. Natürlich musste an dem Abend ausgiebig getestet werden. Ich glaube die Nacht habe ich kein Auge zugemacht :-) Und schon war ich im Kaffe-Vollautomaten-Fieber. Also wurde das Internet durchforstet, Berichte gelesen und natürlich der Stiftung Warentest erkundet. Dort sah ich zum ersten Mal die Jura Impressa F50. Testsieger bei der Stiftung Warentest ist sie auch geworden, also los zu Media-Markt und anschauen…
Warum gerade die Jura F50? -=======================- Also, die Saeco hatte ich ja schon bei meinem Freund getestet und für gut befunden. Doch habe ich diverse Berichte gelesen, dass bei Saeco oft die Brüheinheiten absterben. Da die Jura F50 der Testsieger war, kann sie ja nur Top sein. Und das Design gefiel mir sowieso besser, denn auch in etwas kleineren Küchen nimmt sie ihren Platz sehr dezent ein (siehe technische Daten)… Wie gesagt, ich fuhr zu Media Markt. Dort befand sich nur noch das Ausstellungsstück, Bedienung sehr unfreundlich, schnell weg. Auf zu Saturn. Die hatten keine mehr, wollten mir aber andere Maschinen anbieten. Testkaffee trinken? Keine Chance. Verzweifelt zu Karstadt. Was ist denn hier los, habe ich gedacht, als ein freundlicher Verkäufer auf mich zukam und fragte, ob ich Interesse an einem Kaffee-Vollautomaten habe. Natürlich (fängt ja schon mal sehr gut an). Ich staunte nicht schlecht, als er mir anbot, diverse Maschinen vor Ort zu testen, und wir tranken Kaffee und Espresso aus mehreren Maschinen, bis der Arzt kam :-) Nein so schlimm war es nicht. Vom Geschmack her war wieder die F50 auf Nummer eins. Ich nahm sie sofort mit…
Das Design -==========- Die "Maschine" ist in Schwarz gehalten und Silber abgesetzt. Alles ist klar angeordnet und übersichtlich. 5 Wahltasten mit unterschiedlichen Funktionen, ein Drehrad links, das sog. Rotary Switch System, und ein Drehschalter rechts, für Dampf oder heißes Wasser befinden sich an der Frontpartie; Auf der Maschine (oben) befindet sich eine Wärmeplatte; betriebsbereit ist sie aber erst noch geraumer Zeit. Das ganze runden Wassertank, Kaffeebohnenbehälter und Auffangschalen ab
Die Handhabung & Bedienelemente -==============================- Also, zuerst den Stecker in die Steckdose. Links befindet sich der Wassertank. Ich empfehle den Claris Wasserfilter, denn dann entfällt die lästige Entkalkung dieser wunderbaren Maschine. Also den Claris Filter einbauen und Wasser tanken. Solch ein Claris Filter hält für ca. 50 Liter gefiltertes Wasser. Die Maschine ist nicht doof und kündigt es sofort an, wenn der Filter verbraucht ist. Außerdem schmeckt Kaffee in gefiltertem Wasser sowieso, nach meinem Geschmacksempfinden , besser. Rechts oben befindet sich das Behältnis für die Kaffeebohnen. Ein vorhandener Regler dient für den Stärkegrad der Mahlung (Keine caramelisierten Kaffeebohnen benutzen, diese schädigen das Mahlwerk, da sie es verkleben können). Mittig kann auch gemahlener Kaffee in die Maschine gefüllt werden (hierzu kann ich leider nichts sagen, denn ich habe es noch nie getestet). Lediglich für die Reinigung der Maschine benutze ich dieses Fach, denn dort wird die Reinigungstablette eingeworfen. Auch hier sagt die Maschine rechtzeitig bescheid, wenn sie mal wieder so richtig schön gereinigt werden möchte.
Nun zu den Bedienelementen: Wie schon erwähnt ist die Front sehr übersichtlich strukturiert, wenige Knöpfe zur leichten Bedienung zieren die Maschine. Das Display ist mittig angebracht und leuchtet schön in roter Schrift (siehe Foto).
Der Rotary Switch: Dieser befindet sich auf der linken Seite und ist sozusagen die Schaltzentrale des Gerätes. Natürlich bei Ausahl mit rot beleuchteter Umrandung. Hierrüber kann die Wassermenge, bei Bezug von Dampf die Dampfmenge und zur Programmierung noch weitere Parameter eingestellt werden.
Die Tasten: Dann befindet sind mittig unter dem Display die Tastenreihe. Links der Ein- und Ausschalter. Dann kommt die Taste für die Programmierung "P". Hier kann man folgende Einstellungen tätigen: Filter (Einstellen für eingelegten Claris Filter), Aroma (Brühart des Kaffees), Temperatur (Aufbrühtemperatur), Uhr (Uhrzeit), Gerät Ein (Einschaltzeit für Maschine), Aus Nach (Ausschaltzeit der Maschine), Bezüge (Anzahl der gefertigten Kaffees etc.) und die Sprache (Wahl der Display Sprache, denn reden kann sie leider noch nicht :-) )
Weiter geht es mit der Taste für die Wahl einer Tasse mit der vorher ausgewählten Menge an Wasser, sowie des Stärkegrades (Mild, Normal, Stark). Die Wassermenge kann aber bei Zubereitung noch variiert werden. Die Maschine kann jederzeit durch nochmaliges Drücken der Taste gestoppt werden.
Dann die Taste für den Bezug von 2 Tassen gleichzeitig. Hier kann aber nur ein milder Bezug ausgewählt werden.
Dann folgt die Reinigungstaste. Bei jedem Start wird die Maschine gereinigt. Hierzu einfach nach Aufforderung die Taste betätigen. Gleiches erfolgt beim Ausschalten, nur Reinigt sie dann ohne Aufforderung.
Zu guter Letzt die fünfte Tasse, für den Bezug von Dampf. Auch hier kann die Dampfmenge sekundengenau mit dem Rotary Switch eingestellt werden.
Auf der rechten Seite ist dann noch das Drehrad bzw. Drehventil vorhanden. Hier kann entweder frisches heißes Wasser gezapft werden, oder es versprüht den Dampf für leckere aufgeschäumte Milch.
Der Kaffeeauslaufschacht: Hier hat Jura mitgedacht. Es passen große Becher unter die Maschine. Einfach klasse. Zwei Kaffeeauslaufschächte befüllen entweder eine oder zwei Tassen. Dazu werden die Becher natürlich dezent beleuchtet. Einfach ein Genuss dieses anzuschauen. Unter dem Becher ist natürlich noch ein kleines Gitter, darunter ein Auffangbehältnis, falls etwas daneben geht, oder die Maschine sich reinigt. Ein roter Plastikschieber zeigt an, wie voll es ist.
Die Maschine sagt einem einfach alles. Will sie gereinigt werden, erscheint ein klarer verständlicher Text, wie z.B.: "Wasser füllen" oder "Reinigung drücken". Auch durch die Reinigung gibt sie klare verständliche Anweisungen. Sollten dennoch jemand Angst haben etwas falsch zu machen, gibt Jura bei jeder Maschine noch eine Kurzanleitung mit jedem einzelnen Schritt der durchzuführenden Reinigungen etc. mit Bildern mit. Es kann also nichts schief gehen.
Nun fragt sich jemand, was mit dem verbrauchten gemahlenen Kaffee passiert. Dieser wird im Trester aufgefangen. Ist er voll, signalisiert die Maschine es natürlich mit "Trester leeren".
Technische Daten -================- Integrierte Vorbrüheinheit zum befeuchten des Kaffees 2-Tassenauslauf Pumpdruck 15 bar Brühkammer für 5 - 16g Pulver 7sprachiges Display Tassen- und Rotary Switchbeleuchtung Kegelmehlwerk unterschiedliche Brühtemperaturen Bezugzähler automatisches Ausschalten und einschalten über einen Timer Wassertank 1,9 Liter Bohnenbehälter 200g Leistung 1450 Watt Gewicht 9,1 kg Maße (B*H*T) 28 * 34,5 * 43,5 cm Kabellänge 1,1 Meter
Der Hersteller -============- Jura Switzerland Homepage: http://www.juraworld.com Hotline: 0180 3 523333 (0,09 Euro/Minute) Oder 0180 3 K-A-F-F-E-E (0,09 Euro/Minute)
Der Lieferumfang -==============- Die Jura F50 wird in einem sehr stabilen Karton geliefert, ist weiter mit Plastikfolie geschützt und das ganze nochmals in Styropor. Für die sehr gute Verpackung hat der Hersteller ein absolutes Lob verdient, denn solch ein Schmuckstück muss auch geschützt geliefert werden
Was ist im Karton? Natürlich die Jura F50, eine Bedienungsanleitung, eine Kurzanleitung, Reinigungstabletten und Entkalkungstabletten (fürs erste Mal), sowie zwei Düsen, für Milchschaum oder Wasserbezug.
Der Preis -========- Karstadt hatte, wie viele andere auch, die F50 für 849,- EUR angeboten. Im Internet gibt es auch viele günstigere Angebote, aber durch den Klasse Service bei Karstadt konnte ich nicht widerstehen.
Farbe -======- Gibt es keine Wahl, aber sie sieht ja auch in Silber/Schwarz perfekt aus…
Fazit -====- Natürlich ist der Preis für solch eine Maschine nicht gerade günstig. Aber wer erst einmal eine Tasse Kaffee, Espresso, Latte, Cappuccino oder ähnliches getrunken hat, der verfällt einfach in das Fieber, auch solch eine Maschine besitzen zu müssen. Der Kaffee ist einfach lechererererer. Er ist nicht zu vergleichen mit Maschinenkaffee. Allein die Crema auf dem Kaffee ist schon ein Genuss beim ansehen. Die Zubereitung des Kaffees ist kinderleicht, auch das Aufschäumen der Milch gelingt immer. Ich muss sie einfach empfehlen und gebe natürlich die volle Punktzahl. Mit der Maschine habe ich bisher über 500 Bezüge getätigt und sie schnurrt immer noch wie ein Kätzchen beim Kaffe zubereiten.
Vielen Dank fürs lesen und bewerten,
Grüße vom Kaffeetrinkenden willy501
Update 17.02.2006 -===============- ...wie am ersten Tag BEGEISTERT!!! Jetzt habe ich die Maschine seit über einem Jahr! Ich möchte nie mehr auf dieses Gerät verzichten. Unter "Bezüge" habe ich am heutigen Tag 1488 stehen. Das sind 1488 lecker gezapfte Tassen Kaffee, Cappuccino, Latte Espreso usw. Bislang hatte ich keinerei Probleme mit der Maschine. Ich halte aber auch die Reinigungsintervalle und den Austausch des Filters streng nach Vorgaben (Display) ein. Durch die leckeren Getränke habe ich natürlich auch Nachahmer im Freundenkreis gefunden, die nun auch solch eine Maschine stehen haben. Und auch sie sind begeistert... So, nun habe ich aber genug geschwärmt.... Wer Kaffee liebt, der sollte diese Investition tätigen. Er wird nicht enttäuscht werden.
Pro: Hervorragender Kaffee, einfache Bedienung, ansehnliches Design Kontra: Milch aufschäumen gelingt nicht so gut, lautes Mahlwerk
...hier, die Impressa F50 von Jura gehört zu den Vollautomaten. Im Handel ist sie für rund 750 bis 850 Euro zu haben und ist damit im mittleren Preissegment angesiedelt.
Design / Aufbau
Die Hülle der rund 9 Kilogramm schweren Maschine besteht komplett aus Kunststoff, welcher jedoch einen sehr hochwertigen Eindruck macht und leicht zu reinigen ist. Auf der linken Seite befindet sich der Wassertank mit knapp zwei Litern Fassungsvermögen, der zwecks ... ...mal wieder entsprechende Tabletten von Jura benötigt, welche ebenfalls knapp zehn Euro kosten.
Fazit
Meiner Meinung nach, war die Maschine trotz des recht hohen Anschaffungspreises eine lohnende Investition.
Vor allem der Espresso ist eine Wonne, er schmeckt köstlich und ist von einer herrlichen Crema bedeckt. Manchmal geht sie einem zwar etwas auf den Keks, wenn man sie morgens einschaltet und der Reihe nach Wasser und Bohnen nachfüllen und den ...
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Pro: optisch ansprechend, Espresso top, super handling Kontra: teuer wie jeder vollautomat
...Schmiede kommt wie die der Jura - Maschinen.
Nun ging als das Sondieren los.
Wichtig war mir ein gutes tadelloses Funktionieren, leichte Handhabung, Funktionsvielfalt, ein qualitativ hochwertiger Espresso / Kaffeegeschmack, eine gute Optik.
-->Siemens schied anhand der geringen Einstellmöglichkeiten aus, hier konnte man nur zwischen 1 / 2 Tassen Espresso oder 1 / 2 Tassen Kaffee wählen. Ausserdem kommt hier aufgrund eines sehr kleinen Thermoblocks ... ...aufgrund folgender Vorzüge für ein Jura F50
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2. die Vorzüge der Jura Impressa F50 ~~~~~~~~~~~~~
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a) der Rotary - Switch: Dieser Drehschalter ermöglicht eine sehr einfachen Zugriff auf die Funktionen der Maschine
b) digitales Display: Die Maschine zeigt (in versch. Sprachen übrigens) im Klartext digital an was gerade passiert oder zu tun ist (reinigen, ...
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...gar keine SAECO mehr.......
...............eine JURA sollte es sein und nur eine JURA................................
WARUM?
Nach ausgiebigen durchgängig positiven Recherchen im Netz oder Zeitschriften wie STIWA, wo Jura Impressa F 50 als Testsieger gepriessen wurde, war es EINFACH KLAR!
Ausserdem hatte diese Maschine im Gegensatz zu meinem Vorgänger eine Vorrichtung um die Tassen anzuwärmen , einen tollen Display, der einem immer anzeigt ... ...ein vollautomatisches Reinigungssystem und das für einen Preis von rund 800 Eur.
Aussehen + Ausstattung
Sehr elegant und Edel in Schwarz und Silber gehalten mit einer sehr übersichtlichen Anordnung aller zu bedienenden Knöpfe und Rädchen. Direkt über dem JURA-Emplem der rot leuchtende Display.
Knöpfe und Rädchen
mit dem Rad ganz links kann man die Wassermenge und Kaffeemenge ml-genau selbstwählen, indem man es einfach dreht.
mit dem ...
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Pro: Endlich richtigen Espresso/Cappuccino Kontra: Warum ist Plastik so teuer?
...Aber warum jetzt überhaupt eine Jura F50 und keine Saeco? Ganz einfach: Der erste Espresso einer Saeco ist uns zu kalt. Dadurch, dass die Jura ein automatisches Reinigungsprogramm hat, kann man das aufgeheizte Wasser verwenden, um die Tassen vorzuwärmen. Und das ist besser, als den Tassenvorwärmer einer Saeco zu verwenden, denn warum sollte man dauernd die Tassen vorwärmen, wenn man nicht dauernd warme Tasse braucht.
2. Preis
Tja, Geld wollte die ... ...Reinigung und Entkalkung sind bei Jura sehr teuer, aber man kann z.B. bei eBay kompatible Produkte ersteigern die auch im Gastronomiebereich eingesetzt werden.
10. Fazit
Es handelt sich hierbei um ein Luxusgut das man nicht unbedingt braucht, aber wenn man es hat, möchte man es auch nicht mehr missen.
Der Kaffeeverbrauch steigt zwar durch solch ein Gerät, aber der Kaffee, der hier zubereitet wird ist bekömmlicher und gesünder als jeder "normale" ...
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Pro: Unkompliziert, sehr zuverlässig, einfach zu bedienen Kontra: Filterkatuschen (gegen Kalk) sind relativ teuer
...haben. Dass es eine Jura werden würde, wussten wir damals nicht. Die Entscheidung fiel während eines Beratungsgespräches in einem Wiesbadener Fachhandel. Der Händler fragte uns nach den gewünschten Funktionen und empfahl dann die Jura-Familie. Nachdem also klar war, dass wir keine blinkenden Lämpchen, sprechenden Hilfedisplays oder farbigen Anzeigebildschirmen brauchen würden, bot uns der Verkäufer, die "abgespeckte, kleine" Jura Impressa F50 für ... ...aufschäumen. Statt Milch liefert die Jura auch heißes (Tee-)wasser. Dieses lässt sich mit einem handelsüblichen Wasserkocher natürlich unaufwändiger herstellen.
Erster Eindruck: Die Maschine sieht sehr edel aus. In ihrem dunkelgrau/braun/anthrazit Farbton wirkt sie teitlos schön. Die Bedienelemente sind alufarbenem Plastik bzw schwarz gehalten. Die Displayfarbe leuchtet in rot.
Die Maschine verfügt über zwei seitliche Tanks. Auf der linken Seite ...
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Die IMPRESSA F50 erhielt anlässlich der Ambiente 2004, der weltgrößten Konsumgütermesse, den internationalen Innovationspreis Design Plus zugesprochen.
Mein JURA-F70-Bericht war zwar schon recht ausführlich, hatte aber doch ein paar kleine Schwächen, die ich hier mit nun hoffe, beseitigt zu haben. Außerdem habe ich noch ein paar weitere Erfahrungen eingefügt.
Meine... mehr