... Wie werden sie damit fertig? Welche komischen Situationen lassen sich daraus machen? Doch leider hält »Just visiting« – ein Remake der französischen Komödie »Die Besucher« (1992) – nicht das, was diese Idee verspricht. Zunächst kurz zur Handlung:
Graf Thibault Malfete (Jean ... Bericht lesen
und sein getreuer Knappe André sind auf dem Weg zu Malfetes Hochzeit mit Lady Rosalind (Christina Applegate). Doch jemand im Staate gönnt ihm dieses Glück nicht und versucht, die Hochzeit durch einen giftigen Cocktail zu vereiteln. Das Ende vom Lied: Thibault ist am Leben, doch seine geliebte Rosalind ist tot. Der gewiefte Hof-Zauberer (Malcolm MacDowell) sieht Licht am Ende des Horizontes. Durch einen Spezialtrunk will er seinen Herrn in der Zeit zurück schicken, damit er so das Geschehene ungeschehen machen kann. Doch statt dem Rückwärstgang hat der zauselige Magier den Vorwärtsgang eingeschlagen. Thibault und André landen im Chicago von heute. Dort treffen sie Julia Malfete (Christina Applegate), eine Verwandte Thibaults. Doch die Neuzeit hat so seine Tücken, wenn man gerade aus der Vergangenheit kommt. Die beiden Zeitreisenden stellen Chicago förmlich auf den Kopf. Superstar Jean Reno (\"Mission Impossible\"") und sein Kollege Christi"
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Erfahrungsbericht von Posdole über Just Visiting 03.08.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Einige wenige komische Szenen . . .
Kontra:
. . . ansonsten billiger Klamauk
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Die Idee ist mal wieder gut, wenn auch nicht neu: Drei mittelalterliche Gestalten aus dem 12. Jahrhundert werden unversehens in unsere Zeit gezaubert. Wie werden sie damit fertig? Welche komischen Situationen lassen sich daraus machen? Doch leider hält »Just visiting« – ein Remake der französischen Komödie »Die Besucher« (1992) – nicht das, was diese Idee verspricht. Zunächst kurz zur Handlung:
Graf Thibault Malfete (Jean Reno) will die schöne Rosalind (Christina Applegate) ehelichen, doch ein hintertriebener Konkurrent versucht, ihn mittels eines Zaubertranks zu vernichten. Der Trank lässt Thibault alle anderen als Monster und Phantasiewesen erscheinen. Thibault tötet Rosalind und landet im Gefängnis, um auf den Henker zu warten. Seinem Knappen André (Christian Clavier) hat er es zu verdanken, dass ein Zauberer mittels eines furchtbar schmeckenden Gebräus versucht, Thibault in die Zeit vor dem unglücklichen Geschehen zu versetzen, um den Nebenbuhler zu stellen und die Geliebte zu retten – doch ach, sie landen im 21. Jahrhundert, weil der Magier eine wesentliche Zutat zum Zaubertrank vergessen hat.
Und natürlich – und zum Glück – landen sie bei einer der Nachkommen von Lady Rosalind, Julia Malfete (wiederum Christina Applegate), die ihr täuschend ähnlich sieht. Die will gerade den ganzen Besitz der Malfetes aufteilen und verkaufen, das heißt eigentlich nicht sie, sondern ihr geschäftstüchtiger und hintertriebener Verlobter.
Bis nun alle begriffen haben, was eigentlich geschehen ist, und bevor der Magier sich ebenfalls in die Gegenwart »gehievt« hat, um Graf und Knappen wieder in ihre Zeit zu holen und die Tötung Rosalinds ungeschehen zu machen, hätte der Streifen genügend Möglichkeiten gehabt, der Komik freien Lauf zu lassen. Aber nur einige wenige Szenen des 88minütigen Films setzen die Lachmuskeln in Bewegung: Dazu gehört die Situation, in der Julia, ihr Verlobter, Graf und Knappe in einem vornehmen Restaurant speisen bzw. mittelalterlich: fressen. Und eine Szene, in der Thibault und André staunend über der Klosettschüssel hängen und das WC für eine Quelle halten, aus der sich vorzüglich trinken lässt. Und das war es dann auch schon.
Ansonsten verbreitet der Film geschäftiges Treiben und kämpft um Lacher – ein Kampf, den er so verlieren musste. Jean Reno – der in »Die purpurnen Flüsse« eine großartige Rolle als Kommissar spielte – wirkt, als habe man ihn mit aller Macht in die mittelalterliche Kleidung und Rolle hineingestopft. Christian Clavier versucht, durch hektische Gesten Humor zu erzeugen, was ihm wahrlich nicht immer gelingt. Christina Applegate spielt als letztlich ruhender Punkt in dem ganzen Geschehen noch am überzeugendsten. Der Rest ist Klamauk der schlechten Sorte. Wo »viel Witz und Charme« sein sollen, wie »cinema« schreibt, ist mir verborgen geblieben.
Pro: ein Kinospaß aller erster Klasse Kontra: eine kurze schwache Phase
„Just Visiting“ ist US-Version des französischen Kinohits „Die Besucher“. Ganz unter uns, das Original fand ich unerträglich, was wohl vor allem an den für französische Filme typischen OhnePunktundKommaPlappereien lag. Diesem unert ...
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Pro: Schauspieler und Humor Kontra: Von meiner Seite aus Nichts
Hallöle Buben und Madeln,
gestern war wieder Sneaktime in Bochum und wir waren doch sehr überrascht, über das was uns gezeigt wurde. Mit diesem Film hatte nun niemand gerechnet.
Als die ersten Bilder über die Leinwand flimmerten, war fast aus jeder ...
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Pro: Das Duo Jean Reno / Christian Clavier ist wieder da! Kontra: Weniger ist manchmal mehr.....
Irgendwann mußte es passieren, sie können es einfach nicht lassen *Kopfschüttel*. Ich rede hier über den natürlichen Drang mancher amerikanischer Filmproduzenten, einen guten europäischen Film zu nehmen, so gut wie nichts an der Story zu ändern, dazu noch ...
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Pro: Gute Witze, tolle Schauspieler, Einfache Unterhaltung Kontra: Story und großteil der Witze aus Teil 2 bekannt
So, es war mal wieder Sneak-Time. Diesmal kam der Film "Just visiting", oder auch die "Zeitritter 3". Womit wir auch schon bei der Story wären:
Der Ritter Tibot kehrt nach einigen kämpfen gegen üble Schurken wieder mit seinem treuen Diener zu seiner zu ...
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Pro: unterhaltsam, witzig Kontra: manchmal zu dumme Witze
Zuerst kurz zur Story: Es beginnt alles im 12. Jahrhundert, Graf Malfete bringt, durch einen Zaubertrank verhext, seine zukünftige Frau um. Er landet zusammen mit seinem Diener im Gefängnis und versucht nun mit einem weiteren Zauber in der Zeit zurückzure ...
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Pro: Eine coole Idee Kontra: Läuft leider noch nicht
...Hallo,
vor allem alle die auch gern ins City (Hamburg) gegagen sind. In der letzten Überraschungsvorschau wurde ein Film gezeigt, der noch nicht läuft, der auch noch nicht in der kommenden Woche läuft, was normal der Fall war.
Kurz ein Gedanke ans City:
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Das O-Ton Kino macht dicht und ich bin gern, vorallem in die Sneaks gegangen. Die Versanstaltung wird es weiter geben, doch eben nicht in dieser einmaligen Atmosphäre.
Nun aber zum Film:
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Im ersten Augenblick dachte ich wir bekommen den Jean Reno Film Just Visiting zu sehen. Ein Ritterfilm, doch dann wurde der Titel eingeblendet und Jean Reno erschien nicht.
Tja, so einfach ein Ritterfilm ist das aber nicht geblieben. Die Zeit der Ritterkämpfe, bei denen Lanzen krachen beim gegenseitigen vom Pferd stupsen wurde gekonnt...
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Pro: Ähm ja, also da wären... naja Sprachen auf der DVD und ein paar wenige gute Darsteller Kontra: der ganze Rest!!!!
...Unterhaltungsspiel ausgedacht. Man nehme zwei infizierte, reiße ihnen auf einem mechanischen Altar die illegale Infusionseinrichtung raus und schaut einfach mal wer langsamer altert und später krepiert. Wetten natürlich gern gesehen!
Aber was soll schon so ein Chef gegen die geballte Macht einer schwangeren und verzweifelten und naiven Frau tun? Richtig, sein tiefstes Geheimnis ausplaudern und dann versuchen in einem Endkampf dafür zu sorgen, dass nur er allein der Herrscher der Welt ist. Oder so!
Stab
Regie: David Jackson
(Street Warrior, the Spring, Zugfahrt ins Jenseits, wenn Liebe tötet, Dark Skies)
Det. Alan Yann: Shawn Doyle
(Whiteout, die Räuberbraut, Just Visiting, Sag kein Wort, Justice)
Ruth Hennessey: Polly Shannon
(Hydra, Hide, Victor, Hard to Forget, Frankenstein and Me, Running Out)
Ethan Grant: Nigel Bennett
(PSI ? Factor, Just Buried...
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Pro: Nein, absolut kein Pro, es sei denn man setzt ausschließlich auf ein paar Adrenalinstöße Kontra: Inhaltlich wie dramaturgisch ein Desaster
...Wieder einmal wagte sich ein Regisseur, John McTiernan (»Last Action Hero«, 1993; »The Thomas Crown Affair«, 1999), an ein Remake, dem gleichnamigen Films »Rollerball« von Norman Jewison aus dem Jahre 1975. Doch während Jewison sein Actionspiel mit sozialkritischen Untertönen versehen hatte, bleibt in dem Remake zum Schluss nichts weiter übrig als ein Debakel in jeder Hinsicht ? und das trotz Jean Reno (»Die purpurnen Flüsse«, 2000; »Just Visiting«, 2001) und Chris Klein (»American Pie«, 1999; »American Pie 2«, 2001).
I N H A L T
Ein Skateboard-Rennen durch die Straßen von San Francisco wird Jonathan Cross (Chris Klein) beinahe zum Verhängnis: Nicht nur, dass die Polizei sich an seine Fersen heftet. Nur knapp entgeht er einem Aufprall mit einem Auto. Sein alter Freund Marcus Ridley (LL Cool J) hievt ihn in sein Auto und versucht...
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