Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Ohne Zweifel die Darsteller ! Dialoge und alles andere . . . . |
| Kontra: |
Gibts es für mich nicht . . . . absolut nicht . . . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo liebe Leser,
nachdem ich zuletzt recht viele Filmberichte hintereinander geschrieben hatte, war bei mir wieder ein wenig ruhe eingekehrt, aber das ist nun mal wieder vorbei =)
Heute möchte ich euch von K-PAX berichten. Ich kann eigentlich schon mal eine Warnung vorwegnehmen, denn ich bin sehr begeistert von diesem Film und werde das wohl kaum beim schreiben des Reviews für mich behalten können =)
Vor geraumer Zeit war ich wieder in meiner Stammvideothek und hab mir ausnahmsweise mal einen Film empfehlen lassen. Da ich eigentlich keinem Genre feindlich gesinnt bin, habe ich mir auch ruhig mal einen eher Anspruchsvollen Dialogfilm andrehen lassen. Nachdem ich K-PAX gesehen hatte war ich unwahrscheinlich positiv überrascht. Genau genommen war ich so beeindruckt, dass ich zwei Wochen später wieder zur Videothek gefahren bin um mir den Streifen noch einmal anzusehen.
Gestern war es endlich so weit und ich habe mir die DVD bestellt (dazu mehr bei „Versionen“). Jetzt ist mir aufgefallen, das ich noch gar nichts über diesen Film geschrieben hatte und da ich zuletzt OPEN WATER relativ schlecht gemacht habe, werde ich hier mal wieder meine Begeisterung zum Ausdruck bringen.
K-Pax basiert im wesentlichen auf dem Gleichnamigen Buch von Gene Brewer. Während hierzulande nicht mal der erste Teil erschienen ist, gibt es in Amerika schon 2 weitere Teile. Möchte man sich also mehr mit K-Pax auseinander setzen muss man schon des englischen Mächtig sein. Ich bin zwar nicht schlecht in Englisch, aber das es noch zu keiner Übersetzung gekommen ist, das tut schon ein wenig weh, vor allem wenn die Bücher durchweg so gute Rezensionen bekommen wie es bei K-Pax der Fall ist!
Nun aber zu meinem Review des Films:
Meinen Bericht möchte ich wie üblich in die folgenden Kategorien einteilen:
[1] Inhalt des Film
[2] Regisseur und Schauspieler
[3] Effekte, Kamera usw.
[4] Versionen (insofern diese vorhanden sind)
[5] Meine Meinung zum Film
und nur um sicher zu gehen hab ich mir noch einmal Erlaubt ein kurzes Fazit am Schluss zusammenzufassen.
Man mag mir bitte verzeihen das ich so eine penible Einteilung vornehme, aber ich bin selbst ein Freund von Übersichtlichkeit und so lange meine Berichte so umfassend ausfallen, möchte ich denen das Lesen erleichtern, die vielleicht nicht an jeder Rubrik interessiert sind und so gleich zu den Punkten überspringen können, die sie lesen möchten.
[1]>>>>|||>INHALT<|||<<<<
Mitten auf dem New Yorker Bahnhof erscheint wie aus dem nichts ein Mann mit einer dunklen Sonnenbrille und das genau zu dem Zeitpunkt in dem einer älteren Dame die Handtasche geklaut wird. Die alarmierte Polizei möchte nur zur Gewissheit die Personalien des Mannes sehen. Dieser trägt jedoch keine bei sich und behauptet zudem, dass er nicht mit dem Zug oder ähnlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.
Auf die Frage ob er denn die Sonnenbrille abnehmen könne antwortet er mit den Worten: „Nur sehr ungern, ich hatte ganz vergessen wie hell euer Planet ist!“.
Dies und einige andere Aussagen führen dazu, dass die Polizei ihn mitnimmt und später in eine Nervenheilanstalt einweist.
In dieser Anstalt ist Dr. Mark Powell einer der führenden Psychiater und führt von nun an die Sitzungen mit „Prot“ wie sich der geheimnisvolle Mann selbst nennt.
Prot ist auf den ersten Blick ein „normaler Irrer“ wie Dr. Powell sie zur Genüge kennt. Doch dieser Mann, dieser vermeintliche Außerirdische, erzählt seine Geschichten mit ungewöhnlicher Tiefe und Überzeugung. Er komme vom Planeten K-Pax, so Prot.
Auf Medikamente schlägt Prot nicht an und sein Wissen gleicht dem eines hochgebildeten Astronomen. Aber woher weiß er das alles? Prot ist immerhin einer von vielen Irren, die behaupten von einer anderen Welt zu sein.....oder etwa doch nicht?
Dr. Powells Weltbild gerät zunehmendst ins Schwanken und er setzt alles daran Prot’s Geheimnis zu lüften.
[2]>>>>|||>Der Regisseur und die Schauspieler<|||<<<<
Der Regisseur Iain Softley war mir vollkommen unbekannt, bis ich seinen Namen im Abspann von K-Pax gelesen habe! Erst nachdem ich ein wenig über ihn recherchiert habe, bin ich auf einen weiteren seiner Filme gestoßen, den ich kannte. Hackers hieß sein erster Film, der hierzulande zu sehen war. Hackers gefiel mir damals recht gut und war das Debüt für Angelina Jolie. Letztendlich muss Softley aber irgendwie Eindruck auf die Produzenten gemacht haben, denn er war seit Planung des Films, ständig auf dem Laufenden gehalten worden. Neben Hackers und K-Pax hat es nur ein weiterer Film nach Deutschland geschafft, vielleicht sagt der Titel „Die Flügel der Taube“ jemandem was? Mir jedenfalls nicht...
Softley hat noch 2 weitere Filme gedreht, die jedoch dem amerikanischen Publikum vorbehalten sind.
Ähnlich wie der Regisseur war auch Kevin Spacey von vornherein bei dem Projekt involviert und bekam sogar eine frühe Version des Drehbuchs zu lesen. Spacey war vom selbigen sehr angetan und wollte sofort die Rolle des Prot übernehmen, doch die Produzenten hatten tatsächlich eine andere Rolle für ihn im Kopf ;-)
Nach diesen ersten Versuchen den Film zu realisieren wurde das Projekt wieder für einige Jahre auf Eis gelegt, bis man irgendwann wieder an Spacey heran trat und fragte ob er noch an der Prot-Rolle interessiert sei. Wozu das geführt hat, wissen wir ja jetzt =)
Spacey beweist mal wieder Wandlungsfähigkeit und hat mich erneut sehr beeindruckt und sich in meiner Schauspieler Hitliste einige Ränge hinaufgekämpft.
Er muss sich den Platz des Hauptdarstellers trotzdem mit Jeff Bridges teilen. Bridges kam anders als Spacey zu diesem Projekt. Dieses mal hatten die Produzenten von vornherein die Rolle des Psychiaters im Sinn und die bloße Erwähnung von Co-Star Kevin Spacey hat bei Bridges zu der Entscheidung geführt die Rolle zu übernehmen!
The Big Lebowski ist der Film, mit dem ich Bridges am liebsten in Verbindung bringe, denn der Charakter des Dudes hätte nicht besser verkörpert werden können. Natürlich kannte ich auch ernsthafte Werke mit ihm, doch nach Lebowski habe ich ihn in K-Pax fast nicht mehr erkannt! Wenn jemand sich so von Rolle zu Rolle unterscheiden kann, dann ist die Wahl zum Schauspieler wohl nicht die schlechteste gewesen =)
Alles in allem kann K-Pax auf dem Gebiet der Regie und der Schauspielerei vollkommen Punkten und für mich ist dies ohne jeden Zweifel die Idealbesetzung!
[3] >>>>|||>Effekte, Kamera usw. <|||<<<<
K-Pax ist in seinen Grundzügen ein Science Fiction Film und wird als solcher auch oft bezeichnet. Gemeinhin verbindet man Sci-Fi aber mit Weltraumschlachten, Zeitreisen, oder Menschen jagenden Robotern......K-Pax ist da etwas VÖLLIG anderes. Dies ist auch der Grund warum man in K-Pax trotz des Anhängsels Sci-Fi Film keine Spezial Effekte erwarten darf! Genau genommen gibt es in diesem Film nicht einen einzigen Spezial Effekt! Die Geschichte des Außerirdischen Prot beginnt und endet mit seinem Schwerpunkt auf Dialogen und zieht auch aus diesen seine Fantasie!
Regisseur Iain Softley hat K-Pax einen unverwechselbaren Look verpasst. Es gibt natürlich keine wahnsinns Kamerafahrten oder Blickwinkel, aber das ist es auch nicht was der Film gebraucht hat. Es sind eher kleine Dinge, die den Film zu etwas besonderem machen. Spricht Prot z.B. von den Vorzügen der Erde oder des Lebens selbst, dann fällt auch genau in diesem Moment das Licht so wunderschön durch die Fenster, oder durch die Äste eines Baumes, das man die Schönheit der Erde förmlich aufgedrängt bekommt!
Diese Momente gibt es im Film zuhauf. Selbst wenn man sich nicht mit solchen Dingen beschäftigt, so üben sie doch enormen Einfluss auf das Gefühl des Zuschauers. Diese einzigartigen Aufnahmen sind also nicht nur denen vorbehalten, die einen Film wie ich regelrecht auseinander nehmen.
Wie auch schon bei den Schauspielern, hat man auch bei diesem Punkt meiner Meinung nach überall das richtige gemacht und selbst wenn ich nach Mängeln gesucht hätte, wären mir wohl kaum welche aufgefallen.
[4]>>>>|||>Versionen?<|||<<<<
Unterschiedliche Versionen gibt es von K-Pax nicht, ein Zensurpotential gibt bei dem Film ohnehin nicht und auch einen Director’s Cut gibt es nicht und wird es vermutlich auch nie geben. Darum möchte ich hier nur kurz auf die DVD verweisen. Es gibt eine Single Disc DVD von K-Pax, die in beinahe jedem Laden steht und für 8 Euro zu haben ist. Damit habe ich mich allerdings nicht zufrieden gegeben. Es gibt tatsächlich auch eine Special Edition von K-Pax, die allerdings durch die günstige Version ziemlich in den Hintergrund geraten ist und deshalb auch recht unverbreitet ist. Bei amazon.de war die DVD bis vor kurzem noch bei einem unverschämten Preis von 28 Euro. Als ich aber nun noch einmal nachgeschaut habe (ich gebe halt nicht auf ^^) war der Preis erstmals gesungen und steht nun bei 20 Euro Versandkosten frei. Nun konnte auch ich nicht mehr wiederstehen und kann nur sagen: Lasst die Single Disc stehen und besorgt euch die Special Edition! Ebay ist hierfür allerdings nicht der richtige Ort, da die SE da nur äußerst selten angeboten wird und selbst dann gab es in meinem Bekanntenkreis schon jemanden der hinters Licht geführt wurde und eine Normale Version bekam! Bleibt eigentlich nur ein Großversand wie Amazon. Ach ja, die Special Edition unterscheidet sich nicht nur durch das Bonusmaterial, dass auf einer 2. Disc untergebracht ist....K-Pax befindet sich zudem noch in einem überaus nett anzuschauenden Pappschuber, der sehr dunkel gehalten ist und mir einer weißen Prägeschrift den Titel des Film trägt! Also gleichzeitig ein absolutes Muss für jeden Sammler der auf seine Sammlung stolz sein möchte.
[5]>>>>|||>Meine Meinung zum Film <|||<<<<
Ich weiß über K-Pax eigentlich überhaupt nichts schlechtes zu berichten, aber ich schreibe sowieso gerne lieber über gute oder sehr gute Filme, weil ich damit dem ein oder anderen noch einen schönen Filmtipp geben kann =)
K-Pax ist ein Streifen, der sich auf das wesentlich konzentriert und nicht nur durch seinen Inhalt die einfachen Dinge des Lebens in den Vordergrund stellt. Wenn Prot im Film beginnt die schönen Seiten der Erde und des Lebens zu erläutern, fällt einem erst auf wie selbstverständlich das alles mittlerweile für einen geworden ist.
Bei einer so gelungenen Besetzung stand K-Pax von vornherein unter einem guten Stern. Bridges und Spacey sind die ideale Besetzung für den Psychiater und seinen „außerirdischen“ Patienten! Bridges spielt seine Rolle souverän und stellt die Unsicherheit seines Charakters gegenüber Prot sehr gut da, bewundernswert finde ich besonders die Wandlungsfähigkeit von Jeff Bridges! Viele kennen ihn sicher auch als Berufsarbeitslosen „Dude“ aus The Big Lebowski....ich glaube es gibt keine gegensätzlichere Rolle, als die des Psychiaters in K-Pax.. Über Kevin Spacey gibt es wie gewohnt wieder nur bemerkenswertes zu berichten, er übertrifft sich als Prot mal wieder selbst und spielt meiner Meinung nach einer seiner besten Rollen überhaupt!
Die Dialoge zwischen den beiden tragen dann auch einen Großteil des Films und sind für mich das geheime Highlight. Es ist schon sehr lange her, das ich in einem Film dieses Genres eine Reihe von solch interessanten Unterhaltungen verfolgt habe. Wo ich grade von „diesem“ Genre spreche, eigentlich kann ich K-Pax nur schwer einem Genre zuordnen, denn er bildet eigentlich eine Mischung aus Sci-Fi, Drama und einer ganz kleinen Prise Humor.
Na ja, zurück zu den Akteuren! Man darf die Nebendarsteller nicht ganz außer Acht lassen. Ein großer Teil von K-Pax spielt in einer Nervenheilanstalt, die natürlich ohne ihre „Verrückten“ nicht auskommt. Das diese von den Darstellern auch noch glaubwürdig verkörpert werden, komplettiert das schauspielerische Potential des Films förmlich zur Perfektion!
Seine große Kraft zieht der Film durch die Ungewissheit der Zuschauer, ob Prot nun wirklich von einem anderen Planet kommt oder am Ende doch nur durch ein Trauma in seiner eigen Welt lebt. Auch wenn Prot von seinem irdischen Freund spricht und sich ***** auf die Suche nach diesem macht, die Story bleibt stets undurchsichtig und unvorhersehbar und fordert den Zuschauer damit auf, auch ja am Ball zu bleiben =)
Schön ist es diesbezüglich auch, dass das Drehbuch kaum schwächen aufweist und genau auf den richtigen Schwerpunkt setzt, nämlich auf die Dialoge! Das sorgt gerade in der heutigen Zeit, in der wir nur noch mit CGI-Spektakeln gelockt werden, für eine angenehme Abwechslung. Von all dem einmal abgesehen ist auch die Story recht neu und innovativ.
Auch wenn Spaceys Charakter zweifellos der interessantere ist, muss er sich den Platz des Hauptdarstellers mit Bridges teilen. Immer wieder wird Bridges Charakter stark in den Vordergrund gestellt, damit der Zuschauer sich nicht nur auf Prot konzentriert, durch diese Methode werden besonders die Dialoge unterstützt, die nicht einseitig geraten und stets interessant bleiben.
Der Regisseur hat auch sichergestellt, das der Film Drehbuchgetreu sehr unvorhersehbar bleibt. Immer wenn man beim zusehen fast von der Menschlichkeit Prots überzeugt ist, kommt eine Szene wie im Planetarium und schon steht alles erneut auf dem Kopf!
Aber um mal von diesen dingen abzuweichen, lasst mich noch auf einen weiteren Aspekt eingehen, nämlich die Musik!
Die Musik passt sich sehr harmonisch an den Film an und fungiert meiner Meinung nach teilweise sogar als gelungener Lückenfüller und lässt die Szenen und Stimmungen auf geniale Weise ineinander überlaufen. Der Score bleibt dabei relativ unspektakulär, aber an den richtigen Stellen immer noch mysteriös und intensiv genug um die Atmosphäre zu fördern. Auf merkwürdige Weise bildet der Soundtrack seine parallelen zum Film, manchmal, wenn der Bass wieder einmal die Oberhand gewinnt, erinnert das Hauptthema schon fast an einen Trance-Song. Diese Musikrichtung gehört beileibe nicht zu meinen Favoriten, aber wenn diese basslastige Abmischung im Film das Ruder übernimmt, könnte ich mir nichts passenderes vorstellen. Stellt euch die Musik aber bitte jetzt nicht wie eine Möchtegern Club-DJ Scheibe vor....es gibt eine feste Hauptmelodie, die auf unterschiedliche Weise im Film Platz findet und eine dieser Varianten ist halt eine entfernt an Trance erinnernde Abmischung.
Es gibt für mich nur einen einzigen Streitpunkt (nicht Kritikpunkt!) bei K-Pax.
Einziger Streitpunkt, den einige Empfinden könnten (mich NICHT eingeschlossen): Man bleibt mit nach dem Film mit einigen Fragen vor dem Fernseher sitzen. Eine solche Storyführung und so ein offenes Ende bilden für die meisten, mich eingeschlossen, eine schöne Grundlage für eigene Interpretationen. Speziell das Ende von K-Pax lässt einem die Möglichkeit zu ausgiebigen Diskussionen in dessen Mittelpunkt zweifellos die Frage „ist er oder ist er nicht?“ stehen dürfte! Es gibt natürlich auch das Lager derer, die dieser Art Ende skeptisch gegenüber stehen und lieber mit dem Gefühl nach hause geht, über den wahren Inhalt des Films bescheid zu wissen und die Absichten des Regisseurs erkannt zu haben.
Genau genommen spielt es aber keine große Rolle zu welcher Fraktion man sich zählt, K-PAX hat seine Chance auf jeden Fall verdient.
K-Pax lässt mich nach dem schauen immer wieder mit einem tollen Gefühl und einem Grinsen im Gesicht auf meinem Sofa zurück und ich denke, dass der Film das auch bei vielen anderen auslösen kann.
Schauspieler, Story, Musik und eigentlich auch alles andere machen K-Pax für mich zu einem unglaublich runden Film, der sich zu Recht in meinen persönlichen Top10 befindet!
>>>>|||>Fazit<|||<<<<
> Grandioser Film mit einiger Interpretationsfreiheit. Auf seinem schauspielerisch sehr hohem Niveau dürfte K-Pax bei Anhängern jedes Genres seine Fans finden! <
OT: K-Pax USA 2001
Verleih: Universum
Laufzeit: 115 Minuten
FSK: ab 12 Jahren freigegeben
Regie: Iain Softley
Darsteller:
- Kevin Spacey (American Beauty; die üblichen Verdächtigen)
- Jeff Bridges (The Big Lebowski; Arlington Road)
Ende,
wieder mal geschafft ^^
Wenn ihr schon öfter einen Bericht von mir gelesen habt, dann wette ich, dass ihr jetzt überrascht seit, um was für einen Film es sich diesmal dreht =)
Nein, dieses mal ist es kein Horrorfilm oder nervenzerfetzender Thriller...endlich mal ein Film mit Anspruch und Gefühl!
Auch wenn ich mich mal etwas neuem gewidmet habe, hoffe ich, dass ich eure Erwartungen erfüllen konnte! Wenn nicht, könnt ihr eurem Unmut gerne in Form von Kommentaren Luft machen! Auch eine Diskussion per Gästebuch ist mir immer willkommen!
Auf der anderen Seite freue ich mich natürlich auch wie wild über jeden positiven Kommentar!
Um noch mal vorzubeugen: Ja, das ist MEIN Bericht! Meiner und ich habe ihn geschrieben! Wenn ihr ihn woanders lest, schaut doch bitte auf den Nickname....wenn dort nicht „FutziMcFlipp“ steht, ist es nicht von mir dort veröffentlicht und es wäre nett wenn ich dies in diesem Fall erfahren würde =)
Neben dem Film selbst hatte ich nur die DVD vorliegen und alles basiert auf meinem eigenen Wissen und ist nicht von anderen Texten inspiriert!
Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich für eure Aufmerksamkeit und hoffe das wir uns bald wiederlesen!!
Bis demnächst!
Euer,
Hendrik (FutziMcFlipp)
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