VOM REGEN IN DIE SONNE! (+UPDATE!)
26.09.2007 (18.01.2009)
Pro:
Alles in einem Paket : Kabel TV, Internet - Flat, Telefon - Flat, schnelle Verbindung
Kontra:
Bislang kaum etwas Nennenswertes gefunden (aber : siehe Update ! )
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Navigation / Übersichtlichkeit:
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Nutzwert der angebotenen Leistung:
Preisniveau:
 Darkhound
Über sich:
Erst 7 Wochen Krankenhaus und nun noch wochenlang Reha irgendwo in der Pampa... tolle Wurst! ;-(
Mitglied seit:27.03.2001
Erfahrungsberichte:1217
Vertrauende:197
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 142 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo liebe Leserinnen und Leser, nach ein paar Monaten der "Testphase" mit unserem neuen Internetprovider möchte ich nun auch mal in die Tasten hauen und meine Erfahrungen mit "Kabel Deutschland" schildern. Wer eventuell schon meine anderen Providerberichte gelesen hat, wird sich vielleicht erinnern, dass wir in einem Opalglasfaser-verseuchten Teil Ostberlins wohnen und dort normalerweise kein DSL verfügbar ist; zumindest kein DSL, wie man es üblicherweise kennt - mit Telefonleitung "made by Telekom", Router, Modem und Splitter. Jedoch scheinen nicht alle Anbieter hier zu schlafen und denken sich also für dieses Glasfaser-Chaos neue Lösungen aus: Sei es Sky-DSL, DSL per Funk oder eben - so wie hier - über das Kabelnetz.
Lange Zeit waren wir also "zwangsgebunden" an Funk-DSL... doch 2007 sollte, nachdem die Hausverwaltung (mal wieder) gewechselt hat, auch endlich Kabelnetz angeboten werden. Das TV lief schon über Kabel, die rückführenden 862 Mhz-Leitungen waren auch schon vorhanden... nur "sträubte" sich der Kabelanbieter irgendwie, die bereits vorhandenen "Multimedia-Dosen" auch nutzbar zu machen. Jetzt dank der Umstellung auf "Kabel Deutschland" aber alles kein Ding mehr, also nahmen wir am Umstiegsprogramm zum Kabel Deutschland Komplettpaket teil. Was ist das Komplettpaket? ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Das Kabel Deutschland Komplettpaket bedeutet, dass sowohl das Kabel-TV eben über diesen Anbieter läuft (okay, ist logisch), das DSL-Internet -Flatrate- praktisch aus der Multimedia-Dose kommt (man also keinen Festnetz-Telefonanschluss mehr benötigt) und man demnach auch nicht auf die Telekom angewiesen ist, um einen Festnetz-Telefonanschluss zu bekommen. Gerade letzteres wäre schon alleine verlockend gewesen, da wir keinen Telekom-Anschluss mehr hatten und sämtliche Anrufe vom teuren Handy aus tätigen mussten. Jetzt schaut es so aus, dass sämtliche Festnetz-Gespräche (Ausnahme: Sonderrufnummern) innerhalb Deutschlands komplett kostenlos sind und man somit auch von einer Telefon-Flatrate sprechen kann. Wenn ich nun also mal mitten in der Woche mit meinen Freunden, Geschwistern und Bekannten stundenlang quatschen möchte, dann tue ich das eben, ohne mit der Stoppuhr daneben zu stehen. Es ist zu diesem Preis halt eine Festnetz-Flatrate, die ich, wenn ich mag, stundenlang ausschöpfen kann, ohne dass es mich etwas kostet (bis eben auf den Paketpreis des Ganzen). Mein Handy brauche ich nun also bedeutend seltener und spare Mobilfunkkosten - hat ja auch was!
Wie ist das TV-Programm? ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Wir hatten ja vorher schon Kabelfernsehen; zwar über einen anderen Anbieter, aber an der Programmvielfalt (ich glaube wir haben hier jetzt 38 Programme) hat sich, bis auf die abänderbare Kanalprogrammierung, nichts geändert. Ein gestochen scharfes Bild, wie man es eben als "ganz normal" mit einem Standard-Fernsehgerät empfindet - klanglich exakt dasselbe. Es läuft also einfach, von gut oder schlecht mag ich da nicht sprechen, da ich mit einem ganz normalen 4:3 Röhrenfernseher eben auch nur "ganz normal halt" gucken kann. Ich erinnere mich nur daran, dass ich als Jugendlicher eine eigene Satellitenschüssel hatte, die sich aber gerade bei Regen oder Sturm gern mal ein bisschen drehte und ich so manchmal nur noch "Schneegestöber" auf dem Fernseher sah. Dieses ewige Nachjustieren der Satschüssel entfällt hier logischerweise. Natürlich kann auch das Kabelnetz mal eine Störung aufweisen (z.B. wenn irgendwo bei Gewitter ein Blitz ins Kabelnetz eingeschlagen hat oder Straßenausbesserungsarbeiten vorgenommen werden und versehentlich das Kabel getroffen wurde), aber generell gibt es eben nur die beiden Möglichkeiten "geht prima" oder "geht gar nicht", welches dann mit einem Störungsbild quittiert wird. Trotz der vielen Buddelei hier in unserer Gegend ist das Fernsehprogramm aber bisher nur zwei Mal kurzzeitig zusammengebrochen; wurde aber binnen weniger Stunden problemlos behoben. Was natürlich ein wenig schade ist: Geht das Fernsehprogramm aufgrund einer Kabelstörung nicht, funktioniert eben auch das Telefon und der Internetzugang nicht, da ja alles zusammen läuft. Aber wie gesagt... in den vergangenen sechs Monaten war das nur zwei Mal der Fall und wurde schleunigst behoben. Zumal ich (persönlich) den Eindruck habe, dass das Kabelnetz ohnehin nicht so störempfindlich ist, wie z.B. eine TV-Satellitenanlage.
Wie ist die Telefonverbindung? ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Jetzt wird's ein wenig konfus... ich hoffe, ich finde die richtigen Worte *g*. Ein Kabelnetz-Festnetztelefon ist im Grunde genommen kein "richtiger" Festnetzanschluss; obwohl man seine analogen Festnetzgeräte (bei ISDN wäre wohl noch eine ISDN-Anlage erforderlich, schätze ich - bin mir aber nicht sicher!) genauso wie bisher gewohnt benutzen kann. Soll heißen: Telefonieren klappt (fast) so, wie mit einem Festnetzanschluss der Telekom. "Fast" sage ich deshalb, weil man die Telefonie über das Kabelnetz mit einer Art Internet-Telefonie à la VoIP vergleichen kann: Ruft man an (oder wird angerufen), so wird der Datenfluss (hier eben die Audiosignale) zunächst an einen Server geschickt und von dort aus zum betreffenden Anschluss weitergeleitet. Bildlich könnte man sich das in etwa so vorstellen: Kabeltelefon -----> vermittelnder Server -----> anderer Festnetzanschluss
Oder eben den umgekehrten Weg - alles geht zunächst über den Vermittlungsserver, was im Praxisfall bedeutet, dass die Leitung immer erst einen Moment lang aufgebaut werden muss. Bei uns zeigt sich das so, dass wir (als Angerufener) den Anrufer die ersten zwei-drei Sekunden nicht hören können. Da befinden sich in dieser Zeit wohl sicher die Daten vom Server zu uns oder so. Manch einer legt dann schon nach dieser kurzen Zeit genervt auf; zumindest ein ewiges "Hallo? Können Sie mich hören?" folgt nicht gerade selten. Mich persönlich stört das schon gar nicht mehr - ich hatte mich schnell daran gewöhnt - und wer darum weiß, regt sich auch nicht mehr darüber auf, sondern wartet eben die paar Sekunden. Beim Anrufen selber dauert es auch ein paar Sekunden, bis das Freizeichen in der Leitung ertönt; das ist wieder dieses Serverspielchen, aber Herrgott, damit kann man locker leben, gerade wenn man bedenkt, ins Festnetz anschließend umsonst telefonieren zu können. Da nehme ich ein paar Augenblicke Wartezeit (die ja nun echt nicht lang ist) gerne in Kauf! :o). Die Gesprächsqualität unterscheidet sich übrigens in keinster Weise von einem herkömmlichen Festnetzanschluss. Es gibt keine störenden Latenzzeiten, kein Rauschen, kein Echo, kein Garnix! Man merkt also nicht einmal, dass man nun über das Kabelnetz telefoniert. Doch klar... man merkt es daran, dass es keine überteuerten Telekom-Rechnungen mehr gibt, in denen alleine schon die Grundgebühr für einen ISDN-Anschluss genauso teuer ist, wie unser Komplettpaket mit Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate und TV... *g*. Volle Kostenkontrolle eben, alles gratis bzw. all-inclusive, solange ich keine Sonderrufnummern oder auf's Handy anrufe - aber der ganze Krempel kostet ja bei jedem Telefonanbieter ebenfalls zusätzlich. Rufe ich auf das Festnetz an, ist's alles gratis. Egal ob es sich nun um ein Orts- oder Ferngespräch und zu welcher Tageszeit auch immer handelt. Dafür stehen dem Kunden zwei verschiedene Rufnummern zur Verfügung (damit man auch zeitgleich telefonieren kann auf zwei Leitungen), also genauso wie bei ISDN. Ach ja, Websurfen geht logischerweise parallel auch noch, klar *g*.
Wie ist der Internet-Zugang? ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Mit einem Wort: Grandios! Auf der Webseite kann man sich natürlich für verschiedene Tarifmodelle entscheiden... und demnach auch die Übertragungsgeschwindigkeit. (Dazu komme ich gleich noch!). Angefangen bei einer Downloadrate von 512 kbit/s beim kleinsten Paket, bis hin zu 26.000 kbit/s beim größten. Wir hatten
Bilder von Kabel Deutschland GmbH
uns für das damalige "Paket Comfort" entschieden, welches zu der Zeit maximal DSL 6000 entsprach (jetzt bis zu DSL 10.000). Dank unserer Leitung (oder was auch immer da war) funktionierte bei uns anfänglich allerdings nur DSL 4000. Gut, vorher hatten wir ein Funk-DSL 3500, welches von der Geschwindigkeit her nicht mal einer normalen 1024'er Leitung entsprach - also klang DSL 4000 dann schon wie Zukunftsmusik in unseren Ohren. Wie surft es sich nun damit? Prima, muss ich wirklich sagen! Alles wurde rasend schnell aufgebaut - "zack", schon da - und endlich, endlich konnte ich qualitativ hochwertig gestreamtes Internet-Radio ohne lästige Aussetzer dank eines leeren Pufferspeichers genießen *freu*. Der Download war natürlich ebenfalls klasse: Gurkten wir davor mit maximal 40-50 kb/s beim Download durchs Netz, waren es hier plötzlich so zwischen 600 und 800 kb/s. Eine wirklich sehr beeindruckende Steigerung, die mich veranlasste, anfänglich überschwänglich sämtliche großen Kinofilm-Trailer oder Computerspiel-Demos herunter zu laden und anzusehen bzw. zu testen... einfach nur, weil ich's jetzt ja ruck-zuck konnte *lol*.Irgendwann riefen wir mal aus welchem Grund auch immer weiß ich schon gar nicht mehr *lol* die Firmenhotline an. Dort wurde uns gesagt, dass sich jetzt irgendwas geändert hätte und ob wir nicht Lust hätten, von einer DSL 4000-Leitung auf eine (plötzlich bei uns mögliche) DSL 6000-Leitung umzusteigen. Klar, klang verlockend! Nur was sollte das denn bitte zusätzlich kosten? Kurze Antwort: Gar nichts, wir bräuchten einfach nur "ja" sagen! Unsere genau so kurze Antwort: "Ja, ja, ja, ja, ja - und hier noch mal zum Mitschreiben: JA!"
Kurz darauf (es bedurfte nur von dort aus einer Umstellung, bei uns musste nichts gemacht werden) kam dann ein Brief mit der geänderten Leistungsbestätigung zum Nulltarif an, was wir logischerweise auch sofort mal getestet haben... plötzlich waren Downloads von bis zu 1200 kb/s keine Seltenheit mehr; selbst die niedrigsten Raten pendeln seitdem durchschnittlich so um die 350-400 kb/s herum. Das ist immer serverabhängig, also wo und auf welchem Server die herunter zu ladende Datei gerade parkt. Ein heimatnaher Server ist fast immer schneller; doch selbst mit "nur" knapp 400 kb/s ist's natürlich der helle Wahnsinn! Mögliche Tarife: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Kabel Deutschland bietet so genannte "Pakete" an - je nachdem, was der Kunde wirklich wünscht bzw. braucht.
Angefangen beim Digitalen (TV)Kabelanschluss zum Preis von 16,90 €/Monat. Für drei € Aufpreis, also für 19,90 €/Monat gibt es den (ansonsten sicher kostenpflichtigen) Installations- und Reparaturdienst dazu. Das nennt sich dann "Service Premium". Was ich nicht ganz verstehe... warum soll ich einen Aufpreis zahlen, wenn irgendwas bei mir nicht geht und es eindeutig nicht meine Schuld ist? Das nächste Paket nennt sich "Kabel Digital Home" und ist eine (wieder mal kostenpflichtige) Erweiterung zum ohnehin benötigten Kabelanschluss. Hier kann sich der Kunde sein Wunschprogramm mehr oder minder frei selber zusammenklicken; also entscheiden, welche Sonderdienste (z.B. ausländische Sender in der Heimatsprache, Kinofilme für 3 € Aufpreis/Stück oder Erotikfilme für 6 €/Film) er in Anspruch nehmen möchte. Die Preise variieren zwischen 2,90 € - 10,90 €; Ausnahmen sind eben diese "Kauf-Filmchen", die mich doch irgendwie ein Stückweit an die Bezahlfilme von Premiere erinnern. Wer's braucht... ich persönlich finde das zu teuer!
Die Kombipakete "Internet + Phone" sind da schon wieder interessanter: Hier bekommt der Kunde eine Internet-Flatrate (rund um die Uhr zum Pauschalpreis surfen, ohne auf die Uhr schauen zu müssen) mit Download-Geschwindigkeiten von 512 kbit/s (kleinstes Paket) bis hin zu 26.000 kbit/s für das größte. 100 MB E-Mail und Webspace sind für 12 Monate inklusive. Für "Wenigsurfer" - oder für Leute, die genügend Zeit mitbringen - dürfte das kleinste Paket ausreichen, aber da sich die Pakete allesamt preislich gesehen nicht sonderlich viel nehmen (19,90 €, 23,90 €, 29,90 € und 39,90 €), sollte man schon vorher Überlegungen anstellen, ob man nicht vielleicht doch ein größeres Leistungspaket nimmt. Okay, das "Paket Deluxe" bietet nicht unbedingt viel mehr außer einer gestiegenen Bandbreite (für alle diejenigen, denen die 10.000 kbit/s des Comfort-Pakets zu langsam erscheinen *g*) und wieder mal ein bisschen mehr an kostenlosem Service - aber man geht ja ohnehin eigentlich davon aus, den Techniker nicht alle Nase lang kontaktieren zu müssen. Zu den Paketen gibt es gratis entweder ein schnurloses DECT-fähiges Telefon (in unserem Fall bei dem Comfort-Anschluss gab es ein gutes Siemens Gigaset dazu), oder einen WLAN fähigen Router. Da wir schon einen Router hatten, haben wir uns für das Telefon entschieden und dies bis heute auch keinesfalls bereut, weil das Ding einfach nur top ist! (Bericht folgt! *g*). Mit diesem Telefon darf man dann die Vertragslaufzeit über rund um die Uhr kostenlos ins dt. Festnetz telefonieren (Sonderrufnummern ausgeschlossen). Eine Ausnahme stellen allerdings die Pakete "Classic" und "Classic 1000" dar: Im Classic-Paket darf man dann zusätzlich noch die "halbe" Telefonflatrate für 9,90 €/Monat dazu buchen - der Minutenpreis beträgt dann 2,5 Ct/Minute; bei der Classic 1000 Leitung telefoniert man nur die ersten drei Monate gratis ins Festnetz. Also wenn ich das dann zusammenrechne, mache ich mit dem Classic-Paket eigentlich nur Miese... 19,90 € Grundpreis pro Monat PLUS 9,90 € Telefon - da bin ich schon bei 29,80 €, also gerade mal zehn Cent "günstiger" als die Comfort-Option, die alleine an Internet-Speed bis zu 20x schneller ist.
Bevor ich's vergesse: Die einmalige Bereitstellung der Geräte (also die "Startphase") kostet momentan 9,90 €. Auf der Webseite ist allerdings noch der alte -inzwischen durchgestrichene- Preis von 99 € zu lesen. Wer sich die Tarife noch einmal persönlich angucken möchte: www.kabeldeutschland.de
Die Installation: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Es dauerte bei uns nach der Online-Bestellung über die Webseite einen Tag, dann lag auch schon die Vertragszusicherung in unserem E-Mail Postfach. Als Termin fassten wir das übernächste Wochenende ins Auge, da hatte sowohl der Techniker, wie eben auch wir Zeit. Ein freundlicher Herr brachte also pünktlich einen kleinen, schwarzen "Kasten" mit, der mit unserer Multimedia-Dose verbunden wurde. Das ganze Spielchen dauerte vielleicht eine halbe Stunde (bestimmt übertreibe ich da schon wieder maßlos... es ging zumindest aber wahnsinnig schnell) und er erklärte uns dieses Kästchen, welches besser bekannt ist unter dem Namen "Kabelmodem" :o). Auch erklärte er uns, wie wir unsere bestehenden schnurlosen Analog-Telefone an dieses Gerät anschließen müssen und nannte uns die Bedeutung der drei kleinen Leuchtdioden auf dem Gerät. Eigentlich idiotensicher, aber davon sollte mein Bericht nun weniger handeln. Nur soviel: Das Kabelsignal des Modems gelangt zum Router und von dort aus dann in die Netzwerkkarte unserer Rechner. Wirklich simpel - sofern man Kabel zur Verfügung hat, die auch lang genug sind! *lol*. Unsere Rechner stehen aber nicht im Wohnzimmer neben der Buchse, sondern in einem anderen Zimmer... also musste ein endlos langes (okay, 10 m...) Kabel her. Na ja, sowas kann man ja auch für relativ wenig Geld auftreiben und bleibt eine einmalige Anschaffung. Ansonsten lief alles von der ersten Sekunde an, nachdem die Internetverbindung/LAN-Verbindung unter Windows eingerichtet wurde. Seitdem nie wieder größere Probleme... das Modem liegt da nun also irgendwie geschützt in der Ecke hinter der Tür, das Kabel "funkt" die Daten an unsere Rechner und alles ist schick. Zudem eben auch rasend schnell; zumindest wenn ich es mit dem Krabbelspeed unserer vorherigen Anbieter vergleiche.
Meine Meinung / Mein Fazit: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Hmmm, so wie ich es hier auch schon bei Ciao gesehen habe, scheint nicht jeder so zufrieden zu sein wie ich... Bislang kann ich kein Stück klagen, denn größere Zwischenfälle hat's in der Tat noch nicht gegeben. Da kenne ich Schlimmeres von den zuvor genutzten Providern, MASSIG Schlimmeres - und Teureres! So sollten wir für unseren letzten Provider knappe 40 € im Monat für eine nicht recht funktionierende Funk-Technologie zahlen, die zwar 3,5 Mbit/s versprach(!), letztlich aber nicht mal permanent auf Singlespeed DSL funkte. Ich meine... 40 € für einen Download mit 30-40 kbyte/s? Kann's dann ja auch nicht sein. Deshalb haben wir ja nun auch gewechselt. Digitales TV, durchgängig schnelles Internet und zudem noch das kostenlose Telefonieren ins Festnetz. Das hat was; gerade weil wir zuvor ja eben keinen Festnetzanschluss mehr hatten und alle Anrufe über das teure Handy tätigen mussten. Da kann man (meiner Meinung nach) glatt darüber hinwegsehen, dass das Bestelltelefon und die Service-Hotline mit einer 01805-Nummer versehen ist, welche dann 0,14 €/Minute kostet. So schrecklich oft braucht man dort glücklicherweise eh nicht anrufen, wenn denn alles so gut wie bei uns hier funktioniert.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen, LG, euer Flatbeat Eric... äääh Darky Update vom Dezember 2008 / Januar 2009: Nachdem es klar war, dass wir Ende 2008 von Berlin wegziehen, war es mir sehr wichtig, nicht irgendwo im "Tal der Ahnungslosen" ohne Telefon, Fernsehen und DSL-Zugang zu landen. Also alles vorab gecheckt, DSL wäre mit bis zu 32.000 kbit möglich, also wollten wir Ende November / Anfang Dezember unseren bisherigen Kabel Deutschland Zugang, mit dem wir bisher sehr zufrieden waren, in die neue Heimat mitnehmen. Ginge alles, kein Thema wurde gesagt.
Problem Nr 1: Kabel Deutschland hatte zwar Anfang Dezember den Portierungsauftrag von uns erhalten, aber irgendwie war der laut der Telefonistin plötzlich im System "verschwunden". Als mein Freund zur Sicherheit noch mal dort anrief, um sich den Auftrag noch mal bestätigen zu lassen, hieß es plötzlich, es läge gar keiner vor. Wir haben daraufhin gesagt, dass wir doch am 20.12. umziehen und dort Telefon und Internet bräuchten... "okay, dann stellen wir das eben am 14.12. um!" Recht witzlos, wenn wir doch erst am 20.12. umziehen und vorher noch gar nicht da sind. "Okay, dann eben am 19.12." - also irgendwie wollte sie uns scheinbar nicht verstehen. Problem Nr. 2: Es gab hier im neuen Haus noch nie einen Internet-Zugang, also auch noch keine Multimedia-Dose. Der Kabelanschluss liegt irgendwo im Keller, unsere PC's stehen aber zwei Etagen höher. Das bedeutet "Mehraufwand" für Kabel Deutschland, wurde aber vom Techniker am selben Tag, am 22.12. noch telefonisch bestätigt und genehmigt - aber davor scheut sich die Technikerfirma scheinbar.
Am 22.12. war der Anschluss also hier geplant. Der Techniker kam hier auch an (wenngleich auch 1,5 Stunden verspätet) und meinte nur, dass er das hier alleine nicht schafft und einen Kollegen, sowie einen Elektriker bräuchte. Wir würden unseren Kabelanschluss aber am nächsten Tag, also am 23. haben..., der Cableguy ruft aber vorher "auf jeden Fall" noch mal an. Genau das tat er aber nicht. Wieder ewig oft und lange angerufen, wurden wir des Öfteren einfach "weggedrückt" oder es wurde mitten im Gespräch bei ihnen einfach aufgelegt, wenn's denen scheinbar zu blöd wurde. Wenigstens wurde nach ewigem hin und her ein neuer Installationstermin (diesmal am 02. Januar) ins Auge gefasst. Wieder mal warten... Nachdem auch am 02. Januar logischerweise mal wieder niemand hier erschienen ist, gab's Anruf Nr. weiß-ich-nicht-wie-viel. Waren, da sich ja scheinbar keiner mit unserem Fall befassen wollte, schon so einige. Den Kundenservice am Telefon gehabt, das Systemhaus und keine Ahnung, wen noch alles... alle taten zumindest unwissend. Weitere Telefonate später stellte sich heraus, dass der Techniker, der Ende Dezember tatsächlich bei uns war, scheinbar einfach keine Lust hatte, das alles hier bei uns zu verlegen, zu verkabeln, wie auch immer. Er beauftragte eine andere Firma per E-Mail mit dem Auftrag, versicherte uns "am 02.01. klappt alles", aber wusste nicht, dass seine E-Mail viel zu spät beim Techniker eintrifft und an diesem Tag dort eh niemand arbeitete. Der Auftrag lag denen (nach den Angaben dieses Herren) erst am selben Tag mittags vor und am 02.01. wäre die Firma eh noch dicht, da alle Mitarbeiter im Urlaub wären. Na klasse, da hatte unser Kabelfuzzi uns also den Zugang am zweiten Januartag hoch und heilig versprochen, aber nicht dran gedacht, dass am 02.01. dort niemand arbeitet? Aber Dienstag, den 06.01. würde definitiv der Techniker anrufen. Was passierte? Definitiv nichts!
Am Mittwoch, den 07.01. gegen 13:00 Uhr wurde mein Freund dann endlich mal lauter am Telefon. Er bekam gesagt, dass genau an diesem Tag zwischen 08:00 und 10:00 Uhr der Techniker hätte hier sein sollen. Tolle Wurst, dass das hier scheinbar niemand übernehmen will und man ewig oft stundenlang selber anrufen darf auf deren teure Nummer, weil die sich ja eh nicht wie versprochen zurückmelden! Diese Servicerufnummer kostet ja auch "nur" 14 Cent die Minute... und so oft wie wir da schon angerufen haben, (anrufen mussten!) wird's auch nicht günstiger. Am Telefon dann zu hören gekriegt, dass einer der Technikfreaks "irgendwann" eh hier in die Straße müsste, um einen anderen Auftrag zu erledigen, wenn das irgendwann akut wird, würde der das dann gleich hier mit erledigen. Aber: Genaues wisse man noch nicht! Irgendwann im "Laufe der Woche" würde sich Kabel Deutschland nachdem sich einer der Techniker bereit erklärt hätte (so kam es zumindest rüber) aber noch mal hier melden. Im Laufe der Woche? Hey, erstens warten wir seit dem ersten vereinbarten Termin schon drei Wochen, zweitens hat auch diese Woche noch ein paar Tage und drittens waren jedes Mal WIR diejenigen, die sich dort melden durften, weil eben NICHTS! passierte und auch niemand zurückrief! Das grenzt doch mittlerweile an Verar*chung!
22.12., 23.12., 02.01., 06.01., 07.01 - irgendwann hört's doch echt mal auf mit der Geduld und Gutmütigkeit. Jedes Mal nachdem WIR angerufen haben, nur blöde Sprüche, "ich habe keine Ahnung, ich kann auch nichts im System sehen, der Techniker xyz hätte doch schon bei Ihnen sein sollen" und neue leere Versprechungen. Warum machen die Termine, wenn sie eh nicht eingehalten werden? Dreist dann noch, dass eine halbe Stunde nach dem letzten Telefonat am 07.01. der Kabel Deutschland Kundenservice anrief, um sich zu erkundigen, ob denn bei der Installation am 02. Januar alles geklappt hätte und ob wir zufrieden wären mit dem Anschluss. Natürlich sind wir sehr zufrieden mit einem nicht vorhandenen Anschluss, der uns das fünfte Mal in Folge versprochen wurde *Ironie aus*. Ach ja..., innerhalb der nunmehr drei Wochen, in denen wir hier wohnen, lag auch nur drei Mal ein persönlich an uns adressiertes Werbeschreiben im Briefkasten, dass wir doch überlegen sollten, zu Kabel Deutschland zu wechseln... Sorry, ich habe die Schnauze echt voll von diesem Laden. In Berlin hat alles sofort reibungslos geklappt, hier passiert nun wochenlang gar nichts, da werden Techniker von was-weiß-ich-nicht-wo beauftragt und kein Ars*h weiß von nichts. Ende November/Anfang Dezember 08 den Portierungsauftrag erteilt und bis Mitte Januar fünf nicht eingehaltene Termine bekommen... der aktuellste "irgendwann, wenn der Techniker eh gerade in Ihrer Strasse ist" - da kriegt man doch das Kotzen! Mit Werbung von denen wird man bombardiert, man solle doch endlich wechseln, dann will man das sogar und dann schiebt Mitarbeiter A dem Mitarbeiter B die Schuld zu, dass das hier nicht geht? Wohne ich hier nun tatsächlich im "Tal der Ahnungslosen" oder warum hat keiner Bock darauf, das hier zu verlegen? Telefonieren zu können könnte sich auch mal wieder als hilfreich herausstellen. Oder ist das wie in der ehemaligen DDR, dass man jahrelang auf ein Auto (na ja, hier eben einen Kabelanschluss) warten muss? *sorry an alle aus der Ex-DDR, soll keine Beleidigung sein!*
Deren Arbeitsmoral ist grottig: Uns gibt ja auch keiner die Kohle für die zahlreichen Telefonate wieder, die wir über einen fremden Telekom-Telefonanschluss des Vorbesitzers bezahlen müssen, nur weil die von Kabel Deutschland sich nicht melden und keine Termine einhalten. Einfach nichts auf die Reihe kriegen, Aufträge verschlampen und jeder dem Nächstbesten unser Anliegen deligiert, was aber eh nicht klappt. Wirklich stundenlang den Mund fusselig gelabert, ewig vielen Leuten von denen dieselbe Geschichte wieder und wieder vorgetragen und wer bleibt da letztlich der Dumme? Wir, diejenigen, die diese Inkompetenz bezahlen müssen; sich die vereinbarten Tage freihalten und den lieben langen Tag dumm neben dem stummen Telefon warten. Krasser und unverschämter geht's nicht... Beschwerde telefonisch eingereicht, am 06.01. - in dieser Woche würde sich ja noch einer bei uns melden und die Sache aufklären. Klar, die Leute dort meldeten sich wie gewohnt nicht. Heute, am 09.01., habe ich dann die zweite Beschwerde da eingereicht; aber habe nicht recht den Glauben daran, dass das dem sicher eingeschüchterten Typen am Telefon auch nur annährend tangieren würde. "Tut uns ja leid, sorry, in Ihrer Situation wären wir ja genauso wütend" etc. ..., es gab aber auch keinen neuen Termin. Nur einen, der nach der Beschwerde im System vermerkt werden würde (wer's glaubt, wird selig!)... wäre ja auch erst die zweite von uns. Auf meine Drohung hin, dass ich vom Vertrag wegen Nichteinhaltung zurücktrete und zusätzlich die Presse informieren würde, wurde von diesem Call-Center Mitarbeiter hoch und heilig versprochen, dass entweder er oder ein Techniker vom Systemhaus sich bei uns meldet. Klar, hatten wir ja auch noch nie..., wir telefonieren denen dauernd hinterher, der sagt uns, er reicht eine Beschwerde ein, weil er das ja "nicht auf seiner Firma sitzen lassen kann", doch irgendwo "da oben" bei Kabel Deutschland scheint unsere Beschwerde niemanden zu erreichen.
Scheint denen auch irgendwie egal zu sein., die Service-Mitarbeiter hören sich das an, sagen dann "sorry, so sollte das nun nicht laufen!" und anschließend denn wird man bestenfalls von Mitarbeiter A nach B vermittelt (immer auf eigene Telefonkosten, versteht sich!) Jetzt heißt es Dienstag, also noch 4 Tage - dann würde sich der Kerl sich noch mal bei uns melden; vielleicht schon mit der Installationsfirma im Rückhalt mit einem Termin. Den wievielten denn nun noch bitte? Da unsere Freundin hier dasselbe Spielchen von Kabel Deutschland bei einer Bekannten auch schon kennt und ihr haargenau dasselbe wie uns passiert ist, kontaktieren wir nun bald die Presse. Da gibt's immerhin einige Fälle, in denen es dann irgendwann doch geklappt hat und es eine Wiedergutmachung gab. Sollen die sich um diesen Fall kümmern... mein Freund und ich erreichen nur Idioten, die niemals eine Ahnung haben; vielleicht haben die ein wenig mehr Plan. Ich hab sowas von keinen Bock mehr hier, rein gar nichts machen zu können... kein ordentliches Fernsehen, keine Family/Freunde anrufen (weil... ist ja eben momentan über T-Com zu teuer), kein Internet - ich kriege echt die Krise! Weil diese Herren sich nur nett die Kunden- und Auftragsnummer aufschreiben, aber ansonsten eben nichts machen! Doch, ... sich für's Kaffeetrinken bezahlen lassen! Ich habe vorhin gegen 14:30 Uhr angerufen, mich durch deren Kundenservice-System geklickt und irgendwann "würde sich der nächste freie Mitarbeiter persönlich um mich kümmern". Hmmm..., hat Kabel Deutschland nur drei Angestellte? Ich habe 21:45 Minuten in der "wie kümmern uns gleich um Sie!"-Schlange gehangen... und wurde erst beim zweiten Anruf überhaupt mal durchgestellt. Aber ehrlich: Wenn ich Lust auf Musik hören habe, kaufe ich mir ein Radio oder einen MP3-Player! Dauernd die bescheuerte Werbung à la "Kennen Sie schon die Möglichkeit, dass Sie nahezu alles auch online persönlich abändern können?" (so in etwa, nicht wortgenau) - Meine Meinung nach dem siebten Mal anhören: "Sorry, kann ich auch sicher gar nicht kennen! Hier geht mal wieder keiner ans Telefon bei Ihnen und sowas wie Internet kriege ich hier bestenfalls erst 2048!"
Daher möchte ich meine Meinung über Kabel Deutschland auch ein wenig revidieren. Ich vergab 5 Sterne, weil so lange bei uns damals im Ostteil Berlins niemand anders eventuell für DSL hätte sorgen können - also da war das praktisch mögliche Maximum natürlich gleich total klasse. Lief auch alles wunderbar dort gleich nach der Erstinstallation und kein Grund zur Klage. Und nachdem wir schon Ende November denen Bescheid gegeben haben, dass, wann und wohin wir umziehen, alles bereits terminlich auch geregelt war ("klappt ja alles"!) klappt einfach nur eine ganze Ecke nichts. Nöö, sorry, dafür habe ich nun wirklich kein Verständnis. KD hat's im System gecheckt, dass alles funktioniert, der Portierungsauftrag hierher war ausgefüllt und bestätigt - und wenn da BESTÄTIGT steht, dann ist das für mich eine terminliche Absicherung, dass es auch klar geht. Da kann ich nun nicht mittlerweile sechs Mal in Folge damit ankommen "ich weiß von nix, auch wenn Sie das jetzt nicht hören wollen... tut mir auch ausgesprochen leid!". Leider ist immer der wartende Kunde der Blöde, der sich sicher seine Telefonleitung/Internetleitung gewiss nicht selber legen kann, sondern immer auf die Willkür eines halbwegs motivierten Technikers angewiesen ist... wenn ich's könnte, hätte ich mir in der Zwischenzeit schon drei Mal meinen Kabelanschluss selber zusammen geschweißt... Wie habe ich's genannt? "Vom Regen in die Sonne?" - forget it. Bestenfalls "vom Schnee auf's Glatteis"... Wenn's bei Euch verfügbar ist (also ihr es auch schon nutzt), dann bleibt bloß dabei! Günstiger und schneller geht's normalerweise nimmer. Aber: Bloß keinen bestehenden Auftrag an eine andere Adresse ummelden... das gibt Stress; vor allem, wenn es sich nach deren Meinung um einen Neuanschluss handelt. Habe ich schon in einigen PC-Foren (und auch hier) gelesen, meine gute Freundin kann die Sache hier jetzt bestätigen und kennt das selber auch noch von einer Bekannten aus dem selben Ort. Vor Neuinstallationen (die evtl. sogar noch "Mehraufwand" benötigen) scheuen sie sich.
Mein Rat -keine Ahnung, ob das stimmt!-: In einem größeren Millionen-Einwohner-Ballungszentrum ist Kabel Deutschland die absolut geniale Wahl... wer also in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt oder was weiß ich wo auch wohnt, hat, wenn das technisch möglich ist, auch verdammt gute Karten. Wenn das die Technikerfirma aus Straße 1 nicht tut, dann halt die aus der Straße 2. In Großstädten hast Du immer die Möglichkeit, irgendeine Alternative zu finden, die das dann kurzfristig übernehmen..., in eher dörflichen Gegenden musst Du eben auf "diese eine einzige Firma in Niederkleingrünkohl" warten, wenn sie gerade mal in genau Deiner Straße einen weiteren Kunden hat... aber okay, "please wait" kennt man ja schon seit Microsoft. Na, da werde ich dann doch dank Kabel Deutschland hier im Dorf zum Hobby-Pensionär! Der Blick aus dem Fenster ist bisher zumindest noch gratis, man benötigt keinen Strom und braucht, falls sich da tatsächlich mal etwas Interesantes abspielen sollte, bestenfalls an der Haustür der Nachbarin zu klopfen, um dieses weltumspannende Highlight zu verkünden... Seit dem 14.01.09 geht's doch nun nach dreistündiger Bastelarbeit tatsächlich mal... Internet-Übertragung ist gut, Fernsehen okay, Telefon funktioniert... sollte es noch so etwas wie Wunder geben? Na ich warte einfach mal die nächste Rechnung ab, mal gucken, ob das dann auch alles so seine Richtigkeit hat... Da es ja nun mittlerweile ein "Neuanschluss" ist (wie gesagt wird), will ich auch den Preis für den Neuanschluss... knappe 23 €/Monat für das Paket. Und warum gab es sonst immer so ein kleines "Addon" als Bonus für den Kunden (ein Telefon oder einen Router) und dieses Mal nicht?!? Merkwürdig..., na ja, einfach abwarten, vielleicht kommt da ja noch was!
Nach den ganzen Strapazen revidiere ich mein Urteil also und vergebe nicht mehr 5, sondern nur noch 3 Sterne. Manchmal bemerkt man die Qualität einer Dienstleistung erst, wenn man den Service kontaktieren darf und der kaum erreichbar ist... 3 Sterne und (noch) empfehlenswert.
LG, Euer gedemütigter Langzeit-Offliner Darky Update März 2009: Na genial... Weder für Januar, noch für Februar eine Rechnung bekommen. Im März dann alles auf einmal; drei Monatsraten +Kosten für den Router. Logischerweise nicht zum so genannten "Neuanschlusspreis" (wie die ja selber meinten!), sondern zu dem Preis, den wir schon vor zwei Jahren zahlten... 39,90 €/Monat.
Sorry, da hört es bei allem Verständnis echt auf. Drei Monate keine Meldung von denen, dann nach drei Monaten endlich mal ein Brief, dass es sich um den alten Tarif handelt, obwohl es sich -wie die sagen- um einen "Neuanschluss" handelt? Jetzt Übertragungsraten von DSL 6000 im Maximum... wir bezahlen eine überteuerte 32.000'er Leitung. "Neukunden" zahlen so um die 24 € für eine 32.000'er Leitung... wir nun knappe 40 € für eine 6.000'er... und ein Wechsel ist nicht möglich, eine Tarifanpassung unserem Limit entsprechend genauso wenig. Sowas nenne ich Abzocke, sorry!
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17.03.2009 08:34
Falls es ein Trost ist: Hier in Österreich sind die Provider auch nicht viel besser, was die Dienstleistung anbelangt... ;-) LG
05.03.2009 00:28
Gruß aus Niederkleingrünkohl!
30.01.2009 21:01
klasse bericht!