Rechnungen

3  20.10.2010

Pro:
Nach längerer Wartezeit wurde Anliegen geklärt

Kontra:
Erste eMail wurde gar nicht beantwortet

Empfehlenswert: Ja 

derrausch

Über sich:

Mitglied seit:24.02.2006

Erfahrungsberichte:2

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Seit mehreren Jahren bin ich Kde bei Kabel Deutschland und bislang hatte ich noch nie Probleme. Früher überwies ich die Rechnungen nach erhalt und Prüfung direkt an Kabel Deutschland und seit einiger Zeit erteilte ich Ihnen eine Einzugsermächtigung für mein Bankkonto.
Nun gab es einen Monat, in welchem ich nicht telefoniere, so dass nur mein Grundpreis als Rechnung erstellt wurde.
Was ich jedoch nicht wusste, oder vieleicht auch überlesen hatte, war die Information, dass in diesem Fall die Grundgebühr i.H.v. 29,90 Euro sofort fällig ist und 2 Tage nach Rechnungserstellung bereits abgebucht wird. Leider lag auf meinem Konto zu diesem Zeitpunkt nicht die Deckung des Betrages vor, so dass es eine Rücklastschrift wurde. Nun gut, dachte ich, überweise ich erstmal die 29,90 Euro und war der Meinung, dass ich noch ein Schreiben über die Höhe der Rücklastschrift erhalten. Allerdings trat genau das gegenteil ein. Es kam kein Schreiben, so dass der Vorfall in Vergessenheit geriet... Zumindest bis zur nächsten Rechnung.
Meine nächste Rechnung lief über einen Betrag i.H.v. 40,63 Euro, wobei ich gerade mal 0,23 Euro vertelefoniert hatte. Übertrag aus der vorhergegangenen Rechnung (7,50 Euro) wird wohl die Rücklastschrift sein, dachte ich mir. Allerdings wurden noch 1,50 Euro für jeweils nicht erteilte Einzugsermächtigung und Rechnung per Post berechnet (bisher hatte ich Online-Rechnung).
Ich loggte mich also nochmals ein und suchte ein Kontaktformular, allerdings gestaltete sich diese Suche als mühsam und es schlich sich der Gedanken ein, dass Kabel Deutschland wohl keinen Kundenkontakt möchte, denn außer einer FAQ fand ich erstmal nichts. Nach 5-6 minütiger Suche war ich froh, eines gefunden zu haben und schilderte mein Anliegen, dass nicht einfach Kosten für eine inaktive Einzugsermächtigung und Postrechnung berechnet werden dürfen, ohne mich vorher informiert zu haben.
Nun vergingen 6 Tage ohne Antwort und ich war reichlich verärgert... Ich wollte eine Antwort und suchte nun im Internet über google und fand dort die eMail-Adresse: kundenservice@kabeldeutschland.de
super dachte ich mir und schrieb eine eMail mit dem Betreff "Beschwerde", da ich selber im Kundenservice arbeite und wusste, dass diese dann vermutlich gleich im Beschwerdeteam landet und dort auch meist schneller bearbeitet wird.
Nun schilderte ich meine Situation und bat um eine Stornierung aus Kulanz (schließlich bin ich seit über 4 Jahren bei Kabel Deutschland). Interessanter Weise wurden die Rücklastschriften ohne zu Zucken storniert, genauso wie die Kosten für die nicht aktivierte Einzugsermächtigung und mein Rechnungsversand auch wieder auf Onlinerechnung umgestellt wird.
Meiner Meinung nach hat das vielleicht auch damit zu tun, dass ich mir den Namen des Vorstandsvorsitzenden auf der Website rausgesucht und geschrieben habe, dass wenn ich keine Antwort erhalte, dem Vorstandsvorsitzenden persönlich ein Einschreiben schicke, schließlich öffnet man mit dem Wort Vorstands- oder Geschäftsführerbeschwerde so einige Türen bei den Unternehmen (natürlich nur, wenn man auch im Recht ist! ;)

So wünscht man sich doch Kundenservice :)
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