Kalabrien

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Erfahrungsbericht über "Kalabrien"

veröffentlicht 17.07.2003 | Mottenhexe
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"Kalabrien’s Ostküste und seine Bewohner"


Die schönste Zeit des Jahres – nämlich Urlaub – liegt leider hinter uns. Was bleibt, sind wunderschöne Erinnerungen, an denen ich jeden interessierten Leser gerne teilhaben lassen möchte.

Mein Mann und ich sind Liebhaber des sonnigen Südens. Früher haben wir per Segelschiff die griechischen Inseln erobert, leider ist das eine sehr kostspielige Angelegenheit, die nicht mehr so richtig zu unserem Geldbeutel passt. Böse Zungen sagen, segeln ist unter der Dusche Geldscheine zerreißen – na ja. Unsere neue Form, Urlaub zu machen ist Anreise per Auto und auf dem Anhänger sind unsere beiden Motorräder festgezurrt. Als Unterkunft haben wir eine Ferienwohnung gewählt, davon später mehr.

Manch einer kennt Kalabrien mit dem wohl bekanntesten Ort Tropea.. Nur wenige haben sich mit der Ostküste am ionischen Meer beschäftigt und dort seinen Urlaub verbracht. Ich muss gestehen, dass ich nicht von alleine auf die Idee kam, dorthin zu fahren. Ein Kollege, der dort zu Hause ist, hat uns den Hinweis gegeben. Ein bisschen suchen im Internet (was haben wir eigentlich früher ohne Internet gemacht…???) unter dem Stichwort „Soverato“ und wir hatten unser Ferienziel 2003.

Ich habe jetzt echt ein Problem: in meinem Kopf sprudeln nur so die Gedanken und ich habe Mühe, alles so in die Reihe zu bekommen, dass es auch ein Vergnügen ist, es zu lesen. Am beste, ich atme einmal ganz tief durch und fange ganz von vorne an, nämlich mit der Anreise. Von der Packerei brauche ich ja wohl nicht zu berichten, das ist und bleibt für mich ätzend. Man überlegt und sammelt zusammen, was UNBEDINGT mit muss, letztlich – und das war dieses Jahr wieder einmal das gleiche – hat man locker 80 % unnützes und entbehrliches Zeugs dabei. Wieso in aller Welt, schleppe ich 6 Paar Schuhe mit, wenn ich mir in Italien – wie immer – sowieso 5 Paar neue Latschen kaufe??? Andererseits erstand ich nun schon wieder Taucherbrille, Schnorchel und Schwimmflossen, weil ich die mittlerweile 3 vorhandenen Ausrüstungen zu Hause vergessen hatte……….

Wir beginnen unsere Reise in München, vor uns liegen knapp 1600 km. Da wir, wie gesagt die Mopeds im Schlepptau hatten, entschlossen wir uns trotz der Kosten ausschließlich die Autobahnen zu nutzen. Vignette in Österreich € 7,90, Brennermaut € 8,00 und die Autobahngebühren in Italien vom Brenner bis Neapel (A1 – Strada del Sol) knapp € 60,00 - alles einfache Strecke. Ab Neapel bis Lamezia Terme, das liegt 50 km vor unserem Zielort San Andrea, gibt es ebenfalls eine Autobahn, diese ist jedoch kostenfrei. In Anbetracht der vielen Baustellen ist dies auch angebracht. Da im Juni jedoch kaum Reiseverkehr herrscht, ist auch dieses ca. 350 km lange Teilstück gut befahrbar. Juli und August wird es wohl weniger Spaß machen, da zu dieser Zeit die meisten Italiener „on the route“ sind.

Als Zwischenstation nach 800 km wählten wir für eine Nacht Orvieto. Der Vorteil ist, dass schon die ersten Hotels an der Autobahnabfahrt liegen, sehr gut ausgestattet sind (mit Klimaanlage) und einen humanen Preis haben (DZ mit Frühstück komplett € 67,50). Man sollte sich jedoch überlegen, hier etwas länger Station zu machen, denn der Ort bietet sagenhafte Sehenswürdigkeiten, wie z.B. uralte Höhlenwohnungen, die an einen Termitenbau erinnern.

Am zweiten Reisetag nach einer wirklich angenehmen Fahrt trafen wir an unserem Zielort „San Andrea“ ein. Treffpunkt mit dem italienischen Verwalter „unserer“ Ferienwohnung war die Pizzeria Jack. Hier erlebten wir schon die erste Überraschung. Da unsere Ankunftszeit ja unbekannt war, wurde nach unserem eintreffen kurz telefoniert, bis zur Ankunft von „Angelo“ erhielten wir Getränke, was immer wir wollten – zu bezahlen war: NICHTS !!!

1 km entfernt war nun unsere Ferienanlage „San Andrea Village“. Die Anlage wurde vor ca. 20 Jahren in einem großen Olivenhain errichtet und besteht aus „Inseln“, die sich aus mehreren verschieden großen 1-stöckigen Häusern zusammensetzen. Unsere Wohnung bestand aus 2 Zimmern, Bad, Küchenzeile inkl. Wasch- und Spülmaschine, TV, sowie Balkon. Die Einrichtung war relativ neu und sehr ansprechend. Die gesamte Anlage war äußerst gepflegt, alle Wege eingesäumt von herrlich blühendem Oleander. Zum Meer geht man 300 m zu Fuß auf einem hübschen Weg, der z.T. durch einen Eykalyptuswald führt. Nach diesem kleinen Spaziergang präsentiert sich ein türkisblaues, blitzsauberes Meer mit breitem, teilweise mit Büschen bewachsenem Sandstrand. Faulpelze könnten aber auch mit jeglichen fahrbaren Untersätzen ans Wasser fahren. Es gibt in der Anlage auch einen Pool – aber wer mag da schon rein, wenn man Karibikfeeling haben kann. Der Strand ist zum grossteil frei zugänglich, es finden sich aber auch Restaurants, bewirtschaftete Abschnitte mit Schirmen, Liegen, Badeaufsicht, Bootsverleih und diverse Möglichkeiten, Wassersport zu betreiben. Eine Reitanlage ist ebenfalls vorhanden. Jeder kann also nach seinem „Badegeschmack“ fündig und selig werden.

Der Strand am ionischen Meer ist ca. 100 km lang und nur gering mit „Schirmwäldern“ bestückt, da verhältnismäßig wenig Hotel- und Ferienanlagen, sowie Campingplätze existieren. Die vorhandenen, soweit wir sie besichtigt haben, sind aber durchweg zu empfehlen und entsprechen einem guten bis sehr guten Standart zu bezahlbaren Preisen.

Für unsere Wohnung bezahlten wir pro Woche (im Juni) € 265,00, komplett mit Strom, Gas, Wasser und Kurtaxe. Im Juli und August, also Hauptsaison ist der Preis wesentlich höher. Alle Preise und sehr viele weitere Informationen findet man auf folgender Webseite:
http://www.1-ferienwohnungen-italien.de
Der Kontaktaufnahme mit Frau Loreni ist unkompliziert, beinahe ein wenig „privat“ und sehr freundlich. Nach der Buchung erhält man eine umfangreiche, ausgezeichnet ausgearbeitete Beschreibung von allem, was den Urlaub bequem, interessant und erholsam macht, mit allen notwendigen Hinweisen.

Im Ort San Andrea findet man alles, was man benötigt. Vom Supermarkt (der auf Wunsch den Einkauf in die Wohnung bringt) über Friseur, Apotheke, Tankstelle, Arzt, sowie viele kleine Läden für Food und Nonfood. Einmal wöchentlich am Mittwoch ist ein kleiner Markt.

Ein riesengroßes Markttreiben findet am Freitag in Soverato (6 km entfernt) statt. Soverato ist ein sehr schönes Städtchen direkt am Meer, das eigentlich keinen Wunsch offen lässt. Viele unterschiedliche Läden und Lädchen, SB-Märkte, Fischmarkt, Bars, Gelaterias, Discorummel (wer’s braucht und mag…) und Restaurants mit hervorragender regionaler Küche für jeden Geldbeutel. Darüber hinaus alles sauber und gepflegt – wie überhaupt die gesamte Gegend.

Generell lässt sich zu den Einkaufsmöglichkeiten sagen, dass sie mehr als ausreichend vorhanden sind. Entlang der ganzen Küste liegen viele kleine Orte mit allen notwendigen Läden, sogar große Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“. Weiterhin sind überall fliegende Händler, die ihre eigenen Erzeugnisse frisch und in meist hervorragender Qualität zu sagenhaft günstigen Preisen anbieten – von Obst und Gemüse bis hin zu Wein, Olivenöl und Honig.

Genug davon, jetzt möchte ich etwas von der Landschaft und auch von deren Einwohnern erzählen – ich fürchte, der Bericht wird beinahe zu lang. Dem geneigten Leser sei empfohlen, das ganze auszudrucken, in eine bequeme Ecke zu verschwinden und mit einem erfrischenden Getränke weiter zu lesen…

Vom türkisblauen, sauberen Meer habe ich ja schon geschwärmt. Wenn man die Küstenstraße entlangfährt, kann man fast überall einen Schlenker zum Wasser machen und eben mal reinspringen – bei der diesjährigen Hitze, die schon im Juni um die 40 Grad gebracht hat, eine wundervolle Möglichkeit zum erfrischen, die wir sehr oft genutzt haben.

Die Alternative allerdings war eine weitere Besonderheit. Das sind die Berge und Wälder dieser Region. Wir sind mit unseren Motorrädern losgefahren und bereits nach 10 – 20 km Fahrt auf kurvenreichen, aber gut ausgebauten Straßen durch wunderschöne Landschaften befanden wir uns in kühlen Wäldern mit eiskalten, kristallklaren Bächen und sogar kleinen Wasserfällen. Zu meiner großen Überraschung gab es sogar massenhaft Holunder, den ich sonst eigentlich nur von zu Hause kenne. Schnuppert man die Luft, riecht man wilden Thymian und Salbei, sowie unzählige blühende Pflanzen und Bäume. Und – man glaubt es kaum – dort ist es angenehm kühl, ja beinahe etwas kalt, während unten am Meer der Asphalt auf den Straßen butterweich wird… In den Naturschutzgebieten auf den Hochebenen Kalabriens, der „SILA“ findet man sogar Ausflugsplätze mit Tischen, Bänken und Grillplätzen.

Ausflugsziele gibt es jede Menge und für jeden Geschmack etwas. Alles hier aufzuzählen würde jeden vertretbaren Rahmen sprengen, außerdem – wer hat schon monatelang Urlaub, um das ALLES zu besuchen???

In jedem Fall sollte die Ortschaft San Andrea Apostolo, mit seinem mittelalterlichen Ursprung besucht werden. Der Ort liegt ca. 5 km oberhalb San Andrea Mare, wo sich die beschriebene Ferienanlage befindet.

Liebhaber von Museen werden in nicht allzuweiter Entfernung der Ferienwohnungen fündig in den Ortschaften Soverato, Lamezia Terme und Catanzaro. Alle Orte können mit dem PKW, natürlich auch Motorrad, als auch mit dem Bus problemlos erreicht werden. Organisierte Tagesausflüge bietet ein örtlicher Reiseveranstalter an. Einige Beispiele aus dem diesjährigen Progranmm:
Inseln: Stromboli - Vulcano - Lipari
Insel: Sizilien - Taorminia - Messina
Insel: Sizilien - Etna
Hochebene Kalabrien: Sila
Kulturdenkmäler: Reggio Calabria - Scilla - Nicotera
Kulturdenkmäler: Lorci - Gerace - Stilo
Foderaro Viaggi E Turismo
Catanzaro Tel: 0961 – 726006

Das haben wir allerdings nicht ausprobiert und können deshalb auch nichts über die Kosten sagen. Wir waren lieber selbst auf gut Glück unterwegs und sind niemals enttäuscht gewesen.

Vor allem hätten wir dann nicht den direkten Kontakt zu den Bewohnern gefunden, deren Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft und Höflichkeit uns immer wieder aufs neue verblüfft hat. Kaum sind wir – egal wo – stehen geblieben, wir wurden stets freundlich angesprochen und Hilfe jeglicher Art angeboten. Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, gute Straßenverbindungen, originelle Umwege, die in keiner Karte zu finden sind, versteckte Besonderheiten u.v.m.

Wir besuchten z.B. den Ort Bodolato. Eine kleine Ortschaft, vor 300 bis 400 Jahren auf einer Bergkuppe errichtet (wie übrigens viele andere Orte auch) und schlenderten durch die sehr engen und teilweise fast steilen Gassen durch den Ort. Wir parkten unsere Motorräder auf dem offiziellen Parkplatz in der prallen Sonne – schon kam jemand angelaufen und zeigte uns einen schattigen Winkel, damit wir uns bei der Rückkehr den Hintern nicht verbrennen!!! Da unser italienisch kaum ausreicht, um ein Gespräch zu führen, bemühten sich die Leute mit Händen, Füßen und sogar Zeichnungen, um uns etwas mitzuteilen. Plötzlich sprach uns ein junger Mann in blütenreinem Deutsch an. Er würde hier im Ort alte verfallene, verlassene Wohnungen im Originalstil wieder aufbauen, mit modernster Technik ausstatten und liebevoll-nostalgisch einrichten – ob er uns etwas zeigen dürfte? Na ja, irgendwie ist man etwas misstrauisch….. aber, was sollte schon sein? – also gingen wir mit und haben es nicht bereut. Wir sahen große und kleine Wohnungen – die man nur als absoluten Traum bezeichnen kann. Von 150 m² bis hin zu kleinen Einheiten von 27 m² - eine Wohnung schöner als die andere. Ausgestattet mit allem, was das Herz begehrt – sogar TV mit Satelitenschüssel…Wir erfuhren, dass man diese sowohl kaufen, als auch für jede beliebige Zeit mieten kann. Eine Besonderheit, die man so leicht woanders nicht finden wird. Sig. Domeniko – wie die unverhoffte Bekanntschaft hieß, bot uns sein einziges Getränk an, das er bei sich trug und verabschiedete sich nach den Besichtigungen höflich und diskret….. wie bitte? keine Werbung, kein überreden zu irgendwas….? ja – so ist es!!! Erst auf unsere Nachfrage erhielten wir seine Visitenkarte. Falls also jemand Interesse hat, wir geben die Adresse, Tel. und email auf Anfrage gerne weiter.

Das war an diesem Tag nicht die einzige Überraschung. Bodolato liegt so schön, dass wir es von einem guten Platz aus fotografieren wollten. So kurvten wir umher und fanden auf der gegenüberliegenden Seite einen Feldweg bergaufwärts. Wir tapsten in einer neu angelegten Olivenplantage umher und fanden DEN idealen Fotopoint. Doch schon nach kurzer Zeit kam eine alte Dame in Nachthemd, Schürze und verbundenen Bein anmarschiert, zielgerichtet auf uns zu. Oh weia, nun war uns klar – es gibt einen ordentlichen Anpfiff. Der erste Gedanke war Flucht, wir entschlossen uns jedoch, auf die Dame zuzugehen und eine Entschuldigung vorzubringen. Ihr werdet nicht erraten, was nun passierte. Die alte Dame (70jährig) reichte uns die Hand und lud uns zu einem Erfrischungsgetränk ein. Nachdem wir zögerten, erweiterte sie ihr Angebot um Kaffee……. Na ja, nun nahmen wir die Einladung an und sie führte uns in ihr nahegelegenes Haus, zeigte uns Räumlichkeiten, Bilder, ihre Tiere, den Garten und kochte sogleich einen excellenten Espresso. Sie erzählte von ihrer Olivenplantage, von ihrer Familie, von ihrem kranken Fuß (ach ja, könnte man doch bloß besseres italienisch – wieder einmal wurde der Vorsatz gefasst, es endlich zu lernen….). Wir eisten uns nach ca. 1 Stunde mit Mühe wieder los – war gar nicht so einfach, doch „Oma“ war plötzlich verschwunden. Als sie wiederkam, drücke sie mir eine 2-Liter-Flasche selbst hergestelltes Olivenöl in die Hand, verabschiedete sich ganz herzlich mit Bussi und indenarmnehmen und bat uns, unbedingt wiederzukommen. …. Wir fotografierten sie noch, obwohl doch ihre „Frisur nicht so richtig war“……sie strahlte und winkte uns nach, bis wir verschwunden waren!

Wir fuhren ein kleines Stück von dem Anwesen weg und setzten uns dann einfach irgendwo in die Landschaft – denn DAS mussten wir verdauen. Uneigennützige Herzlichkeit – ok, der alten Dame war langweilig – aber das hat uns ganz schön ans Herz und Gemüt gegriffen!

Nun, solche Geschichten blieben kein Einzelfall, sie alle hier aufzuzählen, wäre nicht mehr angebracht. Mit den beiden Beispielen wollten wir lediglich auf diese bezaubernden Bewohner in Kalabrien hinweisen – denn wir finden, Das ist etwas ganz Besonderes und schon gar nicht selbstverständlich.

Damit will ich nun meinen Reisebericht beenden, obwohl es sicherlich noch viel zu erzählen gäbe. Unsere Motorradtouren im einzelnen beschreibe ich vielleicht demnächst in einem separaten Bericht, schon deshalb, weil die Kombination (eine 650er Honda und eine kleine 125er Suzuki) etwas ungewöhnlich, aber durchaus praktikabel war.

Falls einer von Euch geduldigen, aber interessierten Lesern noch irgendwelche Fragen hat, gerne gebe ich darüber Auskunft – meine email-Adresse steht im Profil.

Ganz zum Schluss noch etwas Bemerkenswertes:
Auch wenn es jetzt komisch klingt, so möchte ich es GERADE EXTRA herausstellen: Nicht ein einziges Mal haben wir während unseres Italienaufenthaltes erlebt, dass eine Toilette, egal ob in einer Bar, Tankstelle, oder sonst wo, schmutzig gewesen wäre. Stets war alles piccobello sauber und ordentlich. (Das erste eklige WC fand ich auf unserer Rückfahrt in Deutschland an einer Tankstelle vor.....!)

In Vorfreude vor Euren Bewertungen und Kommentaren (und zur Not natürlich auch Kritik….?!) bleibe ich Eure
©Tina, die Mottenhexe


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Travelwriter veröffentlicht 11.01.2005
    Ein schöner Bericht. Ich meine, gute Reiseberichte müssen nicht umfassend sein, sondern sie sollten genau jene Abschnitte abbilden, die man erlebt und berichtenswert hält. Dadurch wirken sie frisch und sympathisch.... lg Andreas
  • Der-Steppenwolf veröffentlicht 12.07.2004
    sehr wenige Aussagen über kalibrien. Sehr viele unnütze Sätze , die nichts mit dem Thema zu tun haben. Das ganze hört sich fast an, wie ein Diaabendbericht, aber nicht wie ein Reiseführer.
  • sili74 veröffentlicht 02.04.2004
    Hervorragender Bericht. Geb dir gerne ein bh dafür. Übrigens auch danke für deinen netten Kommentare. Freut mich, dass dir meine Berichte so gut gefallen haben. Man liest sich. ;-)
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