Über sich: Nach laaaaanger Pause mal wieder aktiv...
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Meine Tochter nimmt zwischendurch gern mal eine Laugenstange oder Brezel mit in den Kindergarten. Da unser Bäcker meist keine mehr da hat, wenn wir kommen, hab ich dieses Produkt mal gekauft.
KAMPS LAUGEN-BREZEL ************************ PRODUKT: ********** Hierbei handelt es sich Teiglinge für Laugen-Brezeln, die vorgegart und tiefgefroren sind. Sie sind zu 10 Stück á 85g in einem großen Karton in der Tiefkühlabteilung zu finden. Enthalten ist hier zusätzlich noch ein kleines Tütchen mit Hagelsalz.
HERSTELLER/PREIS: ******************* Hergestellt wird es von Kamps GmbH, Achim Wir haben bei Wandmaker einen Preis von 1,99€ bezahlt. Das wäre ein Preis pro Stück von 0,20€ Manchmal gibt es sie auch im Angebot für 1,69€
ZUBEREITUNG: ************** Die Laugenbrezel ca. 20 Minuten antauen lassen, nach Belieben einschneiden und mit dem Brezelsalz bestreuen, dann im vorgeheizten Heißluftofen ca. 10 Minuten bei 180C° backen.
UNSERE MEINUNG: ******************* Da wir meistens beim Bäcker kein Laugengebäck mehr bekommen oder aber, wenn doch, dann 0,58€ hinblättern müssen, kam mir dieses Produkt gerade recht.
Nun war der erste Tag des Versuches, diese Laugenbrezeln zu backen. Also sind wir um 7 Uhr aufgestanden und ich habe gleich eine Laugenbrezel aus der Tüte genommen und erstmal in die Küche gelegt zum Antauen. Die Brezel ist natürlich noch ganz hellbeige, wie Teiglinge halt und haben ungefähr eine Größe von 11 x 11cm.
Nach ca. 10 Minuten hab ich schon mal gefühlt, ob sie schon etwas angetaut sind. Die obere Seite war schon etwas weicher, nur unten war sie noch total gefroren, also hab ich sie noch mal umgedreht. Nach genau 20 Minuten war´s dann soweit, ich habe den Ofen angeschmissen und die Laugenbrezel einmal oben angeschnitten und mit dem Salz bestreut. Das Salz musste ich aber etwas andrücken, damit es auf der Brezel drauf bleibt. Nun aber ab in den Ofen und die Eieruhr auf 10 Minuten gestellt. In dieser Zeit haben wir uns dann gewaschen und angezogen. Zwischendurch mal einen Blick in den Backofen werfen – ja, so langsam geht der Brezelteig auf und nimmt auch langsam seine braune Farbe an. Dann klingelte plötzlich die Eieruhr, aber die Brezel hatte noch nicht die gewünschte Farbe einer normalen Laugenbrezel und sie war auch noch nicht so richtig groß. Ich lasse sie dann lieber noch etwas länger im Backofen. Nach insgesamt 15 Minuten fand ich dann, dass sie okay aussah.
Sie sah wirklich wie eine Laugenbrezel vom Bäcker aus. Sie hatte diese schöne dunkelbraune Farbe und auch die Größe war beachtlich geworden. Leider habe ich sie nicht nachgemessen, aber die Teiglingrollen – ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll – waren um das doppelte ausgebacken. Natürlich war sie noch etwas zu heiß, also mussten wir sie etwas abkühlen lassen. Aber es breitete sich schon einwenig dieser leicht salzige Laugenbrezelgeruch in der Küche aus. Für das Frühstück im Kindergarten hab ich sie natürlich ganz auskühlen lassen, aber die wir hier verzehrt haben, war noch leicht warm.
Beim Aufbrechen der Brezel strömte dieser leckere Brötchengeruch von frischgebackenem einem in die Nase. Das machte schon richtig Lust. Nun noch schnell das Butterschüsselchen raus und dann haben wir sie mit Butter beschmiert. So mögen wir´s am liebsten. Die Brezel war außen schönleicht knusprig gebacken und innen war weicher Brötchenteig zu genießen. Bei der Laugenbrezel ist das interessante ja immer der Außenmantel, der durch diese Brezellauge so leicht salzig schmeckt, das Hagelsalz rundet den salzigen Geschmack natürlich noch ab. Sie war wirklich unheimlich lecker und schmeckte wie vom Bäcker – da gab es geschmacklich wirklich keinen Unterschied. Nur das man hier den kleinen Vorteil hat, das sie wirklich frisch sind und man sie noch leicht warm geniessen kann.
FAZIT: ****** Meine Tochter war völlig begeistert. Die Zubereitung ist natürlich total simpel und eigentlich schnell, da man während des Antauen und Backen andere Dinge erledigen kann. Der Vorteil hier ist natürlich die frische Zubereitung und auf jeden Fall der Preisunterschied von ganzen 0,38€ - so jedenfalls ist der Unterschied zu unserem Bäcker. Und man kann bei Lust einfach die Truhe aufmachen, Backofen anschmeißen und backen und muss nicht erst ins Auto steigen und zum Bäcker fahren um dann eine nicht so frische Brezel zu bekommen, wenn man überhaupt eine bekommt. Dass die Backzeit nicht ganz so hinhaut, find ich nicht so schlimm, ich denke das kommt auch immer auf den Backofen an. Also, ein absolut leckeres und klasse Produkt, was den teuren Gang zum Bäcker spart.
Wir haben auch Laugenbrezel im Froster, denn wir finden sie auch sehr lecker - zumal man sie immer warm geniessen kann. Welche Firma muss ich allerdings erst mal nachsehen, ich habe sie bei EDEKA gekauft. Herzliche Grüße
27.06.2004 22:11
Die sind fast genauso gut wie die vom (teuren) Bäcker. LG Claudia
05.04.2004 16:18
hoert sich lecker an, aber die von Kamps gibt es bei uns nirgends. Meine Kinder essen beide auch sehr gerne Brezeln.
15.03.2004 10:50
Wir haben auch Laugenbrezel im Froster, denn wir finden sie auch sehr lecker - zumal man sie immer warm geniessen kann. Welche Firma muss ich allerdings erst mal nachsehen, ich habe sie bei EDEKA gekauft. Herzliche Grüße