Über sich:Ich bin wieder dabei. Allerdings kann ich im Moment nur 1:1 gegen lesen. Mehr Zeit lässt man mir nic...
Mitglied seit:06.02.2006
Erfahrungsberichte:24
Vertrauende:5
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 43 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Jeden Morgen, wenn bei uns der Wecker klingelt, tapse ich in die Küche, mache das Gefrierfach auf, hole 2 Brezel aus der Verpackung, lege sie auf das schon am Abend davor bereitgestellte Backblech und dreh den Backofen auf ca. 200° C und tapse erstmal wieder ins Bett....
Ok, ja ihr habt ja Recht! Ich fang ja schon von vorne an!
Früher kaufte ich mir in der Firma immer eine Laugenstange zum Frühstück! Da ich aber ca 80 Cent für so eine Stange sehr happig fand und mir mein "Taschengeld" dafür zu Schade war, schaute ich mich mal nach ähnlichen Fertigprodukten in unserem Famila-Markt um!
°~~ Preis & Bezugsquelle ~~° ----------------------------------------------- Gefunden habe ich dort "Kamps Brezel"! 10 Stück für 1,99 Euro! Also sage und schreibe ca. 19 Cent pro Brezel! Wenn das man nicht günstig ist, dachte ich mir und schwups lagen die auch schon im Einkaufswagen!
Ok zu Hause kommt dann noch der Strom vom Backofen dazu, aber das ist dann bestimmt immer noch günstiger als die Dinger aus der Firma!
°~~ Verpackung und Beilage ~~° ------------------------------------------------- Zu Hause angekommen, befreie ich also die Brezel , die zusätzlich noch einmal in einer Plastikhülle eingepackt sind, aus ihrem Pappkarton, nicht nur weil ich neugierig bin, nein, denn nur ausgepackt finden sie in unserem Gefrierfach noch Platz!
Nachdem ich sie nun verstaut habe, schau ich noch mal in die Pappschachtel! Da liegt noch das Tütchen mit dem groben Salz drin! Fein! Also alles dabei, was man für einen leckeren Brezel braucht, dachte ich mir und legte es erstmal zu Seite, denn das brauchte ich ja erst am nächsten Morgen!
°~~ Nährwertangaben: ~~° ---------------------------------------- pro 100 g durchschnittlich:
°~~ Zubereitung ~~° ------------------------------- ca. 15-20 Minuten vor der Zubereitung auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen, damit die Brezel schon mal antauen können.
Wenn die Zeit rum ist, können die Brezel mit dem mitgeliferten Salz bestreut werden und dann 10 - 15 Minuten bei 180° - 200°C auf die Mittlere Schiene des Ofens backen!
°~~ Zeitvertreib während der Zubereitung ~~° ---------------------------------------------------------------- Am nächsten Morgen bin ich also, wie oben schon in meiner Einleitung beschrieben, in die Küche, hab 2 Brezel für mich und meine bessere Hälfte herausgenommen, auf das Backblech gelegt und den Herd schon mal vorheizen lassen! Weil ich ja noch gute 15 Minuten Zeit hatte, und für mich morgens jede Sekunde, die ich länger im Bettchen liegen bleiben darf einfach Gold wert ist, habe ich mich also erst noch mal wieder ins Bettchen gekuschelt!
15 Minuten später hab ich mich dann wieder aus dem Bett bemüht und bin zurück in die Küche um die Brezel mit Salz zu bestreuen... halt stopp! Schatzi wollte kein Salz, also nur den einen für mich mit Salz bestreuen! Danach schiebe ich die Brezel in der Mittleren Schiene in den Backofen! Da ich jetzt wieder 10 - 15 Minuten Zeit habe... Nein, ich lege mich natürlich nicht wieder ins Bett ;-) sondern marschiere ins Bad und mach mich frisch und ziehe mich an!
Wenn ich dann mit allem drum und dran fertig bin, sind auch die Brezel schon so gut wie fertig! Kommt halt immer drauf an, wie sehr man sie gebräunt haben möchte!
Meine sind jetzt Goldbraun, genau richtig, also Ofen aus und Backblech raus und etwas abkühlen lassen. Dann schnappe ich mir 2 Butterbrottüten und packe in jedes der Tüten ein Brezel rein!
°~~ Art des Verzehr & Geschmack ~~° ------------------------------------------------------ Ca 45 Minuten später auf Arbeit angekommen, packe ich also meinen lecker aussehenden Brezel aus. Ich gehöre zu der Sorte Genießer, die nicht einfach irgendwo in den Brezel reinbeißen! Nein, ich breche mir die in die Mitte übereinander geschlagenen Enden ab und fange von dort an mich langsam vorzukämpfen!
Schmecken tun mir die Brezel wirklich sehr! Nicht zu fad und nicht zu sehr nach Laugengebäck! Genau richtig also!
Mein Fazit: ----------------- Die hier beschriebenen Vorgehensweise läuft bei uns jetzt mindestens schon über ein 3/4 Jahr und ich habe mich an diesen Dingern immer noch nicht "übergefressen"! Wobei meine bessere Häfte mir neulich wieder versucht hat klar zu machen, das er die Brezel langsam satt hat....
Kurzzeitig mussten wir neulich auf eine andere Marke ausweichen, weil die Brezel von Kamps vergriffen waren. Ich muss sagen, das mir die nicht so lecker geschmeckt haben wie die von Kamps und habe wirklich gehofft, das die Brezel nicht ganz aus dem Programm verschwinden! Zum Glück waren sie dann 1 Woche später wieder da!
Der einzige Nachteil ist, das wirklich in jeder Packung eine dieser Salztütchen beiliegt! Ich behaupte einfach mal, so viel Salz, wie in so einer Tüte drin ist, kann man niemals im Leben auf 10 Brezel pro Packung verteilen! Es seie denn man möchte sich selbst versalzen! Wir haben also mittlerweile mehr als Genug von diesen kleinen Salztüchen und kochen jetzt sogar damit, damit wir irgendwann vielleicht mal "Salzfrei" sind! Oder braucht vielleicht hier jemand eine kleine Ladung grobes Salz??? ;-)
Vielen Dank für Eure Lesungen und Kommentare - werde mich auf jeden Fall mit Gegenlesungen Revanchieren
Viele Grüße einfachmaltesten
PS: Fotos von Verpackung und Brezel kommen werden noch nachgereicht!
mmmh - lecker. Kamps gibt es bei Famila?!?! Noch nie gesehen - muss ich mal gucken gehen am WE! ;-) Danke für den Tipp. LG Janine PS jeden Moren solch ein Ritual? Wow!
30.04.2006 03:53
Klasse Brezel und klasse Bericht ! Gruß Micha
29.03.2006 10:12
mmmh - lecker. Kamps gibt es bei Famila?!?! Noch nie gesehen - muss ich mal gucken gehen am WE! ;-) Danke für den Tipp. LG Janine PS jeden Moren solch ein Ritual? Wow!
23.03.2006 22:36
wow, Kampsbrezeln sind extrem legga, aber selbst geamchte noch mehr11