Mensch was habe ich mir in der U--Bahn mein Hirn zermartert. Ich wollte endlich mal wieder in meiner Königsdisziplin #Filmkritik# einen Bericht schreiben.
Soll ich euch mal einige der Alternativen aufzählen?
* American Nightmare
Wäre nicht schlecht, aber we are in Germany and in Germany ... Bericht lesen
DeutschRegie: Michael MooreMit Humor und Empörung erkundet Michael Moore ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen bezahlen. Moore skizziert mit \"Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte\"" auf dieihm eigene provokante Weise ein düsteres Bild der amerikanischen Wirtschaft, verliert aber trotzdem nicht die Hoffnung."
Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach Roger & Me, Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Sicko untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise. Ausführliche Interviews / Entfallene Beiträge: Harvard-Professorin Elizabeth Warren: Wie die Wall Street ungestraft davongekommen ist. Sorry, Immobilienhaie und Banken Ihr seid in Flint, Michigan, erledigt! U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es, das Unaussprechliche auszusprechen Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über Kapitalismus: Der Killer Pater Dick Preston: Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können. Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten? U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan (The Omnivores Dilemma) über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison, Wisconsin Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen Hier eine Idee: Die Volksbank von North Dakota "Miami-Max hat ein Haus für Dich. Kleiner Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2009 "Polemisch, selektiv und mitreißend wie eh und je verdammt Star-Doku-Filmer Moore diesmal das kapitalistische Wirtschaftssystem an sich." KulturSpiegel "Witzig und skurril" TV Movie
MooreMichael Moore (Fahrenheit 9/11) zeigt, wie überschuldete Menschen aus ihren Häusern vertrieben werden, er berichtet von einem korrupten Richter, der Jugendliche zu Unrecht verurteilt und dafür bei einem privaten Gefängnisbetreiber abkassiert. Er macht niedrige Löhne für Flugzeugabstürze verantwortlich und prangert Unternehmen an, die vom Tod ihrer Mitarbeiter profitieren.
Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach Roger & Me, Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Sicko untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise. Ausführliche Interviews / Entfallene Beiträge: Harvard-Professorin Elizabeth Warren: Wie die Wall Street ungestraft davongekommen ist. Sorry, Immobilienhaie und Banken Ihr seid in Flint, Michigan, erledigt! U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es, das Unaussprechliche auszusprechen Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über Kapitalismus: Der Killer Pater Dick Preston: Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können. Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten? U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan (The Omnivores Dilemma) über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison, Wisconsin Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen Hier eine Idee: Die Volksbank von North Dakota "Miami-Max hat ein Haus für Dich. Kleiner Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2009 "Polemisch, selektiv und mitreißend wie eh und je verdammt Star-Doku-Filmer Moore diesmal das kapitalistische Wirtschaftssystem an sich." KulturSpiegel "Witzig und skurril" TV Movie
EnglischUntertitel: DeutschRegie: Michael MooreMichael Moore (Fahrenheit 9/11) zeigt, wie überschuldete Menschen aus ihren Häusern vertrieben werden, er berichtet von einem korrupten Richter, der Jugendliche zu Unrecht verurteilt und dafür bei einem privaten Gefängnisbetreiber abkassiert. Er macht niedrige Löhne für Flugzeugabstürze verantwortlich und prangert Unternehmen an, die vom Tod ihrer Mitarbeiter profitieren.
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Erfahrungsbericht von aquarius2 über Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte 05.11.2009
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Ich erfahre was der amerikanische Traum ist
Kontra:
. . . und welcher Traum niemals wahr wurde
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mensch was habe ich mir in der U--Bahn mein Hirn zermartert. Ich wollte endlich mal wieder in meiner Königsdisziplin #Filmkritik# einen Bericht schreiben. Soll ich euch mal einige der Alternativen aufzählen?
* American Nightmare Wäre nicht schlecht, aber we are in Germany and in Germany german is spoken, sagte einst mein Englischlehrer zu mir ;-)!
* Von der Diktatur des Geldes Hätte gepasst, war mir aber nicht bissig genug
Happy End mit Obama? Nein, wirklich nicht...
*Gier frisst Hirn Hm auch nichts schlecht, aber das Rennen machte Ein Gespenst geht um in Amerika!
So und nun genug gequatscht jedes erzähle ich euch über diese Dokumentarfilm.
Nach der Waffenlobby der Medizinlobby und anderen "Interessengruppen" nimmt Moore wie passend die Banker und Fondmanager aufs Korn und er pickt gnadenlos zu, da möchte man fast Mitleid mit dem Großkapital haben.
Mitleid mit den Hypothekenbanken, die schuldenfreie Häuser mit Hypotheken beleihen nach und nach so hoch schrauben, dass die Menschen aus ihren Häusern vertrieben werden.
Mitleid mit den Immobilienhaien, die Wohnungen und Häuser für ein Butterbrot kaufen, um sie teuer zu verscherbeln. Die Hypotheken waren nötig, weil die Bewohner arbeitsunfähig oder krank wurden und in Amerika gibt es ja kaum Unterstützung in so einem Fall.
Mitleid mit der Fabrik, die ihre Arbeiter einfach ohne Lohn, Boni und Sozialleistungen von heute auf morgen auf die Strasse setzen. Die Bank dreht den Geldhahn zu und die Firma zieht für sich die Reißleine. Die Menschen kämpfen ums überleben, da sie kaum Ersparnisse haben.
Mitleid mit den Firmen, die für ihre Angestellten Lebensversicherungen abschließen, die sie selbst als Nutznießer eintragen, unglaublich aber wahr und die Angehörigen die die Arztrechnungen und die Beerdigung zahlen gehen leer aus. Ist ja fast so, als ob ich für meine Mutter eine Lebensversicherung abschließe und ihr dann Gift in den Kaffee tue.
Mitleid mit den Fluglinien, die Piloten und Kopilot so schlecht bezahlen, dass sie nebenbei als Kellner in Cafés jobben müssen. So erfuhr es der Kongress vom Held vom Hudson River, da war sogar ich sprachlos.
Aber nun genug gejammert, denn jammern alleine ist nicht Michael Moores Ding, nein, er holt weit aus, erzählt über seine Familie, über die Autoindustrie, über seinen Heimatort Flint/Michigan. Eine Stadt, die nun einem Armenhaus gleicht, da die Autoindustrie praktisch tot ist.
Mensch das waren noch Zeiten, als es vier Wochen bezahlten Urlaub gab, die Gewerkschaften Macht hatten und der Präsident noch die Nationalgarde einsetzte, damit nicht die korrupte Polizei und bezahlte Schläger auf die streikenden Arbeiter losgehen.
Moral (k)ein Thema für amerikanische Präsidenten? Kommt auf den Präsidenten an, George W. Bush bekommt ebenso wie Reagan sein Fett weg. Ja die Cowboys sind schuld am Unglück der amerikanischen Arbeiterschicht, aber auch die Demokraten bekommen ihr Fett weg. Es gibt einige Senatoren, die sich gegen die üblen Machenschaften der Finanzlobby zur Wehr setzen und große Hoffnungen hegen alle seit Obama Präsident wurde. Nun wird alles gut, die Leute ziehen in ihre gepfändeten Häuser zurück und der Sheriff zieht mit seinen Leuten ab. Die Banken lenken ein und die Arbeiter aus der Fabrik bekommen noch ihren Lohn und ihre Boni und Sozialleistungen. die Kirche stellt sich vor die Arbeiter und sozial benachteiligten und die amerikanischen Bischöfe sind gegen die Macht der Banker, Jesus hätte sie aus der Wall Street verbannt.
Naja, so weit wollen wir ja nicht gehen, denn es ist ein Dokufilm und kein Märchen der Gebrüder Grimm.
Das jeder seinen amerikanischen Traum anders träumt das erfährt man kurz vor Schluss. Es wird eine Rede von Franklin Delano Roosevelt gezeigt, die stark in Richtung soziale Marktwirtschaft geht, wenn das Mc Carty gewusst hätte...
Schlusswort Diese Kritik ist etwas anders als alle, die ich sonst so schreibe. Michel Moore spielt sich selbst ebenso die Leute, die hier zu Wort kommen, seien es die Banker und Lobbyisten oder auch die Politiker oder die einfachen Leute. Sogar die Kirche kommt zu Wort, die deutliche Worte findet. Natürlich ist der Film sehr provokant und polarisiert, aber wer möchte schon, dass viele verhungern, obdachlos werden und der Willkür von Staat und Finanzwelt ausgesetzt sind? Wie gesagt, schon Gandhi sagte, die Welt hat genug für jedermans Bedürfnisse, aber nicht für jedermans Gier. Gier ist eine Todsünde und nicht vergessen, das letzte Hemd hat keine Taschen.
In diesem Sinne spendet für die armen Banker ;-))) Und besorgt Moore einen Waffenschein für seinen Humor!!!
P.S.: Für die Rechtschreibfehler sei es in Deutsch und Englisch bin natürlich ich und nicht meine gebeutelten Lehrer verantwortlich ;-)!
Pro: Schonungslos Kontra: Nicht der gewohnte Moore-Biss
...Bei meinem DVD-Abo bekam ich vorige Woche "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" zugesandt. Wie immer nur in der üblichen Papier-Brief-Hülle, so dass ich keine Angaben vom Cover hierher übernehmen kann.
Eingelegt hatte ich den 2009er Michael-Moore-Film, weil ich mal einen kurzen Bildschirmabend machen wollte. Der Plan ging nicht auf: Der Film ist zwei Stunden lang.
Eingelegt hatte ich den Film auch, weil ich Michael Moores Bissigkeit beim Aufdecken gesellschaftlicher und politischer Systemfehler mag. Auch der Plan ging nicht auf: Irgendwie wirkte ein gewisses Deprimiertsein nach, der "Kampf-Aufruf" macht den Eindruck, als glaube Moore selbst nicht, dass das was brächte.
Und darum geht es in dem Streifen:
"Früher" ging es den Amerikanern gut ? vom unteren Mittelstand aufwärts gab es einen netten Wohlstand, der für mehr oder weniger...
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Pro: einfache Botschaft simpel vorgetragen, Kontra: man muss mit einer gewissen Einseitigkeit leben,
...Der neueste Film von Amerikas wohl bekanntesten (und in konservativen Kreisen meist gehassten) Polit-Polterer Michael Moore startet nicht gerade mit kleinen Tönen: da gehen Spielfilmszenen über das spätrömische Weltreich mit Bildern des Amerikas des 21. Jahrhunderts Hand in Hand, während ein Off-Kommentar die Zustände der einstigen Weltmacht schildert. Eine kleine, elitäre Gruppe, die über die Massen herrscht, sie mit stumpfer Unterhaltung ruhig hält, sie mit Kriegen beschäftigt und sich derweil die eigenen Taschen vollstopft, wohl wissend dass das Ende naht. Wüsste man nicht, das die Erläuterungen eigentlich vom alten Rom handeln, man könnte meinen sie sprechen vom heutigen Amerika. Und nicht nur diesem.
Mit ?Kapitalismus ? Eine Liebesgeschichte? holt Moore zu seinem bisher größten Schlag aus. Nachdem er bereits die Waffenaffinität...
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Pro: interessant, entlarvend Kontra: kein roter Faden, Moore ist zu sehr auf die USA fixiert, zu wenig Hintergrundinfos
...Inhalt und eigene Meinung
Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte sollte die Abrechnung von Michael Moore mit dem freien Kapitalismus der USA werden. Im Mittelpunkt steht die Finanzkrise ab 2007 und ihre Auswirkung auf US-Bürger/die USA.
Moores Kritik am derzeitigen Kapitalismus ist mehr als nur berechtigt. Es ist unglaublich das Tausende Amerikaner ihre Heime verloren und zeitgleich die Banken die an allem Schuld waren mit Milliardengeschenken belohnt wurden.
Das war nicht nur in den USA so. Auch in Europa gab es in vielen Ländern Milliardengeschenke für die ach so armen Banken.
Moore stellt von Anfang an klar das er kein Gegner des Kapitalismus an sich ist. Der soziale Kapitalismus ist für ihn vorbildlich. Der freie Marktwirtschaft + Gier Kapitalismus der Jetztzeit hingegen nicht.
Moore stellt die Krise anhand einer...
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hilfreich 01.01.1970
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