Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Sie bereichern den Alltag und sind liebenswertige Wegbegleiter . |
| Kontra: |
Nichts |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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KLÖPFCHEN (TocToc-Thatcher)
Liebe Leser, dies ist die Geschichte meiner neuen Katze, die ich inzwischen schon so sehr ins Herz geschlossen habe, obwohl ich sie erst zwei Tage bei mir habe. Sie ist so lieb und sanft, wie ich es noch nie erlebt habe. Die Geschichte ist im Tagebuchstil geschrieben. Ob die Kategorie nun 100% richtig ist, weiß ich nicht - aber ich habe keine Bessere gefunden.
Und nun viel Spass beim Lesen.
04.02.2005 Freitag:
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Ich ©mirco30/Koh-i-Noor sitze nichtsahnend in der Firma und bekomme plötzlich einen Anruf von meiner Mutter, die mich fragt, ob ich nicht wieder ein Haustier haben möchte; eine kleine schneeweiße und taube Katze, die ausgesetzt wurde und bei ihr im Pferdestall “wohnt” - Mutti füttert sie seit Tagen. Ich hätte ja schließlich schon öfter eine Katze gehabt und die „Kleine“ würde nicht lange überleben, weil sie entweder von einem Auto überfahren würde oder der Fuchs sie holen würde, da sie NICHTS hört. Meine Mutter hätte sie gern behalten, was aber wegen ihrer zwei großen Hunde nicht geht (eine Schäferhündin und ein Husky), die Katzen nicht so besonders gern mögen.
Zuerst sagte ich nein und fragte in der Firma herum – keiner wollte sie ..... :-(
05.02.2005 Samstag:
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Mir geht die kleine Katze nicht aus dem Kopf, keiner will sie haben und da „draußen“ ist sie über kurz oder lang zum Tode verurteilt ...... das gefällt mir nicht! Also noch zweimal nachgedacht und meine Mutter angerufen um zu sagen, dass ich sie nehme; warum auch nicht, ich habe ein großes Haus und viel Platz, außerdem mag ich Katzen sehr gern. Eigentlich wollte ich ja auch schon seit einiger Zeit wieder ein Haustier haben, konnte mich aber nicht durchringen – und es sollte wohl so sein, denn sie ist ein ausgesetztes Findelkind, genau wie meine anderen beiden Katzen, die ich vor Jahren hatte ..... shit, nur der Anrufbeantworter! Also kurz aufgesprochen, dass ich sie nehme und mich Morgen wieder melde.
Nicht einschlafen können und dauernd an die Katze denken – hoffentlich passiert ihr jetzt nichts, bis ich sie abhole ...... irgendwie habe ich sie schon richtig liebgewonnen, obwohl ich sie noch gar nicht kenne.
06.02.2005 Sonntag:
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Gesagt, getan: Meine Mutter angerufen und ihr mitgeteilt, dass ich die Kleine nehme und mich schon richtig darauf freue. Meine Mutter freut sich sehr und sagt auch zu, sie im Urlaub zu nehmen und zu versorgen.
Meine Mutter erzählt, sie soll ganz zierlich sein, stocktaub und sehr zutraulich – na ich bin gespannt. Sie hört nichts, wenn meine Mutter in den Pferdestall geht, um sie zu füttern erschrickt sie jedes Mal. Nur wenn die Pferde hereinkommen, merkt sie an den Bodenvibrationen, dass sich jemand nähert. Also muss man immer auf den Boden klopfen, damit sie merkt, wenn man sich ihr nähert und sie sich nicht erschrickt.
Wie soll sie heißen ???
Zuerst fällt mir (©mirco30/Koh-i-Noor) Mrs. Thatcher ein, die glaubte auch immer eine weiße Weste zu haben und war für die Belange der Bürger „taub“.
Dann meinte mein ehemaliger Lebenspartner, ich solle sie doch „TocToc“ nennen, von auf den Boden klopfen – also waren wir bei „TocToc Thatcher“ – ich fand das witzig und cool – meine Mutter und viele Freunde hingegen fanden das doof.
Mein bester Freund meinte dann, nenne sie doch einfach „Klöpfchen“ ..... und so ist es dann auch gekommen, sie heißt jetzt „Klöpfchen TocToc-Thatcher“ *grins*. „Klöpfchen“ als Kose- und Gebrauchsname, Mrs. Thatcher als Kurzform und vollständig „Klöpfchen TocToc-Thatcher“ – aber letztendlich ist es doch egal, da sie ja TAUB ist !!!
09.02.2005 Mittwoch:
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Heute mache ich früher Feierabend und fahre in einen Tierhandlungsgroßmarkt „Das Futterhaus“. Dort angekommen, bekomme ich sofort Hilfe von einer netten, jungen Angestellten, die sich richtig viel Zeit für mich nimmt und auch von ihren eigenen Erfahrungen mit ihren Katzen plaudert. In den letzten 12 Jahren hat sich viel getan und verändert – doch ich bekomme eine wirklich gute Beratung über Futter und Zubehör, wie Streu und so weiter. Als die Verkäuferin hört, dass die kleine „Klöpfchen“ ein ausgesetztes Findelkind ist, plaudern wir noch lange weiter und schenkt mir/ihr noch ein Spielzeugbällchen und wünscht uns alles Gute. Die Beratung ist wirklich sehr gut und individuell gewesen !
Nun habe ich alles zusammen und fahre nach Hause. Dort angekommen, wird erst mal alles für die neue Mitbewohnerin eingerichtet und ich kann es kaum noch erwarten, sie abzuholen – inzwischen habe ich auch schon alle Arbeitskollegen/innen mit meiner Freude angesteckt und muss dauernd Fragen beantworten.
11.02.2005 Freitag:
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Endlich ist es so weit: Heute am Freitag hole ich die „Kleine Maus“ ab, auf die ich mich nun schon eine ganze Woche lang gefreut habe.
Ich sitze im Büro und die Zeit will einfach nicht vergehen – ich schaue auf die Uhr, 11:05 Uhr, 11:20 Uhr, 11:35 Uhr, die Zeit scheint in Zeitlupe dahin zu kriechen und ich werde ungeduldig – ich habe keine Lust mehr zu arbeiten und will endlich losfahren ..... die Zeit schleicht weiter voran ......
Endlich ist es 16:00 Uhr und ich kann Feierabend machen – ab ins Auto und losgefahren.
Blöder Feierabendverkehr und schlechtes Wetter – um 18:05 Uhr komme ich endlich bei meiner Mutter an, wo die Kleine schon in ihrer Transportkiste wartet – schnell den Tierarzt angerufen und noch hingefahren. Ein gründliches Check-Up ergibt, dass sie eine schreckliche Ohrenentzündung hat und der Tierarzt holt erst mal ganz viel Eiter aus den Ohren – dann wird gereinigt und Salbe in die Ohren gerieben. Sie bekommt noch eine Spritze Antibiotikum , wird entfloht und entwurmt, der Bauch rasiert und geschaut, ob sie sterilisiert ist. Sie ist ca. 1,5 bis 2 Jahre alt, ein Mädchen und nicht sterilisiert ! Eventuell ist sie sogar bedeckt .... das würde mir gar nicht passen, aber wäre dann auch nicht zu ändern. Obwohl ihr das Ohrensäubern sehr weh getan hat, weil alles entzündet und vereitert war, hat sie ganz brav stillgehalten und weder gekratzt, noch gebissen – so eine liebe und sanfte Katze habe ich noch nie erlebt ! Meine früheren Katzen hätten den Tierarzt „zerfleischt“.
Wieder in den Transportkorb, einige Medikamente und gute Ratschläge mitgenommen, eine hohe Rechnung bezahlt und wieder zu meiner Mutter gefahren. Dort noch schnell einen Kaffee getrunken, ein paar Geschenke für die Kleine eingepackt (Schlafkörbchenfell u.s.w.) und nach Hause gefahren.
Autofahren mag sie nicht, dreiviertel der Fahrt hat sie sämtliche Tonleitern rauf und wieder herunter gejault und geschrieen.
Zu Hause angekommen die Tür vom Transportkorb geöffnet und gewartet, bis sie langsam und vorsichtig herauskam. Zwei Freunde von mir waren auch da und warteten gespannt auf die neue Hausbewohnerin – sie war gar nicht scheu, sondern ist gleich zu Jedem hingegangen, hat ihn beschnüffelt und ihr Köpfchen gerieben und geschmeichelt. Sofort hatte sie alle Herzen erobert!
Nachdem sie sich dann erst einmal allein in der Küche umgeschaut hat, bekam sie etwas Futter, wo sie sich gleich ganz gierig darauf stürzte – dann das Klo und das Schlafkörbchen gezeigt, was sie gar nicht interessierte.
Nun fühlte sie sich schon recht wohl. Auf einmal fing sie an zu schreien und zu jaulen und lief durch die Küche – ich dachte schon, „oh Mist, die ist rollig“ – aber dann scharte sie vorm Herd und setzte ein Häufchen hin – OH NEIN, sie ist nicht stubenrein, obwohl ich ihr das Klo gezeigt habe – ich hatte echt Befürchtungen! Also Katze geschnappt, wieder ins Klo gesetzt – sie geht raus und schaut mich unverständlich an .....
Küche gewischt und einen „Knödel“ ins Klo gelegt.
Nun wurde sie ruhiger, kam wieder kuscheln und hat dann geschlafen – Licht aus und Bubu.
Was erwartet mich morgen, wenn ich in die Küche komme ? Ich war auf Alles gefasst – hatte die schlimmsten Vorstellungen !
Gute Nacht.
12.02.2005 Samstag:
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Wochenende und ausgeschlafen – 11:00 Uhr – oh Schreck, „Klöpfchen“ wartet bestimmt schon sehnsüchtig in der Küche auf Futter (sie muss nämlich bis morgen in der Küche bleiben, bis alle Medikamente erfolgreich wirken können und darf erst am Sonntag aus der Küche raus und die ganze Wohnung erkunden).
Ich komme in die Küche, weit gefehlt – „Klöpfchen“ schläft!
Sie schläft nicht in ihrem Körbchen, nein – das mag sie nicht – sie schläft AUF dem Küchenschrank zwischen den beiden Westfenstern (meine Küche ist sehr groß, hat 30 Quadratmeter, 1 Fenster nach Süden und 2 Fenster nach Westen). Vermutlich hat ihr gewählter Schlafplatz damit zu tun, dass sie auf Grund ihrer Gehöhrlosigkeit auch schon im Pferdestall bei meiner Mutter immer oben geschlafen hat, damit sie nicht im Schlaf von „Feinden“ überrascht werden kann.
Also vorsichtig auf den Schrank geklopft, damit sie durch die Vibration aufwacht und nicht erschrickt. Klasse, hat funktioniert – sie öffnet die Augen, schaut mich an, steht auf, reckt und streckt sich und kommt maunzend auf mich zu – ach Gott ist die süß !!!
Erst einmal ordentlich gekuschelt und geknuddelt – sie ist so verschmust – und dann Fresschen. Kaum hole ich das Futter aus dem Schrank, da läuft sie schon zum Futternapf und wartet (hat sie sich schnell gemerkt).
Nach dem sie satt ist, wird wieder geschmust.
Plötzlich fängt sie wieder an zu jaulen und zu suchen und in einer Ecke zu scharren – das kannte ich und schnappte sie mir gleich – ab ins Klo und mit IHREN Pfötchen gescharrt – sie entdeckt ihren „alten Knödel“ und fängt selbst an – geht ganz ins Klo und macht ihr Geschäft. Toll, das hat geklappt – hoffentlich hat sie es kapiert !
Mittags bin ich am Kochen und sie schmeichelt dauernd um die Beine und springt auf die Arbeitsfläche, wo ich gerade das Fleisch schneide. Das geht nicht, auch eine taube Katze muss erzogen sein und ihre Grenzen kennen – was mache ich ? Hören kann sie ja nicht, also puste ich sie an – das wirkt, das mag sie nicht, wenn man ihr ins Gesicht pustet – klasse, zwei-dreimal wiederholt und sie hat begriffen, dass Anpusten NEIN bedeutet – nach dem 3. Mal ist sie nicht wieder hochgesprungen – wir lernen also uns zu verständigen – auch ganz ohne Worte J.
Naja dachte ich, gib ihr halt etwas Fleisch – und dann erlebte ich das nächste Wunder, welches ich nie für möglich gehalten habe – sie mag kein rohes Fleisch – ja ihr habt richtig gelesen !
Sie beschnupperte das Fleisch, rümpfte die Nase und sah mich an, als wollte sie sagen: „Was gibst Du mir denn da für einen Müll?“ und ging angewiedert weg – das Fleisch lag da.
O.K., mein „Klöpfchen“ ist also sonderbar *grins*, sie geht auf Jeden zu und schmeichelt, schläft lieber auf harten Unterlagen anstatt sich auf Polster und Weiches zu legen und mag kein rohes Fleisch – das kannte ich alles noch gar nicht von Katzen, waren meine Anderen doch so grundverschieden.
Plötzlich geht sie von ganz allein auf das Katzenklo und macht ihr Geschäft – mir fällt ein Stein vom Herzen, sie hat es begriffen – ich habe sie innerhalb eines Tages stubenrein – TOLL !
Der restliche Tag verlief normal, sie hat gefressen, sich wohl gefühlt und gekuschelt, dann wurde es 19 Uhr und somit Zeit für ihre Medizin (die muss sie noch 10 Tage immer um 19:00 Uhr bekommen).
Die Antibiotikumtablette war ganz einfach, die habe ich ins Futter gedrückt und sie hat sie anstandslos gefressen. Bei den Ohren wurde es dann schwieriger – sie hat weder gekratzt noch gebissen, aber gezappelt und versucht wegzukommen – nichts hat geholfen – also Katze in ein großes Handtuch eingewickelt und festhalten lassen – dann konnte ich ihr die Ohrensalbe einmassieren.
Und auch hier war ich (©mirco30/Koh-i-Noor) wieder total überrascht – ihre Gegenwehr war ganz sanft (meine anderen Katzen hätten gebissen und gekratzt – sie hat nur gezappelt) und danach war sie sofort wieder kuschelig und schmusig (die Anderen hätten sich einen halben Tag lang schmollend zurückgezogen).
Danach gab’s ein Leckerlie und alles war gut – gekuschelt und jetzt schläft sie.
13.02.2005 Sonntag:
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Jetzt ist es 06:00 am Morgen, die kleine „Klöpfchen“ schläft friedlich und ich schreibe gerade diesen Bericht.
Ich freue mich, dass ich sie aufgenommen habe und bin gespannt auf die nächsten Tage – nachher darf sie zum ersten Mal die ganze Wohnung erkunden und ich bin total gespannt, wie sie sich verhält.
Ihrer Art nach zu urteilen, wird sie sich schnell heimisch fühlen und vertraut sein.
Ich bin wirklich fasziniert, sie ist so anders, als alle Katzen, die ich bisher kannte/hatte – sie ist ganz vorsichtig, wenn sie auf den Schränken herumspaziert, sie wirft nichts um oder herunter – sie ist so schmusig und zutraulich, ist nach einem Tag stubenrein, mag kein rohes Fleisch und ist einfach nur süß. Sie kuschelt stundenlang und reibt ihr Köpfchen an einem, schnurrt und trampelt mit den Pfötchen – mag aber nicht auf dem Arm/Schoß sitzen, ist überhaupt nicht nachtragend (Medizineingabe) und kann nicht spielen (Bällchen u.s.w. schaut sie nur irritiert an, spielt aber nicht damit – na ja, vielleicht lernt sie es ja noch). J
Ich freue mich auf nachher .... zu sehen, wie sie sich weiter einlebt und immer zutraulicher wird, ihre Eigenheiten und Charakterzüge ......
Ich freue mich, dass ich sie aufgenommen habe und sie wieder ein schönes Zuhause hat ........
FAZIT:
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Es sollte so sein und auch hier glaube ich an Vorbestimmung und Schicksal,
denn sonst hätte ich mich ja schon früher wieder durchgerungen, ein Haustier zu haben.
Mir erscheint es so, als sollte das Alles so sein.
Und ich bin wirklich froh darüber und habe die „kleine Maus“ inzwischen super lieb gewonnen!
Ich hoffe, Ihr habt mit Interesse lesen können, wie es sich zugetragen hat, dass ich nun wieder
ein Haustier habe, dass mir bereits in den ersten 2 Tagen so viel Freude bereitet.
Ich werde weiterhin berichten und erzählen, wie es weiter geht .... !
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag ©mirco30/Koh-i-Noor
P.S. Die positive Empfehlung bezieht sich selbstverständlich auf Katzen als Haustiere, NICHT auf "Klöpfchens" schlimme Erfahrungen !
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sehr hilfreich
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(05.11.2010)
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sweetie1984
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30.05.2005
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FernsteuerungCiao
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Locke1771
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14.03.2004
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thomas_kretschmer
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26.05.2009
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