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Als ich neulich beim Tierschutzverein angerufen habe, um ihnen zu melden, dass bei meinem Freund in der Nähe eine heimatlose Katze herumläuft, habe ich mir wirklich viel davon versprochen. Ich dachte die sind wirklich so tierfreundlich wie es mir immer schien und können der Katze helfen oder sie aufnehmen. Doch da lag ich falsch. Bei „meinem“ Problem halfen sie mir nicht. Sie sagten, es müssen erst mal die Besitzansprüche geklärt werden. Eine Katze sei eine Sache. Vom rechtlichen her, war mir das auch klar. Doch was macht diese Sache, wenn es draußen kalt wird? Es kam mir so vor, als wollten die mir gar nicht helfen! Ich hab selber eine Katze und kann diese deswegen nicht nehmen. Zu Weihnachten werde ich es trotzdem tun. Doch was danach wird, weiß ich nicht. Ich hätte nie gedacht, dass ein Tierheim oder Tierschutzverein so auf mich reagiert. Ich hatte mir mehr erhofft. Ich kann euch alle nur dazu auffordern, denkt nach bevor ihr euch ein Haustier anschafft!
Leider scheint es so auszusehen, das beim Geld auch bei den Tierheimen die Tierfreundschaft aufhört. Anstatt sich als "Verein" um die Tiere zu kümmern, warten sie lieber darauf das Einzelpersonen die Tiere einfangen und sie hinbringen. Und in diesem Moment vielleicht doch eine "Aufnahmegebühr" oder eine "Spende" geben. Habe ich schon öfter gehört. Viele Grüße zwockel
19.12.2000 00:14
Leider scheint es so auszusehen, das beim Geld auch bei den Tierheimen die Tierfreundschaft aufhört. Anstatt sich als "Verein" um die Tiere zu kümmern, warten sie lieber darauf das Einzelpersonen die Tiere einfangen und sie hinbringen. Und in diesem Moment vielleicht doch eine "Aufnahmegebühr" oder eine "Spende" geben. Habe ich schon öfter gehört. Viele Grüße zwockel