wie alles begann:
Angefangen habe ich, nach 15 Jahren Bikerpause, mit einer EN500 von Kawasaki. sie wurde mir zu klein und ich tauschte sie gegen eine VN800 auch von Kawasaki.
Dann stand eines Tages ein Werkstattbesuch an.........
und da stand sie, groß, schwarz, breiter Lenker, bulliges Aussehen, ... Bericht lesen
Liebste oder man selbst sich einmal wieder so richtig zurücklehnen möchte. Nehmen Sie Platz an der "Sissy-Bar". Und weil Ihre Sissy gerne alles im Blick hat, hier die Möglichkeiten im Überblick. Ob mit oder ohne Gepäcktäger. Ob für den Fahrer oder Beifahrer. Ob mit oder ohne Rückenlehne. Alles ist hochglanzpoliert und verchromt sowie perfekt auf den Charakter Ihres Motorrads abgestimmt. Der Sozius kann entspannter reisen; oder der Fahrer, der bei einer geteilten Sitzbank mit dem Solorack das Gepäck näher am optimalen Schwerpunkt des Motorrads verstauen kann. Die Fakten: Fahrzeugspezifische Entwicklung Stabile und formschöne Konstruktion Metallrohr aus deutscher Stahlschmiede Hochwertige Hochglanzverchromung Passgenaue Fertigung, einfache Montage Leicht verständliche Anbauanleitung Bebilderte Anbauanleitung (zum Anschauen auf den Link klicken) Die Hepco & Becker Sissybars sind nicht eintragungspflichtig!
geputzt. Kein Stäubchen trübt das Bild. Die Taschen glänzen wie neu. Die Spiegel strahlen mit der Sonne um die Wette. Aber irgend etwas fehlt ihr. Vorne. Ganz vorne. Ein kleiner Kick. Links und rechts. Etwas, was die ganz persönliche Note zum Ausdruck bringt. Wie wäre es da, wenn Sie Ihrer Maschine einmal diese Seiten des Chopperlebens zeigen? Die Twinlights hochglanzverchromt, mit 2 x 55 Watt Lichtleistung. Damit wird sie mit Sicherheit strahlend in den neuen Tag fahren wollen. PS: Selbstverständliche TÜV frei und mit Bauartgenehmigung. Zusatzscheinwerfer - Chopper-Feeling pur Die Fakten: Sicherheitsplus durch 2x55 Watt Lichtleistung optisches Highlight TÜV-frei und mit Bauartgenehmigung Passgenaue Fertigung einfache Montage Hochwertige Hochglanzverchromung Achtung: Die auf den Bilder abgebildeten Twinlights und Motorräder müssen nicht unbedingt dem hier aufgeführtem Motorrad ähneln. Bebilderte Anbauanleitung (zum Anschauen auf den Link klicken)
Satteltaschenhalter aus dem Hause Hepco & Becker. Steigern die Optik Ihres Motorrades und schützen die Gepäcktaschen effektiv davor, in die gefährliche Nähe des Hinterrades zu gelangen. Lieferung paarweise. Qualität "Made in Germany". - höchste Sicherheit , da speziell für Hepco & Becker Ledertaschen entwickelt. - höchste Qualität speziell für den Fahrzeugtyp entwickelt. - formschöne Konstruktion, der Motorradlinienführung angepasst - passgenaue Fertigung, einfache gut verständliche Montage - geschliffenes Metallrohr aus deutscher Stahlschmiede mit hochwertiger Hochglanzverchromung
Liebste oder man selbst sich einmal wieder so richtig zurücklehnen möchte. Nehmen Sie Platz an der "Sissy-Bar". Und weil Ihre Sissy gerne alles im Blick hat, hier die Möglichkeiten im Überblick. Ob mit oder ohne Gepäcktäger. Ob für den Fahrer oder Beifahrer. Ob mit oder ohne Rückenlehne. Alles ist hochglanzpoliert und verchromt sowie perfekt auf den Charakter Ihres Motorrads abgestimmt. Der Sozius kann entspannter reisen; oder der Fahrer, der bei einer geteilten Sitzbank mit dem Solorack das Gepäck näher am optimalen Schwerpunkt des Motorrads verstauen kann. Die Fakten: Fahrzeugspezifische Entwicklung Stabile und formschöne Konstruktion Metallrohr aus deutscher Stahlschmiede Hochwertige Hochglanzverchromung Passgenaue Fertigung, einfache Montage Leicht verständliche Anbauanleitung Bebilderte Anbauanleitung (zum Anschauen auf den Link klicken) Die Hepco & Becker Sissybars sind nicht eintragungspflichtig!
höchster Qualität Urlaub hin, Koffer her. Die geräumigsten und sichersten Exemplare bringen nichts, ohne eine perfekte Befestigung. Damit beide Komponenten optimal miteinander harmonieren, hat Hepco & Becker ein flexibles System entwickelt, das für eine Vielzahl verschiedenster Maschinen maßgeschneidert ist. Je nach Motorradtyp werden Ihnen sämtliche Varianten der Auf- und Anbauten ermöglicht. Besondere Einzelheiten der meisten Motorradmodelle werden bereits bei der Trägerkonstruktion mit einbezogen. Zum Beispiel die Position von Sitzbank- und Helmschloss, serienmäßige Brücken, hochgezogene Auspuffrohre und sogar die Blinkerposition. So können Sie sicher sein, immer eine Lösung zu finden, die perfekt zum Motorrad passt und für eine minimale Baubreite des Gesamtsystems sorgt. Seitenträger Modell: Kawasaki VN 1600 Classic Typ: A1H Baujahr Reihe: alle Farbe: chrom Die Fakten: Höchste Sicherheit - speziell für Hepco & Becker Koffer entwickelt Koffer und Träger aus einer Hand Keine Zusatzkosten für weitere Adapter Fahrzeugspezifische Entwicklung Stabile und formschöne Konstruktion Passgenaue Fertigung, einfache Montage Metallrohr aus deutscher Stahlschmiede Hochwertige Metallbeschichtung Umfangreiche, leicht verständliche Anbauleitung Lieferumfang Seitenträger Alle benötigten Anbauteile Anbauanleitung Bebilderte Anbauanleitung (zum Anschauen auf den Link klicken) Die Hepco & Becker Träger sind nicht eintragungspflichtig!
Frisch geputzt. Kein Stäubchen trübt das Bild. Die Taschen glänzen wie neu. Die Spiegel strahlen mit der Sonne um die Wette. Aber irgend etwas fehlt ihr. Vorne. Ganz vorne. Ein kleiner Kick. Links und rechts. Etwas, was die ganz persönliche Note zum Ausdruck bringt. Wie wäre es da, wenn Sie Ihrer Maschine einmal diese Seiten des Chopperlebens zeigen? Die Twinlights hochglanzverchromt, mit 2 x 55 Watt Lichtleistung. Damit wird sie mit Sicherheit strahlend in den neuen Tag fahren wollen. PS: Selbstverständliche TÜV frei und mit Bauartgenehmigung. Zusatzscheinwerfer - Chopper-Feeling pur Die Fakten: Sicherheitsplus durch 2x55 Watt Lichtleistung optisches Highlight TÜV-frei und mit Bauartgenehmigung Passgenaue Fertigung einfache Montage Hochwertige Hochglanzverchromung Achtung: Die auf den Bilder abgebildeten Twinlights und Motorräder müssen nicht unbedingt dem hier aufgeführtem Motorrad ähneln. Bebilderte Anbauanleitung (zum Anschauen auf den Link klicken)
Kotflügel Die Fakten: Fahrzeugspezifische Entwicklung Konstruktion der Linienführung Ihres Motorrades angepasst Passgenaue Fertigung, einfache Montage Metallrohr aus deutscher Stahlschmiede Hochwertige Hochglanzverchromung Die kräftigen, hochglanzverchromten Zierbügel "Fender Guard" unterstreichen den typischen Charakter Ihres Motorrades. Eine kleine Reling für das vordere Schutzblech. Die Hepco & Becker Fender-Guards sind nicht eintragungspflichtig! Achtung: Die auf den Bilder abgebildeten Fender Guards und Motorräder müssen nicht unbedingt dem hier aufgeführtem Motorrad ähneln.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Finanzierung und Versicherung für Kawasaki VN 1600 Classic
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Erfahrungsbericht von vn-biker über Kawasaki VN 1600 Classic 30.01.2006
Produktbewertung des Autors:
Pro:
entspanntes fahren, geringer Verbrauch
Kontra:
kräftige Arme in engen Kurven, originale Bereifung bei Nässe rutschig .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
wie alles begann: Angefangen habe ich, nach 15 Jahren Bikerpause, mit einer EN500 von Kawasaki. sie wurde mir zu klein und ich tauschte sie gegen eine VN800 auch von Kawasaki. Dann stand eines Tages ein Werkstattbesuch an......... und da stand sie, groß, schwarz, breiter Lenker, bulliges Aussehen, rassige Kurven, einfach zum verlieben. Ich wollte sie haben............... Kurzer Hand tauschte ich meine VN800 ein und nahm sie mit. Da hatte ich sie nun, meine "schwarze Liebe" eine VN1600 CLASSIC in bronzeschwarz.
meine Erfahrungen: wir sind nun, seit drei Jahren bzw. 25000km immer noch ein Paar. Und immer noch ein glückliches Paar. Bis jetzt habe ich den Kauf nicht ein einziges mal bereut. Werkstattbesuche standen nur die normalen Durchsichten an. Ansonsten hat die Maschine mich noch nicht stehen lassen. Sie springt bei jedem Wetter zuverlässig an und das auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Also in Klartext, das Motorrad hat natürlich Stärken und Schwächen. Es ist halt wie im richtigen Leben. man muß wissen was man damit machen will. Die VN1600 ist ein Cruiser. Also für lange Strecken und Fahrten über Landstraßen gedacht, das soll natürlich nicht heißen das man sich mit ihr nicht in der Stadt sehen lasen kann. Auch dort macht sie eine gute Figur und zieht die Blicke auf sich. Durch ihr starkes Drehmoment von 127Nm kann man sie mühelos bei 50km/h im 5 Gang fahren und dann sogar ohne runter zu schalten beschleunigen. Allerdings haben ja viele Städte auch enge Kurven. Und die sollte man mit der VN sachte angehen. Durch ihr Eigengewicht von 320 kg (vollgetankt) und ihren langen Radstand ist sie in engen Kurven etwas schwer zu handhaben und man sollte nicht gerade Pudding in den armen haben um sie auch halten zu können. Und da die Bodenfreiheit auch nicht dem einer Enduro entspricht, kratzen die Trittbretter sehr schnell an der Straße. Allerdings ist das nicht ganz so dramatisch da die Trittbretter zur Seite klappen. Aber erst auf Landstraßen kann sie zeigen was in ihr steckt. Es macht einfach Spaß mit 100km/h durchs Land zu cruisen, dabei den dunklen, sonoren Klang zu hören und auch noch verhältnismäßig wenig Kraftstoff zu verbrauchen. Durch die Einsprizanlage genehmigt sich der Motor bei diesem Tempo gerade mal 5,5l Kraftstoff. beim Gas geben beschleunigt die VN ohne wiederwillen bis auf 185 km/h. Auf den Kraftstoffverbrauch kommt man allerdings bei defensiver Fahrweise. wer etwas sportlicher fährt, kann es auch auf 7l schaffen ohne sich anzustrengen. Auch auf der Autobahn macht die Maschine ihren Namen aller Ehre. Mit Gepäck und Sozia ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 160km/h kein Problem. Allerdings sollte man sich dann eine Windschutzcheibe anbauen, da durch die aufrechte Sitzposition die Arme immer länger werden. Da das Motorrad eine Sitzhöhe von 68 mm hat, ist es übrigens auch für kleiner gebaute Menschen kein Problem mit den Füßen auf den Boden zu bleiben ohne die Zehen lang zu machen. Mit dem Tankinhalt von 20 Litern komme ich mit meiner Fahrweise ca 300 km bis die Reservelampe aufleuchtet. Dann kann ich noch ca 40 km fahren bis ich schieben muß. Also noch genug Zeit um eine tankstelle aufzusuchen. Der Sitz ist sehr bequem und wirklich auch langstreckentauglich, was man natürlich auch von den Soziussitz sagen kann.
meine Empfehlung: Obwohl das Motorrad von der Stange her schon gut aussieht und sich klasse fährt würde ich persönlich auf jeden Fall einige zusätzliche Teile anbauen. Als erstes währe da die Windschutzscheibe. ja ich weiß jetzt bekomme ich Ärger mit den Puristen unter den Motorradfahrern. Aber ich liebe es bequem, man kommt ja irgend wann in das Alter........ die originale Scheibe von Kawasaki würde ich aber nicht empfehlen. sie ist ziemlich dünn, nur bis 130 km/h zugelassen und reißt an den Befestigungslöschern schnell ein. Empfehlen kann ich die Scheibe von "five-stars" sie ist 6 mm stark und ich fahre damit 180 km/h ohne das der Lenker zerrt. Undbedingt würde ich auch die "Windlovers" anbauen. Das sind die kleinen Zusatzscheiben unter der Scheibe links und rechts der Gabelholme. Seit ich diese Teile an meinem Motorrad habe ist hinter der Scheibe ruhe. Kein zerren am Helm mehr. Man soll es nicht für möglich halten was diese kleinen Teile aus machen. Wer viel mit Sozia fährt, den würde ich auch unbedingt zu einer Sissybar raten. Ihre Sozia wird es Ihnen danken da sie noch mal so bequem sitzt und auch nicht mehr über Rückensmerzen klagt. Alles andere, wie natürlich auch die hier beschriebenen Teile, ist Geschmackssache. Ich habe noch zusätzlich die originalen Koffer der 1600er Tourer angebaut, Sturzbügel vorn und hinten und eine Fahrersissybar.
Fazit: Alle die ein großes Motorrad suchen, gemütlich cruisen wollen und eine Mänge Spaß haben wolle kann ich diese Maschine nur empfehlen. Es ist ein zuverlässiges Motorrad mit wenigen Schwächen aber viel Fahrspaß. Zubehörteile sind etwas rar gesäht und bei Kawasaki ziemlich teuer. Also ist bei Umbauten etwas geschick oder eine dicke Briefasche von Vorteil....
wer mehr über meine VN1600 wissen möchte kann mir mailen oder mich auf "www.hamsters-motorrad.de" besuchen.
Meine große, schwarze Liebe ist übrigens nicht mehr schwarz, sie hat sich ihre Haare gefärbt.............. ;-)
Spät aber er kommt...... der kurze Zusatzbericht. Inzwischen habe ich meine 1600er schon 4 Jahre und 50000 Km auf der Uhr. Und sie läuft, und läuft und..... bis jetzt keine Reparaturen bis auf normalen Verschleiß. Also Reifen, Öl, Ölfilter. Sonst nichts. Was mir allerdings in den Jahren aufgefallen ist, ist die Bereifung. Die Bigdestone-Reifen wollen nicht so recht zu Kawasaki passen. Das bestätigen mir auch die 1600er Fahrer die ich kenne. Auf nasser Fahrbahn sind die Reifen sehr rutschig. Man sollte es vermeiden bei Nässe in der Kurve zu viel Gas zu geben. Der Hinterreifen geht sofort weg. Da aber die 1600er ein sehr gutmütiges Fahrwerk hat, geht sie beim Gas weg nehmen sofort wieder in die Spur. Sonst hätte ich mich bestimmt schon mal gelegt. Da die Reifenbindung für Motorräder ja gefallen ist, würde ich jedem Empfehlen beim nächsten Reifenwechsel die "Metzeler Marathon" rauf ziehen zu lassen. Das geht zwar nur über eine Einzelabnahme vom TÜV, aber es lohnt sich. Hinten gibt es dafür allerdings keinen 170er Reifen. Also muß man den 180er nehmen. Der paßt. und das Rutschen ist vorbei.
Inzwischen habe ich mich Motorradmäßig noch mal verändert und fahre jetzt die "Vn1700 Voyager". Ein erster Testbericht von mir ist natürlich schon hier zu lesen.
Pro: Fahrkomfort, Handhabung, Bremsen, Aussehen Kontra: schmiert bei Regen gerne ein wenig besonders bei Teernähten
Hallo werte Biker, seit April 2009 bin ich nun stolzer Besitzer einer 1600er (hab sie mit 2600 KM übernommen vom Händler. 1 Vorbesitzer). Ehrlich gesagt möchte ich keinen Moment missen. Obwohl ich nicht über viel Fahrpraxis verfügt habe (vorher hatte ich ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich