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ALLGEMEINE INFOS
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KEINER WERFE DEN ERSTEN STEIN ist der zweite Krimi der Thomas Lynley / Barbara Havers-Reihe. Man kann die Romane unabhängig voneinander lesen, aber natürlich ist es besser in der Reihenfolge zu bleiben.
++Klappentext++
Zusammen ... Bericht lesen
wie aus dem Bilderbuch, ist von der Welt abgeschnitten - ideale Voraussetzung für eine prominente Londoner Theatergruppe, um ungestört ein neues Stück zu proben. Doch schon am ersten Morgen wird aus den Proben tödlicher Ernst: Joy Sinclair, die junge Autorin, wurde kaltblütig erdolcht. Und die Ortspolizei weigert sich, die Untersuchungen zu übernehmen. Ein Fall für Inspector Lynley von New Scotland Yard, stammen doch fast alle Beteiligten aus den ihm wohlvertrauten, besten Kreisen der englischen Gesellschaft. Aber er findet nur Fragen ohne Antworten, unausgesprochene Geheimnisse und Halbwahrheiten. Zum ersten Mal gerät Lynley mit den Prinzipien in Konflikt, die für ihn selbst die Welt bedeuten: den festgefügten Regeln der Oberschicht, der Tradition, Stolz und Familienbande mehr bedeuten als ein Menschenleben. Immer tiefer gerät er in ein Labyrinth aus zwischenmenschlichen Beziehungen, die weit in die Vergangenheit und hinauf in höchste Regierungskreise reichen. Doch die bittere Wahrheit hinter der blutigen Scharade entdeckt erst seine Assistentin, der Adel, Konventionen und Privilegien von Haus aus zutiefst suspekt sind.<br /> <br />
wie aus dem Bilderbuch, ist von der Welt abgeschnitten - ideale Voraussetzung für eine prominente Londoner Theatergruppe, um ungestört ein neues Stück zu proben. Doch schon am ersten Morgen wird aus den Proben tödlicher Ernst: Joy Sinclair, die junge Autorin, wurde kaltblütig erdolcht. Und die Ortspolizei weigert sich, die Untersuchungen zu übernehmen. Ein Fall für Inspector Lynley von New Scotland Yard, stammen doch fast alle Beteiligten aus den ihm wohlvertrauten, besten Kreisen der englischen Gesellschaft. Aber er findet nur Fragen ohne Antworten, unausgesprochene Geheimnisse und Halbwahrheiten. Zum ersten Mal gerät Lynley mit den Prinzipien in Konflikt, die für ihn selbst die Welt bedeuten: den festgefügten Regeln der Oberschicht, der Tradition, Stolz und Familienbande mehr bedeuten als ein Menschenleben. Immer tiefer gerät er in ein Labyrinth aus zwischenmenschlichen Beziehungen, die weit in die Vergangenheit und hinauf in höchste Regierungskreise reichen. Doch die bittere Wahrheit hinter der blutigen Scharade entdeckt erst seine Assistentin, der Adel, Konventionen und Privilegien von Haus aus zutiefst suspekt sind.<br /> <br />
zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und ihrer Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität "Creative Writing" lehrte, lebt heute in Seattle, USA. Ihre Bücher erscheinen in Deutschland exklusiv im Blanvalet Verlag. Die Ausstrahlung der kongenialen Verfilmungen ihrer Bestseller im ZDF begeistern seit Jahren auch ein Millionenpublikum in Deutschland.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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KEINER WERFE DEN ERSTEN STEIN ist der zweite Krimi der Thomas Lynley / Barbara Havers-Reihe. Man kann die Romane unabhängig voneinander lesen, aber natürlich ist es besser in der Reihenfolge zu bleiben.
++Klappentext++ Zusammen mit seiner Assistentin Barbara Havers soll Inspector Lynley die dunklen Machenschaften um die Ermordung einer jungen Londoner Theaterautorin aufklären. Seine Nachforschungen bringen Lynley zum ersten Mal mit den Prinzipien in Konflikt, die für ihn selbst die Welt bedeuten: den festgefügten Regeln jener englischen Oberschicht, der Tradition, Stolz und Familienbande mehr bedeuten als ein Menschenleben.
++Bibliographische Angaben++
Broschiert: 444 Seiten
Verlag: Goldmann (August 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442464919
ISBN-13: 978-3442464913
Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
Preis: 6 €
Einordnung: Krimi (britisch)
Originaltitel: "Payment in blood"
++Aufbau, Optik, Extras++ 17 Kapitel. Cover s. Ciaobild. Extras wie Karten o.ä. gibt es nicht.
++Der Autor++ Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin ELIZABETH GEORGE aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und ihrer Gesellschaft. ELIZABETH GEORGE, die lange an der Universität "Creative Writing" lehrte, lebt heute in Seattle, USA. Alle ihre Lynley-Havers-Bestseller wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit größtem Erfolg ausgestrahlt. (randomhouse.de)++Weitere Romane der Reihe++
Gott schütze dieses Haus (A great deliverance 1988)
KEINER WERFE DEN ERSTEN STEIN (Payment in blood 1989)
Auf Ehre und Gewissen (Well-schooled in murder 1990)
Mein ist die Rache (A suitable vengeance 1991)
Denn bitter ist der Tod (For the sake of Elena 1992)
Denn keiner ist ohne Schuld (Missing Joseph 1993)
Asche zu Asche (Playing for the ashes 1994)
Im Angesicht des Feindes (In the presence of the enemy 1996)
Denn sie betrügt man nicht (Deception on his mind 1997)
Undank ist der Väter Lohn (In pursuit of the proper sinner 1999)
Nie sollst du vergessen (A traitor to memory 2001)
Wer die Wahrheit sucht (A place of hiding 2003)
Wo kein Zeuge ist (With no one as witness 2005)
(Careless in red 2008)
++++++++++++++ MEINE MEINUNG ++++++++++++++
++Kaufgrund++ Bin Fan der Autorin.
++Klappentext / Inhalt++ Der Klappentext fasst den Inhalt recht gut zusammen, allerdings wird hierbei nur auf den ersten Konflikt Lynleys eingangen: den seines blauen Blutes. Wichtig für den Roman ist allerdings aber auch der Konflikt, der sich zwischen Helen und Lynley abspielt. Lynley ist (den Lesern der Reihe sicherlich bekannt) in Helen verliebt. Diese scheint aber mit einem anderen Mann liiert zu sein. Dies trübt sein Urteilsvermögen - ebenso wie seine Zugehörigkeit zur englischen Oberschicht. Doch zum Glück gibt es da noch Barbara Havers: Sie begegnet der englischen Oberschicht mit großen Misstrauen, ja sogar Abscheu - und sie ist in Sachen Helen mehr als objektiv.
++Das Buch++ Mir persönlich hat der Roman recht gut gefallen, allerdings gibt es bessere der Autorin. Da es sich bei KEINER WERFE DEN ERSTEN STEIN allerdings um einen recht frühen Roman von ELIZABETH GEORGE handelt, möchte ich nicht allzu streng sein. Die Story wird meiner Meinung nach nicht so psychologisch schlüssig aufgeklärt wie gewohnt. Über einige Personen gibt es dann doch noch einiges nachzudenken - insgesamt erscheint alles etwas konstruiert. Dennoch gelingt es durch flüssigen Schreibstil und plastische Beschreibungen in die typisch britische Atmosphäre einzutauchen, die zusammen mit den ausgeprägten psychologischen Hintergründen eine Roman von ELIZABETH GEORGE ausmachen. Leider sind letztere nicht so tiefgründig wie in späteren Romanen. Doch auch wenn die Psychologie etwas zu knapp kommt, was Täter und andere Beteiligte betrifft, sind die Hauptpersonen (und deren Beweggründe) sehr gut herausgearbeit: man kann gut mit Helen und Lynley mitfühlen, versteht ihren Schmerz, Trauer, Eifersucht, hat Mitleid mit Barbara Havers, die mit einem wahrhaft verrückten Haushalt leben muss. Leider werden St. James und Deborah nur kurz angeschnitten, aber dennoch wird die Bedeutung der beiden für die Hauptperson Thomas Lynley bewusst.
++ Negativ++ (-) Schwächen in der Mordauflösung (-) Nebenpersonen / Täter nicht plastisch genug
++Positiv++ (+) guter Plot, schöne Winterstimmung (+) Mitfühlen mit Helen und Lynley gut möglich
++Fazit++ Für Fans von ELIZABETH GEORGE ein Muss, auch wenn der Roman meines Erachtens mit späteren Werken nicht so mithalten kann. Für Fans von britischen Krimis sicherlich auch etwas. Ich vergebe recht großzügig vier von fünf Sternen - jeder hat mal klein angefangen - und eine Empfehlung.
Pro: bin noch am überlegen Kontra: kein roter Faden
Auch wenn ich von dem ersten Buch von Elisabeth George nicht begeistert war, hab ich mir das zweite geholt. Beim Lesen war ich überrascht, dass diesmal der Fall im Vordergrund stand und nicht wie im ersten Buch „Gott schütze dieses Haus“ die beiden ermittelnden Beamten.
Elisabeth George bringt in diesem Roman viele verschiedene Personen zusammen und versucht Gemeinsamkeiten herzustellen. Leider führt das dazu, das kein roter Faden erkennbar ... ...zwei drei handelnden Personen ist es ja noch üblich, dass irgendwo in der Vergangenheit etwas gemeinsames gab, aber bei 5 und mehr Personen ist es meiner Ansicht nach zuviel des guten.
Wer sind nun die Personen. Zum einen ist es Joy Sinclair, die Ermordete. Sie ist Theaterschriftstellerin und schreibt auch noch an einem Buch. Inspector Lynley hält Rhys für den Mörder, aber auch nur weil er bei Helen im Zimmer war. Sie ist eine gute Freundin von ...
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01.07.2001
Adel verpflichtet Bewertung fürKeiner werfe den ersten Stein / George, Elizabethvon
Taliesin
Pro: die Täterfrage bleibt spannend bis zum Schluß Kontra: ---
...der Beteiligten gibt. Zu allem Überfluß stoßen die beiden auf einen Selbstmord, der gar keiner war, und der auch mit ihrem Fall in Verbindung steht. Doch wer letztendlich der Täter war und wie sich die Geschichte zu Ende entwickelt, sollte jeder selber lesen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. ...
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22.02.2001
Spannender Krimi Bewertung fürKeiner werfe den ersten Stein / George, Elizabethvon
Catella
Pro: Aufhören will man nicht Kontra: /
Wieder ein spannender Krimi von Elizabeth George. Wer einmal ein Buch von ihr gelesen hat und nicht davon weg kam, wird auch all die anderen Werke von ihr mögen. Was nicht heißen soll, daß sie alle gleich sind. Es verbindet sie ein gewisser Charme von zwischenmenschlichen Beziehungen und Thriller in einem. Bei jeder neuen Ausgabe brennt man wieder auf die Geschichte der beiden Ermittler Inspector Thomas Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers, ... ...auch bei diesem dritten Teil.
In diesem Buch kommt Lynley mit seiner eigenen aristokratischen Herkunft in Konflikt. Denn dieser Thriller bewegt sich in der englischen Oberschicht, aus der er selbst stammt. Tradition, Stolz und Familienbande spielen eine große Rolle und werden nicht unbedingt als vorteilhaft dargestellt. Havers, die ja selbst aus einer ganz anderen Schicht der englischen Bevölkerung kommt und demnach einen ganz anderen Blickwinkel ...
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15.11.2000
ganz schön spannend Bewertung fürKeiner werfe den ersten Stein / George, Elizabethvon
RioReiser
Pro: ein alles Kontra: ----------
Wieder so ein schöner Krimi vom Elizabeth George, wo man immer wieder denkt, jetzt weiß man wer der Mörder ist und dann am Ende ist doch wieder ein anderer.
Also, Linyley und Haevers werden nach Schottland gerufen, wo eine Londoner Theaterautorin ermordet worden ist.
Das ganze macht den Fall so schwer für Linyley, weil alles Verdächtigen, die mit der Toten da waren berühmte Leute oder Adlige sind.
Am Anfang verrennt sich Linyley erst mal in was ... ...erst mal auf “eigene Faust”. Da sich heraus gestellt hat, das die Tote ein lang gehütetes Familiengeheimnis auf den Tisch gebracht hat und veröffentlichen wollte und gerade dabei war einen vor über 20 Jahren als Selbstmord getarnten Mord ein Buch zu schreiben und den wahren Mörder aufzudecken.
Nach und nach fügen sich alle Puzzelteile zusammen, nur haben sie immer noch den falschen in Verdacht und zu wenig Beweise.
Durch einen Trick gelingt ihnen ...
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...Inspector- Lynley- Romane von ElisabethGeorge:
Gott schütze dieses Haue
Keinerwerfe den erstenStein
Auf Ehre und Gewissen
Mein ist die Rache
Denn bitter ist der Tod
Denn keiner ist ohne Schuld
Asche zu Asche
Im Angesicht des Feindes
Denn sie betrügt man nicht
Undank ist der Väter Lohn
Nie sollst du vergessen.
Wer die Wahrheit sucht
DAS BUCH:
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Da Ciao hier dea Bild einer anderen Ausgabe eingestellt hat, hier meine Buchbeschreibung.
Das Cover dieses Buches ist ganz in Schwarz- Weiß gehalten. Nur der Titel ist in Gelb geschrieben, der Name der Autorin in Weiß. Man sieht den Teil einer Hausfassade, genauer gesagt, den Eingangsbereich. Über dem Torbogen sieht man eine in Stein gemeißelte, nackte Frau. Das gesamte Cover wirkt irgendwie, wie ein Bild aus vergangenen Tagen.
Es handelt sich hier um ein Taschenbuch...
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Pro: sehr lebendig, sehr realistisch, die Hauptpersonen leben weiter Kontra: .
...zu allen anderen von ElizabethGeorge): unbedingt kaufen. Die Bücher erzählen eigentlich zwei Geschichten – den Kriminalfall an sich ( in jedem Buch ein anderer) und die fortlaufende Geschichte der Hauptpersonen – und ich als Leser vermag kaum zu sagen, welche der beiden Geschichten spannender ist. Beides zusammen bildet auf jeden Fall die perfekte Mischung für unterhaltsame Romane, die man kaum aus der Hand legen mag.
Für alle Interessierten:
Die Bücher von ElizabethGeorge:
Mein ist die Rache
Gott schütze dieses Haus
Keinerwerfe den erstenStein
Auf Ehre und Gewissen
Denn bitter ist der Tod
Denn keiner ist ohne Schuld
Asche zu Asche
Im Angesicht des Feindes
Denn sie betrügt man nicht
Undank ist der Väter Lohn
???
1174 Wörter – geschrieben am 4.1.2001. – ich veröffentliche meine Meinungen...
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hilfreich 14.01.2002
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