Mankell, Kennedys Hirn
Soeben ist ein neuer Roman von Henning Mankell erschienen. Obwohl mich sein letztes Buch "Die Tiefe" ziemlich enttäuscht hatte, ließ ich dennoch alles andere fallen, liegen und stehen, um mich darauf zu stürzen. Meine Befürchtung, dass Mankell sich "ausgeschrieben" ... Bericht lesen
Kennedys Hirn
Als die Archaeologin Louise Cantor von ihrer Ausgrabung in Griechenland zu einem Vortrag ... mehr
nach Schweden reist will sie auch ihren 25-jaehrigen Sohn wiedersehen. Doch als sie die Wohnung in Stockholm betritt liegt Henrik tot im Bett. Louise glaubt nicht an einen Selbstmord. In Henriks Kleiderschrank findet sie eine Menge Material zu der Frage warum Kennedys Hirn nach der Obduktion spurlos verschwand. War dieser junge Idealist einem kriminellen Geheimnis auf der Spur? In Louise Cantors spannender Recherche die sie von Australien ueber Barcelona nach Maputo in Mosambik zu den Aermsten der Aids-Kranken fuehrt finden die Hauptthemen in Henning Mankells Schreiben zusammen: die Aufdeckung aktueller Verbrechen in unserer Gesellschaft und die sozialen Probleme auf dem schwarzen Kontinent.
Kennedys Hirn
Als die Archaeologin Louise Cantor von ihrer Ausgrabung in Griechenland zu einem Vortrag ... mehr
nach Schweden reist will sie auch ihren 25-jaehrigen Sohn wiedersehen. Doch als sie die Wohnung in Stockholm betritt liegt Henrik tot in seinem Bett. Die Polizei geht von Selbstmord aus aber daran kann Louise nicht glauben. In dem Kleiderschrank ihres Sohnes findet sie eine Menge Material zu der Frage warum das Hirn von John F. Kennedy nach der Obduktion spurlos verschwand. War Henrik einem kriminellen Geheimnis auf der Spur? Je mehr sie ueber sein Leben erfaehrt umso klarer wird ihr wie wenig sie ihren Sohn eigentlich gekannt hat. Auf der Suche nach Hinweisen die seinen Tod erklaeren koennten reist sie nach Australien zu ihrem verschwundenen Exmann und folgt Henriks Spuren ueber Barcelona nach Mosambik. Dort stoesst sie auf ein Asyl fuer mittellose Aidskranke in dem auch ihr Sohn gearbeitet hat und das von einem reichen weissen Mann aus scheinbar selbstlosen Gruenden ins Leben gerufen wurde. Doch Louise ahnt bald dass sich dahinter ein ungeheurer humanitaerer Skandal verbirgtHenning Mankell 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren wuchs in Haerjedalen auf. Als 17-jaehriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre spaeter erschien sein erster Roman Das Gefangenenlager das verschwand . In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen beim Aufbau eines Theaters in Maputo Mosambik zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schliesslich ueberwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der groesste Teil der Wallander-Serie entstanden. Ausserdem schrieb Henning Mankell Jugendbuecher von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden.
Kennedys Hirn, 5 Audio-CDs
Axel Milberg liest den rasanten Mankell-Bestseller! Die Archäologin Louise Cantor reist ... mehr
nach Schweden, um ihren Sohn Henrik zu besuchen. Doch Henrik ist tot, die Polizei spricht von Selbstmord. Da findet Louise im Kleiderschrank ihres Sohnes rätselhafte Dokumente über das Hirn des amerikanischen Präsidenten Kennedy: Nach dessen Ermordung 1963 verschwand es spurlos...
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Erfahrungsbericht von Die_Buchhaendlerin über Kennedys Hirn / Mankell, Henning 7. Februar 2006
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
sehr spannend
Pro:
spannend, berührend, wichtige Thematik
Kontra:
Titel ist nicht sonderlich passend, Ende eventuell etwas zu offen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mankell, Kennedys Hirn
Soeben ist ein neuer Roman von Henning Mankell erschienen. Obwohl mich sein letztes Buch "Die Tiefe" ziemlich enttäuscht hatte, ließ ich dennoch alles andere fallen, liegen und stehen, um mich darauf zu stürzen. Meine Befürchtung, dass Mankell sich "ausgeschrieben" hat, wurde - wie man an meiner Sternchenvergabe sehen kann, zu meiner Freude nicht bestätigt.
Daten:
Henning Mankell "Kennedys Hirn" Zsolnay Verlag 2006 ISBN 3552053476 24,90 Euro
Autor:
Henning Mankell wurde 1948 in Schweden (in Härjedalen) geboren. Seit vielen Jahren lebt er die Hälfte des Jahres in Schweden, die andere Hälfte in Maputo (Mozambique) wo er auch ein Theater leitet und Theaterregisseur ist. Berühmt geworden ist er durch seine Wallander Krimis (Brandmauer, Die fünfte Frau, Mörder ohne Gesicht, falsche Fährte u.a.) doch auch durch diverse Romane, in denen Afrika auf unterschiedlichste Weise thematisiert wird (Chronist der Winde, Rote Antilope, Rückkehr des Leoparden u.a.) Darüber hinaus erschienen auch einige sehr gute Kinder- und Jugendbücher (Der Junge, der im Schnee lief, Das Geheimnis des Feuers) und Theaterstücke (Butterfly) so wie ein sehr gutes Sachbuch über Erinnerungsbücher, d.h. Bücher, die Aidskranke schreiben, um ihren Kindern eine Erinnerung mitzugeben (Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt).
Mankell engagiert sich zunehmend für Aidskranke, er setzt sich außerdem sehr für eine andere Wahrnehmung Afrikas in den Augen von Europäern ein. Es gelingt ihm, seine große Popularität, die er als Krimi-Bestseller-Schreiber errungen hat, für seine sozialen Anliegen einzusetzen.
Inhalt:
Louise Cantor, eine schwedische Archäologin, 54 Jahre alt, geschieden, kehrt von Ausgrabungen, die sie in Griechenland geleitet hat, zurück nach Stockholm. Sie freut sich auf das Wiedersehen mit Henrik, ihrem 25-jährigen Sohn. Doch sie findet ihn tot in seinem Bett liegend vor. Die Polizei geht davon aus, dass er Selbstmord begangen hat, doch Louise glaubt das nie und nimmer, sie ist überzeugt, dass jemand verantwortlich für den Tod ihres Sohnes ist.
Einerseits ist sie wie gelähmt durch den Schock und die Trauer, andererseits setzt sie alles daran, die Hintergründe von Henriks Tod herauszufinden. Völlig fassungslos entdeckt sie, dass sie trotz ihres guten Verhältnisses äußerst wenig über Henriks Leben, seine Gedanken und seine Freunde wusste. Warum beschäftigte er sich mit dem verschwundenen Gehirn des Präsidenten Kennedy? Weshalb hatte er eine Zweitwohnung in Barcelona und weshalb führten seine Wege ihn immer wieder nach Maputo in Mozambik?
Louise setzt sich trotz starker innerer Widerstände mit ihrem Exmann Aaron, Henriks Vater, in Verbindung. Gemeinsam versuchen sie, Licht ins Dunkel zu bringen, doch nach kurzer Zeit ist Aaron spurlos verschwunden. Verschwunden, so wie er früher schon immer wieder abtauchte, wenn ihm alles zu viel wurde oder steckt diesmal etwas anderes dahinter?
Louise ist wieder auf sich allein gestellt, sie lernt Freunde - vor allem Freundinnen und Geliebte - ihres Sohnes kennen und erfährt so, dass er durchaus nicht nur der liebe, verständnisvolle Sohn war, sondern dass auch die Lüge zu seinem Leben gehörte. Doch vor allem merkt sie immer stärker, dass Henrik das Bestreben hatte, die Welt zu "verbessern", sich einzusetzen für Gerechtigkeit und dass er bereit war, vieles - offensichtlich all zu vieles - dafür einzusetzen. Je tiefer sie in Henriks Vorleben eindringt, desto bewusster wird ihr die zunehmende Angst, die den Weg ihres Sohnes begleitete.
Über Australien und Spanien führt ihr Weg nach Mozambik, wo sie nicht nur auf Lucinda, eine junge schöne schwarze Freundin Henriks trifft, sondern auch auf einen schwedischen Botschafter, der ihr angeblich selbstlos seine Wohnung und seine Hilfe anbietet.
Ohne zu viel verraten zu wollen, deute ich nur die Themen an, die Henrik um trieben und die nun seine Mutter Louise schmerzhaft für sich neu entdeckt: Aids, Prostitution, Medikamentenforschung, Menschenversuche, Rassismus, Heuchelei und Mord.
Doch was hat all das mit Kennedys verschwundenem Hirn zu tun?
Stil:
Die Frage, die mir als Buchhändlerin bei Büchern von Mankell immer gestellt wird, ob es sich diesmal um einen Krimi oder um einen Afrikaroman handelt, diese Frage ist hier eindeutig so zu beantworten: "Kennedys Hirn" ist beides.
Auch wenn die Polizei eine absolut untergeordnete Rolle spielt, weder ein Kommissar Wallander, noch seine Tochter noch sonst ein Detektiv eine Rolle spielt, handelt es sich dennoch um einen äußerst spannenden Krimi, mit einer verzweifelten und wild entschlossenen Mutter als Verfolgerin und Aufklärerin. Und natürlich verarbeitet Mankell sein inneres Anliegen, auf die dramatische Situation in Afrika aufmerksam zu machen ebenso - wenn nicht besser - wie in seinen typischen Afrikaromanen.
Während ich an manchen seiner Romane einiges am Stil zu bemängeln hatte so etwa endlose Wiederholungen, unbeholfene Vergleiche oder die Aneinanderreihung von Banalitäten, die das Lesen oft erschwerten, fiel mir diesmal wenig Negatives auf. Ja doch: ab und zu wiederholt er einen Gedankengang, der ein paar Seiten vorher auch schon dargelegt wurde, auch finden sich einige wenige Holprigkeiten im Ausdruck. Aber ich habe ja auch nie behauptet, Mankell sei ein begnadeter Schriftsteller; das war er nicht und wird es wohl auch nicht. Aber was soll's?! Wenn es ihm so wie in diesem Buch gelingt, den Leser /die Leserin so zu fesseln, so intensiv mit leiden zu lassen und so in Atem zu halten, dann seien ihm diese kleinen Mängel im Ausdruck gerne vergeben.
Meine Meinung:
Die Möglichkeiten, auf die Mankell in diesem Roman anspielt, sind verstörend und Furcht erregend. Mögen sich andere an Dan Browns Verschwörungstheorien erfreuen, ich sage: wenn schon Verschwörungstheorie, dann bitte schön so!
Das Entsetzlich ist, dass sich die Schlussfolgerungen, die man selber nach dem Ende des Buches zu ziehen geneigt ist, so sehr plausibel anhören; nichts von dem im Roman Angesprochenen erscheint an den Haaren herbei gezogen. Ich kann mir korrupte Diplomaten vorstellen, gewissenlose Forscher, verängstigte und stillhaltende Arme und vor allen Dingen kann ich mir die große Masse derjenigen vorstellen, die wegsehen, bevor ein Verdacht bohrend werden kann, die nicht wahrhaben wollen, was eventuell nebenan vor sich geht.
Wie man sieht, hat mich die politische Ebene des Buches ziemlich aufgewühlt, aber das ist nur ein Aspekt. Ebenso grandios fand ich die Art, wie es dem Autor gelingt, sich in die trauernde Mutter einzufühlen, wie wunderbar er beispielsweise das Verhältnis von Louise zu ihrem Vater zeichnet (ich stellte mir bei diesem Vater immer vor, er sei so, wie Kommissar Wallander seinen eigenen Vater gerne gehabt hätte, aber wie er immer nur sehr ansatzweise war).
Nebenbei ist mir aufgefallen, dass auch Arne Dahl, ein ebenfalls sehr guter schwedischer Kriminalschriftsteller in seinem letzten Buch auf die Thematik Aids in Afrika bzw. den Run auf passende und bezahlbare Medikamente dagegen, einging, wenn auch auf völlig andere Weise und eher am Rande.
Ein Roman, der einerseits stark an Gefühle appelliert, aber andererseits den Intellekt nicht vernachlässigt.
Manko: Wie so oft bei Romanen, hatte ich auch hier meine Probleme mit dem Schluss. Meine erste Reaktion nach Zuklappen des Buches war: " oh, nein, das kann doch nicht einfach so aufhören, es ist doch noch so vieles gar nicht klar geworden!".
Doch nach dieser ersten Enttäuschung stellte ich fest, dass das Ende sogar sehr klug gewählt war, es zwingt tatsächlich zum Nachdenken, nicht nur über den "Fall", sondern auch darüber, welchen Schluss man sich als Leser/in denn gewünscht hätte. Im Nachhinein empfinde ich das etwas zu offene Ende nicht mehr als Manko, sondern als Aufforderung, selbst aktiv zu werden, sei es durch Gedanken oder aber durch die Tat.
Fazit:
Sehr spannend, sehr berührend, sehr engagiert, sehr gut!
Pro: Spannend, Kaum Wertungen des Autors, Charaktere werden sehr anschaulich dargestellt Kontra: Sehr schwer, ich empfand das Buch als zu negativ
Hallo Ihr Lieben,
in meinem heutigen Bericht wird es um das Buch "Kennedys Hirn" von Henning Mankell gehen. Gekauft habe ich mir das Buch nicht, ich habe es beim Stöbern in der Bibliothek gefunden, wusste aber dass es auf dem Markt ist und es stand auch schon längere Zeit auf der Liste der Bücher, die ich noch lesen wollte, aber irgendwie kamen dann immer andere Bücher dazwischen, die ich mir kaufte, dieses geriet in Vergessenheit und um so erfreuter ... ...und ich es mir ausleihen konnte.
Wollt ihr es neu kaufen, so kostet die Hardcoverausgabe 24,95 Euro, 398 Seiten erschienen im Zsolnay Verlag mit der ISBN Nr.: 3552053476 und die Taschenbuchausgabe für 9,95 Euro, 400 Seiten, erschienen in DTV Verlag mit der ISBN Nr.: 3423210257. Wie hoch die Bücher in etwa bei eBay auslaufen kann ich euch gar nicht sagen, aber ich denke, man bekommt sie dort etwas preisgünstiger, als sie neu kosten würden.
Ein paar ...
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...Wohnung findet sie Aufzeichnungen über Kennedys Hirn. Genauer gesagt spricht laut diesen Unterlagen einiges dafür, dass das Hirn des damaligen amerikanischen Präsidenten nach dessen Obduktion aus mysteriöse Weise verschwunden ist. Louise ist fest entschlossen die Hintergründe am Tod ihres Sohnes zu entschlüsseln - sie ist sich sicher es war Mord. Im Laufe ihrer Nachforschungen merkt sie, dass sie Henrik eigentlich so gut wie gar nicht kannte. Sie ... ...auch eine Reise in ihre emotionale Vergangenheit, denn sie nimmt Kontakt zu Henriks Vater auf. Dieser lebt in Australien, ist schwer zu finden und sie hatte lange Zeit keinen Kontakt zu ihm. Eine wichtige Stütze ist Louises Vater. Artur ist ihr engster Vertrauter in diesen Stunden. Im Rahmen der Aufdeckung führen Louises Wege von Australien über Lissabon bis nach Maputo, Mosambik. In Mosambik entdeckt sie eine Einrichtung für Aids-Kranke, die offiziell ...
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...Informationen zu der obigen kurzen Biographie stammen aus dem hier rezensierten Roman und von der Internetseite http://www.schwedenkrimi.de/mankellbiografie.htm. Die offizielle (englisch- und schwedischsprachige) Homepage des Autors findet man unter http://www.henningmankell.com. Daten ******** Kennedys Hirn / Mankell, Henning Deutscher Taschenbuch Verlag, 2008 Taschenbuch, 398 Seiten ISBN: 978-3-423-21025-6 Preis: 9,95 Euro ...
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Pro: Spannung zu Beginn, Hauptfigur Kontra: Auflösung und Bezug zum Titel fehlen fast völlig
Für mich ist "Kennedys Hirn" ein Buch, mit dem Mankell weder sich noch seinen Lesern einen Gefallen getan hat. Der Aufbau ist voller Ungereimtheiten: - Auf den Titel wird in der Handlung nur diffus und in der Auflösung überhaupt nicht eingegangen.
- Eine wirkliche Auflösung gibt es ohnehin nicht, es scheint, als ob der Autor eine Fortsetzung schreiben und verkaufen möchte. Als Leser fragt man sich am Ende, warum man sich vom Spannungsbogen hat fesseln ... ...- Schon in der Beschreibung auf dem Umschlag wird die Spannung
"getötet", indem der zu entdeckende Skandal vorab gelüftet wird. - Die Figur Christian Holloway strotzt vor negativen Stereotypen - ein Bösewicht der billigen Sorte
- eine Intention des Autors schien es zu sein, auf Missstände in Afrika hinzuweisen. Moralische Absichten ersetzen in einem Roman aber nicht einen stringenten Handlungsverlauf.
Fazit: Mankell, bleib in Schweden - als Wallander- ...
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Pro: Mankells Umgang mit der Sprache, und Millbergs Stimme Kontra: nicht unbedingt eine fiktive Geschichte, offenes Ende
...Schon Anfang dieses Jahres war ein neues Buch von HenningMankell erschienen. Ich bekam es geschenkt, aber bis jetzt hatte ich nicht die Zeit es zu lesen, zumal ich weiß, dass Mankells Bücher immer ganz besondere Aufmerksamkeit erfordern. Durch Zufall habe ich dann in der Bücherei die Hörbuchausgabe entdeckt und sofort mitgenommen.
= Worum geht es? =
KennedysHirn (Original: Kennedys hjärna)
Von HenningMankell
Als Buch erschienen am 28. Januar 2006
ISBN 3-55205-347-6 im Zsolnay Verlag
24,90 ?
Als Hörbuch
Gekürzte Fassung
Gelesen von Axel Millberg
5 CD´s ; 343 Minuten
Erschienen am 17. März 2006
ISBN 3-89940-751-2
29,00 ?
Die Vorderseite des Covers ist unten als Foto angefügt, sie sieht genauso aus wie die Vorderseite des Buches. Auf der Rückseite ist eine kurze Inhaltsangabe abgedruckt und ein Bild von Axel...
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sehr hilfreich 30.08.2006
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