... ;) Mein Freund riet mir zur "Kerio Personal Firewall", die gute Testergebnisse hatte und kostenlos im Netz herunterzuladen ist.
Da ich eben kein Technik- und Software-Experte bin, bitte alle solchen um Nachsicht, daß dies eher ein Bericht von einem Laien für andere Laien wird. Ich bin ziemlich ... Bericht lesen
(+) Es läuft stabil und belastet des System zumindest nicht mehr als die Vorgängerversion (-) Der Win-User ärgert sich über die Notwendigkeit solcher Programme
Erfahrungsbericht von strotko über Kerio Personal Firewall 25.09.2003
Produktbewertung des Autors:
Stabilität:
ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit
gut
Pro:
kostenlos; einfache Installation und Bedienung (sozusagen "automatischer Betrieb")
Kontra:
nur englische Version verfügbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mein Rechner ist alt und instabil, und eigentlich wollte mein Lieblingsphysiker ihn längst einmal "plattmachen" und neu installieren. Eins meiner größten Probleme ist zur Zeit, daß sich das Patch nicht installieren läßt, das vor einigen Wochen die Sicherheitslücke bei Windows schließen sollte, durch die sich der olle Wurm "Love son" (oder so ähnlich?) immer schlängeln wollte. Um mich zu schützen brauche ich eine Firewall - und zwar eine, die ich als Laie selbst leicht installieren und bedienen kann, und kostenlos muß sie natürlich auch sein. ;) Mein Freund riet mir zur "Kerio Personal Firewall", die gute Testergebnisse hatte und kostenlos im Netz herunterzuladen ist.
Da ich eben kein Technik- und Software-Experte bin, bitte alle solchen um Nachsicht, daß dies eher ein Bericht von einem Laien für andere Laien wird. Ich bin ziemlich sicher, die "Ahnungslosen" sind hier in der Überzahl, können aber sicher trotzdem einen Tipp brauchen, wie sie ihre Rechner mit sicheren Mauern umschließen können.
|*** SYSTEMVORAUSSETZUNGEN ***|
Als einzige Systemvoraussetzung werden folgende Windowsversionen genannt: Windows 98, NT, 2000 oder XP.
|*** DOWNLOAD ***|
Herunterladen kann man sich das zur Installation nötige zip-file auf www.kerio.com, zu finden über den Menüpunkt "Products". Hier ist die Kerio Personal (!) Firewall auszuwählen (die anderen sind, soweit ich weiß, keine kostenlosen Programme). Die Datei ist 2 MB groß, und ich konnte sie über mein 56k-Modem (nix DSL! ;]) problemlos in ca. 10 Min. herunterladen, und das, obwohl ich nebenher weitergesurft bin. Erfreulicherweise wird neben der "Primary download location" auch eine "Alternate download location" angegeben, falls erstere einmal ausfällt. Auf Nachfrage hin sollte man die Datei auf der Festplatte an einem selbstgewählten Ort speichern.
|*** INSTALLATION ***|
Durch einen Doppelklick auf das Symbol des heruntergeladenen zip files wird dieses entpackt, und bei einem erneuten Doppelklick auf das Symbol des nun entpackten Programms startet das Setup. Hier gilt es lediglich noch anzugeben, unter welchem Pfad man das Programm installieren will (vorgeschlagen wird ja immer der Ordner "Programme" auf der bzw. einer der Festplatten, der Pfad ist jedoch auch frei wählbar wie immer). Damit ist schon alles getan. Nach Abschluß der Installation wird ein Neustart des Rechners empfohlen.
|*** EINRICHTUNG und BEDIENUNG durch eine Ahnungslose ;) ***|
Nach der Installation erscheint rechts unten in der Taskleiste das Kerio-Symbol: ein blaues Schild (wie ein Ritterschild) mit silbernem Rand und einem silbernen diagonalen Streifen. In den vorgegebenen Einstellungen wird das Programm grundsätzlich beim Windows-Start mit geladen. Ich halte das für sinnvoll, da man so nicht jedes Mal selbst daran denken muß, noch schnell die Firewall zu starten, bevor man ins Netz geht.
In diesem Ausgangszustand nach der Installation hat zunächst kein Programm Erlaubnis, "ins Netz zu gehen". Durch die voreingestellte Sicherheitsstufe - "Ask me first" (die mittlere wählbare Sicherheitsstufe) - ergibt es sich beim ersten Einwählen, daß beim Starten eines jeden Programms, das in Verbindung mit dem Netzt treten muß - oder einfach nur will ;) - die Firewall ein Fenster öffnet mit der Frage, ob eine "outgoing connection" erlaubt werden soll. Im Fenster wird nicht nur das Symbol des Programms angezeigt und natürlich der Name, sondern auch jede Menge Zusatzinformationen (ports, ip etc.), mit denen ich wenig anfangen kann. Bei mir dürfen logischerweise Mailprogramme und Browser sowie ICQ passieren. Deshalb wähle ich bei dieser ersten Abfrage nicht nur die Möglichkeit "permit", sondern mache zusätzlich ein Häkchen in das Sonderfeld "Create appropriate rule and don't ask me again", so daß die Firewall sich diese Erlaubnis merkt und nicht nach jedem Neustart neu anfragen muß. Soll ein Programm aber nur im Einzelfall Erlaubnis erhalten, so bleibt dieses Kästchen einfach unangetastet und ich kann sicher sein, daß ich beim nächsten Versuch wieder eine Anfrage bekomme, statt daß das Programm ungefragt ins Netz geht. ;) Soweit ist die Einrichtung absolut laien-freundlich, denn über die mir unverständlichen Zusatzinformationen kann ich hinwegsehen und doch meine Firewall bequem einrichten.
Interessanter wird es bei Anfragen zu "incoming connections", denn dazu gehören nicht nur Messages, die vom derzeitigen ICQ-Chatpartner eingehen (tunlichst "create rule" verwenden, sonst öffnet Kerio für jede eingehende Message ein Anfragefenster! ;]), sondern eben auch u.a. Würmer. Mein Würmchen, daß noch immer in den ewigen Jagdgründen der virtuellen Welt umherirrt und Rechner wie meine sucht, die das Sicherheitsloch noch nicht gestopft haben, klopft noch immer bei jedem Internetgang an und fordert Einlaß - und wird gnadenlos abgewehrt. Bei anderen "incoming connections", von denen ich nicht weiß, was sie bedeuten, klicke ich zunächst grundsätzlich auf "deny" und versuche dann, über meinen Freund herauszufinden, was das sein könnte und ob es mir was tun will. ;) Wenn ich herausfinde, was es ist, kann ich mich dann immer noch bei der nächsten Anfrage entscheiden, "create rule" anzklicken.
Während der gesamten Zeit, in der die Internetverbindung besteht, blinkt ein Pfeil auf dem Kerio-Schild, der entweder grün oder rot ist, je nach den Daten, die gerade ausgetauscht werden bzw. abgewehrt werden. Außerdem führt das Programm ständig Protokoll über die Abläufe.
|*** MENÜ / FUNKTIONEN ***|
Natürlich kann die Firewall auch "manuell" über die Menüpunkte eingerichtet werden. Dies empfinde ich jedoch als Laie als unbequem, da man sich hier dann doch etwas besser im Bereich Computer/Software auskennen muß. Zudem ist das Programm nur in einer englischen Version erhältlich - und mit meinen paar Jahren Englisch-Studium steige ich trotzdem nicht hinter die Feinheiten, die PC-Software immer wieder zu bieten hat. Dennoch will ich hier die möglichen Funktionen nicht ganz außer Acht lassen, und werde sie einfach mal auflisten, in der Hoffnung, daß die Experten unter Euch dann ein klareres Bild haben - und die Ahnungslosen nicht unnötig verwirrt werden.
MENÜ-Punkte:
• FILE: Connect ... Admin ... Close
• LOGS: Firewall log ... Statistics ...
• SETTINGS: Hide Listening Sockets Hide Local Connections Hide Admin-Firewall Connections Don't show Port Names Don't resolve Domain Names Displayed Application Name --> ... Update Frequency --> ...
• HELP: Index ... About ...
Einiges davon ist sicher selbst erklärend, anderes wiederum recht speziell - z.B. brauche ich nicht unbedingt ein Logbuch über die Abläufe, ich versteh' nunmal sowieso nix davon. ;) Immerhin kann man unter Settings auswählen, wieviel der total verwirrenden Informationen bei einer Anfrage angezeigt werden sollen. Ich belasse die Einstellungen jedoch komplett so wie sie bei der Installation waren und nehme die weitere Einrichtung nicht über das Menü "Admin" vor, sondern wie oben beschrieben, über die Optionen "permit", "deny" und gegebenfalls die Zusatzoption "create rule" wie oben beschrieben. So habe ich bisher auch die Hilfedateien noch nicht benutzt, im Zweifel kann man sich jedoch dort, wie mir scheint, recht umfangreich, auf englisch und in Fachsprache Hilfe holen. ;) (Außerdem gibt es über www.kerio.com auch technischen Support.)
|*** Meine weiteren ERFAHRUNGEN und mein FAZIT ***|
Die Version 2.1.4. läuft auf zwei weiteren Rechnern in meinem Umfeld seit langem ohne Mucken. Nach einmaliger Einrichtung läuft Kerio Personal Firewall seelenruhig "nebenher", sozusagen "automatisch" vor sich hin und überprüft ständig die ausgetauschten Daten, führt brav Buch und meldet sich selten genug einmal mit einer Warnung. Ich hatte auch zunächst diese Version installiert, hatte jedoch das Problem, daß die Zusatzfunktion "create rule and don't ask again" nicht zu funktionieren schien. Nach jedem Booten wurde ich erneut gefragt, ob mein Mailprogramm, mein Browser oder was auch immer tatsächlich hinaus in die weite virtuelle Welt darf. Um ehrlich zu sein habe ich keine lange Ursachenforschung betrieben oder die Settings durchsucht, sondern gleich das Ganze einmal komplett de- und wieder neuinstalliert. Ab da funktionierte alles. Nur fiel mir dann ein, daß ich auch gleich nach einer neueren Version schauen konnte, und so installierte ich dann direkt die Version 2.1.5.
Für mich ist diese Firewall ein wirklich ordentliches Programm, gerade für Benutzer, die nicht viel Ahnung von Software etc. haben, wie ich eben. ;) Das Programm ist nicht nur kostenlos, sondern das Download-File auch noch klein, die Installation einfach und die Einrichtung geradezu kinderleicht. Der einzige Punkt, der mich etwas stört, ist, daß es die Firewall nur in einer englischen Version gibt. Sicher darf darf auch nicht zuviel erwarten, wenn man ein Programm kostenlos bekommt - noch dazu ist Englisch nicht nur DIE Weltsprache, sondern eindeutig auch die Sprache der Computerwelt. Dennoch kann ich mit einigen Informationen einfach nichts anfangen, und gerade für PC-User, die nicht mehr ganz jung sind, könnte es einige Schwierigkeiten bedeuten. Ich denke z.B. an meine Eltern, die sowieso mit Fehlermeldungen schon wenig anfangen können, wenn diese auf deutsch formuliert sind (ehrlich gesagt, ich kapier' die Fehlermeldung ja auch nicht!), aber v.a. mein Vater kann so gar nicht gut Englisch ...
Insgesamt bedeutet das für mich 4 Sterne für ein Programm, daß mit geringen PC-Kenntnissen leicht zu bedienen ist.
Gerade da dies mein erster "Technik"-Bericht ist, bitte ich um Kommentare, wenn Informationen fehlen. Ich werde sie nach bestem Wissen und Gewissen dann noch ergänzen (oder eben nicht, wenn ich einfach keine Peile habe, worum's geht ;]).
Einen lieben Gruß an alle, die ebenso ahnungslos durch die PC-Welt irren wie ich! Eure Ko
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Pro: Kostenlos für private Nutzung. Compatibel zu allen aktuellen Windows-Systemen Kontra: Portkenntnisse / Portliste (http://www.iss.net/security_center/advice/Exploits/Ports/default.htm) und Geduld erforderlich.
In der letzten Zeit hört man ja häufig davon, dass irgendwelche Viren ihre Kreise ziehen. Also sollte man sich eine Firewall und/oder einen Virenscanner zulegen.
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Pro: Ressourcenschonend, erkennt alle ITW-Viren, einfacher Programmaufbau Kontra: schlechtes Design, vielleicht insgesamt nicht so leistungsstark wie kommerzielle Software
..., dass mein Rechner teilweise so langsam wurde, dass ich fast schon gar nicht mehr daran arbeiten konnte. An meinem Laptop sogar verzögerten sich die Kopiervorgänge auf der Festplatte um knapp 200%, während Lesezugriffe (Beispielsweise beim Starten von Programmen, etc.) sich noch mehr verlangsamten, besonders wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig liefen.
Deshalb entschloss ich mich dazu, mich auf die Suche nach einem anderen Virenscanner umzusehen ? die Firewall von Norton hatte ich zu dem Zeitpunkt schon durch die ?Kerio Personal Firewall? ersetzt.
Gelandet bin ich bei AntiVir, welches von der H+BEDV Datentechnik GmbH vertrieben wird.
EINFÜHRUNG IN ANTIVIR
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Pro: Laut Tests gute Engine Kontra: Schlechte Systemperformance, Wenig Konfigurationsmöglichkeiten, fehlerhaftes Mailplugin, Updates nur gegen "Datenschutzverletzung", unzuverlässige Deinstallation/Softwarereste
...ls Werbung für weitere McAfee-Produkte.
Ein sogenannter „Sicherheitsindex“ wird hier berechnet. Dieser soll darstellen, wie gut der PC vor Hackern geschützt ist. Die höchste Stufe wird nur erreicht, wenn noch eine „Personal Firewall“ und ein Privacy-Tool installiert wird. Selbstverständlich werden hier nur Programme aus dem Hause McAfee berücksichtigt, „Kerio Personal Firewall“ zählt nicht.
Nach unzähligen Klicks durch das Menü dürfte ich schließlich doch das eigentliche Konfigurationsmenü zu Gesicht bekommen. Unglücklicher Weise sind die Einstellungsmöglichkeiten mehr schlecht als recht ausgefallen – man beschränkt sich auf das wirklich Allernötigste.
Gefreut habe ich mich über den eMail-Filter, so ein Tool war mir bereits aus Norton AntiVirus bekannt. Auch hier musste ich mit Enttäuschung...
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Pro: Sehr gute Scan-Engine; Regelmäßige Updates Kontra: Benötigt viele Ressourcen
...mit dem Internet reichte aus, um infiziert zu werden. Dies sollte einem eins ganz deutlich machen: Eine Antiviren-Software allein ist nur die halbe Miete, und bietet nur eine trügerische Sicherheit.
Deshalb mein Rat an alle, die ihr Windowssystem sauber und sicher halten möchten: Regelmäßige Windows-Updates (www.windowsupdate.com) sind Pflicht! Außerdem sollten auch andere Anwendungsprogramme wie z.B. Microsoft Office etc. geupdatet werden, um aktuelle Sicherheitslücken und Bugs zu beheben. Die Verwendung einer Desktop-Firewall ist zwar kein Allheilmittel vor Hackerangriffen, jedoch ist der Einsatz einer Firewall durchaus zu empfehlen. Es existieren einige gute kostenlose Desktop-Firewalls wie z.B. ZoneAlarm, Kerio Personal Firewall oder Sygate Personal Firewall. Bei seinen Streifzügen im Internet sollte man trotzdem immer auch den Verstand benutzen...
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