Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
sicher, gut zu befestigen |
| Kontra: |
nichts gefunden |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Langsam sammeln sich die Utensilien für meine Zwillinge, die im September/Oktober geboren werden sollen. Doch nicht nur neue und gebrauchte Sachen werden gekauft, sondern auch der Dachboden durchsucht nach Sachen, die von den ersten beiden Kindern doch nciht verkauft worden sind. Das sind doch einige, die in den Ecken des Dachbodens ganz in Vergessenheit geraten sind. Und über diese freue ich mich natürlich sehr, denn es bedeutet für mich, daß ich dafür kein Geld mehr ausgeben muß, oder wenn dann nur ein Teil für meine Zwillinge neu kaufen muß.
So verhält es sich auch mit den Kinderfahrradsitzen meiner Großen. Die beiden sind nur 15 Monate auseinander und so habe ich da schon die Erfahrung gesammelt, wie es ist, wenn man zwei Kinder auf den elterlichen Fahrrädern transportieren muß, wenn zur familiären Radtour aufgebrochen wird. Leider habe ich von den Sitzen nur noch einen, da ich den zweiten damals an eine Bekannte weiter verkauft habe, als mein Ältester auf sein eigenes kleines Fahrrad umgestiegen ist... Schade, schade kann ich nun dazu sagen.
Wir hatten damals und haben auch heute wenigstens noch einen Kinderfahrradsitz der Marke Kettler gekauft. Sein Name war Dumbo.
Diesen Sitz befestigt man ganz einfach am Hinterrad, bzw dem Gepäckträger des Rades. Er wird hinten sicher anmontiert und kann so auf keinen Fall ins Rutschen kommen. Die Beschreibung ist anschaulich gegeben und für jeden durchführbar, auch für den handwerklich unbegabten.
Die Sitze verfügen über einen sicheren Anschnallgurt, der dem Kind in dem Sitz angelet wird. Er ist in der Weite verstellbar, was ganz praktisch ist, denn schließlich fährt man ja nicht immer nur im Sommer mit dem Rad, wo die Kinder leicht bekleidet sind, sondern auch schon mal im Herbst oder bei schlechtem Wetter, wo dann ein Anorak immer noch unter den Gurt muß. Das Anschnallen geht mit einem "Klickverschluß" ganz einfach und das Kind sitzt sicher und fest darinnen. Man sollte allerdings wirklich schauen, daß es auch gut angeschnallt ist, denn ein zu lockerer Gurt könnte fatale Folgen haben. Wichtig ist auch, daß die Kleinen, auch wenn sie nur "Beifahrer" sind, einen Schutzhelm tragen. Denn auch auf dem elterlichen Fahrrad sind sie vor Stürzen nicht ganz sicher. Besonders wenn die lieben Kleinen nicht allzu still auf dem Sitz sitzen, kann es schon mal zu Schwankungen mit dem Rad kommen. Ich denke,d aß andere Eltern mit Kinderfahrradsitzen dieses tolle Gefühl auch kennen, wenn es von hinten anfängt zu wanken...
Doch damit die Kleinen auch gut gesichert sind, gibt es auch Fußstützen. Diese sind in der Höhe verstellbar, so daß die Kinder mitwachsen können. Die Füße werden in diesen Stützen praktisch festgeschnallt und so sind die Füße auch gesichert. Sie können nicht in die Speichen geraten oder irgendwelchen Unfug machen. Auch das ist für das Fahren als Elternteil mit dem Rad ganz angenehm.
Gut gesichert sind die Kinder in den Sitzen alle Mal.
Weiter tragen Reflektoren zur Sicherheit der Kinder bei. Diese sind hinten am Sitz befestigt.
Die Sitze sind in verschiednen Farben zu erhalten. Ich kann dazu sagen, daß unsere damals Lila und Grün waren. Ich denke, daß sich die Farben mittlerweile geändert haben mögen. Denn das ist ja mit Jahren meist so gewesen.
Man sollte mit dem Fahrradfahren erst anfangen, wenn die Kinder sicher sitzen können. Vorher hat es keinen Zweck und kann für Eltern und Kind gefährlich werden. Also warten, bis der Srpößling vernmünftig alleine sitzen kann und auch schon soweit ist, daß er stillsitzt, wenn man es ihm sagt, wenn man auch ein Schaukeln nicht ganz ausschließen kann. Es sind halt Kinder.
Zu gebrauchen ist der Sitz bis die Kinder ein Gewicht von 22kg errecht haben laut Angabe. Ich kann dazu sagen, daß meine in dem Sitz gegessen haben, bis sie ihre eigenen Räder bekommen haben und das war bis zu drei Jahren. Denn jeweils zum dritten Geburtstag kam das erste eigene Fahrrad. Da wollte dann auch keiner der Jungen mehr hinten bei Mama auf dem Rad sitzen, um zum Kindergarten gebracht zu werden. Denn selbst mobil sein, ist doch noch was anderes...
Ich kann die Sitze sehr empfehlen. Sie sind sehr sicher und eine schöne Sache, wenn man mit den Kleinsten eine Radtour machen möchte. Ich bedaure es sehr, nur noch einen zu haben, aber ich werde garantiert einen weiteren für meine zweite Zwillingstochter dazukaufen. Denn wenn Radtour, dann mit der gesamten Familie!
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02.10.2000
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Supermutterier
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09.02.2001
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