Kill Bill - Volume 1 (2003)

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Kill Bill - Volume 1 (2003)

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Quentin Tarantino: KILL BILL - VOLUME 1

5  17.10.2003 (16.04.2004)

Pro:
Geniales Kino, Martial Arts, Kamera, Soundtrack, Adrenalin, Unterhaltung, Kino pur

Kontra:
Noch ca 1 Woche bis zum zweiten Teil, Film offenbart sich hauptsächlich für Kenner der Genres und Filmfans, Deutsche Synchronfassung vermurkst

Empfehlenswert: Ja 

Heyzl

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:408

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 70 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Quentin Tarantino is back with "KILL BILL VOLUME 1"

+Review
+Spoiler-Alarm, nicht weiterlesen wenn sie den Film komplett ahnungslos ansehen wollen.
+Dieses Review habe ich in seiner Originalfassung (verfasst in Englisch) auf meiner Homepage veröffentlicht.
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Einführung:
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Endlich. Nach Jahren des Wartens, und einer ganzen Woche nachdem alle anderen ausserhalb Europas den Film gesehen haben, habe ich es endlich vollbracht. Ich fuhr mit dem Auto nach München und sah Kill Bill Volume 1, den Film, auf den ich seit Jahren warte und den ich schon fast auswendig kenne. Erste einmal, München ist doof. Also, sie haben warscheinlich das beste Kino in ganz süd-ost Deutschand, aber die Stadt selbst ist mies. Der Verkehr ist einfach nur hirnrissig, die Häuser grob und die Preise übertrieben. Aber nachdem man sich durch die confusen Straßen gekämpft hat und endlich einen überteuerten Parkplatz gefunden hat, kann man sich auf was freuen. Das Cinema Kino in der Nymphenburgerstraße hat ein Auditorium. Sie zeigen Filme eigentlich nur in der Originalsprache (wieso macht ihnen das niemand nach, verdammt!!!) und das zu fairen Preisen. Es ist ein THX-zertifiziertes Surround Sound Kino mit comfortablen Sitzen und einer riesen Leinwand. Ich und meine Freundin konnten es kaum erwarten den Film zu sehen, also hat es uns schon generft als noch Leute reingeströmt sind als der Vorhang schon rollte. Aber dann.... der Raum wurde dunkel..... mach dich bereit auf einen brutal geilen Film von Quentin Tarantino, sagte ich zu mir.
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Handlung:
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Für alle die, die nicht wissen worums in dem Film geht, hier nochmal die Kurzzusammenfassung von Kill Bill, Teil 1:
Black Mamba (Uma Thurman) war Killerin in der Deadly Viper Assassination Squad, wollte aussteigen und heiraten. Doch das hat dem Chef der Bande Bill nicht so gepasst also hat er seine Vipers, nämlich Elle Driver (Daryl Hannah), Vernita Green (Vivica Fox), Budd (Michael Madsen) und O-Ren (Lucy Liu), als ungebetene Gäste nach Texas geschickt um die komplette Hochzeitsgemeinschaft zu liquidieren. Und Bill zu guter letzt, jagd der schwangeren Kiddo (also Black Mamba) noch eine Kugel in den Kopf. Schock. Ist der Film aus? Natürlich nicht. 4 Jahre später, ein Krankenhaus in Pasadena, sie liegt im Koma, wacht auf und sinnt nach Rache, für das was man ihr angetan hat, und für ihr Baby, das tot ist. Als erstes liquidiert sie O-Ren, dann Vernita (im Film in umgekehrter Reihenfolge). Für Vernita reicht ein Messer, für O-Ren und ihre Killerarmee braucht sie schon handfesteres Werkzeug, also fliegt sie nach Okinawa und lässt sich von Bill’s ehemaligem Lehrmeister Hattori Hanzo (Sonny Chiba) ein Schwert schmieden. Die Rache kann beginnen.
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Das Review:
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Der Film beginnt mit dem Shaw-Scope logo, von dem bestimmt kaum wer weiss, was es ist. Es ist das logo des ehemals größten Chinesischen Filmstudios, und natürlich haben die in 2.35:1 gefilmt, nur nannten sie es nicht Cinemascope, sondern Shaw-Scope, benannt nach ihrem Namen: Den Shaw Brothers Studios. Bekannte Filme dieser Studios: Die 36 Kammern der Shaolin, Jackie Chan Filme, und ca 7000 andere Filme die die Welt beeinflusst haben, vor allem auch diesen Film. Und dann, ein Klingonisches Sprichwort. Jeder lachte. Also, das Kino war voll mit Yuppies und bizarren älteren Leuten, Mit-Dreißigern oder Studenten, Ich bezeifle dass mehr als 40% der Zuschauer überhaupt die Aussage bzw den Kern des Films begrifen haben, dem Gelächter nach zu urteilen, in Szenen die einfach nicht lustig gemeint waren (die Zuschauer haben einfach nix damit anfangen können, der Filmkenner an sich, schon).
Dann beginnt der Film wie mit einem Knall. Gewalt, Leid, Schwarz-weiß Bilder. Von der allersersten Minute an, großartige Music, geniales hin und her zappen in Zeitzonen, Handlungsfäden bzw Erlebnissen. Und das in einem Rhythmus der einen einfach einsaugt. Achtung Vernita, The Bride steht vor der Haustüre!
Soviel man auch schon aus den Trailern wusste, es war noch lustiger. Es wurde einfach viel cooler als sie von wir-bringen-uns-jetzt-um dazu übergingen, brav mit Vernita’s Tochter zu reden, dann einfach sich unterhielten und Kaffe machten, und dann wieder krass wurden, Black Mamba dann Vernita einfach umbringt. Und BANG, das nächste Kapitel. So geil war das. Kurz und großartig. Der Kampf zwischen Vernita und Black Mamba tat richtig weh (vor allem beim Sound im Cinema Kino). Das war es eben, was so cool an dem Film ist, man konnte nicht darüber nachdenken was passiert war, es kam einfach so auf dich nieder und während man noch verdauen wollte, gings gleich mit dem nächsten Kapitel weiter, wie Rollercoaster.
Darauf baut der Film auf, darauf sollte eigentlich jeder Film aufbauen: Überraschung, Thrill und Spass. Kill Bill ist, nach langen Jahren, wieder einmal ein Film der wirklich ein FILM war. Ich rede nicht von dem üblichen Bullshit der Jahrenlang über die Leinwände prasselt (Bad Boys 2, Pirates of the Carribean,...), Ich rede von einem Film, der so stark Film ist, dass man nicht mal mehr neben sich blickt wo die Freundin sitzt (was ich dennoch getan habe), sondern man nur noch auf die Leinwand starrt weil der Film einen so fesselt und absorbiert. Das ist es, was Kill Bill getan hat, er hat mich erfasst, in seinen Bann gezogen. Er hat mich so gefesselt, dass ich am Ende Tarantino hasste dafür, dass er mich nicht weiterschauen lässt. Verstehen sie mich nicht falsch, der Film ist absolut das Genialste und das Ende ist toll, aber verdammte noch mal, ich wäre gerne noch 2 Stunden dagesessen und hätte die Geschichte zu Ende gesehen. Der Film geht so schnell vorbei dass man es kaum merkt. Absolut genial.
Die Szenen im Krankenhaus, einfach genial. Wie Bowen’s Charakter Buck den Zuhälter spielt, wie die Mücke mit einem Blubb Geräusch Black Mamba „anzapft“ und dann der „ugliest pot of vaseline in movie history“. Alles großartig. Jedes Detail dieses Films sitzt. Jeder lachte als Ume ihren großen Zeh wackeln wollte, jeder lachte, als der film wieder zurück sprang zum Zehen wackeln, und jeder atmete auf als der “hard part” vorbei war. Und dann, diese Aufnahme machte mich besonders Glücklich: Der Pussy-Wagon Schlüsselanhänger von Buck. Nicht nur weil er cool ist, sondern weil ich einen habe. Und weil ich einer der wenigen hier bin, der ihn hat, und weil man ihn in Deutschland nur bei ebay kriegt, und sogar dort nur von mir ;-) Das ist besser wie ein Poster, eine Requisite.
Ok jetzt mal zum WAHREN lustigen Teil des Films. Der Film ist lustig, keine Frage, teilweise. Aber die meisten Leute lachten die ganze Zeit obwohl das lustigste noch gar nicht da war: The Man from Okinawa. Das war Comedy. Das war Tarantino’s homage an Comedy, an sit-coms, and stand-up comedy. Der Sushi Koch und der Sushi Assistant, ein großartiges Dick und Doof ähnliches Comedy team dass mich sehr zum lachen brachte, und all das mit Untertiteln, weil es ja auf Japanisch war. Einfach großartig! Das hätte noch Stunden so weiter gehen können. Und dann, die Schwerte. Eine Katana nach der anderen.
Das lustige mit den Schwertern war - genau hinsehen! – dass jeder eins hatte. Das ganze Flugzeug nach Tokyo, der Flughafen, jeder hatte eins. Und wieso ist Sofie Fatale auf dem Werbebanner in Tokyo? Wer weiß....
Und dann wird es so richtig brutal. Weil jetzt wirds zeit, eine andere Person auf der Todesliste (“kill bill”) zu präsentieren: O-Ren Ishii, gespielt von der tollen Lucy Liu. Und jetzt lachte kaum mehr jemand, denn es wurde grausam. Die ganze Anime Sequenz war grausam und ungewohnt, und das macht es so Intensiv.
Obwohl ich irgenwie nicht mochte wie es gezeichnet war, war es gut. Also, ich bin kein Fan von Anime, aber ich mags. Aber es war einfach undetailliert gezeichnet und etwas grob, und Animes haben grundsätzlich das Problem, dass Hintergründe detailliert sind, aber die Charaktere einfach zu einfach und Lego-ähnlich aussehen... aber wie auch immer.
Zurück zum Film, der gerade zurück zum Film selbst geht und Black Mamba auf dem Weg ist zum House of Blue Leaves. Das ganze ist so Geheimagenten ähnlich, mit der Szene auf der Toilette und so. Und ja, wieder Comedy: Der Ober und die Chefin! Und jetzt kommen wir zum Höhepunkt, die Berühmte Schlacht im House of Blue Leaves, wo alles sich blutrot färbt, wenn The Bride richtig abgeht und die Crazy 88s umbringt, die hitsquad von O-Ren Ishii. Und hier wird’s brutal (wenn auch teilweise in Schwarzweiß, im Gegensatz zur Version, die man in Japan zu sehen bekommt). Blut überall, Gliedmaßen, Köpfe, Augen, Tritte, Schnitte... das ganze Programm eben. Und das ganze unglaublich schnell. Und während das ganze Gemetzel anfangs immer wieder etwas zur Ruhe kommt, wird es dann eine Art Ballet, als die Musik anfängt und Uma quasi dazu tanzt und in einer flüssigen Balletvorführung alle umbringt, auch den Oberkiller Johnny Mo. Und Gogo, die weibliche version des Master of the Flying Guillotine (ein Shaw Brothers Film übrigens) sozusagen. Das alles ist absolut der Wahnsinn. Ein Martial Arts chop-socky epos auf eine halbe Stunde gepresst, absolut Intensiv, stylish und das beste vom besten. Ein wundervolles Werk der Martial Arts Filmkunst, großartig, und dann Zeit für Rache, Zeit, O-Ren auszuschalten.
Ein schöner schneebedeckter Garten. Blaue Szenerie, Schneeflocken, Ruhe. Weiß und blauer Schimmer dominiert das Bild, bis beide zur Tat schreiten. Lucy Liu Liebhaber sollten sich lieber die Augen zuhalten, denn sie wird hier nicht lebend rauskomen.....

Soviel zur Todesliste von Volume 1, Teil 2 folgt im Aprill 2004
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Eindrücke:
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Ich liebe Kill Bill. Von der ersten bis zur letzten Minute liebte ich den Film. Der Film ist so frisch, so aufregent, aber gleichzeitig so vertraut, so wohl. All die Anspielungen auf vergangen Tarantino Filme, alte Charaktere, dann die Homage an das Kino: Die Samurai Filme, die Spaghetti Western, die Exploitation Filme, die Kung Fu Filme. Alles zusammen ist so eine großartige Kinoerfahrung, und am Ende, wenn der Abspann rollt, drehte sich mein Schatz zu mir und sagte „ach Scheisse, ich könnte hier noch mal 2 Stunden sitzen, es war brutal super!“
Das ist der springende Punkt. Nach den Diskussionen über die Entscheidung, den Film aufzuteilen, nach all diesem Medienwirrwar, will man trotzdem einfach mehr, obwohl man sich damit abgefunden hat. Man hasst es. Weil 110 Minuten sind nicht lange. Es geht vorbei wie 30 Minuten und man wundert sich, warum einen Tarantino nicht noch mal 110 minuten hier sitzen lässt. Und das lustige ist: Es ist immer noch genügend Popcorn und Cola da, weil der Film so super war, dass man sich total auf den Film konzentriert hat, und sonst nix, so Intensiv war dieser FILM.
Und der Style. Der Style! Die Aufnahmen, das Schwarz/Weiß, das Split-Screen, die Farben. Kill Bill ist schön, so gut gemacht, so auf die Spitze getrieben und so absolut ‚Kino’ dass man nie mehr was anderes sehen will, ausser Volume 2, und dann will man beide auf DVD um seine Freunde einzuladen und alles noch mal anzusehen, mehrmals. Weil es kein Film ist der langweilt wenn man weiss was passiert. Man sieht sich nicht Kill Bill an weil man wissen will WER stirbt, sondern weil man das ja weiß. Man sieht sich Kill Bill an, weil man wissen wird, wie cool alles ist und wie es passiert, und wie viel spaß es macht, wenn Uma wieder zuschlägt.
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Beurteilung, Prognose:
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Kill Bill Volume 1 ist der beste Film seit Jahren und sicher der beste Film des Jahres überhaupt. Man wird bis Februar oder März hierzulande warten müssen um Volume 2 zu sehen, und wenn er auch nur halb so gut wird, und er wird sicher noch BESSER, dann ist es das warten wert.
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APPELL:
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An alle Rummeckerer, oder Kritiker, oder an alle die, die dem Film schlechte Kritiken geben: Geht in die Videothek, und fangt an, euch mit Kinogeschichte zu beschäftigen, den Kill Bill ist nichts anderes als ein Konzentrierter Pack genialer Genres, eine Homage and das unterhaltende Independent Kino, und wer dass nicht kapiert, sieht natürlich nur das Blut und stempelt den Film als Quatsch ab.
Das beweisst wieder mal den alten Spruch: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Und wenn sie dem Film nichts abgewinnen konnten, lassen sie sich nicht entmutigen, sehen sie ihn noch mal an, leihen sie sich ein paar Kung Fu oder Samurai Filme aus der Videothek, vielleicht lernen sie ihn dann zu schätzen.

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INFOS:
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Gesehen am 16. Oktober 2003 im Cinema München (www.cinema-muenchen.de).
KEINE JUGENDFREIGABE NACH §14 JuSchG
USA 2003
Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Cast: Uma Thurman, Vivica Fox, Sonny Chiba, Lucy Liu, Gordon Liu, Chiaki Kuriyama, Daryl Hannah uvm..

Mehr Infos:
Offizielle Seite: www.kill-bill.com (Englisch)

Wer ausserdem noch Fragen hat, bitte Kommentieren, ich stehe gerne für alle Fragen bereit, zwecks meines Hobby's (siehe Profil) weiß ich da sicher das eine oder andere dass den Leser hier noch interessieren mag (Filmtips, Cut/Uncut infos usw).

UPDATE: An diesem Film scheiden sich die Geister. Entwerder leuten ist er zu brutal, oder sie kapieren ihn einfach nicht. Fals sie lieber leser zu denen gehören, die mit dem Film nichts anfangen können, bitte ich sie, mit mir kontakt aufzunehmen, gerne opfere ich meine Zeit um ihnen den Sinn dieses films zu erklären.

UPDATE #2: Habe den Film jetzt auf Deutsch gesehen und war etwas enttäuscht. Zwar wurde im Großen und Ganzen recht ordentlich synchronisiert, jedoch sind einige Mängel festzustellen. Zum Beispiel der Spruch aus der US Müsliwerbung Trix "Trix are for kids - silly rabbit" wurde mit irgend einem deutschen Sprichwort übersetzt, absoluter SCHWACHSINN. Ausserdem geht natürlich der Texanische Dialekt des Sherrifs flöten und, was mich etwas aufregt ist, dass sogar die Japanischen Szenen von den deutschen Sprechern auf japanisch neue gelabert wurden, anstatt dass man die gelassen hätte. Nur Sonny Chiba ist gut synchronisiert in diesen Szenen.
FAZIT: Nicht so gut wies Original, aber akzeptabel

UPDATE #3:
Teil 2 wird am 26. Aprill hierzulande in die Kinos kommen, die DVD von Teil 1 am selben Tag in den Läden (ein paar Tage davor schon als Leih-Fassung)

UPDATE: #4:
Nur noch wenige Tage bis zu Volume 2. DEr übrigens ab 16 (FSK) eingestuft ist, und vielerorts als Double Feature anlaufen wird.

UPDATE: #5:
Quentin Tarantino hat mittlerweile Volume 1 und Volume 2 zusammengeschnitten und auch die nur in Japan bekannten Szenen wieder eingefügt. Dieser über 3h lange Cut wird in Cannes Premiere feiern, wo Tarantino in der Jury den Vorsitz hat

Vielen Dank fürs lesen.

Gute Unterhaltung wünscht heyzl
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Lucanus-Cervus

Lucanus-Cervus

07.05.2004 12:20

Absolut genialer Bericht, zu einem umwerfenden Film.

Bischi2000

Bischi2000

24.04.2004 16:02

interessant finde ich das mit fsk 16 schon, da der film den gleichen titel trägt wie der erste teil ohne jugendfreigabe. bisher war es mir so bekannt, dass auch filme die den gleichen titel hatten wie der vorläufer keine jugendfreigabe erhielten, auch wenn es um bienchen und blümchen ging. bei pc spielen das gleiche - bestes beispiel jedi knight, welches in anderen ländern als dark forces zwei gehandelt wird und df ist in deutschland verpönt.

mima17

mima17

23.04.2004 11:45

Habe auch 2 Fehler bei dir entdeckt: Daryl hannah ist nicht Cottonmouth, sondern Elle Driver. Cottonmouth ist der Deckname von O-Ren (Lucy Liu). Drivers Deckname ist California Mountain Snake. Korrigier mich, wenn ich irre. VG, mima

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