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Halloooo Ihr lieben
Heut will ich mal über ein ernstes Thema schreiben. Kindererziehung und wie man damit im Stich gelassen wird.
Ich lebe mit meiner kleinen Familie in einer kleinen Stadt außerhalb von Bremen und man sollte denken das man grade wenn eine so große und beliebte Stadt in der nähe ist mit Hilfe überschüttet wird. Falsch gemeint sag ich da nur. Ich erzähl Euch erstmal was über meine kleine Familie. Ich bin 26 mein Mann ist 33 und wir haben zusammen 3 Kidds die wir wie sich wohl jeder denken kann auch über alles liebe . Wir fühlen uns hier sehr wohl denn es ist ruhig und vor allem für Kinder ein idealer Ort denn hier ist die Luft nicht so verpestet wie in Großstädten. Doch auch kleine Städte haben ihre negativen Seiten. Wie ich Euch in meinem folgenden Erfahrungsbericht erklären will. Und wem es genauso geht wie mir oder wer Tips hat kann sich auch mal bei mir melden . Geteiltes Leid ist halbes Leid ;-))
Wie ich auf gerade dieses Thema komme......
Es war mal wieder einer dieser Tage an dem mein Sohn Jeremy 9 Jahre mal wieder komplett austicken musste . Und ich saß da und fragte mich verzweifelt was mach ich falsch .........
Jeremy ist im Moment auch das Sorgenkind der Familie und der Grund warum ich Euch hier den Bericht schreibe. Ich fange mal von ganz vorn an.........
Ich zog als Jeremy ca. 2 Jahre alt war nach Osnabrück, wollte da neu anfangen und hoffte da auch auf etwas Unterstützung damit ich mich leichte in diese große Stadt einleben und zurecht finden konnte. I ch hatte eine schöne Wohnung In die ich dann mit meiner Mutter und meinem kleinen einzog. Natürlich wollt ich arbeiten gehen und meldete mich beim Arbeitsamt die zu meinem erstaunen auch gleich was für mich hatten. Das Problem war aber das meine Mutter damals schon arbeitet und ich mich deshalb auch die suche nach einen Kindergartenplatz machte . Ich meldete mich also bei der dafür zuständigen Stelle und bekam leider zu hören " Es tut uns leid wir haben leider kein Platz mehr frei " ... Toll dachte ich , was für ein Rückschlag denn ohne Betreuungsplatz keine Arbeit . Also ging ich zurück zum Arbeitsamt um bescheid zu geben das ich dem Arbeitsmarkt nun doch nicht zur Verfügung stehe. Wie erwartet schickten sie mich zum Sozialamt und ob ich wollte oder nicht musste ich mich dort melden . Also ging ich dort hin und erzählte ihnen was die Leute vom Arbeitsamt mir mitgeteilt hatten und war der Meinung das ich jetzt solang bist ich ein geeigneten Betreuungsplatz für mein Sohn hätte erstmal vom Sozialamt unterstützt werde. Doch weit gefehlt, den diese "nette" Betreuerin meinte zu mir "Fr. ........ Sie müssen arbeiten gehen. Es interessiert mich nicht wo Sie ihr Kind unterbringen ..... ! Dann muss Ihre Mutter halt zu Hause bleiben. Ich sollte noch erwähnen das ich noch im Erziehungsjahr war. Als dann das Amt verlies sah ich ein Werbeplakat auf dem Stand "Tagesmutter" und das man sich beim Jugendamt melden müsse um mehr zu erfahren. Also meldete ich mich am nächsten Tag dort und bekam zu meine Überraschung mitgeteilt das es noch eine Mutter gäbe zu der ich mein Kind während der Arbeitszeit bringen könnte. Ich war zu Anfang sehr skeptisch denn mir gefiel der Gedanke nicht das ich mein Kind zu eine Fremden geben müsste. Die nette Frau vom Jugendamt erklärte mir nachdem sie merkte das ich Zweifel hatte das sämtliche Tagesmütter vom Jugendamt ausgebildet seien und spezielle Schulungen mitgemacht haben. Also brachte ich mein Sohn nachdem ich mich mit der Tagesmutter und mir die Umgebung und das haus angesehen hatte dann immer zu Ihr nach hause damit ich arbeiten gehen konnte. Jeremy ging gerne zu Ihr und hat sich jedesmal gefreut wenn er zu ihr ging. Doch eines Tages änderte sich das , er weigerte sich strickt da wieder hin zugehen er klammerte sich an der Tür festen und weinte nur. Leider blieb mir nichts anderes übrig als ihn dennoch jeden Tag wieder da hin zubringen. Sein Verhalten änderte sich dann stetig er weinte viel war teilweise aggressiv wachte nachts auf und weinte , war nicht mehr zu beruhigen sprach im schlaf " nein bitte nicht o.ä. !! Also machte ich mich auf zum Jugendamt doch die sagten nur das ist manchmal so und das war's. Ich ging zum Sozialamt sagte ich könne nicht mehr arbeiten da ich mein Sohn aus der Tagespflege nehmen würde doch die sagte auch nein denn es gab ja keinen Anhaltspunkt. Also musste ich mein Sohn weiter dahin bringen. Eines Tages ich wollte mein Sohn gerade baden entdeckte ich auf seinem Rücken ein riesengroßen blauen Fleck . Am nächsten tag stellte ich die Tagesmutter zur rede " sie stritt wie ich es erwartete alles ab. Wieder ging ich zum Jugendamt doch auch diesmal konnte ich keine Hilfe erwarten und so musste ich mein Sohn noch weitere Woche dort hinbringen. Ich weiß einige von Euch fragen sich warum biste du nicht einfach Zuhause geblieben ? Sicher ich wollte es doch was dann wie hätte ich mein Sohn ernähren soll , das Sozialamt hätte mir keine Unterstützung gegeben das hatten sie mir deutlich gesagt und das Gehalt meiner Mutter hätte nie gereicht und uns noch mit durchzufüttern. Als dann endlich mein Mann der in der Zwischenzeit in Berlin lebte zu uns zog brauchte ich mein Sohn dann nicht mehr zu dieser Frau geben. Ich behielt ihn einfach zu Hause und kündigte meine Arbeit. Erneut ging ich zum Jugendamt um mich zu erkundigen was ich gegen diese Frau unternehmen könnte doch wieder bekam ich ein abfuhr. Man sagte mir ich könne ja nix beweisen und somit soll ich diese Dame mit meinen Anschuldigungen in ruhe lassen. Als ich dann erfuhr das ich erneut schwanger war machte ich meinem Mann klar das ich meine Tochter nicht in dieser Stadt aufziehen möchte . Und als wenn und jemand gehört hatte , fand mein mann hier in der kleinen Stadt wo wir jetzt wohnen auch eine Arbeit und eine schöne Wohnung in einem 2 Familienhaus und wir konnten endlich weg aus dieser Stadt. Ich war naiv und dachte es würde reichen wenn ich einfach mit meiner Familie umziehe und meinem Sohn würde es besser gehen. Ich blieb zu hause kümmerte mich um mein Sohn ich wollt ihn nicht wieder zu einer fremden Person geben denn hier dürfen Kinder erst mit 3 Jahren in den Kindergarten. Die nach einer Weile dachte ich wirklich er hätte es vergessen doch als dann meine Tochter geboren wurde änderte es sich schlagartig. Jeremy war gewalttätig , aggressiv und zwar extrem besonders seiner Schwester gegenüber. Ich hatte Angst das ich irgendwann nicht mehr rechtzeitig eingreifen könnte um meine Tochter zu schützen. Denn wenn ich auch nur 1 min. Das Zimmer verlies quälte er sie , ja quälte sie z.B. er drückte Ihr Kissen ins Gesicht , schlug sie , setzte sich auf ihr Gesicht nachdem er ihr ein Kissen drauflegte, erschlug sie fast mit einer Eisenstange. Wir ließen unsere Tochter nicht mehr aus den Augen sie schlief sogar bei uns im Bett denn ich hatte Angst das er sich in ihr Zimmer schleichen würde. Ich erzählte dem Kinderarzt jedesmal wenn ich bei ihm war wie jeremy sich verhielt was er alles machte und sagte das das doch nicht normal ist , doch wie es nicht anders zu erwarten war kam die Antwort " Fr. ...... das ist Eifersucht das ist bei Kinder normal u.U.- !! Also versuchte ich alles mögliche um die beiden nie gemeinsam allein in einem Raum zulassen. Denn ich merkte, auch hier würde ich keine Hilfe kriegen. Ich überbrückt die zeit bis zum Kindergarten und fiebert ihr entgegen denn das bedeutet ich würde ca. 4 Std. Ruhe haben 4 Std. Ohne Angst. Der Tag kam und ich konnte Jeremy endlich in den Kindergarten geben und auch wenn es gemein klingt ich war froh ihn abgeben zukönnen. Jeremy liebte den Kindergarten und fühlte sich dort sichtlich wohl doch auch den Betreuerinnen fiel auf das Jeremy aggressiv ist und noch etwas fiel ihnen auf er redet nicht sehr fiel er war schüchtern . Ich setzte mich oft mit den Betreuern hin und redete mit ihnen doch ich erzählte Ihnen nicht was zu Hause so passierte denn ich dachte sie werden mir sowieso nicht helfen also schwieg ich. Ich weiß es war falsch doch ich wollte nicht wieder enttäuscht werden. Jeremy ging nun ca. ¾ Jahr in den Kindergarten und er blühte immer mehr auf seine Aggressivität lies auch allmählich nach und ich konnte ihn auch mal mit Celina (meine Tochter) allein im Zimmer lassen ohne das er ihr was tat. Bis zu ihren 1 . Geburtstag da fing es wieder von vorne an ......... Sie begann gerade allein zu laufen und da wir eine große Treppe hatten sperrten wir diese immer mit nen Schutzgitter ab! Er fragte "Mama darf ich raus zum spielen " und ich sagte ja aber vergiss nicht das Gitter wieder zuzumachen. Er sagte okay Mama ich ging hinterher um mich zu vergewissern ob es wirklich zu war und ging wieder in die Küche und hörte da wir jeremy immer rief "Celina komm " da ich dachte das Gitter sei zu sah ich nicht nach denn ich war der Annahme sie könnte ja sowieso nicht auf die Treppe. Doch als ich nebenbei so zur Treppe sah , sah ich nur noch wie celina auf die Treppe Zulief und ich erkannte zu spät das das Gitter offen war und konnte sie nicht mehr festhalten und sie stürzte 22 Stufen runter. Zum Glück waren die Treppen mir dickem Teppich bezogen und mehr als blaue flecken bekam sie nicht. Auch der folgende Arztbesuch bestätigte das. Nach dem Vorfall fragte ich Jeremy wieso er das getan hatte , er zuckte nur mit den schultern und lachte , es war ein fieses lachen und da bekam ich wieder Angst . Am nächsten tag wendete ich mich erneut an den Kinderarzt und erneut bezeichnete er das als Eifersucht und sagte ich soll es nicht alles so übertreiben. Die Aggressivität gegenüber seiner Schwester häufte sich immer öfter wurde er gewalttätig Schlug sie schubste sie u.ä ! Nach ca. 1 Jahr im Kindergarten faste ich den Mut mit einer seiner Betreuerinnen zu reden erzählte ihr was so zu Hause ablief doch das einzige was sie mir sagte in der und der Str. Gibt er eine Erziehungsberatung gehen sie da hin. Naja ich dachte ein versuch ist es wert und vereinbarte auch den nächstmöglichen Termin , der so ca. 3 Wochen später war. Wir gingen als Familie hin und schilderten ihm alles was in der Vergangenheit geschehen ist und ich dachte zum ersten mal jetzt würde ich endlich Hilfe bekommen. Ich erzählte von seinen aggressiven Attacken und Tobsuchtsanfällen , doch die Antwort des Beraters schockte mich denn damit hatte ich nicht gerechnet. Er meinte doch wirklich es seine einfach nur die Eifersucht eines Kindes und ich solle ihm die Möglichkeit geben das er sich abreagieren kann . Wie drückte er sich aus " wenn er toben will solle ich ihn lassen auch wenn dabei einige dinge zu Bruch gehen würden. Und wieder wurde ich enttäuscht und ich gab endgültig auf , ich fragte nicht mehr um Rat bat nicht mehr um Hilfe. Ich versuchte es allein ...... Versuchte es mit reden , erklären, da sein
Versuchte es mit strafen , Verbote ,schreien und zum Schluss versuchte ich es mit schlagen. Ja sogar das bis ich mich im Spiegel sah während Jeremy nebenan weinte weil er wieder was auf den hintern bekommen hatte. Ich hört ihn weinen und dacht "nein " so nicht das kann es doch nicht sein es muss doch anders gehen . Also versuchte ich durch den Kindergarten erneut eine Anlaufstelle zu finden. Ich fand heraus das es eine neue Stelle gab und das in unserem kleinen Städtchen , ich rief natürlich gleich an und bekam sofort für den nächsten Tag ein Termin. Ich sollte jeremy sogar mitbringen . Wir kamen dort an und wurden von einer sehr netten Frau empfangen die uns dann trennt und Jeremy ging mit einer weiteren Frau mit normalerweise dauert so ein Termin 1 Std. Doch bei uns wurden es 2 Std. Und nachten die 2 Std. Um waren und Jeremy und ich wieder zusammen kamen, hatte ich das Gefühl hier bin ich richtig und diesmal sollte ich nicht enttäuscht werden. Wir vereinbarten mehrere Termin die wir getrennt hatten eine Frau kümmerte sich um Jeremy und eine um mich. Und das erstmal wurde uns wirklich geholfen. Nach ca. 4 Monaten teilte mir dann meine Betreuerin mit das die Beratungsstelle geschlossen wird und somit stand ich wieder alleine da. 2003 erfuhr ich das ich wieder schwanger war und Wüste damals nicht ob ich mich freuen sollte. Ich hatte schon genug mit Jeremy und Celina zu tun das war schwer genug . Doch wir entschieden das wir dieses Kind auch behalten. Doch die Schwangerschaft war schwer und Jeremy gab mir jeden Tag mehr das Gefühl das er dieses Baby nicht wollte . Celina freute sich doch jeremy nicht .Einige werden sagen das hab ich mir eingebildet. Doch dann bekam ich Blutungen und als Jeremy das mitbekam fragte er mit einen grinsen " Ist das Baby jetzt endlich tot.! Ich hab nur geweint die ganze Schwangerschaft war ich damit beschäftig mir zu überlegen was ich nun tun sollte. Ich wusste das schaffe wir nicht allein. Also Deniz dann da war ging Jeremy sehr vorsichtig mit ihm um und kümmerte sich rührend um ihn tat ihm nie was, anders als ich es erwartet hatte . Er liebt seine kleinen Bruder und ist sooooo stolz darauf doch geändert hat er sich nicht jedenfalls seiner Schwester gegenüber.
Heute ist Jeremy 9 Jahre und er ist immer noch sehr schwierig und wenn es Ärger gibt ist auch immer noch seine Schwester die diejenige die unter seiner Aggressivität leiden muss. Auch in der Schule ist Jeremy aggressiv und stört den Unterricht. Schon ab der 1. Klasse wurde ich oft in die Schule gerufen weil Jeremy sich mit dem prügelt weil er jenes kaputt macht .Oft habe ich private Gespräche mit seiner Lehrerin gehabt und jedesmal sagt sie mir ich soll was tun doch wenn ich sie frage " WAS ? WIE ? WO? Dann bekomm ich immer dieselbe die Antwort " da müssen sie sich selber drum kümmern. Nach langem suchen habe ich jetzt wieder eine Stelle gefunden wo man bereit ist mir und vor allem Jeremy zu helfen denn bis heute hat ihm niemand die Gelegenheit gegeben über sein erlebtes zu reden. Wir haben es versuch doch jedesmal wenn wir es versuchten machte er dicht. Ich denke heute das er mir vielleicht sogar die schuld gibt an dem was passiert ist denn ich habe ihn dort gelassen. Ich ich kann es mir selber nicht verzeihen , ich hoffe nur das wir jetzt endlich nach ca. 7 Jahren suche die richtige Stelle gefunden haben und das Jeremy und vor allem ich lernen damit umzugehen . Auch wenn es noch ein langer weg ist werden wir ihn gehen damit jeremy mal ein normales Leben führen kann ohne Aggressivität. Es ist immer noch schwer denn wir sind erst am Anfang und ich bin oft am ende so wie jetzt und würde an liebsten alles hinschmeißen doch ich bin es Jeremy schuldig das ich für ihn da bin das ich jetzt dafür kämpfe das er endlich Hilfe bekommt.
Jedem Elternpaar dem es genauso geht kann ich nur Raten seit nicht so dumm wie wir lasst euch nicht unterkriegen. Lasst euch nicht einreden ihr seid paranoid. Steht für Eure Kinder ein kämpft um die Hilfe die Euch zusteht und gebt nicht auf nach der Hilfe zu suchen . Oft geratet ihr an die falschen aber wir wissen jetzt es gibt doch noch stellen wo man echte Hilfe bekommt und dann nehmt sie an.
Ich weiß es ist ein sehr privater Bericht und er ist lang , aber ich hoffe ich hab euch nicht gelangweilt. Es lag mir auf der Seele mal meine Erfahrung aufzuschreiben und hoffe das ich jemanden damit helfen kann und wenn nur damit das er / sie weiß das man nicht allein ist.
Achsoooo die Betreuerin hat wohl noch andere Kinder so behandelt , sie darf nie wieder als Tagesmutter arbeiten. Gerichtlich wurde zwar nichts mehr unternommen aber für mich ist schon mal gut das sie das anderen Kindern nicht mehr antun kann.
Ich würde ja sagen viel Spaß beim lesen aber ich glaube das lass ich lieber !! ;-)
Habe hier etwas gelesen das ein Kind Kampfsport lernen solle - das kann auch ziemlich nach hinten losgehen, wobei man deutliche Unterschiede machen muß zwischen den Sportarten.
AIKIDO wäre sehr zu empfehlen,gerade für Kinder die sich recht agressiv verhalten oder dazu neigen.
Ziel im Aikido ist es, die durch einen Angreifer gestörte Harmonie wiederherzustellen. Die aggressive Kraft des Angriffs wird geführt, umgelenkt und durch eigene Energie verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt. Er verliert das Gleichgewicht, fällt oder wird durch Verhebeln seiner Gelenke am Boden fixiert.
Der Angreifer bleibt unverletzt, die Gewaltspirale wird durchbrochen. Im Aikido gibt es keinen Wettkampf, da dies mit den ethischen und moralischen Grundlagen nicht vereinbar ist.
Somit lernen schon Kinder das Gewalt keine Lösung für Probleme ist.
LG Michael
Bleibe zur Zeit noch daheim bei meinen Kleinen (1 1/2 und 3 Jahre alt) und mein Mann arbeitet. Werde aber - sobald ich wieder arbeite - voraussichtlich auch eine Tagesmutter in Anspruch nehmen, die ich zum Glück schon durch die Krabbelgruppe kenne und sehr sympatisch finde. Wir leben in ländlicher Gegend und hier ist es alles nicht so anonym - wie in der Großstadt. Bei Fremden hätte ich grundsätzlich auch Bedenken. LG, Michi
Ich kann deinem Sohn empfehlen eine Kampfsportart zu lernen. Mein Sohn (8 Jahre) macht z.B. Karate. Da lernt er die Selbstbeherrschung und bekommt eine Menge Selbstvertrauen. Außerdem wird den Kindern dort einiges beigebracht im Umgang mit schwächeren oder ihren Mitmenschen überhaupt. Mein Sohn war zwar nie sonderlich agressiv, aber er hat sich trotzdem noch zum positiven verändert. Also falls er sich dafür begeistern kann, unterstütze ihn. Das kann ihm sehr helfen und vielleicht hat er ja auch Spaß daran. Lieben Gruß Blauschnuffel
25.03.2006 12:18
Habe hier etwas gelesen das ein Kind Kampfsport lernen solle - das kann auch ziemlich nach hinten losgehen, wobei man deutliche Unterschiede machen muß zwischen den Sportarten. AIKIDO wäre sehr zu empfehlen,gerade für Kinder die sich recht agressiv verhalten oder dazu neigen. Ziel im Aikido ist es, die durch einen Angreifer gestörte Harmonie wiederherzustellen. Die aggressive Kraft des Angriffs wird geführt, umgelenkt und durch eigene Energie verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt. Er verliert das Gleichgewicht, fällt oder wird durch Verhebeln seiner Gelenke am Boden fixiert. Der Angreifer bleibt unverletzt, die Gewaltspirale wird durchbrochen. Im Aikido gibt es keinen Wettkampf, da dies mit den ethischen und moralischen Grundlagen nicht vereinbar ist. Somit lernen schon Kinder das Gewalt keine Lösung für Probleme ist. LG Michael
02.10.2005 22:58
Bleibe zur Zeit noch daheim bei meinen Kleinen (1 1/2 und 3 Jahre alt) und mein Mann arbeitet. Werde aber - sobald ich wieder arbeite - voraussichtlich auch eine Tagesmutter in Anspruch nehmen, die ich zum Glück schon durch die Krabbelgruppe kenne und sehr sympatisch finde. Wir leben in ländlicher Gegend und hier ist es alles nicht so anonym - wie in der Großstadt. Bei Fremden hätte ich grundsätzlich auch Bedenken. LG, Michi
27.09.2005 09:29
Ich kann deinem Sohn empfehlen eine Kampfsportart zu lernen. Mein Sohn (8 Jahre) macht z.B. Karate. Da lernt er die Selbstbeherrschung und bekommt eine Menge Selbstvertrauen. Außerdem wird den Kindern dort einiges beigebracht im Umgang mit schwächeren oder ihren Mitmenschen überhaupt. Mein Sohn war zwar nie sonderlich agressiv, aber er hat sich trotzdem noch zum positiven verändert. Also falls er sich dafür begeistern kann, unterstütze ihn. Das kann ihm sehr helfen und vielleicht hat er ja auch Spaß daran. Lieben Gruß Blauschnuffel