Was oder wer ist Kirby?
19.04.2004
Pro:
stark, wirksam, vielseitig
Kontra:
teuer, laut
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Bedienung
Saugkraft
Lautstärke
mehr
 hellseidel
Über sich:
Hallo, ihr alle, ich bin glücklicher Rentner und kann endlich machen, was ich will: Ausflüge, Motorr...
Mitglied seit:03.11.2000
Erfahrungsberichte:27
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Kirby ist: 1. ein amerikanischer Erfinder, Jim Kirby, der 1907 begonnen hat, ein Hausreinigungssystem zu entwickeln, nachdem er sah, wie sich seine Frau mit der Reinigung der Wohnung schindet. Darüber kann man nachlesen bei: http://www.kirby.com/. 2. eine Firma, die diese Geräte in Deutschland vertreibt, 3. als Modell G 5 ein aktuelles Hausreinigungssystem mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, das ich mir kürzlich geleistet habe. Dazu „Staubsauger“ zu sagen, ist eine starke Untertreibung, denn er kann viel viel mehr. Das Wichtigste in Kürze: § er hat den stärksten Motor aller bekannten Hausgeräte und den stärksten Luftstrom, § er saugt nicht nur, sondern bürstet und klopft den Teppich zugleich, § dadurch saugt er Teppiche bis zum Grund und darunter den Staub auch noch und frischt die Farben auf, sodass mancher Teppich wie neu aussieht, § in der Grundausstattung hat er neben den montierten Teilen (Saugkopf mit Bürste 36 cm breit und Staubbeutel) eine Aufbewahrungsbox mit 14 Teilen. Dazu gehören: Zubehörschlauch, Verlängerungsrohre, Flächendüse, Staubbürste, Polstermöbeldüse, Fugendüse mit abnehmbarer Bürste, Wand-/Deckenbürste, Massageaufsatz, Saugregulierungsgriff, tragbarer Sprüher, Lufteinzugsschutz. § dazu kann man (später) noch Ergänzungsteile wie eine Shampoonierungseinheit, den Bohnerwachsroller, das Bohner- und Poliergerät, den Teppichbodenaufrichter, das Turbo-Zubehörsystem und verschiedene Materialien kaufen. § Er wiegt 10 kg, ist weitgehend aus Metall und hat zur leichteren Bewegung auf dicken Teppichen eine Antriebshilfe vor- und rückwärts „TechDrive“, die bequem mit dem Fuß ein- und ausgeschaltet werden kann. § Auch der Ein- Ausschalter wird bequem mit dem Fuß geschaltet. § Zum Saugen in dunklen Ecken und unter Möbeln (wo sich die Staubmäuse wälzen) hat er einen Scheinwerfer! § Er ist etwas lauter als andere, beim Klopfen brummen Gerät und Fußboden (oder liegt bei mir das Parkett etwas lose?), die Erschütterungen lockern den schon festgetretenen Staub und Schmutz in den Tiefen des Teppichs. § Um alte, stark verschmutzte und Kunstfaserteppiche stärker und neue Wollteppiche sanfter zu reinigen, kann man die Saugeinheit höher oder niedriger stellen (auch bequem mit dem Fuß!), § So eignet er sich ideal für große Wohnungen und große Flächen mit viel textilen Bodenbelägen und viel Holzböden und Balkons und Veranden und Terrassen und Bädern (also geflieste Böden), im Erdgeschoss mit mehr Schmutzeintrag, in Haushalten mit Kindern und Tieren (Tierhaare und Ungeziefer entfernen!). Für kleine verwinkelte und vollgestellte Wohnungen ist er weniger geeignet. § Das Gerät kann auch blasen und pumpen: es gibt eine Spritzpistole dazu für wasserlösliche Farben (Dispersionsfarben) und eine spitze Düse zum Aufpumpen von Luftmatratzen, Schlauchbooten, Schwimmtieren u.ä. § Das Gerät wird nur über Vertreter vertrieben, die es im Haushalt vorführen, kostenlos. Ohne Kaufverpflichtung. Unter den Vertretern gibt es korrekte, höfliche, die mit dem Reinigungseffekt überzeugen wollen und nicht vordergründig auf Kauf drängen (so einen habe ich erwischt) und raffinierte, energische Drängler. Das ist Schicksal! § Das fabrikneue Gerät in Basisausstattung kostet ca. 1.200 €. Das ist viel, auch wenn man sich vom Effekt überzeugt hat. Daher lohnt sich die Anschaffung besonders in jungen Jahren, damit er sich sein Geld verdienen kann. Oder man betreut mehrere Wohnungen (wie wär´s mit Eltern und Geschwistern?). Kaputt geht er fast nie, der Kundendienst für Verschleißteile (meist nur Antriebsriemen und Bürste, Kabel und Staubbeutel) funktioniert fast immer sehr gut. Er ist eine Langzeitinvestition. Fast alle Teile sind aus Metall (poliertes Aluminium, frühere Modelle auch lackiert). Und er ist so robust, dass man ihn auch mal seinen Freunden borgen kann (z.B. nach einer Party!). Werden z.B. die Borsten durch Verschleiß kürzer, kann ich die Walze in 2 Stellungen tiefer setzen, ehe sie vollständig erneuert werden muss! § Zum Gerät gibt es ein ausführliches „Owners Manual“ in deutsch. Dort wird jeder Handgriff illustriert, so dass auch Technik-Dummies damit zurechtkommen müssten. Und wer nicht lesen kann, braucht nur auf die Zeichnungen zu gucken. § Gebrauchte Geräte findet man bei ebay und auf Märkten, für ca. 250 bis 700 €. Für den Zustand des Geräts und die Vollständigkeit des Zubehörs bürgt niemand (außer ein vertrauenswürdiger Händler, der Garantie gibt und vielleicht auch noch vom Fach ist), ein solcher Kauf ist dann Glücksache. § Bei www.ciao.de kann man Berichte von Nutzern lesen, die ihre Meinungen äußern. Dabei gibt es sehr oberflächliche, voreingenommene ablehnende Meinungen, aber auch glaubwürdige Berichte von erfahrenen Hausfrauen. Manche Berichte sind direkt falsch. Ich werde später dazu etwas schreiben.
Und nun im Einzelnen:
· Schon das Auspacken, Montieren und Aufstellen des Geräts ist ein Ereignis für die ganze Familie. Sogar Hund und Katze sehen zu. · Ein guter Händler beschränkt sich auf das Wichtigste für den ersten Gebrauch. Die Vielzahl der Teile und ihre Montage merkt man sich sowieso nicht auf einen Schlag, braucht man auch nicht. Man fängt sicher mit dem Teppich als Hauptanwendung an. · Zarte Gemüter erschrecken vielleicht beim ersten Einschalten: Er braust also ordentlich los, die Katze haut ab. Die Handhabung sieht und fühlt man schnell. Vor allem: man kann nichts kaputt machen! Man muss stark schieben auf weichen Teppichen, man bekommt den Drive gezeigt, drückt den Hebel mit dem „D“ herunter, und schon fährt er fast wie von selbst, auch zurück. Er haut aber nicht einfach ab, sodass man nicht mehr hinterher käme, sondern fährt leicht mit der Hand am Griff, er lässt sich spielend leicht dirigieren. Bei der Vorführung wird ein Schauglas mit einem weißen Blatt Filterpapier oder schwarzem Tuch eingefügt, um zu zeigen, wie dreckig die eigene Wohnung ist und dass man dieses Gerät dringend braucht. Wie wahr! Die meisten Hausfrauen sind entsetzt, was alles aus ihren Teppichen und Ritzen kommt! Und sie haben alle schon einen Staubsauger! Später weiß man das und kann richtig fühlen, wie sich der Staubbeutel langsam aber sicher füllt, und nicht die Nase! Das tut gut! Also ist er auch ein „Wohlfühlgerät“! · Dass man Kleinmöbel besser vorher zur Seite rückt, um in Streifen mehrfach hin und her zu saugen, merkt man bald. Nach der Hälfte hört man auf und guckt: der Teppich sieht ja ganz anders aus! Tatsächlich, der Grauschleier ist weg, die Farben sind kräftiger geworden, der Flor ist schön gleichmäßig gebürstet, fast wie neu! Und schon hat man Mut, weiterzumachen. · Nach der Behandlung bin ich auf die Knie gegangen und habe die Oberfläche mit meiner besten Brille abgesucht: so gleichmäßig und sauber war der Teppich anscheinend noch nie! Und der ist ca. 35 Jahre alt. Wenn ich mit meinem Bosch silence 1300 Watt darüber ging (einen Tag vorher!), hing hier und da immer noch ein Fussel im Flor, oft blieben zusammengefusselte Flusen obenauf liegen, die ich mit der Hand ablesen musste. Jetzt gibt´s keine Nacharbeit mehr, kein bücken. Ich spare Zeit und Mühe. · Vorsicht vor Fransen, die müssen anders und sorgfältig behandelt werden. Im Heft ist das beschrieben. Man kann mit dem Gerät sogar die Fransen kämmen (rückwärts vom Teppich auf den festen Boden)! · Je fester der Teppich liegt, desto leichter rollt der Sauger darüber. Voll verklebte Teppichböden sind am besten, dicke schwere Wollteppiche auch. Bei leichten Läufern stellt man sich lieber auf eine Ecke oder stellt ein Stuhlbein darauf und saugt von da aus. Noch besser: leichte Läufer mit Klettband anheften, um ein Verrutschen auch für Fußgänger zu vermeiden. Leichte Teppiche werden etwas angehoben. Dann saugt es umso besser. · Die Saugkraft ist so stark, dass der Sog bis über den Rand der Düse reicht. Auslegware wird also bis zur Scheuerleiste oder bis zur Kante von Möbeln sauber! Es bleibt keine Handarbeit übrig! Auf glatten Böden (Holz, Parkett, PVC, Fliesen auf Balkons) muss ich also nicht streng Streifen neben Streifen saugen, sondern kann die Breitenwirkung nutzen. Man kann probieren, wie weit der Sog seitlich reicht! Manche Leute testen es mit Zigarettenasche, erläutert der Vorführer! · Die richtige Einstellung der Bürstenhöhe ist für den Effekt wichtig. Dabei hilft eine Leuchtdiode auf der Düse. Auch das ist im Heft gut beschrieben. · Parkett- und Holzböden kann ich mit gleicher Düse auch mit absaugen. Die umlaufende Bürste geschalte ich dann ab. Und etwas die Düse anheben, damit sie nicht etwa auf empfindlichem Boden schleift, geht mit einem Fußtritt. Ich kann aber auch den Schlauch montieren, die Rohre und zwei verschiedene Bodendüsen ansetzen, um z.B. unter Schränke und Betten zu kommen. Oder auch die Polsterdüse. · Um unnötiges Wechseln des Zubehörs zu vermeiden (wovor sich manche Leute scheuen), sollte man ein bisschen mit Kopf arbeiten: zuerst alle Textilböden, dann alle festen Böden, dann die Polstermöbel, zum Beispiel. Die Zimmer zu wechseln geht evtl. schneller und leichter als das Zubehör. Aber das ist Übungs- und Auffassungssache. · Das Wechseln des Zubehörs ist wirklich kein Problem. Ich hab’s probiert. Entweder man hat beim Vorführen aufgepasst und weiß noch wie, oder man sieht sich die Zeichnungen an. Man übt ein paar Mal, und schon geht’s. Falsch anstecken geht gar nicht, alles ist bestens aufeinander angepasst. Das muss es auch, denn die Teile liegen mit Dichtungen aneinander, der starke Luftstrom bleibt zuverlässig im Gerät und seinen Teilen. Nirgendwo pfeift es heraus! Die notwendige Bewegung der Hebel ist intuitiv, finde ich. Wie bei einer guten Küchenmaschine! · Zum Entstauben von Vorhängen, Gardinen, Lampenschirmen u.ä. setze ich die Staubbürste an das Rohr und benutze am oberen Griff den Saugkraftregler, der mit einem Ventil den Luftstrom bremst. Sonst könnte es die Gardinen hineinziehen! · Wenn ich die Rohre abnehme und nur den Schlauch benutze (mit Regler!), kann ich den Massagekopf ansetzen und mir die Kopfhaut massieren! · Der Staubbeutel ist riesig groß. Seine Füllung wird innen angezeigt. Er ist zwar teuer, aber er reicht ein Jahr lang oder länger, und einige bekommt man beim Kauf mit. Natürlich ist der Schmutzanfall am Anfang größer, bis die Grundsauberkeit erreicht ist. Solide Hausfrauen erschrecken sogar. Der Beutel ist mehrschichtig im Papier und hängt außerdem in einem Textilbeutel, der weiteren Staub zurückhält. Das System nennt sich Micron Magic Hepafiltration und verspricht einen hochwirksamen Partikelstopp. Das heißt, dass 99,97 % aller Partikel ab einer Größe von 0,3 Mikrometer im Filtersystem aufgefangen werden. Deswegen braucht er keinen Extra-Mikrofilter wie die einfachen „normalen“ Staubsauger mit einschichtigen Papierfiltern. Er hat seinen Mikrofilter im Staubbeutel integriert. Der Kirby bläst keinen Staub wieder ins Zimmer! · Einen Hinweis sollte man beachten: keine Münzen, Schrauben, Steine oder sonstiges hartes Material aufsaugen (z.B. in einer Werkstatt)! Die Turbine liegt direkt im Luftstrom, und heranfliegende Metallteile könnten ein Schaufelrad beschädigen! Das ist bei dem Tempo kein Wunder. Zur Sicherheit für den Staubbeutel (der könnte auch beschädigt werden!) und für den Goldschmuck ist aber davor ein Auffangbehälter zum Abscheiden von groben Teilen angebracht, z.B. Kies und Split, den man in Profilsohlen hereinträgt. Wenn es dort klappert, sollte man den ab und zu ausschütten. Dort finden die Damen auch verlorengegangenen Schmuck wie Ohrstecker, Fingerringe und sonstigen Krimskrams wieder, wenn er unbeschadet die Turbine passiert hat! · Wer ein mehrstöckiges Haus mit Treppen oder eine Maisonetten-Wohnung hat, kann das Gerät zum Handstaubsauger mit einem Tragegriff umrüsten, damit es leichter tragbar ist. Damit sind auch die Treppenstufen mit Textilbelag und andere Teile leichter zu reinigen. Habe ich heute gemacht, das geht prima! · Auch dem Staub im Auto kann man so mit Schlauch und Polsterdüse leichter beikommen. · Das Elektrokabel ist sehr sehr lang, ich hab’s nicht gemessen, aber es reicht auch für lange Flure oder von einem Zimmer ins nächste. Und es ist sehr elastisch und verfitzt sich nicht. · Zum Abschluss: man kann verschmutzte Teppiche mit Reinigungspulver bearbeiten, das ziehen lassen nach Gebrauchsanweisung, und dann absaugen. Der Kirby holt wirklich das letzte Krümel heraus. Der Teppich stahlt wieder. Aber der Vorführer macht darauf aufmerksam, dass manche dieser Pulver aufquellen und die Poren des Staubbeutels verstopfen könnten, sodass er schlechter saugt und der Beutel früher ausgewechselt werden müsste. Man sollte also die Pulverpackung genau lesen und den Drogisten fragen (wenn es noch einen gibt). Hat man also das falsche Pulver verwendet und lässt der Staubbeutel nichts mehr durch, ist nicht das Gerät schuld, sondern die falsche Anwendung! · Und schließlich noch ein Clou: man kann und sollte die Matratzen in den Betten absaugen (und sich nicht wundern, was da alles herauskommt. Zum Glück sieht man es nur bei der Vorführung!). Bei ciao berichten Familien, dass hinterher ihre Allergien verschwanden, weil die Milben samt Kot herausgesaugt wurden. Damit spart man sich die alljährliche Frühjahrsreinigung: hinaustragen, sonnen, klopfen, und den Hautarzt, vielleicht sogar den Nervenarzt! Denn Milben sind wirklich keine angenehmen Mitmieter. Ich habe es gerade getan. Natürlich baut man den Kirby vorher auf das Handgerät um. Das lange Kabel wickelt man vom langen Stiel ab und legt es sich um den Hals oder um den Arm, sonst gerät es unter das Gerät (das Kabel geht aber nicht kaputt, wie unter dem Rasenmäher, nur die Bürste fegt darüber). Und dann einschalten, herabsenken, den Drive einschalten, das Gerät längs über die Matratze führen. Dank der breiten Düse von 36 cm genügen drei Bahnen bei 1m breiten Matratzen. Geschafft! Nun endlich kann ich ohne Milben, ihren Kot, Haare, Schuppen, Läuse, Wanzen, Popel, Semmelkrümel und sonstige Fremdkörper schlafen! Und beim Bettenbeziehen habe ich nebenbei bemerkt: eine Federkernmatratze ist mindestens genauso schwer wie der Kirby! Das Gemecker mancher Nutzer über das angeblich zu große Gewicht kann ich nicht ausstehen! Das ist ungerecht! · Das Gerät ist elektrisch doppelt gesichert nach USA- und Kanada-Norm (für Europa-Export für 220 V gebaut)! Daher müssen elektrische Ersatzteile auch original sein, sonst gibt es Folgeschäden! Keine Eigenbastelei! Reparaturen nur in der Firmen-Werkstatt! · Wenn das Gerät nach dem Einschalten nicht läuft, hat man was falsch montiert. Es hat an mehreren Verbindungsstellen Kontakte, die die sichere Montage kontrollieren und den Antrieb sperren, wenn ein Teil nicht richtig eingerastet ist. Man ist vor Unfällen und Fehlfunktionen so gut wie sicher! · Es gibt 8 verschiedene Reiniger dazu: Teppichshampoo, dito für Fett- und Ölflecken, ein Reinigungsmittel für harte Oberflächen, Fleckenlöser, ein Pulver für angenehme Raumfrische in 4 Duftnoten, einen Allzweck-Odorierer, Wachs für das Bodenpflegesystem und einen Reiniger für Kunststoffe und Fliesen. Diese Mittel sind chemisch mit den im Gerät verwendeten Materialien abgestimmt, so dass es keine Verfärbungen (Lacke!) oder Aufweichungen (Gummi- und Plast-Teile!) geben kann. Die Verwendung anderer Reiniger ist bedenklich! Den Odorierer sollte man verwenden, wenn der Beutelinhalt anfängt, zu „duften“. · Wenn man den Kirby nach getaner Arbeit längere Zeit abstellt, empfiehlt sich das Entspannen des Riemens für die Bürstenwalze durch einen leichten Handgriff, der auch gut beschrieben ist (grüne Pfeile aufeinander). Das vermeidet seine unnötige Dehnung und Erschlaffung.
Also man sieht, der Kirby ist schon ein lustiges und tüchtiges Gerät. Und sogar gesundheitsfördernd! Er macht viel Spaß! Und darauf kommt es doch im Leben an! Oder etwas nicht?? Hausfrauen aller Länder, ich sage Euch: Eure Wohnung strotzt von Staub und Fusseln und und und. Ich will es nicht weiter ausmalen, sonst wird Euch schlecht. Ihr wisst es bloß noch nicht! Ihr könnte Eure Staubsauger wegschmeißen. Nur noch der Kirby verschafft Euch ruhigen Schlaf. Wer es auch erleben will, kann es auch machen und kann mich fragen, ich kenne jemanden. Erlebt und aufgeschrieben im März 2004 von Hellmut Seidel
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07.09.2011 15:35
Dein Bericht ist Super detailliert! Endlich mal jemand der wirklich ins Detail geht und nicht nur sagt: der saugt gut oder ist extrem schwer. Klasse!!!! Lieben Gruß
27.01.2006 22:14
Genialer Bericht... Ich bin selbst Kirby Nutzer und Fan... ER IST DER BESTE!!! LG Anna
31.01.2005 23:48
So detailliert habe ich bislang noch nichts über einen Kirby gelesen