Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
beste erzielbare Saugleistung |
| Kontra: |
viel zu teuer, viel zu laut, mangelndes Preis - Leistungs - Verhältnis |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Heute möchte ich euch mal ein bisschen an meinen Erfahrungen mit exzessiv aggressiven Verkaufsmethoden moderner Haushaltsroboter teilhaben lassen.
Alles fing damit an, dass das Telefon klingelte. Das klingelt häufig, das klinglt oft und vor allem, sobald ich mich zum Essen gesetzt habe. Dieses Mal nur eine "Kurzumfrage". Vier rasche Antworten bezüglich Allergien etc. War in 10 Sekunden erledigt. Allerdings wurde kein Firmenname genannt, kein Name des Gesprächspartners, kein Warum, kein wie, kein was. War schon merkwürdig. Tage später dann der nächste Anruf (richtig: ich war beim Essen!) Durch die Beantwortung der Fragen hätte ich an einerr Tombola teilgenommen und - ta ta ! - gewonnen. In den nächsten Tage wäre ein Mitarbeiter ganz in meiner Nähe und würde mir meinen Gewinn vorbeibringen. Was es war? keine Antwort. "Überraschung!". Na kuhl! Ob der Mtarbeiter mir denn auch bei dieser Gelegenheit einen Haushaltsroboter vorführen dürfe? Na klar, warum nicht. Bin schon ganz andere Leute an meiner Tür - und an meinem Telefon losgeworden - Zeugen Jehovas inbegriffen!
Zum verabredeten Termin tauchte dann auch Kollege Gewinn-vorbei-Bringer auf. Schwer bepackt, mit einer Tasche und einem noch größerem Karton. Offenbar noch schwerer als die Tasche.
Zuerst fiel er aus den Schuhen. "Sie haben kleine Kinder, nicht wahr?" Nee, eigentlich nicht. MIt 11 und 9 essen nicht mehr vom Boden und stecken sich Dreck in den Mund. Karton und Tasche blieben auf dem Flur, Kollege Hausroboter-Vorsteller begab sich ins Wohnzimmer und nahm unaufgefordert Platz. Und dann fing er an, mich auszuklemmen. Stellte Fragen über Fragen, über die Kinder, über meine Katze, woher, wohin und was sonst noch alles. Ganz getreu dem Vertreter-Prinzip: stell dich dem Kunden als Freund vor, dann kauft er leichter bei dir. Prima... Bis wir zur "Vorführung" des Roboters kamen, waren schon 30 Minuten um. Umständlich wurde geheimniskrämerisch der Karton aufgeklappt, eine Zubehörbox platziert und dann gings los.
Der Roboter entpuppte sich als Staubsauger. Nein, ganz gewiss kein herkömmlicher, den könne ich ja gleich um die Ecke im Supermarkt, bei Tchibo oder im Kaufhaus kaufen. Dieser Staubsauger war gar kein Staubsauger. Es war ein Kirby. Na prima. Und was der alles konnte! Als erstes hat er erst mal Hände voll Sand aus einem ca. 0,5 qm großen Stück Teppich gesaugt... und noch ein paar Hände voll und noch ein paar Hände voll.. und Staub und Dreck... (nur merkwürdigerweise keine Stickfädchen und kaum Katzenhaare oder die Kekskrümel meiner Kinder).
Dann wurden Polster geklopft (machte sich allerdings ein bischen schwerer bei einer Ledergarnitur, der Kratzbaum von Prinzessin Bonni wurde abgesaugt (auf dem überraschenderweise recht wenig Haare waren, obwohl den noch nie jemand sauber gemacht hat... *grübel*...)
Und immer wieder die gleichen 0,5 qm Teppich und immer wieder Sand, Sand, Sand. Meine Kinder spielen nicht mehr in der Sandkiste. Soviel Sand kann da gar nicht mehr aktuell sein. Es wurden die Oberseite der Schränke abgesaugt, da war gar nicht so viel Staub drauf, überraschenderweise... die Video-Kassetten hinter der Tür und - ta ta - die Eulensammlung im Setzkasten. Und damit kam der Kirby schon ans Ende seiner Leistungskraft. Wenn ich nämlich nicht die Eulen einsaugen wollte, müsste ich auf kleineste Kraft stellen und damit geht der Staub um die Euen herum auch nicht weg. Und wenn ich jede Eule herausnehmen muss und mit der Bürste dreimal überwischen muss und dreimal durchs Fach gehen muss, tja, dann brauch ich auch nicht so ein lautes Trumm von Staubsauger, sondern kann gleich den feuchten Lappen nehmen, der an dieser Stelle viel effektiver arbeitet.
Dann wurde mir die Fleckentfernung auf meinem Teppich vorgeführt. Dazu brauchte man jede Menge heißes Wasser, Schmierseife in flüssiger Form und - einen KIRBY natürlich; mit der "Puste-Funktion", mit der man auch schwarze Müllsäcke aufblasen kann, auf denen eine erwachsene Person sitzt. Oder Luftmatratzen. Auf einer Zeitung auf einem schwarzen Sack wurde der Schaum dank Kirky produziert und dann vom Kollegen Tepich-Schamponierer per Hand mit Schwamm und Küchentuch in den Fleck eingearbeitet. (nach drei Tagen war der Fleck noch nass und doch nicht weg). So einen schönen Schaumberg hätte ich persönlich nicht produzieren können, wohl aber mit Küchenschwamm und -tuch den Fleck per Hand bearbeiten. Brauche ich dafür einen Kirby Haushaltsroboter? Eher nein.
Zwischendurch wurde noch mal ein bisschen Sand aus den 0,5 qm Teppich gesaugt. Es wurde merkwürdigerweise nur ein bisschen weniger, hörte nie auf. So viel Sand gibts doch nur in der Buddelkiste, so ohne Ende. Auf Nachfrage, wann denn der Sand mit Hilfe eines Kirbys aus meinem Teppichboden entgültig entfernt wäre, wurde mir "so in 4 - 6 Wochen" beschieden. Bei regelmäßigem täglichem Saugen natürlich. Mehrere Stunden wahrscheinlich auch noch. Ist das jetzt ein Zeugnis von durchschlagender Saugkraft? Oder sollte mir das nur zeigen, dass ich den Kirby unabdingbar und dringendst nötig bräuchte?
Nach 2,5 Stunden Heim-Roboter-Vorführung und Fleckentfernung und Sandsaugens wurde ich nervös. Zwei Kinder hatten Abendbrot-Hunger und der Kirby-Vertreter Durst. Wahrscheinlich der von meiner Krücke von Staubsauger nie bewältigte Staub in der Raumluft. Dezente Hinweise, doch bitte zum Schluss zu kommen, rissen Herrn Wundermaschinen-Vorführer zu einem "nur noch dieses hier und diese Düse und den Klopfbürster" hin.
Nach einer weiteren Stunde wurde mir dann endlich der Preis verraten. 2.300,00 stolze Euro. Wenn ich mich sofort entschließen würde, gäbe es natürlich Rabatt. 2.000,00 Euro würde er dann nur noch kosten. Ich könne natürlich auch Raten zahlen. Lange Listen wurden zu Rate gezogen, bei 5 Jahren würde ich nur noch 44,00 Euro im Monat zahlen. Würde allerdings dann auf 2.600 Euro rauslaufen. Weil: Kredite kosten halt Zinsen. 30 % vom Kaufpreis in diesem Fall. Mir wurde wahrscheinlich nur der Gesamtzahlpreis verraten, weil man mich für zu blöd hielt, die 30 % tatsächliche Zinslast zu errechnen.
Auf meine Weigerung, sofort einen Kaufvertrag zu unterschreben, wurde erst mal damit argumentiert, dass ich ja bestimmt nicht länger in dem Dreck leben möchte, der so malerisch ausgebreitet auf 24 Oblaten in meinem Wohnzimmer lag, dass ich meine Putzhilfe ja nur noch alle 14 Tage beschäftigen könnte und von dem Rest den Kirby bezahlen könne (den ich dann ja alle 14 Tage selber bedienen müsste, was, mit so einem NASA-Wunder-Roboter ja keine Schwierigkeit mehr wäre) und zu guter Letzt kamen dann noch die Fotos von den Milben, deren Kot etc. ich jede Nacht beim Schlafen einatme. Tja, so ist das Leben. Wir leben in einer Welt voller Dreck und Ungeziefer. Scheinbar alle in meinem Bett versammelt, was zu Demonstrationszwecken mit einem schwarzem Tuch abgesaugt wurde. Das Weiße in dem Tuch war hier natürlich kein normaler Staub, sondern nur und ausschließlich Milben und deren Kot. Prost Mahlzeit. Soviel Dreck in einem einzigen Bett. (Und immer noch keine Katzenhaare... *grübel* )
Der Staubsauger war ein Staubsauger und kein Roboter. Luftmatratzen lassen sich zwar mit einem Kirby auch aufblasen, aber wohl nur zu Hause und dann hat man kleinere nebensächliche Handlings-Probleme mit den Riesentrümmern auf dem Weg zum Strand, oder am Strand mit dem kleinen nebensächlichen Handlings-Problem des kilometerlangen Verlängerungskabels...
Der Kirby hat eine Lampe. Vorne. Zur besseren Ausleuchtung. Die Lampe ist hell, aber zum Saugen im Dunkeln reichts bei weitem nicht (und wozu bräuchte man sonst eine Lampe am Staubsauger???)
Die Massagefunktion ist absolute Low-Point, weil so ein bisschen Gewackel kriegen meine Junx beim Gehopse auf der Couch auch hin und sind dabei noch leiser. Weder Gehopse noch Getöse von einem wackelnden Vibrations-Möchte-Gern-Massagegerät werden irgendwie zu meiner Entspannung beitragen. Da lob ich mir die Hände meiner Physiotherapeutin.
Die Staubsauger-Beutel sind gigantisch groß, fassen 10 Liter und das bedeutet im Klartext, dass man zu den 10 Kilo Kirby noch weitere 10 Kilo Dreck durch die Gegend schiebt; oder zieht; oder hebt, wenn man so wie ich über zwei Stockwerke verteilt wohnt.
Fazit: laut, unhandlich, total überteuert, groß, unpraktische Gimmicks, sinnloses Zubehör, billigestes Plastikzubehör und wenn man der Stiftung Waretest glaubt, nur befriedigende Saugkraft. Dafür gebe ich auf keinen Fall das Geld von einem Kleinwagen aus oder kündige meiner Putzhilfe.
4 Stunden meiner Zeit vertan für einen Vormals-Arbeitslosen-jetzt-Selbstständigen und jetzt offenbar so schlecht bezahlten Staubsauger-Vertreter, 4 Stunden meiner Zeit dafür, dass er meine Wohnung als Wärmehalle, Wohnzimmer-Ersatz und Getränkespender missbrauchten. Unter vier Stunden gehen die nicht, das ist nicht vorgesehen. Da kann man demonstrativ mit dem ganzen Zaun winken, nichts wirkt.
Kollege Bin-jetzt-sauer-weil-nicht-gekauft-wurde putzte dann noch ca. 30 Minuten mit Küchenkrepp und meinem Strom seinen Kirby, saugte die schwarzen Demonstrationstücher ab (immer schön mit einer schneeweisen Oblate im Schauglas - aber dennoch blieb es ja wohl der schon mal gesaugte Staub, nur war jetzt auf einmal wieder irrsinns viel Sand auf der Oblate... *grübel*) und bemerkte, dass der Sand wohl durch die schwarzen Tücher (die ja eigentlich den Feinstaub aufhalten sollten und als Staubsaugerbeutel-Ersatz und Demonstrations-Artikel gedacht waren) aus dem Teppich noch aufgesaugt würde. Wie jetzt? Kommt der grobkörnige Sand durch Micro-Fein-Staub-Filter-Tücher? Durch FILTER???? die ja was rausfiltern sollen? So richtig große Sandkörner? Dadurch? Und: warum wurden denn bloß die pechschwarzen Tücher nicht porentief rein von dem feinen weißen Staub, der vorher aufgesaugt worden ist? Warum waren immer noch Staubränder zu entdecken... wo doch sogar der Sand aufgesaugt wurde??? Wenn mich vorher schon der wahnwitzig hohe Preis abgeschreckt hatte (vor 10 Jahren kostete so ein Kirby ca. 2.500 DM, also ordentlich 1 : 1 von DM in Euro umgerechnet!), jetzt schreckte mich die durchaus nur noch befriedigende bis mangelhafte Saugwirkung des Wundergerätes und ließ mich vollends grübeln, wo nur so viel Sand herkäme... so ganz ohne Katzenhaare. War der Kirby etwa so schwer, weil der geheime Tanks an Vorführdreck mit sich führt?
Letztes Angebot von Kollege Ich-bin-dein-neuer-Freund war eine Matratzenreinigung von 50,00 Euro für ein Doppelbett, damit ich nie wieder in Milben und deren Kot schlafen müsste. "Laken wechseln bringt da gar nichts, die sitzen VIIIEEELLL tiefer"... Na dann! Wenn die so tief sitzen, können die genau DA bleiben und mich beim Schlafen nicht weiter belästigen.
Um 20.30 Uhr wanderte Kollege "Das-ist-doch-kein-normaler-Staubsauger!"-Vertreter die Treppe wieder runter. Gute Nacht und hoffentlich auf nie Wiedersehen. Die Oblate mit seinen zig Telefonnummern liegt im Müll, Visitenkarte hatte er keine, auch sehr merkwürdig ... *grübel*. Wahrscheinlich war gerade die Tonerkartusche von dem NASA-Haushaltsroboter alle.
| weitere Erfahrungsberichte |
Der Staubsauger-Rasenmäher
Bewertung für Kirby Gsix von
Reini.J
Pro: Starke Leistung
Kontra: Preis, Lautstärke
...Als erstes wurde uns der Kirby (So heisst der Staubsauger) präsentiert. Er sieht eher aus wie ein kleiner moderner Rasenmäher. Das Gehäuse besteht größtenteils aus Metall und wirkt daher richtig schön glänzend und vor allem Stabil. Die Optik hat es mir doch schon angetan, besonders der eingebaute Scheinwerfer. Damit soll man nun auch in dunklen Ecken nichts mehr übersehen, und wirklich die komplette Wohnung / Haus sauber halten.
Da das Gerät durch ... ...auch abschalten. Auf den Kirby gibt die Firma ganze 3 Jahre Garantie und selbst wenn die Garantie abgelaufen ist , dürften eventuelle Reparaturkosten nicht so gravierend werden wenn man dem Vertreter glauben kann. Zu Beginn der „Vorstellung“ wurde ein teil auf dem Teppich unserem „alten“ Staubsauger äußerst gründlich gesaugt. Es waren gute 5 Minuten für eine ca. 1 qm große Fläche auf unserem Teppich. Während ich arbeiten durfte, erhielt meine Mutter ...
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16.07.2004
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Sehr gut, außergewöhnlich, extrem teuer
Bewertung für Kirby Gsix von
tobiasmaria
Pro: Supersaugleistung, extrem robust, extrem vielfältige Hilfe,Feinstaubfänger
Kontra: extrem teuer, etwas laut, relativ schwer
...meinen Kommentar zu meinem gebrauchtgekauften Kirby G6 geben. Viel wissenswertes steht bei Mitglied hellseidel.
1/ Zuerst kam ein Vertreter und führte den Kirby vor. Ich und meine Tochter (5) waren begeistert.
Endlich mal ein solides Produkt und nicht der ganze Wegschmeißkram, der einen in allen Läden angrinst und doch kaum ein Jahr hält, wenn überhaupt. Wieviele Staubsauger mich schon genervt haben: Wie oft muß man ein Strohhalmstück, ein winziges ... ...reinstopfen, weil der Sauger es trotz mehrmaligem Drübergehen nicht nimmt. Und dann dauernd dieser ganze Plastikkram, immer gleich kaputt. Eigentlich ist es eine Schweinerei, daß die Industrie es besser könnte, aber nicht will, um die Menschen besser zu melken. Michelin hat einmal superhaltbare Reifen hergestellt, aber leider nur ein halbes Jahr. Dann wurde aus WIRTSCHAFTSPOLITISCHEN Gründen die Produktion eingestellt. Die Reifen wurden sogar noch ...
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03.09.2007
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Staubsauger Kirby
Bewertung für Kirby Gsix von
ricxxx
Pro: Nutzbar für große Hallen, aber auf bessere Geräte achten!!
Kontra: extrem teuer in Deutschland, schwer und nicht Alltagstauglich
Kirby - Nur ein wahnsinnig überteuerter Staubsauger? Ich sage ja! Inhalt:
1. Gerücht? EInkaufspreis 250EUR ! 2. Vertriebstätigkeit der Kirby Vertreter
3. Widerrufsmöglichkeit 4. Das Gerät "Kirby" selbst
5. Support
6. Fazit
1. Gerücht EInkaufspreis 250EUR ! Ich habe hier einen Erfahrungsbericht gelesen, bei dem ein Kirbyvertreter von seinem Einkaufspreis in Höhe von 1100EUR schreibt. Sicher wird das sein Preis sein, ganz am Ende der Vertriebshirachie. ... ...seinen Aussagen sehr hoch gestellter Kirby Vertreter, darauf angesprochen, zugeben, dass die Geräte in den USA für $400,00 gehandelt werden. Da diese Tatsache leicht durch das WWW für jeden zu recharchieren ist, hat er das dann auch zugegeben. Diese Aussage konnte er ja auch leicht treffen, da er heute keinen Kirby verkaufen konnte, denn meine Eltern waren längst auf einen seiner MA reingefallen und besassen solch ein Gerät. 2. Vertriebstätigkeit ...
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16.06.2008
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Ferkel saugt mit Licht
Bewertung für Kirby Gsix von
Nordferkel
Pro: Prima Saugleistung
Kontra: Recht teuer
...Vorführung des Staubsaugervertreters der Firma Kirby so gelegt das auch ich daran teilnehmen konnte.
Also stand ich neulich parat, bewaffnet mit block und Kugelschreiber um im Namen der Wissenschaft wieder mal einem Vertreter über mich hereinbrechen zu lassen und sah schon voller Freude der Vorführung mit dem Zweck mich blondes Ferkelchen zu überzeugen Geld aus zu geben entgegen.
*** Kurz zur Entstehungsgeschichte der Firma Kirby ***
Jim Kirby ... ...und zu verbessern kam Jim Kirby dadurch das er seiner Mutter jeden Tag beim Putzen zu schaute, und Ihre mühe bei diesem unterfangen sah.
Um Ihr und tausenden von anderen Müttern diese lästige Pflicht zu erleichtern fing er an zu überlegen und zu erfinden.
Den Durchbruch schaffte er in den dreißiger Jahren und seit diesen Tagen ist der Name Kirby schon recht bekannt in der Welt der Haushaltsgeräte.
Seit über 15 Jahren ist Kirby auch auf den deutschen ...
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28.10.2001
(21.11.2001)
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Profisauger zum Abschreckungspreis
Bewertung für Kirby Gsix von
Precklich
Pro: hervorragende Saugleistung, robust und effektiv
Kontra: künstlich überteuert, unhandlich, nichts für jederman
...noch ein weiterer Bericht über Kirby nötig? Ja und nein. An diesem Gerät scheiden sich offensichtlich die Geister. Es hat seine Fans, die es regelmäßig einsetzen und damit beste Sauberkeitsergebnisse erzielen. Es hat seine Gegner, die es unsachlich als überteuertes lärmendes und unhandliches Monster verteufeln. Manche behaupten sogar, der Vertrieb befinde sich fest in der Hand einer amerikanischen Sekte. Und vielleicht ist von allem etwas dran.
... ...von selbst.
Technik
Der Kirby hat zwei getrennte Luftkreise. Die Motorkühlung erfolge direkt durch Schlitze im Gehäuse und ist unabhängig vom Saugstrom. Die Kühlung erfolgt also mit "normaler" Außenluft wie bei jedem Elektrowerkzeug, womit ein Stinken und Überhitzen des Motors durch angesaugten Staub vermieden werden soll. Der Saugstrom wird in einem zweiten Gang am Flügelrad des Antriebes vorbeigeleitet und der Schmutz dann von oben in den sehr ...
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23.07.2007
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